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haGalil TV-Radar: Fernsehtipps der Woche

Vom 14.11. bis 20.11.2008 ...

Freitag, 14.11.2008

16:30 Uhr, 3sat
ZDF-History: Das Wunder von Berlin - Die Dokumentation
(Doku- Deutschland)
Die Geschichte des jungen Punks aus Karl-Marx-Stadt, der Ende der achtziger Jahre zu den Grenztruppen der DDR einrückt und sich dort in einen überzeugten Verteidiger des DDR-Systems verwandelt, entstammt nicht der Phantasie eines Drehbuchautors. Der Marco Kaiser des TV-Films heißt in Wirklichkeit Tilo Koch.
Dabei entpuppt sich die Geschichte des wahren Tilo Koch im Detail noch dramatischer, als sie die Spielhandlung darstellen konnte: In der Dokumentation berichtet Tilo Koch authentisch von seinen Gefühlen und Erlebnissen, wie er zum überzeugten Verteidiger “seiner” DDR wurde. Und er berichtet auch, wie er und seine Kameraden im Wendeherbst 1989 bereit waren, gegen den “Mob”, wie sie es von ihren Vorgesetzten eingepeitscht bekamen, vorzugehen. “Ob ich in diesen Tagen geschossen hätte? Das sollte man mich lieber nicht fragen”, sagt er. Dass er und seine Kameraden nicht geschossen habe, der Fall der Mauer keine Opfer forderte, ist vielleicht das wahre “Wunder von Berlin”.

23:30 Uhr, Das Erste
Birkenau und Rosenfeld
(Spielfilm - Deutschland/Frankreich/Polen)
Myriam, die viele Jahre lang als Filmemacherin und Reporterin in der ganzen Welt unterwegs war, nimmt an einem Treffen von KZ-Überlebenden teil und freut sich, einige ihrer Leidensgenossinnen wieder zu sehen. Bei einer Verlosung im Rahmen dieser Veranstaltung gewinnt Myriam ein Flugticket nach Krakau.
Die Rückkehr nach Birkenau wird für Myriam zu einer Pilgerfahrt. Als sie das Konzentrationslager wieder betritt, werden lang verdrängte Emotionen ausgelöst. Erinnerungen an ihren Vater werden wach. Alltagsszenen kehren zurück, als sie ihre alte Baracke, sogar ihre alte Pritsche wieder findet.
Am frühen Morgen setzt Myriam ihre Erkundung Birkenaus fort. Sie trifft einen jungen Deutschen Fotografen namens Oskar, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, „das Unsichtbare zu zeigen", das sich in den Ruinen des KZs verbirgt. Oskar bittet Myriam, ihm dabei zu helfen, die Spuren zu entschlüsseln und seinen Blick zu schärfen. Zunächst sträubt Myriam sich dagegen. Sie will sich in ihrer eigenen Meditation nicht stören lassen. Aber angesichts der rührenden Hartnäckigkeit des jungen Mannes gibt sie schließlich seiner Bitte nach. Gemeinsam durchstreifen sie nun das KZ: Er zeigt ihr die Orte, sie versucht, sich zu erinnern.



Samstag, 15.11.2008

00:55 Uhr, arte
Eine Tochter
(Spielfilm - Frankreich, Israel)
Tel Aviv: Die 17-jährige Or hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre kranke Mutter von der Prostitution abzubringen. Von der Tellerwäscherei übers Flaschensammeln bis hin zum Treppenputzen macht das eifrige Mädchen alles, was in seinen Kräften steht. Für Or zählt nur eins: Das Leben ihrer Familie soll endlich wieder eine Perspektive haben ...

14:50 Uhr, arte
Das Schweigen der Quandts
(Doku - Deutschland)
Die Familie Quandt gehört zu den reichsten und einflussreichsten Familie Deutschlands und doch ist ihr Name vielen unbekannt. Ihr Konzernimperium umfasst Unternehmen wie BMW, den Pharmariesen Altana und den Batteriehersteller Varta - dies sind nur die bekanntesten Firmen. Den Grundstein für die mächtige Stellung des Konzerns legte Günther Quandt als Begründer des Familienvermögens zum Teil in der Zeit des Nationalsozialismus. Die Dokumentation versucht anhand der Familiengeschichte der Quandts Einblicke in die Mentalität der industriellen Elite Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg ermöglichen.

18:05 Uhr, arte
Gacaca - Tätige Buße nach dem Völkermord in Ruanda
(Doku - Belgien)
In Ruanda fielen 1994 annähernd eine Million Menschen einem grausamen Völkermord zum Opfer. Der Dokumentarfilm berichtet über ein Justizverfahren, das die zerstrittenen Parteien versöhnen soll. Sie begleitet Opfer und Täter vor und nach sogenannten Gacaca-Verfahren, bei denen sich beide Parteien Auge in Auge gegenüberstehen. Täter, die ein wahrheitsgetreues Geständnis ablegen, tätige Reue zeigen und sich bei den Angehörigen der Opfer entschuldigen, können mit erheblicher Strafmilderung rechnen.


Sonntag, 16.11.2008

08:30 Uhr, Phoenix
Hinter Stacheldraht geboren - Die Kinder der sowjetischen Lager in Deutschland
(Doku- Deutschland)
Keiner weiß, wie viele Kinder in den sowjetischen Lagern in Deutschland geboren wurden. Sie kamen dort zur Welt, wurden aber nicht extra registriert. Als die Speziallager 1950 aufgelöst wurden, lernten die Kinder erstmals in ihrem Leben etwas von der Welt jenseits von Baracken, Appellplatz und Stacheldrahtzaun kennen.

20:15 Uhr, 3sat
Brennendes Herz
(Fernsehfilm - Deutschland)
Kurt war nach einem Brandanschlag auf eine Synagoge zwei Jahre im Gefängnis. Zurück in seiner Heimatstadt Lübeck erzählt ihm sein Freund, der Neonazi Bomber, von den Fortschritten in der neonazistischen Bewegung. Kurtsoll wieder mitmischen. Dieser hat jedoch vor, einen Neuanfang zu machen. Die Situation eskaliert, als Kurt sich wenig später in die Türkin Ayse verliebt.


Montag, 17.11.2008

00:05 Uhr, ZDF
ZDF-History:
Die Deutschen im 20. Jahrhundert - Der Zweite Weltkrieg
(Doku - Deutschland)
September 1939. Der deutsche Überfall auf Polen setzte eine Kettenreaktion in Gang, die innerhalb von etwas mehr als zwei Jahren fast die ganze Welt in den Krieg stürzte. Anders als noch nach dem Ersten Weltkrieg gibt es keine ernstzunehmende Diskussion über die Verantwortung für den Kriegsausbruch. Hitler wollte diesen Krieg; er brach das Völkerrecht, um ihn vom Zaun zu brechen. Schon während der ersten Wochen zeigte sich, dass dieser Konflikt ohne Regeln geführt werden sollte. SS-Kommandos machten Jagd auf polnische Intellektuelle, Priester - und Juden.
Nach den schnellen Siegen über Polen, Dänemark, Norwegen, Frankreich und die Benelux-Staaten sah es für kurze Zeit so aus, als könne Hitlers Wehrmacht diesen Krieg gewinnen. Doch der Versuch, auch England in die Knie zu zwingen, scheiterte am Widerstand der britischen Luftwaffe. Gegen die Bedenken seiner Militärs entschied sich Hitler für einen Angriff auf die verbündete Sowjetunion - das "Unternehmen Barbarossa". Mit seinem Beginn fiel auch die Entscheidung für den millionenfachen Mord an den Juden.

00:05 Uhr, Das Erste
Der letzte Zug
(Spielfilm - Deutschland)
Um dem Führer eine Freude zu bereiten, deportieren Nazischergen am Vorabend von Hitlers Geburtstag die letzten 688 Berliner Juden. Männer, Frauen und Kinder werden mit erbarmungsloser Gewalt in Viehwaggons gepfercht. Unter ihnen befinden sich ein Boxer und seine Frau, ein Intellektueller, ein Kabarettist, ein Arzt und Mütter mit ihren Säuglingen auf dem Arm. Noch keimt in ihnen die Hoffnung, doch fast alle Fluchtversuche scheitern. Ohne Verpflegung und Wasser wird die Fahrt im verriegelten Waggon zur unmenschlichen Qual. Als die Strapazen immer mehr Opfer fordern, wird den Deportierten endgültig klar, dass ihre Reise in den Tod führt ...
Joseph Vilsmaier und Co-Regisseurin Dana Vávrová schildern in ihrem authentischen und intensiven Holocaust-Drama die erschütternde Todesfahrt von 688 Juden in das Konzentrationslager Auschwitz. Mit Sibel Kekilli, Gedeon Burkhard, Lena Beyerling und Juraj Kukura.

01:15 Uhr, Phoenix
Alles koscher im Café
("unorthodoxe Dokumödie")
Es sind 55 Quadratmeter "Jiddischkeit", so etwas wie jüdisches Herz und jüdische Seele: das Café Bleibergs mitten in Berlin-Charlottenburg. Hier kümmert es kaum einen, wie normal oder nicht normal jüdisches Leben in Deutschland 60 Jahre nach dem Holocaust wieder ist.
Die Chefin heißt Manuela Ramona Gabriela Chaya Ruth Hoffmann-Bleiberg und hatte von Gastronomie noch keinen Schimmer, als sie vor rund drei Jahren ihr Café eröffnete. Doch heute ist das Café Bleibergs für viele längst wie eine zweite Familie geworden. In seinen südländisch angehauchten Räumen treffen sich alle möglichen einsamen Seelen und skurrilen Gestalten.


Dienstag, 18.11.2008

05:00 Uhr, arte
Spur des Feuers
(Doku - Deutschland)
"Übergebt alles Undeutsche dem Feuer ..." - das war der Schlachtruf, der über den Bücherverbrennungen der Nazis im Frühjahr 1933 stand. Diese Aktion, die von März bis zum August 1933 in fast 20 deutschen Städten stattfand, war der Auftakt zu der von Hitler bei seinem Machtantritt im Januar 1933 angekündigten "Säuberung" Deutschlands. Die Werke zahlreicher Autoren landeten auf dem Scheiterhaufen der Weltliteratur. Die größte Aktion dieser Art fand am 10. Mai 1933 auf dem Berliner Opernplatz statt und wurde per Rundfunk live in ganz Deutschland übertragen.

09:55 Uhr, arte
Tod einer Putzmacherin
(Doku - Frankreich)
Unter dem Briefkopf des französischen Ministeriums der "Anciens Combattants" fand die Autorin des Dokumentarfilms folgende Angaben über ihre Großtante: "Bernstein Odette, Fanny: Festnahme am 20. Mai 1942, Internierung in Beaune-la-Rolande, danach in Drancy, Deportation nach Auschwitz mit dem Transport ab Drancy am 18. Juli 1943." Vor dem Zweiten Weltkrieg hatte Odette Fanny Bernstein, genannt Fanny Berger, eine Hutmacher-Werkstatt in der Rue Balzac in der Nähe der Champs-Elysées. Nach dem Krieg ist Fanny nicht mehr da. Der Dokumentarfilm will sie wieder zum Leben erwecken, indem er ihre Geschichte erzählt.
Ganz allmählich vermischt sich das Schicksal einer jungen willensstarken Frau mit dem Schicksal all jener, die mit ihr in die Hölle der von den Nazis in Gang gesetzten Vernichtungsmaschinerie geraten sind. Je verzweifelter die Filmemacherin versucht, ihre verschollene Großtante Fanny lebendig werden zu lassen, desto mehr entgleitet sie ihr und entschwindet erneut ins Nichts. In die persönlich gehaltene Erzählung flicht die Autorin Archivmaterial der französischen Verwaltung aus der Zeit der deutschen Besatzung.

20:15 Uhr, 3sat
Das Wunder von Berlin
(Fernsehfilm - Deutschland)
Ostberlin, Sommer 1988: Als Sohn eines hochrangigen Offiziers der Staatssicherheit hat es der 18-jährige Marco Kaiser besser als die meisten seiner Freunde. Dennoch gefällt es dem Jungen, als Punker das linientreue Spießertum seines Elternhauses immer wieder herauszufordern. Marcos Vater Jürgen arbeitet im Bereich Rückwärtige Dienste der Stasi, zuständig für die Organisation erlesener Konsumgüter. Für ihn und seine Familie fällt dabei genügend ab. Während sich Jürgen mit seinem Leben gut arrangiert hat, gehört seine Frau Hanna zu einer wachsenden Zahl von Menschen, die mit den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen der DDR unzufrieden sind. Als Marco und seine Freundin Anja bei einem illegalen Punk-Konzert verhaftet werden, fürchtet Jürgen, dass sein Ruf Schaden nehmen könnte. Er zwingt seinen Sohn, für seine und Anjas Freilassung den Militärdienst zu absolvieren. Widerwillig rückt Marco bei der NVA ein, bald aber weckt der Rekrutendienst seinen sportlichen Ehrgeiz. Während sich in der DDR im Lauf der Frühjahrs- und Sommermonate 1989 allerorten Verunsicherung breitmacht, identifiziert sich Marco mehr und mehr mit seiner Aufgabe: den Sozialismus gegen den Klassenfeind und seine Agenten zu verteidigen. Hanna und Anja beginnen, sich in der DDR-Bürgerrechtsbewegung zu engagieren. Jürgen dagegen sieht die gesellschaftlichen Veränderungen mit großer Sorge und fürchtet um alles, was er sich und seiner Familie aufgebaut hat. Zwischen ihm und Hanna kommt es zum offenen Streit, Hanna zieht aus. Unterdessen wird Marco mit seiner Einheit aus der Provinz nach Berlin verlegt und auf einen geheimen Einsatz vorbereitet. Es ist der 9. November 1989, in wenigen Stunden wird die Öffnung der Grenze ein ganzes Land in Bewegung setzen - auch für Marco, Jürgen, Hanna und Anja wird nichts bleiben, wie es war.


Mittwoch, 19.11.2008

23:55 Uhr, 3sat
DESIGNsuisse: Lars Müller
(Doku - Schweiz)
Die Bücher von Lars Müller sind zum Fühlen und Berühren gedacht, nicht nur zum Anschauen und Lesen. Damit er wirklich die Bücher machen kann, die ihm ein Anliegen sind, gründete der 1955 in Norwegen geborene Gestalter seinen eigenen Verlag. Renommierte Künstler und Fotografen wie Annelies Strba, Balthasar Burkhard und Beat Streuli sind stolz darauf, mit Lars Müller zu arbeiten, ebenso verschiedene bekannte Architekten wie Herzog & de Meuron, Zaha Hadid und Peter Zumthor.
Der Film aus der Reihe "DESIGNsuisse" verfolgt die Entstehung der Publikation "Holocaust-Mahnmal Berlin". Der Architekt des Mahnmals, Peter Eisenman, hatte sich ausdrücklich Lars Müller als Gestalter gewünscht.


Donnerstag, 20.11.2008

15:45 Uhr, 3sat
Verschwunden in Stalins Reich - Die Odyssee der Verschleppten
(Doku - Deutschland)
Als der Zweite Weltkrieg in Deutschland schon zu Ende war, wurden noch Hunderttausende Deutsche in Stalins Reich abtransportiert - weil die Willkür der Sowjetjustiz es so wollte, weil sie als Arbeitssklaven für Kriegsschäden büßen sollten oder weil sie als deutsche Waisenkinder in sowjetische Obhut geraten waren. Ostdeutsche Schüler und Studenten wurden Anfang der 1950er Jahre in Straflager oder in Moskauer Todeszellen deportiert, nur weil sie gegen die Regierungspolitik der DDR opponierten. "Ich bin bereit, sofort mein gutes, gesundes Auge für einen erblindeten Soldaten der Sowjetunion zu geben", schrieb ein 25-jähriger deutscher Todeskandidat in seiner Not an den Obersten Sowjet. Er fand keine Gnade.



Zusammenstellung: Holger Raak

Category: Medien
Posted 11/13/08 by: admin