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Umfrage: Ist die Anwesenheit deutscher Truppen im Libanon sinnvoll?

Was meinen Sie?

!++1++!

Category: Allgemein
Posted 11/02/06 by: admin



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Comments

wrote:
Alle westlichen Demokratien sollten sich sehr viel stärker und umfangreicher an solchen internationalen Einsätzen beteiligen, die einer gemeinsamen Gefahrenabwehr (z.B. gegenüber islamistischen Aggressoren) dienen.

Nur gemeinsam (und mit deutlich größerer Kraftanstrengung und Risikobereitschaft als bisher) werden wir die aktuellen totalitären Herausforderungen erfolgreich bewältigen können, die keineswegs allein Israel existenziell bedrohen.
11/03/06 15:50:10

wrote:
Die UN-Mission ist hirnrissig:
Die Hisbollah wird entwaffnet, indem man ihr um Gottest Willenbloß nicht die Waffen wegnimmt, der Landschmuggel wird verhindert, indem man die Grenze zu Syrien nicht sichert und Schmuggler nicht behindert, der Seeschmuggel wird blockiert, indem die Hisbollaminister ein Vetorecht für Schiffsdurchsuchungen hält, sofern das Wetter Küstenschiffart zuläßt.
Was soll das? Reine Ressourcenverschwendung.
11/03/06 21:03:09

wrote:
Jesses, kann der Betreiber bitte, bitte die Rechtschreib- und Tippfehler für mich korrigieren? Danke!
Ist das peinlich...
Man sollte einfach nie zu schnell abschicken. :)
11/03/06 21:06:20

wrote:
Ich sähe es gerne, es führe wieder ein Schiff mit dem ruhmreichen Namen "Seydlitz" unter deutscher Flagge.

Wie die legendäre Seydlitz, die schwer zerzaust, aber ungebrochen aus der Skagerrak-Schlacht hervorging.

Der Rest ist mir egal.
11/03/06 21:27:50

wrote:
Auch wenn wir mit unseren Schiffen im konkreten praktischen Sinn das Risiko der Hisbollah beim Waffenschmuggel nicht besonders dramatisch erhöhen können,so eröffnet sich doch eine politische Perspektive durch unseren Einsatz und Europa übernimmt Verantwortung durch Präsenz. Das trägt zur Zukunftsfähigkeit der Region bei und hilft Israel langfristig.
11/05/06 11:07:55

wrote:
Wenn Europe sich heraushaelt , ... , wer haelt sich dann nicht heraus?
Und D gehoert zu Europa.
Von historischen Verpflichtungen halte ich garnichts, seit ich das jued. Museum kennenlernte, ist D quasi Schuld an allem Boesen auf der Welt. Das geht so nicht.
Natuerlich bin ich anti-militaerisch im Militaergebiet aufgewachsen aus historischer Verpflichtung heraus.
Welche Juden in Deutschland wuerden denn heute nach Israel oder in den Libanon und Umgebung auswandern, aus historischer Verpflichtung?
Ich wuerde schon auswandern... sogar, wenn ich nicht Juedin bin, ... nach Israel, aus historischer... Quellenbearbeitung meines Glaubens an den Gott Abrahams, an den Gott Israels, an den Schoepfer der Welt! Den EINZIGEN!
11/05/06 11:16:28

wrote:
Schon alleine der Friedensbeitrag durch die Anwesenheit ist nuetzlich!
11/05/06 11:24:17

wrote:
Was nützt der ganze Einsatz?

Libanon verbietet einen einsatz innerhalb der 6 Meilenzone und Israel beschiesst die Deutschen!

Iran und Syrien beliefern die Hisbollah über Land weiter mit Waffen.

Ich hoffe nur unsere Regierung wird diese Blödheit nicht mitmachen und unsere Jungs dort abschlachten lassen.

mfg Haimax
11/05/06 17:31:16

wrote:
Ich denke nicht, dass die Präsenz der Bundesmarine vor der libanesischen Küste die Waffenlieferungen an die Hisbollah unterbinden oder auch nur einschränken kann. Es ist ja im Prinzip nicht schlimm, wenn sich deutsche Soldaten hilflos und, pardon, verarscht fühlen (das ist sogar viel viel besser, als wenn sie mordend durch die Weltgeschichte ziehen), aber ich sehe nicht - und das ist für mich entscheidend -, wie dieser Einsatz Israel helfen könnte.

Konsequenter wäre es, die Beziehungen zu den Ländern (Syrien, Iran, Saudi-Arabien, ...) zu überprüfen (oder: abzubrechen!), die den islamistischen Terror unterstützen. Aber das tun ja nicht mal die USA, die sich auch in dieser Hinsicht (wieder mal) als grandios bigott erweisen (falls man das in diesem Zusammenhang so sagen darf).
11/06/06 19:59:17

wrote:
Die Deutschen sollen zu Hause bleiben und sich nicht einmischen. Ausserdem sollen sie ja nicht glauben, dass sie dort etwas ausrichten können mit ihren Schiffen. Der Waffenschmuggel geht doch lustig weiter. Die Moslems halten sich an nichts, denn einen Ungläubigen zu betrügen erlaubt sogar der Koran. Israel konnte sich immer selbst helfen, man braucht die Deutschen dazu sicher nicht.
11/07/06 13:13:25

wrote:
Meiner Meinung nach rechtfertigt ein lokaler Konflikt wie der Libanonkrieg nicht den Einsatz der Bundeswehr. Schon gar nicht aus historischen Gründen. Selbst mit diesem UN-Mandat steh ich nur halbherzig dahinter. Wären sie allerdings Teil einer souveränen EU-Streitkraft, wäre das für mich was anderes.
In Europa sind die Lichter schon zweimal ausgegangen: da war Verdun und da war Auschwitz. Die EU ist gerade wegen dieser Ereignisse möglich geworden und der europäische Gedanke ist bisher meines Wissens die einzige geschichtlich geprüfte Antwort auf die Globalisierung. Als Ersatz für das Versagen nationaler Institutionen scheinen vor allem im Nahen Osten mehrere Akteure auf billigstes religiöses oder noch seltsameres Gebräu(n)e zurückzugreifen. Das ist zwar weltweit so, doch gerade in den Staaten um Israel herum, scheint die nationale Identität so sehr in Frage gestellt, dass es sicher zu neuen Gewaltakten kommen wird. Wären diese nationaler Natur (wie der Palästinenserkonflikt)ich würde sagen: Israel steht da in voller Verantwortung für sich selbst.
Unter der Lupe, scheinen sich aber gerade in dieser Weltgegend sämtliche Konfliktpotentiale der globalisierten Welt zu versammeln. Ein wenig gewagt gesagt: Auch Europa steht und fällt in Jerusalem und das nicht nur auf der Gay-Parade. Ich glaube in Israel wissen das Viele und fühlen sich damit alleingelassen.
Deswegen wäre es mehr als sinnvoll, wenn sich die EU auch militärisch im Sinne ihres Grundgedankens verantwortlich zeigen würde. Bitte, bitte, lange genug bevor die Lichter ein drittes Mal ausgehen. Könnte man so "unsern Jungs" sagen?
11/07/06 14:15:42

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