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Der Krieg der Islamisten gegen die freie Welt: Auch Deutschland in der Zielscheibe der Terroristen

Nach dem mißglückten Kofferbomben-Attentat islamistischer Terroristen in Regionalzügen im Rheinland wurde jetzt ein erneuter, verheerender Terroranschlag von Islamisten in Deutschland verhindert – Zielscheibe der Terroristen waren Diskotheken, Restaurants, der Flughafen Frankfurt/Main und die US-Army-Base in Rammstein. Hauptsächlich also zivile Ziele – mit dem klaren Ziel: So viele unschuldige Zivilisten so brutal wie möglich zu ermorden…

Von Jörg Fischer

Der menschenverachtende "Krieg" der terroristischen Mörderbanden richtet sich in erster Linie und hauptsächlich gegen Zivilisten und gegen die ihnen verhaßte, als "dekadent" erscheinende freie Welt. Israel kennt das Vorgehen der Terroristen seit Jahrzehnten: Selbstmordattentäter sprengen sich in Cafes oder Bussen in die Luft, Jugendliche werden zerfetzt, Frauen, Kinder verstümmelt. Und bei den Terroranschlägen vom 11. September in den USA oder in London und Madrid wurde nach der gleichen Methode vorgegangen: Je mehr wehrlose Zivilisten ermordet werden, desto besser fühlen sich die Drahtzieher des Terrors und die hinter ihnen stehenden Staaten.

Die von den deutschen Sicherheitsbehörden ausgehobene Terrorzelle bestand im Kern aus den drei Verhafteten – einem türkischen Staatsangehörigen und zwei deutschen Islamisten – und hatte, nach dem Stand der Ermittlungen, mehrerer Helfer und Verbindungen zu verschiedenen islamistischen Terrornetzwerken, wie etwa Al-Kaida. Die drei Verhafteten wurden in Camps des "Islamischen Dschihad" in Nord-Pakistan zu Selbstmordattentätern ausgebildet und hatten Verbindung zu Al-Kaida. Über das Ausmaß der Terroranschläge, wenn sie ausgeführt worden wären, berichtet tagesschau.de unter Berufung auf das Bundeskriminalamt (BKA): "Nicht nur hatten die Männer offenbar zeitgleiche Anschläge in mehreren Einrichtungen geplant, um möglichst viele Menschen zu töten oder zu verletzen - die Kraft der Explosionen hätte auch die Anschläge von Madrid und London in den Schatten gestellt, so BKA-Chef Jörg Ziercke."

Hass auf die freie Welt

Der Zerschlagung waren monatelange Ermittlungen der Bundesanwaltschaft und Observationen der Terroristen vorausgegangen, die auch einen Einblick die Geisteswelt und die ideologischen Grundlagen der Terroristen gewährten. Getrieben wurden die Terroristen und ihre Unterstützer, so BKA-Chef Ziercke, "vom Hass auf amerikanische Staatsbürger". Tatsächlich ist der freie Westen, und hierbei insbesondere die USA, Israel und Großbritannien, das Hauptfeindbild der Terroristen, die die westlich-demokratische Wertegemeinschaft mit ihrem Bekenntnis zur individuellen Freiheit, zu Pluralismus, Aufklärung und Gleichberechtigung zutiefst verachten und sie durch einen religiös definierten, totalitären "Gottesstaat" nach iranischem Vorbild ersetzen wollen. Auch wenn die genannten drei Länder die Hauptfeindbilder sind, so gehört faktisch jede Demokratie zu den Feindbildern und Hassobjekten der Dschiihadisten. Dänemark bekam das zu spüren, als sich Medien "erdreisteten" Karikaturen über Mohammed zu publizieren – unabhängig von der Geschmacksfrage, eine Selbstverständlichkeit der Pressefreiheit in einer demokratischen Gesellschaft.

Im Rahmen der Zerschlagung der Terrorzelle wurden zeitgleich rund 30 Objekte durchsucht – u.a. das Zentrum des extremistischen "Islamischen Informationszentrums" in Ulm. Der mutmaßliche Anführer der Terrorgruppe soll aus dem Umfeld des "Islamischen Informationszentrums" kommen. Im Mittelpunkt der Ermittlungen der Sicherheitsbehörden steht nun die "Islamische Dschihad Union", die eng mit Al-Kaida kooperieren soll und in Pakistan Terror-Ausbildungscamps betreibe. Derzeit wird nach mindestens 7 weiteren Verdächtigen ermittelt, bzw. gefahndet.

Der BKA-Chef warnte Medien gegenüber davor, trotz des Ermittlungserfolges der Sicherheitsbehörden zu glauben, es gäbe Grund zur Entwarnung. Tatsächlich spielt Deutschland nicht nur als Ruhe- und Rückzugsraum für Terroristen, sondern auch als Zielscheibe für ihren mörderischen Terrorkrieg eine zunehmende Rolle. Erinnert sei in diesem Zusammenhang, dass u.a. der Anführer des Terrorkommandos, das die Anschläge vom 11. September begann, aus Hamburg kam. Zahlreiche Islamisten und ihre Unterstützer nutzen die Bundesrepublik, um hier unter Mißbrauch der muslimischen Religion und oftmals unter harmlos anmutenden Tarnbezeichnungen nicht nur ihre Agitation zu betreiben, sondern auch Kontakte zu knüpfen und Strukturen aufzubauen – auch und gerade in Kooperation mit Organisationen des internationalen Terrorismus wie Al-Kaida, Hamas oder Hisbullah. Dabei können sich diese Gruppen gerade auch in der Bundesrepublik Deutschland auf direkte oder indirekte politisch-agitatorische Unterstützung sowohl von Rechts-, als auch Linksextremisten stützen, die die Terrororganisationen als "Befreiungsbewegungen" verklären und ihre Terroranschläge als "gerechtfertigte Selbstverteidigung" oder als "Akte der Verzweiflung" darstellen.

Category: Islamismus
Posted 09/06/07 by: admin