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Judentum und Israel
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Ahmadinejad verteufelt Israel: "Das Böse wird ausgerottet"

Irans Staatspräsident Mahmoud Ahmadinejad fuhr in der vergangenen Woche fort Hasstiraden gegen Israel zu schleudern. Er kündigte an das israelische Volk auszurotten. Der jüdische Staat, den er als "das zionistische Gebilde der Schande" bezeichnete, sei dem Untergang geweiht...

Irans Präsident Ahmadinejad hat in der Vergangenheit bereits unzählige anti-israelische Verbalattacken von sich gegeben, seit er im Oktober 2005 erstmals verkündete, "das zionistische Regime" müsse von der "Landkarte getilgt" werden. Schon Anfang Juni rief er aus, der "Countdown" zur Vernichtung Israels habe begonnen.

Das "zionistische Regime" sei der "Bannerträger von Invasion, Besatzung und Satan". In Israel sehe jeder den Ausdruck einer dekadenten Gesinnung. Das Judentum sei grundsätzlich in Frage zu stellen, es befinde sich in einem "Prozess des Niedergangs und der Auflösung". Dem stehe der Iran gegenüber, ein Bollwerk des Anstands, das durch weitere Säuberungswellen noch reiner werde. Die derzeitigen Kampagnen der Tugendhaftigkeit sollen verstärkt werden um bald alles Böse auszubrennen. In den Verlautbarungen der offiziellen iranischen Nachrichtenagentur IRNA "Ilamic Republic News Agency", sehen viele die Ankündigung weiterer Hinrichtungen.

Ungeachtet dessen hat die UNO beschlossen, dem Iran eine führende Position innerhalb des Planungskomitees für die UN-Weltkonferenz gegen Rassismus im Jahr 2009 zuzuweisen. Das Komitee wird zum ersten Mal am 27. August in Genf zusammenkommen. Den Vorsitz hält Libyen.

Anne Bayefsky, Chefredakteurin von "Eye on the UN", meint dazu: "Als Sprecher der UNO gegen Rassismus wird der Iran die Botschaft und die Mission der Vereinten Nationen ins Gegenteil verkehren". Dies sei aber nur eines von vielen Beispielen für das Phänomen, dass "führende Vertreter des Antisemitismus – sei er gegen einzelne Juden oder das jüdische Volk und seinen Staat allgemein gerichtet – eine globale Propaganda-Plattform erhalten, gestützt durch die UNO".

Q - Jedioth Ahronoth

Category: Iran
Posted 08/26/07 by: admin



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Comments

wrote:
Es steht in d Tat geschrieben dassd Böse ausgerottet werde! Nur hat offensichtlich der iranische Giftzwerg doch einiges verwechselt!

Darauf was er sagt möchte nur mit ein Psalm antworten. Psalm 37:

"1 "Von David." Entrüste dich nicht über die Bösen, sei nicht neidisch auf die Übeltäter. 2 Denn wie das Gras werden sie bald verdorren, und wie das grüne Kraut werden sie verwelken. 3 Hoffe auf den HERRN und tu Gutes, bleibe im Lande und nähre dich redlich. 4 Habe deine Lust am HERRN; der wird dir geben, was dein Herz wünscht. 5 Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, er wird's wohlmachen 6 und wird deine Gerechtigkeit heraufführen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag. 7 Sei stille dem HERRN und warte auf ihn. Entrüste dich nicht über den, dem es gut geht, der seinen Mutwillen treibt. 8 Steh ab vom Zorn und lass den Grimm, entrüste dich nicht, damit du nicht Unrecht tust. 9 Denn die Bösen werden ausgerottet; die aber des HERRN harren, werden das Land erben.10 Noch eine kleine Zeit, so ist der Gottlose nicht mehr da; und wenn du nach seiner Stätte siehst, ist er weg. 11 Aber die Elenden werden das Land erben und ihre Freude haben an großem Frieden. 12 Der Gottlose droht dem Gerechten und knirscht mit seinen Zähnen wider ihn. 13 Aber der Herr lacht seiner; denn er sieht, dass sein Tag kommt. 14 Die Gottlosen ziehen das Schwert und spannen ihren Bogen, dass sie fällen den Elenden und Armen und morden die Frommen. 15 Aber ihr Schwert wird in ihr eigenes Herz dringen, und ihr Bogen wird zerbrechen. 16 Das Wenige, das ein Gerechter hat, ist besser als der Überfluss vieler Gottloser. 17 Denn der Gottlosen Arm wird zerbrechen, aber der HERR erhält die Gerechten. 18 Der HERR kennt die Tage der Frommen, und ihr Gut wird ewiglich bleiben. 19 Sie werden nicht zuschanden in böser Zeit, und in der Hungersnot werden sie genug haben. 20 Denn die Gottlosen werden umkommen; und die Feinde des HERRN, wenn sie auch sind wie prächtige Auen, werden sie doch vergehen, wie der Rauch vergeht. 21 Der Gottlose muss borgen und bezahlt nicht, aber der Gerechte ist barmherzig und kann geben. 22 Denn die Gesegneten des HERRN erben das Land; aber die er verflucht, werden ausgerottet. 23 Von dem HERRN kommt es, wenn eines Mannes Schritte fest werden, und er hat Gefallen an seinem Wege. 24 Fällt er, so stürzt er doch nicht; denn der HERR hält ihn fest an der Hand. 25 Ich bin jung gewesen und alt geworden und habe noch nie den Gerechten verlassen gesehen und seine Kinder um Brot betteln. 26 Er ist allezeit barmherzig und leiht gerne, und sein Geschlecht wird zum Segen sein. 27 Lass ab vom Bösen und tu Gutes, so bleibst du wohnen immerdar. 28 Denn der HERR hat das Recht lieb und verlässt seine Heiligen nicht. Ewiglich werden sie bewahrt, aber das Geschlecht der Gottlosen wird ausgerottet. 29 Die Gerechten werden das Land ererben und darin wohnen allezeit. 30 Der Mund des Gerechten redet Weisheit, und seine Zunge lehrt das Recht. 31 Das Gesetz seines Gottes ist in seinem Herzen; seine Tritte gleiten nicht. 32 Der Gottlose lauert dem Gerechten auf und gedenkt, ihn zu töten. 33 Aber der HERR lässt ihn nicht in seinen Händen und lässt ihn vor Gericht nicht zum Schuldigen werden. 34 Harre auf den HERRN und halte dich auf seinem Weg, / so wird er dich erhöhen, dass du das Land erbest; du wirst es sehen, dass die Gottlosen ausgerottet werden. 35 Ich sah einen Gottlosen, der pochte auf Gewalt und machte sich breit und grünte wie eine Zeder. 36 Dann kam ich wieder vorbei; siehe, da war er dahin. Ich fragte nach ihm; doch ward er nirgends gefunden. 37 Bleibe fromm und halte dich recht; denn einem solchen wird es zuletzt gut gehen. 38 Die Übertreter aber werden miteinander vertilgt, und die Gottlosen werden zuletzt ausgerottet. 39 Aber der HERR hilft den Gerechten, er ist ihre Stärke in der Not. 40 Und der HERR wird ihnen beistehen und sie erretten; er wird sie von den Gottlosen erretten und ihnen helfen; denn sie trauen auf ihn."

Tiqvah ´Bat Shalom
08/27/07 13:03:20

wrote:
Nun Giftzwerg hin oder her. Ahmi steht wohl aus sehr wackligen Füssen im Iran. Die Unterstützung für den Irren aus Theran fällt so langsam aber sicher in sich zusammen. Anstatt sich auf eine Zusammenarbeit in der Region zu konzentrieren, dem Klimawandel entgegenzuwirken, der Völkerverständigung den Vorrang zu geben, glaubt dieser Islamofaschist er könne gegen die ganze Welt in den Krieg ziehen. Unterstützung bekommt er aus Peking und Moskau, wenn auch nicht offiziell. Frage ist nur, wohin das alles führen wird. Israel von der Landkarte zu tilgen wäre nur ein Szenario, was dann? Die Juden haben ein Recht auf ihren Staat, ob es in der Thora steht oder nicht, ist nicht das entscheidende. Dort ist der einzige Platz, wo dieses geschundene, so oft vertriebene Volk endlich Ruhe finden kann. Für diese Ruhe sind aber Hunderttausende vertrieben worden, das ist auch Fakt. Es muss einen Ausgleich geben. Wie dieser auzusehen hat, ist schwierig, doch nicht unmöglich. Wir fliegen zum Mond, zum Mars, schicken Sonden zur Venus und unsere Augen(Hubble) haben unsere Galaxie längst verlassen. Aber auf unserer Erde kriegen wir es nicht hin, dass zwei semitische Völker nebeneinender, friedlich einher leben? Dieser Konflikt muss ein Ende haben. Es muss Frieden im heiligen Land herrschen, sonst wird uns eines Tages der Himmel auf den Kopf fallen.
Friede sei mit Euch !
09/01/07 13:48:29

wrote:
Designers jeans
10/30/07 12:09:09

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