-- Schwerpunkt: Israel und Nahost
Judentum und Israel
haGalil onLine - http://www.hagalil.com

haGalil online

60 Jahre Israel: Die Rechte der Frauen in Israel

Alle Frauen in Israel genießen ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft oder Religion umfassende Freiheiten, Rechte und gesetzlichen Schutz, darunter das Wahlrecht, Redefreiheit, das Recht, sich wunschgemäß zu kleiden und jegliche berufliche Tätigkeit auszuüben. Frauen sind gesetzlich vor Diskriminierung geschützt. In der Tat gesteht Israels Unabhängigkeitserklärung "allen Einwohnern Israels Gleichheit der sozialen und politischen Rechte zu, unabhängig von Religion, Rasse oder Geschlecht"[1]...

The Israel Project

Drei Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung Israels 1948 verabschiedete der Staat ein Gesetz, das Frauen das Recht garantiert, in Würde zu leben. Es garantiert unter anderem gleiche Rechte am Arbeitsplatz, bei der Ausbildung, Gesundheitsfürsorge und sozialen Wohlfahrt. [2]

Heute initiiert Israel auch Programme zur Verbesserung der Stellung der Frau auf globaler Ebene. Im Verlauf der vergangenen zehn Jahre konnte das MASHAV Programm Israels – ein Zentrum der internationalen Zusammenarbeit, das vom israelischen Außenministerium betrieben wird, Hundert Tausende von Frauen auf der ganzen Welt weiterbilden, darunter auch palästinensische Frauen, wobei der Schwerpunkt auf der Förderung kleiner Unternehmen und der Führungsqualitäten von Frauen lag. [3]

Während der vergangenen 60 Jahre unternahm die israelische Gesellschaft zahlreiche Schritte, um die Stellung der Frau zu fördern. In vielen Bereichen des Lebens in Israel konnten Frauen Fortschritte machen, wie zum Beispiel in der Politik, Wirtschaft und Erziehung sowie Daheim und beim Militär.

Israelische Frauen in der Politik

Seit der Staatsgründung Israels 1948 waren Dutzende von Frauen Mitglieder der Knesset (Israels Parlament) und spielten führende Rollen in der Politik. [4]

Zehn Frauen dienten bereits als Kabinettsmitglieder in der Regierung, darunter Ministerpräsidentin Golda Meir, Israels erstes weibliches Regierungsoberhaupt – und die dritte Ministerpräsidentin der Welt; [5]
Israelisch-arabische Frauen nehmen aktiv am politischen Leben teil. Als Nadia Hilou 2006 ihren Sitz in der Knesset einnahm, war sie die zweite israelisch-arabische Frau, die der Knesset angehört; [6]
Gegenwärtig sind 14 Prozent der Mitglieder der Knesset Frauen (insgesamt 17 Frauen);
34 Prozent der Richter in Israel sind Frauen. [7]
Zur Zeit haben drei Frauen ranghohe Positionen in der israelischen Politik inne: Tzipi Livni, stellvertretende Ministerpräsidentin und Außenministerin, Dorit Beinisch, Präsidentin des Obersten Gerichtshofes in Israel, und Dalia Itzik, Sprecherin der Knesset. [8]

Israelische Frauen auf dem Arbeitsmarkt

Das israelische Gesetz schützt das Recht von Frauen auf Chancengleichheit am Arbeitsplatz. Seit den 1950er Jahren werden die Rechte von Frauen am Arbeitsplatz durch die Gesetzgebung gesichert, die zudem einen von der israelischen Nationalversicherung bezahlten Mutterschaftsurlaub, Schutz vor Entlassung während der Schwangerschaft und erschwingliche Einrichtungen der Kinderbetreuung vorsehen. 1964 wurden Gesetze verabschiedet, die für Frauen die gleiche Bezahlung wie für Männer einfordern. [9]

Heute machen Frauen große Fortschritte auf dem israelischen Arbeitsmarkt. Auch wenn Frauen bisher nicht die gleiche Bezahlung erhalten, so haben sie doch in einer Anzahl israelischer Unternehmen der Fortune 500 Gruppe die Führungsebene erreicht. Beispiele sind Dalia Narkiss, Geschäftsführerin von Israels größter Firma für Zeitpersonal, Manpower, sowie Galia Maor, Geschäftsführerin der führenden Handelsbank, Bank Leumi. [10]

Initiativen der israelischen Regierung und von nichtstaatlichen Organisationen streben konsequent danach, die volle Gleichberechtigung von Frauen voranzutreiben. Gesetzgebende Maßnahmen umfassen die folgenden:

Das Gesetz des gleichberechtigten Ruhestandes, das 1987 verabschiedet wurde, und das Gesetz der gleichberechtigten Arbeitsmöglichkeiten, das 1988 verabschiedet wurde. [11]
Drei Monate des bezahlten Schwangerschaftsurlaubs für alle Frauen sind gesetzlich garantiert.[12]
Ergänzungen zum Gesetz der Gleichberechtigung, die 2000 hinzugefügt wurden, schreiben die Präsenz von Frauen auf allen Ebenen öffentlicher Einrichtungen vor. [13]
Im Nationalen Gewerkschaftsverband (Histadrut) in Israel sind Frauen auf jeder Ebene vertreten. Die Histadrut nahm eine Resolution an, die erfordert, dass 30 Prozent der Führungsspitze aus Frauen zu bestehen hat. [14]

Darüber hinaus richtete Israels Ministerium für Handel und Industrie eine Abteilung ein, welche Frauen beim Aufbau kleiner und mittlerer Unternehmen unterstützt. Diese Abteilung hilft Beduinenfrauen bei der Einrichtung kleiner Geschäfte und bildet sie weiter, um ihre Planungs- und Vermarktungsfähigkeiten zu entwickeln und so ihren Erfolg zu maximieren. Auch das Negev Institut für Strategien und Entwicklung (Negev Institute for Strategies and Development) richtete im Süden des Landes ein Projekt ein, in dessen Rahmen an Beduinenfrauen in Verbindung mit finanzieller Unterstützung und Beratung auch berufliche, unternehmerische und verwaltungsmäßige Fähigkeiten vermittelt werden. [15]

Israelische Frauen im Erziehungssystem

Das israelische Erziehungssystem behandelt Jungen und Mädchen gleichwertig. Im Lehrplan der Oberschule gibt es zwischen der Erziehung von Schülern und Schülerinnen keine messbare Diskrepanz.

2001 wurden 57 Prozent aller akademischen Titel an Frauen vergeben, und 46 Prozent aller Doktoranden waren Frauen. [16]

Das israelische Erziehungsministerium machte sich eine Politik der Geschlechtergleichheit zu eigen, der entsprechend Schulen wie folgt angehalten werden:

Gleiche Chancen für beide Geschlechter zu bieten und zu fördern;
Programme einzuführen, die darauf abzielen, eine Kultur der Geschlechtergleichheit zu fördern;
Eine Atmosphäre des Respekts, des persönlichen Wachstums und des Vertrauens im Hinblick auf die Geschlechtszugehörigkeit aufrechtzuerhalten. [17]
Darüber hinaus werden israelische Universitäten und Akademien angehalten, Komitees einzusetzen, die den Fortschritt von Frauen mitverfolgen, und dem Dekan der Universität einen Berater für Fragen zur Seite zu stellen, die mit dem Fortschritt von Frauen zusammenhängen. [18]

Es gibt zahlreiche Initiativen, die darauf abzielen, Frauen in Bereichen zu unterstützen, in denen sie herkömmlicherweise unterrepräsentiert sind, wie etwa die Naturwissenschaften. Das renommierte Weizmann Institut setzte ein landesweites Programm über "Frauen in den Naturwissenschaften" in Gang, in dessen Rahmen junge Frauen, die ihr Doktorat bereits erfolgreich an verschiedenen Universitäten und Hochschulen in Israel abgeschlossen haben, jeweils zwei Jahre lang einen jährlichen Zuschuss von $ 20.000 erhalten. [19]

Israels Erziehungsministerium richtete den Rat zur Förderung von Frauen in Naturwissenschaften und Technologie ein, der unter der Leitung einer Wissenschaftlerin steht. Das Gremium macht sich für Initiativen stark, die die Entwicklung von Frauen auf diesen Gebieten unterstützen. [20]

Israelische Frauen daheim

Schlüsselfragen und Kernprobleme für Frauen in Israel umfassen auch Misshandlung innerhalb der Familie, Rechte in Bezug auf Fortpflanzung und Gesundheitsfürsorge. Gruppen, die sich in der Knesset und im Büro des Ministerpräsidenten für die Rechte von Frauen einsetzen, bemühen sich gemeinsam mit einer Reihe von aktiven Nichtregierungs-Organisationen darum, kontinuierlich landesweite Aufmerksamkeit auf diese Fragen zu richten.

Gesetze, die den Schutz von Frauen daheim und bei der Arbeit zum Inhalt haben, umfassen unter anderem die folgenden:

Das Komitee für den Status von Frauen fördert die Gesetzgebung zu Fragen wie etwa Gleichberechtigung am Arbeitsplatz, Gewalt gegen Frauen, Wohlfahrt, Gesundheit und Fruchtbarkeit; [21]
Die Behörde für die Förderung von Frauen überwacht und koordiniert Aktivitäten von Regierungsstellen und Lokalbehörden im Hinblick auf den Status von Frauen. Zudem unterstützt sie die Gesetzgebung und berät die Regierung in Fragen der Durchsetzung von Gesetzen, welche die Rechte von Frauen schützen; [22]
Gesetz zur Verhinderung von Misshandlung daheim ermöglicht es den Opfern solcher Misshandlungen, einstweilige Verfügungen gegen den gewalttätigen Partner zu erreichen; [23]
Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist per Gesetz verboten. [24]
Zusätzlich werden in Israel 15 staatliche Frauenhäuser betrieben, darunter zwei für arabische Frauen, sowie 50 Zentren für die Prävention von Gewalt gegen Frauen, die auch Programme zur Rehabilitation von gewalttätigen Ehemännern bieten. [25]

Neben dem dreimonatigen bezahlten Mutterschaftsurlaub für alle Frauen schreiben die Gesetze Israels auch vor, dass Mütter Krankheitstage in Anspruch nehmen können, um ihre kranken Kinder zu betreuen. [26]

Israelische Frauen beim Militär

Der Militärdienst in Israels Verteidigungsstreitkräften (Israel Defense Forces, IDF) wird als der große "Gleichmacher" zwischen den Geschlechtern innerhalb der israelischen Gesellschaft betrachtet. Das 1953 verabschiedete Gesetz über den Nationaldienst verlangte für Männer ebenso wie für Frauen zwei Jahre des militärischen Pflichtdienstes. [27] Heute werden alle gesunden 18-jährigen eingezogen. Gegenwärtig sind Männer zu drei Jahren des Armeedienstes verpflichtet, und Frauen zu zwei. [28]

Frauen machen sichtbare und dramatische Fortschritte in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften. Hier einige Beispiele:

Vor etwa drei Jahren standen Frauen 60 Prozent der Tätigkeitsfelder in der Armee offen. Heute liegt dieser Prozentsatz bei knapp 80 Prozent; [29]
Vor weniger als zehn Jahren taten 40 Prozent aller Frauen in der Armee ihren Dienst am Schreibtisch; heute ist diese Zahl auf 20 Prozent zurückgegangen [30]
Im Nachgang zu einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofes in Israel werden Frauen seit 1999 auch zum Training als Pilotinnen der Luftwaffe zugelassen. [31] 2001 absolvierte die erste Kampfpilotin die Akademie der israelischen Luftwaffe. [32]
25 Prozent der Offiziere in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften sind Frauen. [33]

The Israel Project ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Presse und die Öffentlichkeit über den Staat Israel zu informieren und Sicherheit, Freiheit und Frieden zu fördern. Die Organisation bietet Journalisten, Führungskräften und Entscheidungsträgern zuverlässige Informationen über den Staat Israel. The Israel Project ist mit keiner Regierung oder Regierungsbehörde verknüpft.

Anmerkungen:
[1] “A Free People in Our Land: Israel’s Declaration of Independence,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 1. April 2005, http://www.mfa.gov.il/MFA/Government/Facts+about+Israel-+The+State/A+Free+People+in+Our+Land-+Declaration+of+Independence.htm

[2] "Israel - National Labour Laws Profile," International Labour Organization Web site, Zugriff am 23. März 2008,
http://www.ilo.org/public/english/dialogue/ifpdial/info/national/is.htm

Israel, Steve, “Jewish Women in Israel,” The Jewish Agency for Israel Web site, Zugriff am 12. Feb. 2008,
http://www.jafi.org.il/education/100/people/women/5.html

[3] “Statement by Ambassador Uzi Manor, Coordinator for Sustainable Development, Ministry of Foreign Affairs, Jerusalem,”
United Nations Web site, Zugriff am 29. Feb. 2008,
www.un.org/esa/sustdev/csd/csd15/statements/israel_1mar.pdf

[4] “Did You Know? Women in Israel,” Embassy of Israel Web site, Zugriff am 28. Jan. 2008,
www.israelemb.org/education/publications/Women.pdf

[5] Chazan, Dr. Naomi, “Women in Public Life,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 25. Okt. 2003,
http://www.mfa.gov.il/MFA/Facts%20About%20Israel/State/Women%20in%20Public%20Life

[6] “Did You Know? Women in Israel,” Embassy of Israel Web site, Zugriff am Jan. 28, 2008, www.israelemb.org/education/publications/Women.pdf

[7] “The Advancement of the Status of Women — Israel 2001,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, Zugriff am 18. Feb. 2008,
http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2001/8/The%20Advancement%20of%20the%20Status%20of%20Women%20-%20Israel%2020

[8] Solomont, E.B., “Feminist Magazine Rejects Ad Featuring Israeli Women,” New York Sun, 11. Jan. 2008, http://www.nysun.com/article/69338

[9] Raday, Frances, “A Free People in Our Land: Gender Equality in a Jewish State,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 1. April 2005,
http://www.israel-mfa.gov.il/MFA/Government/Facts+about+Israel-+The+State/A+Free+People+in+Our+Land-+Gender+Equality.htm

[10] “Did You Know? Women in Israel,” Embassy of Israel Web site, Zugriff am 28. Jan. 2008, www.israelemb.org/education/publications/Women.pdf

[11] “Equal Retirement Age for Men and Women Employees - Israel,” International Labour Organization Web site, Zugriff am 18. Feb. 2008,
http://www.oit.org/public/english/employment/gems/eeo/law/israel/eram.htm;

"Ministry of Labour and Social Affairs - Israel," International Labour Organization Web site, 23. März 2008,
http://www.ilo.int/public/english/employment/gems/eeo/law/israel/mlsa.htm

[12] “Israel,” The Clearinghouse on International Developments in Child, Youth and Family Policies at Columbia University Web site, Juli 2004,
http://www.childpolicyintl.org/countries/israel.htm

[13] “Concluding observations of the Human Rights Committee: Israel. 21/08/2003,” United Nations Web site, 21. Aug. 2003,
http://www.unhchr.ch/tbs/doc.nsf/(Symbol)/CCPR.CO.78.ISR.En?OpenDocument

[14] Chazan, Prof. Naomi, “Women in Public Life,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 25. Okt. 2003,
http://www.mfa.gov.il/MFA/Facts%20About%20Israel/State/Women%20in%20Public%20Life

[15] “Israeli Statement on Advancement of Women at 59th UN General Assembly,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 14. Okt. 2004,
http://www.israel-mfa.gov.il/MFA/Foreign%2BRelations/Israel%2Band%2Bthe%2BUN/Speeches%2B-
%2Bstatements/Israeli%2Bstatement%2Bon%2BAdvancement%2Bof%2BWomen%2Bat%2B59th%
2BUN%2BGeneral%2BAssembly%2B14-Oct-2004.htm

[16] Werczberger, R., “The Advancement of the Status of Women-2001,” Israeli Ministry of Foreign Affairs Web site, 20. Aug. 2001,
http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2001/8/The%20Advancement%20of%20the%20Status%20of%20Women%20-%20Israel%2020

[17] “Gender Equality: School Policy,” Israel Ministry of Education Web site, Zugriff am 28. Jan. 2008,
http://cms.education.gov.il/EducationCMS/Units/Owl/English/Gender/Objectives/

[18] “Israeli Statement on Advancement of Women at 59th UN General Assembly,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 14. Okt. 2004,
http://www.israel-mfa.gov.il/MFA/Foreign%2BRelations/Israel%2Band%2Bthe%2BUN/Speeches%2B-
%2Bstatements/Israeli%2Bstatement%2Bon%2BAdvancement%2Bof%2BWomen%2Bat%2B59th%
2BUN%2BGeneral%2BAssembly%2B14-Oct-2004.htm

[19] “Weizmann Institute Launches a New Nationwide Women in Science Program,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 4. Nov. 2007, http://www.mfa.gov.il/MFA/Israel+beyond+politics/Weizmann%20Institute%20launches%20a%20nationwide%20Women
%20in%20Science%20Program%204-Nov-2007

[20] “Israeli Statement on Advancement of Women at 59th UN General Assembly,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 14. Okt. 2004, http://www.israel-mfa.gov.il/MFA/Foreign%2BRelations/Israel%2Band%2Bthe%2BUN/Speeches%2B-
%2Bstatements/Israeli%2Bstatement%2Bon%2BAdvancement%2Bof%2BWomen%2Bat%2B59th%
2BUN%2BGeneral%2BAssembly%2B14-Oct-2004.htm

[21] “Knesset (Parliament) Committee for the Status of Women — Israel,” International Labour Organization Web site, Zugriff am 18. Feb. 2008, http://staging.ilo.org/public/english/employment/gems/eeo/law/israel/i_knes.htm

[22] Werczberger, R., “The Advancement of the Status of Women-2001,” Israeli Ministry of Foreign Affairs Web site, 20. Aug. 2001, http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2001/8/The%20Advancement%20of%20the%20Status%20of%20Women%20-%20Israel%2020

[23] The Advancement of the Status of Women- Israel 2001,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 20. Aug. 2001, http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2001/8/The%20Advancement%20of%20the%20Status%20of%20Women%20-%20Israel%2020

[24]“Concluding observations of the Human Rights Committee: Israel. 21/08/2003,” United Nations Web site, 21. Aug. 2003, http://www.unhchr.ch/tbs/doc.nsf/(Symbol)/CCPR.CO.78.ISR.En?OpenDocument

[25] “The Advancement of the Status of Women- Israel 2001,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 20. Aug. 2001, http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2001/8/The%20Advancement%20of%20the%20Status%20of%20Women%20-%20Israel%2020

[26] “Israel,” The Clearinghouse on International Developments in Child, Youth and Family Policies at Columbia University Web site, Juli 2004, http://www.childpolicyintl.org/countries/israel.htm

[27] “International Association for National Youth Service 6th Global Conference,” International Association for National Youth Service Web site, Sept. 2002, http://www.ianys.utas.edu.au/proceedings/2002/2-nys-policy-impact.html

[28] “Israel-Military,” GlobalSecurity.org Web site, Zugriff am 18. Feb. 2008, http://www.globalsecurity.org/military/world/israel/army.htm

[29] Israel, Steve, “Jewish Women in Israel,” The Jewish Agency for Israel Web site, Zugriff am 12. Feb. 2008, http://www.jafi.org.il/education/100/people/women/7.html

[30] Ebd.

[31] "The Israel Defense Forces," Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 31. Mai 2007, http://www.mfa.gov.il/MFA/Facts%20About%20Israel/State/The%20Israel%20Defense%20Forces

[32]“Did You Know? Women in Israel,” Embassy of Israel Web site, Zugriff am 28. Jan. 2008, www.israelemb.org/education/publications/Women.pdf

[33] Ben-Ari, Bar, “A Woman of Valor,” IDF Spokesperson’s Web site, 1. Aug. 2007, http://dover.idf.il/IDF/English/News/Up_Close/2007/08/0101.htm

Category: Gesellschaft
Posted 05/06/08 by: admin



Warning: Declaration of NP_Print::doTemplateVar(&$item, $look) should be compatible with NucleusPlugin::doTemplateVar(&$item) in /homepages/20/d69932965/htdocs/hagalil/01/de/nucleus/plugins/NP_Print.php on line 69
[Printer friendly version] |
Warning: Declaration of NP_MailToAFriend::doTemplateVar(&$item, $look) should be compatible with NucleusPlugin::doTemplateVar(&$item) in /homepages/20/d69932965/htdocs/hagalil/01/de/nucleus/plugins/NP_MailToAFriend.php on line 59
[Mail to a friend]
[Möchten Sie sich anmelden und ein Benutzerkonto erstellen?]


Comments

no comments yet


Add Comments








- - -