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haGalil TV-Radar: Fernsehtipps der Woche

Vom 24.10. bis 30.10.2008 ...

Freitag, 24.10.2008

09:20 Uhr, WDR
tag7: Alles koscher im Café
Es sind 55 Quadratmeter "Jiddischkeit", wie Juden sagen würden, so etwas wie jüdisches Herz und jüdische Seele: das Café Bleibergs mitten in Berlin-Charlottenburg.
Hier kümmert niemanden besonders, wie normal oder nicht normal jüdisches Leben in Deutschland 60 Jahre nach dem Holocaust wieder ist, am allerwenigsten die ewig gestresste Chefin des Etablissements. Die heißt Manuela Ramona Gabriela Chaya Ruth Hoffmann-Bleiberg und wusste nichts von Gastronomie, als sie vor rund drei Jahren ihr Café eröffnete. Heute ist das Café Bleibergs für viele längst ein zweites Zuhause. In seinen südländisch angehauchten Räumen treffen sich einsame Seelen und skurrile Gestalten.

10:35 Uhr, WDR
Freude ist schwere Arbeit: Orthodoxe Lebenskünstler in Israel
Sie sind orthodoxe Juden, tragen Bart, Kippa und Schläfenlocken, doch ihren Glauben zeigen sie mit spontanen Freudenfesten, Tanz und Gesang - mitten auf Straßenkreuzungen oder in spontanen Happenings im Zentrum großer Städte.

22:25 Uhr, 3sat
Die letzte Metro
(Spielfilm, Frankreich)
Paris 1942, unter der deutschen Okkupation. Das Theater "Montmartre" wird von der Schauspielerin Marion Steiner geleitet, der Frau des jüdischen Direktors Lucas Steiner, der das Land angeblich verlassen hat, sich in Wirklichkeit aber im Keller des Theatergebäudes vor den Nazis versteckt. Mit seiner Hilfe bringt sie ein neues Stück heraus, in dem der gerade neu engagierte junge Bernard eine Hauptrolle spielt. Während Marion sich mit antisemitischen Journalisten, der faschistischen Zensur und einem Kollaborateur in der Truppe herumschlagen muss, erlebt ihr Mann im Keller über die Lüftungsschächte die Ereignisse im Theater akustisch mit. Als er auf diese Weise auch erfährt, dass seine Frau sich in ihren jungen Kollegen verliebt hat, wird die ohnehin angespannte Situation für alle Beteiligten noch komplizierter.


Samstag, 25.10.2008

10:25 Uhr, arte
Die Schätze des Königs Salomon
Aus Israel stammen Verlautbarungen, die weltweit zu Verunsicherung führten, da sie Teile der biblischen Geschichte infrage stellen. Nach Behördenaussagen handelt es sich bei verschiedenen Fundstücken, die aus der Zeit König Salomons stammen sollen, um äußerst raffinierte Fälschungen. Sollten diese Aussagen zutreffen, verlieren Museen auf der ganzen Welt wertvolle Kunstschätze. Aber es geht auch um den Wahrheitsgehalt biblischer Geschichten, deren einziger archäologischer Beleg diese nun als Fälschungen entlarvten Gegenstände waren.

20:15 Uhr, DasVierte
Schindlers Liste
Einer der wohl bewegendsten Filme über den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust: Steven Spielbergs „Schindlers Liste“ mit Oscargewinner Liam Neeson in der Rolle des Industriellen Oskar Schindler. Oskar Schindler, der mit seiner berühmten Liste jüdische Arbeiter vor dem Tod bewahrte, wäre dieses Jahr 100 Jahre alt geworden.

20:15 Uhr, 3sat
Mutig in die neuen Zeiten
1. Im Reich der Reblaus
Österreich, 1950er Jahre: Elfi Redlich und ihre Kinder wollen mit dem Besatzungsoffizier Hal nach Amerika auswandern. Der Fabrikant Ulmendorff wird durch eine List seines Angestellten Hasak nach Russland verschleppt. Hasak übernimmt die Fabrik. Doch schon bald macht der jüdische Eigentümer Besitzansprüche geltend. - Erster Teil der dreiteiligen historischen Familiensaga.

21:05 Uhr, n-tv
Von den Nazis zur NASA - Wernher von Braun
Als Hitler an die Macht kam, war er gerade einmal zwanzig Jahre alt. Der begnadete Ingenieur träumt von einem Flug ins All und nutzt seine Gunst der Stunde. Er kooperiert mit den NS-Regime, wird SS-Mitglied und entwickelt die V2. Sie wird im KZ Mittelbau-Dora gebaut, wo mehr als 10.000 Menschen den Tod finden. Von Braun weist später eine persönliche Mitverantwortung zurück. In den USA aber ist er willkomen und konstruiert jene Rakete, mit der die Amerikaner zum Mond fliegen. Ein Traum ist Wirklichkeit geworden. Eine Auseinandersetzung mit einer Biographie, über der ein dunkler Schatten liegt.


Sonntag, 26.10.2008

09:00 Uhr, Phoenix
Zu groß, zu laut, zu fremd
Der Streit um die Kölner Moschee
Der Streit um die Kölner Moschee geht durch alle Bevölkerungsgruppen. Längst hat der Stadtrat den Bau genehmigt, jetzt gibt es wieder einen Stimmungsumschwung, weil der Bauherr neue Pläne eingereicht hat. Die Bewohner befürchten Verkehrschaos und Überfremdung.
Die aktuelle Dokumentation zeigt ein Stimmungsbild und sammelt Argumente, lässt Befürworter und Gegner zu Wort kommen. Die Moschee ist ein Zeichen für ein neues Gesellschaftsbild. Die Muslime wollen aus den Hinterhöfen raus, - aber das weckt Ängste.

18:45 Uhr, Phoenix
Ausgebeutet und missbraucht
Kinderarbeit in Marokko
Marokko ist gerade für die Deutschen ein beliebtes Reiseziel. Kaum ein Tourist ahnt jedoch, dass hier Kinder wie Sklaven gehalten und zur Arbeit gezwungen werden.
Offiziell ist Kinderarbeit verboten. Wer trotzdem Kinder unter 15 Jahren beschäftigt, wer sie misshandelt und ausbeutet, wird bestraft. Im Privathaushalt wird Kinderarbeit jedoch noch immer toleriert und kaum verfolgt . Kleine Mädchen - oft erst sechs Jahre alt - arbeiten als Hausmädchen. In Marokko gibt es dafür einen regelrechten Markt. Die kleinen Mädchen verschwinden in den Haushalten, müssen tagein tagaus arbeiten, ohne freie Tage, ohne Rechte. Sie werden geschlagen und missbraucht.

20:15 Uhr, 3sat
Mutig in die neuen Zeiten
2. Nur keine Wellen
Österreich, Oktober 1960: Der 19-jährige Charlie versucht sein Glück als Rock-'n'-Roll-Musiker auf der Reeperbahn. Seine Mutter Elfi hat mit Familie und Beruf alle Hände voll zu tun. Die Fabrik der Familie Berkowitz und das Sägewerk der Ulmendorffs entwickeln sich in den Wirtschaftswunderjahren prächtig. - Zweiter Teil der dreiteiligen historischen Familiensaga.

20:15 Uhr, MDR
Martin Bormann - Hitlers braune Eminenz
Als sich im November 1945 die Hauptkriegsverbrecher des Nazireichs vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg verantworten müssen, erscheint einer der 23 Angeklagten nicht. Martin Bormann, der "Sekretär des Führers" ist unauffindbar. Vergeblich hatten die Alliierten nach ihm gesucht. Fahndungsplakate und Radioaufrufe blieben ohne Resonanz. Wie auch, kaum einer der besiegten Deutschen kannte den Mann, weder seinen Namen, noch sein Gesicht.


Dienstag, 28.10.2008

09:55 Uhr, arte
Hitlers letzte Offensive - Das Blutbad in den Ardennen
Ardennenschlacht: Unter diesem Namen ist die letzte verzweifelte Offensive Hitlers gegen den Angriff der Alliierten an der Westfront in die Geschichte eingegangen. Die grausame Schlacht, die am 16. Dezember 1944 begann und im Januar 1945 endete, verwüstete Südbelgien und Luxemburg. Unzählige Soldaten und Zivilisten fielen ihr zum Opfer.


Mittwoch, 29.10.2008

00:05 Uhr, WDR
Das Reichsorchester
Die Berliner Philharmoniker und der Nationalsozialismus
In dieser Dokumentation wird zum ersten Mal die Rolle der Berliner Philharmoniker im Nationalsozialismus untersucht. Unmittelbar dem Propagandaminister Joseph Goebbels unterstellt und als Vorzeigeorchester in die Welt geschickt, rückten die Musiker in die nächste Nähe der Macht und genossen bis zuletzt zahllose Privilegien. Aber keiner von ihnen stellte sich unbequeme Fragen, keiner verließ das Orchester, weil er das politische Umfeld als unerträglich empfunden hätte. Sie bildeten ein Kollektiv, das sie schützte, und es dem Einzelnen erleichterte, sich der individuellen Verantwortung zu entziehen.

00:35 Uhr, ZDF
Das Schicksal der verlorenen Schätze
Beutekunst zwischen Rückgabe und Verlust
Vor 50 Jahren - im Oktober 1958 - erreichte der erste Beutekunst-Zug den Berliner Ostbahnhof. In Leningrad war der berühmte Pergamon-Altar zwei Tage zuvor mit aller Sorgfalt für die Reise im Eisenbahnwaggon verpackt worden. Jetzt kehrte das Prunkstück der Berliner Museumsinsel - als Symbol der brüderlichen Freundschaft zwischen Sowjetvolk und DDR - nach Berlin zurück. Und nach ihm Kulturgüter aus Schlössern und Museen in Potsdam und Schwerin, Dresden und Gotha - kostbare Schätze, die die Rote Armee 1945 nach ihrem Sieg über Hitlerdeutschland als Kompensation restituiert und nach Russland abtransportiert hatte. Die Rückführung von 1,5 Millionen Exponaten Ende der 50er Jahre stellt bis heute den größten Kunstgüter-Transfer der Geschichte dar.

00:55 Uhr, arte
La Nuit / Die Nacht
Die Sondersendungen im Oktober und November 2008 sind der Hauptstadt von Israel, Tel Aviv, gewidmet, die vor einhundert Jahren gegründet wurde: ihrem Alltag und ihrer Musik, dem Meer und den Straßen, den Klängen der Stadt. Dabei handelt es sich weder um eine musikalische Unterhaltungssendung noch um einen kulturellen Dokumentarfilm über Tel Aviv. Der Blick bleibt experimentell und offen für Überraschungen, stets auf der Suche nach versteckten Details, Situationen, Objekten, Menschen und Geheimnissen.
"April in Tel Aviv" ist ein verhaltenes, poetisches und bescheidenes Doppelporträt, das einer seltsamen und fremden Stadt, schön in ihrer Hässlichkeit. Einer Stadt im Orient, merkwürdig verschoben, und doch vollkommen orientalisch. Und das einer Generation von Künstlern, die vielleicht ein Spiegel der israelischen Gesellschaft sind. Das Porträt einer Stadt, die man nicht nur durch den einengenden Blickwinkel der "Aktualität" entdecken sollte.

21:00 Uhr, arte
Das kurze, mutige Leben des Herschel Grünspan
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 fand das erste großangelegte Pogrom der Nazis gegen die in Deutschland lebenden Juden statt. In dieser "Reichspogromnacht", eher verharmlosend auch als "Reichskristallnacht" bezeichnet, wurden 30.000 Juden verhaftet, mehr als 250 Synagogen zerstört und über 75.000 jüdische Geschäfte geplündert. Über den Auslöser für dieses brutale Vorgehen ist in der Öffentlichkeit wenig bekannt: Am 7. November 1938 erschoss Herschel Grünspan in Paris den deutschen Diplomaten Ernst Eduard vom Rath. Diese Tat diente den Nazis als Anlass für die Gewaltexzesse. Die Dokumentation schildert das Schicksal des damals 17-jährigen Juden Grünspan.

22:15 Uhr, arte
Spur des Feuers
"Übergebt alles Undeutsche dem Feuer ..." - das war der Schlachtruf, der über den Bücherverbrennungen der Nazis im Frühjahr 1933 stand. Diese Aktion, die von März bis zum August 1933 in fast 20 deutschen Städten stattfand, war der Auftakt zu der von Hitler bei seinem Machtantritt im Januar 1933 angekündigten "Säuberung" Deutschlands. Die Werke zahlreicher Autoren landeten auf dem Scheiterhaufen der Weltliteratur. Die größte Aktion dieser Art fand am 10. Mai 1933 auf dem Berliner Opernplatz statt und wurde per Rundfunk live in ganz Deutschland übertragen.

23:10 Uhr, arte
Eine Tochter
Tel Aviv: Die 17-jährige Or hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre kranke Mutter von der Prostitution abzubringen. Von der Tellerwäscherei übers Flaschensammeln bis hin zum Treppenputzen macht das eifrige Mädchen alles, was in seinen Kräften steht. Für Or zählt nur eins: Das Leben ihrer Familie soll endlich wieder eine Perspektive haben ...



Zusammenstellung: Holger Raak

Category: Medien
Posted 10/23/08 by: admin