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haGalil TV-Radar: Fernsehtipps der Woche

Vom 05.12. bis 11.12.2008 ...

Freitag, 05.12.2008

09:45 Uhr, ZDFdoku
Flucht nach Shanghai - Als Fotograf im Ghetto
(Doku - Deutschland)
Für 20.000 Juden aus Deutschland und Österreich gab es Ende der dreißiger Jahre nur ein Fluchtziel: Shanghai.
Es war der einzige Ort auf der Welt, wo sie ohne Visum problemlos einreisen und bleiben konnten. Unter ihnen war die Berliner Familie Eisfelder. Emigranten-Schicksale, die fast vergessen sind. Fast sieben Jahrzehnte nach seiner Flucht aus Deutschland kehrt Horst Eisfelder zum erstenmal nach Shanghai, den Ort seines Exils, zurück. Er sucht das Haus, in dem er mit seinen Eltern gelebt hat, er trifft frühere Nachbarn, er stöbert in alten Dokumenten in Shanghaier Archiven. Für ihn ist es eine Reise in die eigene Vergangenheit. Im Gepäck hat Horst Eisfelder etliche Fotos, die er damals aufgenommen hat. Als junger Mann war er mit einer geliehenen Kamera in Shanghai unterwegs gewesen. Er hatte fotografiert, obwohl es eigentlich verboten war. So entstanden einzigartige Bilddokumente, die er 1947 mit nach Australien, in seine neue Heimat, nehmen konnte. In Shanghai seien sie sicher vor der Verfolgung durch die Nazis, so glaubten damals die jüdischen Flüchtlinge. Aber sie irrten. Sie ahnten nicht, dass der lange Arm der Gestapo tatsächlich bis nach China reichte. Der Film schildert den Kampf der jüdischen Flüchtlinge ums Überleben in einem fremden Land. Dietmar Schulz, langjähriger ZDF-Korrespondent in China, hat mit seinem Kamerateam Horst Eisfelder bei der Rückkehr in die Stadt seines Exils begleitet. Von Eisfelders Fotos sind viele zum erstenmal in einer TV-Dokumentation zu sehen. Am Ende seiner Reise bekannte Horst Eisfelder voller Dankbarkeit gegenüber Japanern und Chinesen: "Shanghai hat uns das Leben gerettet. Hier konnten wir die Nazi-Zeit überleben. Ohne Shanghai würden wir vermutlich auch zu den Holocaust-Opfern gehören."


Samstag, 06.12.2008

11:00 Uhr, ZDFdoku
Rote Kapelle
(Doku - Deutschland)
Die Rote Kapelle, eine der größten deutschen Widerstandsgruppen im Dritten Reich, wurde von Gestapo und CIA als kommunistisches Spionagenetz diskreditiert. Die Widerstandsgruppe "Rote Kapelle" hatte jedoch nur ein gemeinsames Ziel: Das Dritte Reich zu beenden um Frieden und Menschenrechte in Deutschland wiederherzustellen. Ihre Mitglieder halfen bedrohten Mitbürgern und starteten Informationskampagnen über geheime Pläne und Taten der Nazis. Sie klebten Plakate, entwarfen Flugblätter und versandten sie an einflussreiche Politiker, Kirchenobere oder Intellektuelle in ganz Deutschland. Erst der Fall der Mauer und Zugang zu KGB-Archiven brachten Beweise für die unabhängige Arbeit der Roten Kapelle gegen die Nazis. Helmut Roloff, der Vater von Regisseur Stefan Roloff, der 2001 im Alter von 89 Jahren starb, war einer der letzten Überlebenden der Gruppe. Autor und Regisseur Stefan Roloff hat seinen Vater während dessen letzten Lebensjahren regelmäßig interviewt und aufwändige Recherchen betrieben. Aus den Erzählungen von Helmut Roloff und seinen politischen Mitstreitern entstand eine bewegende Geschichte von Überleben und Zivilcourage. Menschen unterschiedlichster Herkunft setzten ihr Leben für ihre Freiheit und die ihrer Mitbürger aufs Spiel.

17:03 Uhr, EinsExtra
Ein Jude, der Deutschland liebte
(Doku - Deutschland)
Das Tagebuch des Willy Cohn
Die Veröffentlichung der Tagebücher von Willy Cohn unter dem Titel "Kein Recht, Nirgends" war 2006 eine zeitgeschichtliche Sensation. 1200 Seiten über das Leben seiner Familie, über die jüdische Gemeinde in Breslau und über die zunehmende Marter der Juden, die seit der Machtübernahme der Nationalsozialisten "in einer Mausefalle" saßen: Vom Januar 1933 bis zum 17. November 1941 beschreibt Willy Cohn die Qual eines Patrioten, der sein Vaterland liebte, und eines gläubigen Juden, der sich ein neues Leben nur in "Erez Israel" vorstellen konnte. Als der Entschluss auszuwandern fiel, war es zu spät. Im November 1941 wurden Cohn, seine Frau und seine beiden kleinen Töchter verschleppt, deportiert und erschossen. Sie gehören zu den ersten Opfern der systematischen Mordaktionen der Nazis. Seine drei ältesten Kinder Louis "Wölfl", Ernst und Ruth hatte Willy Cohn noch rechtzeitig nach Frankreich und Palästina geschickt. So überlebten sie.

21:00 Uhr, arte
Die Apokalypse
(Doku - Frankreich)
(3): Das Blut der Märtyrer
Der römische Staat reagierte auf den jungen christlichen Glauben mit Gewalt und verfolgte die Anhänger der Lehre Christi. Der dritte Teil der Dokumentationsreihe stellt die christlichen Märtyrer in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen. Er sucht Antworten unter anderem auf folgende Fragen: Vor welche Herausforderungen stellten die Christen die römischen Herrscher zu Beginn des zweiten Jahrhunderts? Wie verhielten sich Christen in Gefangenschaft? Was unterschied einen jüdischen von einem christlichen Märtyrer? Warum verlangte Ignatius von Antiochien, den wilden Tieren vorgeworfen zu werden? Könnten die Märtyrergeschichten auch als pornografische Erzählungen gelesen werden? Welche historische Bedeutung haben sie? Und können sie als frühe christliche Propaganda bezeichnet werden?

21:50 Uhr, arte
Die Apokalypse
(Doku - Frankreich)
4): Der Erbstreit
Welches Bild hatten Nicht-Christen von den Christen? Und warum stieß auf beiden Seiten der jeweils andere auf großes Unverständnis? Wozu dienten den Christen die an die römischen Kaiser gerichteten Apologien? Was veranlasste den christlichen Märtyrer Justinus im Jahr 160 zu seinem "Dialog mit dem Juden Tryphon"? Löste die christliche Lesart der Bibel - gemeint ist der Teil, der heute häufig Altes Testament genannt wird - die jüdische Auslegung ab oder machte sie sogar hinfällig? Und sind die Christen somit das "wahre Volk Israel"?


Sonntag, 07.12.2008

11:00 Uhr, NDR
Eine Stadt baut ihre Synagoge
(Doku - Deutschland)
Jüdisches Leben kehrt zurück nach Schwerin
Vor 70 Jahren wurde die Schweriner Synagoge durch die Nationalsozialisten zerstört, jetzt wird ein neues Gotteshaus gebaut. Die Autorin Ulrike Steinbach hat die Bauarbeiten und die Menschen, denen dieser Bau am Herzen liegt, ein halbes Jahr lang begleitet.
So heterogen diese Gemeinde auch ist, so verschieden sind doch die Geschichten der Menschen, die der Film erzählt: von Rabbiner William Wollf aus England, einem jungen Rabbi aus Berlin, der die Gemeinde jetzt leiten soll, einer 84-jährigen Jüdin, die sich an das Ghetto in der Ukraine erinnert, einer deutschen Jüdin, die lange nichts von ihren jüdischen Wurzeln wusste und von jungen Menschen, die die Hoffnung und Zukunft der Juden in Deutschland sind. Alle diese Menschen feierten am 3. Dezember die Einweihung ihrer neuen Schweriner Synagoge.


Montag, 08.12.2008

21:55 Uhr, 3sat
Simon Wiesenthal
Zum 100. Geburtstag von Simon Wiesenthal
(Doku - Österreich)
Kaum ein Österreicher löste solche Kontroversen aus wie Simon Wiesenthal (1908 - 2005), der rund 1.100 Kriegsverbrecher aufgespürt hat. Doch obwohl Nazi-Schergen wie Adolf Eichmann ohne seine Hilfe wohl nie gefasst worden wären, greift die Bezeichnung "Nazijäger" zu kurz: Wiesenthal kämpfte ebenso gegen die These der Kollektivschuld wie gegen die Verdrängung.

23:15 Uhr, WDR
Unsere Vertreibung 1968 - Der Weg der polnischen Juden
(Doku - Deutschland)
1968, unter Druck wegen der politischen und wirtschaftlichen Misere im Land, wendet sich die Regierung der sozialistischen Volksrepublik in einer antisemitisch-rassistischen Kampagne gegen ihre jüdischen Bürger. Tausende jüdische Polen verlieren ihre Jobs, werden von der Universität geworfen und verschiedensten Repressalien ausgesetzt.
Die Regierung zweifelt an der Loyalität der jüdischen Bürger dem Staat gegenüber und macht sie für die schwierige wirtschaftliche Lage verantwortlich. "Die Juden" sollen auch die Anführer der studentischen Proteste gegen das Regime sein. Die Stimmung im Land wird unerträglich.
Ab Herbst 1968 verlassen viele Tausend Juden das Land. Sie fahren mit einem Reisedokument, das nur für eine Richtung gültig ist. Die polnische Staatsbürgerschaft wird ihnen bei der Ausreise aberkannt. Sie dürfen nicht viel mitnehmen, manche hinterlassen fast den ganzen Besitz. Viele von ihnen sind Überlebende des Holocaust. Nach dieser kaum verbrämten Vertreibung gibt es praktisch keine Juden mehr in Polen. Viele von ihnen reisen nach Israel, in die USA oder Australien. In Europa öffnen großzügig die Skandinavischen Länder ihre Grenzen für die Emigranten. Und einige reisen nach Deutschland.
Die Filmautorin Lidia Drozdzynski hat diese Geschichte als Kind selbst erlebt - und sie weiß aus eigener Erfahrung, wie wenig in den betroffenen Familien darüber gesprochen wurde. In der Dokumentation "Unsere Vertreibung 1968" begibt sie sich auf eine sehr persönlich geprägte Spurensuche.
Sie fährt - zum ersten Mal seit 1968 - nach Warschau, um die Ereignisse von damals mit Verwandten, Freunden und Zeitzeugen zu rekonstruieren, und sie portraitiert zwei Familien, die Polen genau wie sie wegen der politischen Ereignisse 1968 verlassen mussten und seitdem in Deutschland leben.

23:40 Uhr, 3sat
Lillys Kinder
(Doku - Schweiz)
Ein Heim der Hoffnung im 2. Weltkrieg
Lilly Volkart führte in Ascona ein für die Schweiz einzigartiges Heim: In den 1930er und 1940er Jahren kamen aus allen Himmelsrichtungen Hunderte von heimatlosen Kindern ins Tessin. Verstört und ausgehungert, fanden sie bei Lilly Volkart Schutz. Jahrzehnte später trafen einige von ihnen in Ascona zusammen.


Dienstag, 09.12.2008

21:00 Uhr, arte
Die Religionen und die Res Publica, ein neuer Streit?
(Doku - Frankreich)
Lokalpolitiker aus dem rechten wie aus dem linken Spektrum scheinen sich mit den Gegnern des Laizismus - der in Frankreich gesetzlich festgeschriebenen Trennung zwischen Staat und Religion - zu arrangieren. Vielleicht um sich nicht von religiösen Gemeinschaften unter Druck setzen zu lassen und keine Stimmen bei den nächsten Wahlen zu verlieren, verschließen die Politiker immer öfter die Augen vor dem Angriff auf die Werte der Französischen Republik.
So gab die Stadt Lyon Fundamentalisten nach, die im neuen Schuljahr fleischfreie Gerichte in der Schulspeisung forderten. In Nizza verlangte ein jüdischer Verein koscheres Essen in den öffentlichen Krankenhäusern.
Manches Mal wird fundamentalistischen religiösen Vereinen auch finanziell unter die Arme gegriffen: So finanzierte der Bürgermeister von Roubaix einen Bus, mit dem Jugendliche aus benachteiligten Stadtvierteln zu einem Meeting radikaler Muslime nach Paris fahren konnten. Das alles ist möglich, obwohl das Gesetz von 1905, das Fundament des französischen Laizismus, Beihilfen für religiöse Zwecke untersagt. Doch noch schlimmer ist, dass die, die in Roubaix ihre Stimme gegen diese Praktiken erhoben, heute mit dem Tode bedroht werden.


Mittwoch, 10.12.2008

01:15 Uhr, arte
Gelobtes Land
(Doku - Israel/Frankreich)
Diana, Katya und Kristina sind junge, osteuropäische Frauen, die unter falschen Versprechungen nach Kleinasien gelockt worden sind. In dem vermeintlich Gelobten Land erwartet die mittellosen Frauen nicht etwa eine bessere Zukunft, sondern ein von Gewalt und Prostitution gekennzeichneter Alltag. Diana und ihre Leidensgenossinnen werden nachts in der Wüste Sinai von Beduinen verkauft und illegal nach Israel eingeschleust. Die Französin Anne, die einem Mädchenhändlerring vorsteht, organisiert die Übergabe. Als die Frauen in Israel ankommen, werden sie geschlagen, vergewaltigt und genötigt, in einem israelischen Bordell zu arbeiten.
Die estnische Zwangsprostituierte Diana ist verzweifelt und zutiefst unglücklich über ihr Sklaven-Dasein. Als eines Tages die Engländerin Rose in dem Bordell aufkreuzt, erzählt Diana ihr von den Misshandlungen, die sie und ihre Kolleginnen über sich ergehen lassen müssen. Diana fleht Rose an, ihr zu helfen und sie aus den Händen der Menschenhändler zu befreien. Rose reagiert ablehnend; wohlwissend, dass sie für die Estin so etwas wie die letzte Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben ist ...

21:00 Uhr, arte
Die Apokalypse
(Doku - Frankreich)
(5): Der neue Bund
Der fünfte Teil der Dokumentationsreihe erläutert den Begriff des Neuen Bundes und gibt Antworten auf folgende Fragen: Warum verlangte es die Christen bereits im zweiten Jahrhundert nach einer spezifisch christlichen Literatur? Warum schrieben sie ein Neues Testament? Nach welchen Kriterien verlief die Trennung zwischen dem orthodoxen und dem häretischen, also dem richtigen und dem falschen Glauben? Welche entscheidende Rolle spielte die Figur des Markion im Jahr 140 nach Jesus Christus? Warum predigte er den systematischen Unterschied zwischen einem guten Gott der Liebe des Neuen Testaments und einem zornigen Gott der hebräischen Bibel, des sogenannten Alten Testaments, der für Schöpfung, Gesetz und Gericht verantwortlich sei?

21:50 Uhr, arte
Die Apokalypse
(Doku - Frankreich)
(6): Die große Häresie
Bereits in den Anfängen des Christentums gab es abweichende Ansichten und Lehren über den wahren Gehalt des neuen Glaubens. Der sechste Teil der Dokumentationsreihe fragt zum Beispiel, warum bestimmte christliche Lehren wie beispielsweise die Gnosis untergegangen sind. Er erläutert den Inhalt der Gnosis und fragt nach, ob sie vielleicht geheime Offenbarungen über die Ordnung der Welt enthielt. Es ist auffällig, dass wenige Spuren dieser Bewegung existieren, die sich damals über das gesamte römische Imperium verbreitet hatte. Galt die Gnosis als eine ernstzunehmende Gefahr für die neue Kirche?


Donnerstag, 11.12.2008

00:20 Uhr, ARD
Der Garten der Finzi Contini
(Spielfilm - Deutschland/Italien)
Italien, Ende der 1930er Jahre. Unter dem faschistischen Mussolini-Regime nehmen die Restriktionen gegen jüdische Italiener immer weiter zu. Nirgends mehr gerne gesehen, wird für eine Gruppe junger Juden in der Stadt Ferrara der Garten der wohlhabenden jüdischen Familie Finzi-Contini zum Treffpunkt. Einer von ihnen, der junge Giorgio, fühlt sich zu Micòl, der Tochter des Hauses, hingezogen. Auch sie scheint ihm ein besonderes Interesse entgegenzubringen. Während die äußeren Umstände immer gefährlicher werden, entwickelt sich zwischen den beiden eine zwischen tiefer Freundschaft und scheuer Liebe changierende Beziehung.



Zusammenstellung: Holger Raak

Category: Medien
Posted 12/05/08 by: admin