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Europa und die Welt
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Danke "Österreich"

Diesen Sonntag beglückt uns "Österreich" mit "Pfiat di, Jörg" - "Wir treffen einander in Walhalla!"...

Von Karl Pfeifer

Können Sie sich noch erinnern, wie man Thomas Bernhard der Übertreibung geziehen hat? Doch wenn man diese Tage in österreichischen Boulevardzeitungen blättert, dann stellt man fest, dass Bernhards Urteil über den hier herrschenden „Stumpfsinn“ eine krasse Untertreibung war. Eine wirkliche Tragödie, dass Thomas Bernhard das Staatsbegräbnis für Jörg Haider nicht erleben durfte.

Zum Glück gibt es "Österreich", das uns auf einer ganzen Seite mitteilt: "WELLE DES MITGEFÜHLS - Abertausende zutiefst bewegte Österreicher schrieben sich nach Haiders Tod auf oe24.at ihre Seele vom Leib, "ER" war zweifellos mehr als nur ein Politiker für dieses Land.
WIE SICH DAS EINFACHE ÖSTERREICH VON HAIDER VERBABSCHIEDETE"...

Hier nur ein Auszug:

„Pfiat di, Jörg“
„Meriam R: Du bleibst mir unvergessen. Wenn ich könnte, würde ich Dir gerne die Hälfte der Jahre, die mir noch bleiben geben.
Müller: Dr. jörg haider war ein ganz besonderer politiker, ich war so geschockt, dass ich dauernd geweint habe, ich hoffe, dass er auch im anderen leben soviel bewegt.
Andreas Katz, Graz: Wahlveranstaltung Graz99, wir reichten uns die Hände und plauderten. Für mich eine Sternstunde!
Heinz Messler: So einen Landeshauptman, wie HAIDER es war, werden wir in 500 Jahren nicht mehr bekommen.
Eveline Wegscheider, 9074 Keutschach: Als ich drei Jahre alt war, hast Du mir das 1. Mal die Hand gedrückt… Heute bin ich 29 Jahre alt und Politik hat für mich immer „Jörg Haider“ bedeutet.
Thomas Bieneck: Warum immer die Falschen?
Erich Kindermann: Jörg, du bist ein größerer Verlust für Österreich als der Papst für den Rest der Welt.
rudolf koch, wien: alles gute jörg, wir treffen einander in walhalla!“

Wo sind wir? Was ist das alles? Wo gleiten wir hin?

Kein gallenbitterer Spott und keine geißelnde Satire kann die Reden von gewissen Politikern und das, was das "einfache Österreich" in "Österreich" von sich gibt, übertreffen.

Alle die Thomas Bernhard der Übertreibung ziehen, sollten schleunigst Abbitte tun.

Category: Österrreich
Posted 10/19/08 by: admin