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Juden in Deutschland
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Zores - ein neuer Film aus Deutschland

Der Film von Anja Jacobs, nach einem Drehbuch von Daniel Wolf, wurde bereits wahrend der Judischen Filmwoche in Wien, dem internationalen Festival in Emden und auch auf der Filmschau Baden-Wurttemberg mit viel Erfolg gezeigt. Im Sommer wird die charmante Komodie in der ARD ausgestrahlt...

Myriam Zschage

Im Oktober und November letzten Jahres hat die Eikon Südwest GmbH mit „Zores“ ein weiteres Fifty-Fifty Debüt für die renommierte SWR-Reihe Debüt im Dritten (Redaktion: Sabine Holtgreve) in Stuttgart und Umgebung gedreht. Das ambitionierte Projekt von Anja Jacobs, die bereits mit ihrem Kurzfilm „Kuscheldoktor“ im Rahmen ihres Studiums an der Filmakademie Baden-Württemberg einige wichtige Preise gewann, wurde von der MFG gefördert.

Neben Regisseurin Anja Jacobs waren außerdem als ehemalige Ludwigsburger die Producerin Myriam Zschage („Kuscheldkotor“), Kameramann Daniel Möller, Szenenbildner Benedikt Herré, Cutter Sebastian Marka sowie der Filmmusiker Stefan Schulzki beteiligt. Ergänzt wurde das Team des Produzenten Ernst Ludwig Ganzert um den aus Berlin stammenden Produktionsleiter Tom Sternitzke sowie die in Stuttgart lebende Kostümbildnerin Nicole Stoll. Das Drehbuch für die im deutsch-jüdischen Milieu spielende Komödie lieferte der Münchner Autor Daniel Wolf, den Sabine Holtgreve mit Anja Jacobs und Myriam Zschage erstmals im März 2005 zusammen gebracht hat. „Von da an ging alles unglaublich schnell“, erzählen Anja Jacobs und Myriam Zschage, die seit zwei Jahren auf der Suche nach einem Stoff waren und sich inzwischen bereits mit dem Projekt im Feinschnitt befinden. „Manchmal braucht man etwas Glück!“, ist ihre Schlussfolgerung.

Leo Rosen (René Ifrah), ein chaotischer Anfang-Dreissiger, der noch immer bei seiner Mama (Petra Kelling) wohnt, lernt die Straßengeigerin Mascha (Soraya Gomaa) kennen. Als Mascha sich mangels künstlerischen Erfolges entschließt nach New York auszuwandern, versucht Leo alles, um sie zu halten. Mascha´s kleiner Bruder Sasche (eine Entdeckung: der 13-jährige Stuttgarter Jascha Stiller) hilft ihm dabei.

Um ihr einen Auftritt vor wichtigen kulturellen Entscheidungsträgern zu verschaffen, nimmt er Hals über Kopf den Auftrag an, für einen Empfang im Rathaus jüdische Speisen zu kochen. Das Dumme ist nur, dass Leo weder weiß, wie er das Essen auf die Beine stellen soll, noch hat er eine Ahnung davon, wie er das Herz der schönen Mascha erobern kann…

Im kommenden Sommer, so hoffen die FilmemacherInnen, wird man sehen, wie viel „Zores“ Leo Rosen dabei überwinden muss. „Das Münchner Filmfest als Premieren-Ort wäre toll!“, darin sind sich alle einig.

Category: Kultur
Posted 03/14/07 by: admin