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Israel und Nahost
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Sifrej Jedioth rechtfertigt das Erscheinen von Burgs Buch: Wir haben Hitler wirklich besiegt

Dov Eichenwald, Leiter des Verlags "Sifrej Jedioth", der zur diesjährigen "Woche des Hebräischen Buches", das neue Werk "Lenazeach et Hitler" (Hitler besiegen) von Avraham Burg herausgebracht hatte, sah sich nach einem öffentlichen Aufschrei empörter Kreise, vor allem in der Rechten, veranlasst, die Veröffentlichung des Buches zu rechtfertigen...

"Seitdem das neue Buch Abraham Burgs, „Hitler besiegen“ auf die Regale gekommen ist, wird unser Verlag von einer wahren Flut von wilden Angriffen überschwemmt. Heftigste Empörung schlug dem Verlag und dem Verfasser entgegen, da sich Burg zuerst als Mensch und Bürger der Welt einstufte, danach als Jude und erst dann als Israeli. Ein Aufschrei folgte seiner Empfehlung, jeder Bürger Israels, der die Möglichkeit dazu habe, solle sich einen ausländischen Pass besorgen.

Seine Worte, wie auch sein Buch, berührten einen empfindlichen Nerv in Israel, und ich verstehe die Ausmaße des Ärgers und der Empörung. Auch ich stimme mit der pessimistischen Weltanschauung meines Freunds Avrum nicht überein, und auch ich bin sicher, dass er sich täuscht. Wie er sehe auch ich die Realität, aber meine Schlussfolgerungen sind von seinen so weit entfernt wie der Westen vom Osten.
Trotzdem habe ich keine einzige Sekunde daran gedacht, sein Buch nicht zu veröffentlichen. Für mich bedeutet der Sieg über Hitler auch, dass wir als freies Volk, das ein eigenes Land besitzt, eine eigene Meinung zu allen uns bewegenden Themen äußern können.

Für mich ist der Sieg über Hitler der unvergessene Moment, als ich mit meinem Vater und meinen Sohn auf dem verfluchten Boden von Auschwitz stand, wo die Familie meines Vaters ausgelöscht wurde. Wir standen dort, die erste, zweite und dritte Holocaustgeneration, und sangen "haTikvah". Für mich ist der Sieg über Hitler, stolz auf meinen israelischen Pass zu sein und nicht daran zu denken, an die Türe der polnischen Botschaft zu klopfen. Der israelische Pass ist Teil meiner Identität: Ganz tief in meinem Inneren weiß ich, dass ich nichts anders sein will, als ein Israeli.

Abraham Burg und allen anderen Verzweifelten, die das Wort Zionismus in Anführungszeichen setzen, und all denen, die ihr Glück in der Fremde suchen wollen, schlage ich vor, etwas von ihrer Zeit der "Woche des Buches" zu widmen und die schönen, weichen Seiten unserer Gesellschaft zu entdecken.

Für mich ist es auch ein Sieg über Hitler, immer mehr Bücher in hebräischer Sprache zu veröffentlichen. Für mich ist der Sieg über Hitler nicht, zum Bürger der Welt zu werden, sondern die Zugehörigkeit zum Volk des Buches zu empfinden, ohne irgendein Anführungszeichen."

Meinung, Kritik & Diskussion
Avraham Burg im Interview
Kritik an Burg

Category: Gesellschaft
Posted 07/26/07 by: admin