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Judentum und Israel
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Antizionisten gleichgültig gegenüber Blutbad in Gaza

Bereits am 23. Mai habe ich auf die Schweiger in Österreich [1] hingewiesen, die keinen – und sei es noch so ein lächerlicher – Anlass zur Dämonisierung und Verleumdung Israels auslassen, zu dem Blutbad im Gaza-Streifen aber konsequent schweigen. Die Leiden der palästinensischen Bevölkerung im Gaza Streifen lassen sie kalt, soweit man für diese nicht Israel verantwortlich machen kann...

Von Karl Pfeifer

Mit diesem Schweigen bestätigen sie die intellektuelle Armut und die Heuchelei, die mit der antizionistischen Ideologie einhergehen. Einige dieser Antizionisten beteuern, alle Probleme des Nahen Ostens wären mit einem Schlag gelöst, wenn nur der jüdische Staat verschwinden würde. Aber Antizionismus hat auch etwas mit vielen anderen Ideologien gemeinsam, die Fakten dürfen nicht die Argumentation stören und Israel muss als der Unterdrücker präsentiert werden, der in Sünde geboren ist. Viele Tatsachen stören dabei nur, daher ihr Schweigen.

Augenzeugen bestätigen, dass Fatah-Anhänger vor den Augen ihrer Frauen und Kinder mit einer Kugel in den Kopf hingerichtet wurden. Andere unbeschreibliche Misshandlungen gab es bei einem Gefecht rund um einen Kindergarten in Khan Yunis und gefesselte Gefangene wurden von beiden Seiten von Hochhäusern heruntergestürzt.

Hätte Israel nur einen kleinen Bruchteil solcher Atrozitäten begangen, dann wären diese Websites voll mit Texten.

Erinnern sie sich noch, wie dieselben Leute 2002 falsche Behauptungen über ein von der israelischen Armee in Jenin begangenes Massaker mit bis zu Tausenden Palästinenser aufstellten? Oder die Behauptung, dass Israel den Irakkrieg zur Massenvertreibung von Palästinensern benützen will?

Die damals eifrig solche Lügen verbreiteten schweigen, wenn die Realität des palästinensischen Leidens das von anderen Palästinensern verursacht wurde, offensichtlich ist. Nichts kann Antizionisten abhalten weiter die alte Propaganda von den Palästinensern zu verbreiten, die nur Opfer des Zionismus sind. Wenn Palästinenser andere Palästinenser unter Missachtung aller Kriegsregeln angreifen, dann ignorieren sie das oder präsentieren Israel als den Verantwortlichen.

Als ich eine Minigruppe österreichischer Antizionisten suchte, fand ich im Internet eine Sendung Religion im ORF, „Logos - Theologie und Leben“, die es als gottgefälliges Werk ansieht, ausgerechnet den Kontakt zu jüdischen AntizionistInnen zu propagieren. [2] Unter den ersten drei fand ich den Hinweis auf die Frauen in Schwarz in Deutschland. [3] Wer diese von Ö1 beworbene Website anklickt, kann zu einer Erotikseite und zu Kontakten nicht gerade politischer Art gelangen, was vielleicht gar nicht die Absicht des Ö1 war, der so viel für Antizionisten übrig hat.

Ö1 wirbt auch für die Friedensinitiative Frauen in Schwarz (Wien) Für Gerechtigkeit. Gegen Gewalt. Ich suchte und fand auf ihrer Website allerlei Aufrufe gegen Israel, doch kein Wort zu den Ereignissen im Gazastreifen.

Auf einer anderen Website [4] fand ich einen offenen Brief von Frauen in Schwarz und der sich großspurig Jüdische Stimme für Gerechten Frieden in Nahost nennende Minigruppe an die Präsidentin des Österreichischen Nationalrates. Alle antiisraelischen Stehsätze sind in dem von Tina Salhi und Samuel Welber unterzeichneten Brief und es darf auch nicht der obligate Hinweis darauf fehlen: „Die palästinensische Bevölkerung ist an dem, was in Europa Juden zugefügt wurde, völlig schuldlos, zahlt aber dafür den allerhöchsten Preis – den Verlust ihres Landes und ihrer Freiheit.“

Was natürlich nichts mit realer Geschichte zu tun hat. Von 1936 und bis 1939 als die Mandatsmacht die arabische Forderung zur Beschränkung der jüdischen Einwanderung akzeptierte rebellierte ein bedeutender Teil der palästinensischen Araber. Die jüdische Gesellschaft war bereit von den Nationalsozialisten flüchtende Juden aufzunehmen, doch die Araber Palästinas unter der Führung des Mufti Hadj Amin el Husseini widersetzten sich.
Der Mufti wurde im November 1941 von Adolf Hitler empfangen, dem er eröffnete was die Araber zur deutschen Sache beizutragen willen und in der Lage seien und was sie sich als Gegenleistung erhofften. Dazu heißt es im amtlichen Protokoll:

„Der Führer erwiderte, daß die grundsätzliche Einstellung Deutschlands zu diesen Fragen, wie das vom Mufti bereits selbst ausgesprochen sei, klar wäre. Deutschland trete für einen kompromisslosen Kampf gegen die Juden ein. Dazu gehört selbstverständlich auch der Kampf gegen die jüdische Heimstätte in Palästina, die nichts anderes sei als ein staatlicher Mittelpunkt für den destruktiven Einfluß der jüdischen Interessen. Deutschland wisse auch, daß die Behauptung das Judentum übe die Rolle eines Wirtschaftspioniers in Palästina aus, eine Lüge sei. Dort arbeiten nur die Araber, nicht aber die Juden. Deutschland sei entschlossen, Zug um Zug eine europäische Nation nach der anderen zur Lösung des Judenproblems aufzufordern und sich im gegebenen Augenblick mit einem gleichen Appell auch an außereuropäische Völker zu wenden.“ [5]

Die „palästinensische Bevölkerung“ und ihre Führer hatten 1947 die Möglichkeit einen eigenen Staat auf einem Teil des Territoriums des Mandatsgebietes zu gründen, das lehnten sie ab. Sie übernahmen offen die Verantwortung für den Beginn der Kriegshandlungen. Jamal Husseini erklärte am 16. April 1948 gegenüber dem UNO Sicherheitsrat. „Die Vertreter der Jewish Agency sagte uns gestern, daß nicht sie die Angreifer wären, sondern daß die Araber die Kampfhandlungen aufgenommen hätten. Wir stritten das nicht ab. Wir erklärten vor der ganzen Welt, daß wir kämpfen werden.“ [6]

Im Verlauf des arabischen Versuches, den jüdischen Staat im Augenblick seiner Geburt durch Waffengewalt zu vernichten, flohen palästinensische Araber in großer Anzahl. Gleichzeitig aber flohen Juden in großer Zahl aus den arabischen Ländern oder wurden aus ihnen vertrieben, und die meisten von ihnen fanden eine neue Heimat in Israel.

Die Antizionisten Salhi und Welber fälschen nicht nur die Geschichte, in dem sie Palästinenser lediglich als Opfer und dann noch als Opfer des Holocausts hinstellen, sie geben zwar vor, für die Palästinenser Sympathie zu empfinden, doch durch ihr Schweigen zu dem Blutbad im Gazastreifen, wird ihr Motiv klar, ihnen geht es nur darum, den Staat Israel für die triste Lage der Palästinenser verantwortlich zu machen. Doch für die Kultur der Rache, des Revanchismus und der Gewalt, die in der palästinensischen Gesellschaft schon viele Jahrzehnte herrscht, sind in erster Linie Palästinenser selbst verantwortlich.

Anmerkungen:
1.) http://www.hagalil.com...
2.) http://religion.orf.at...
3.) www.Frauen-in-Schwarz.de
4.) http://www.dieanderezeitung.at...
5.) Akten zur Deutschen Auswärtigen Politik 1918-1941, Baden-Baden 1956, Ser D, Bd 8/2, S. 719f.
6.) Offizielle Berichte des Sicherheitsrates, S/ Agenda/ 58, 16. April 1948, S. 19.

Category: Österrreich
Posted 06/16/07 by: admin



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Comments

wrote:
Danke fuer die angegebenen Links.
Wenn hagalil nicht vom Ministerium gefoerdert wird (Familie, Soziales, Frauen, Jugend) kann es nur daran liegen, dass Deutschland selbst den Grad der Integration, die Inhalte und die Traeger bestimmen will und die Auswahl eben aus politischen Gruenden anders verlaeuft.
Da gibt es auf allen Wirtschafts-Bildungs-Politik-Sozial-Strukturen
Leidtragende.... oder Abgelehnte.
Wahrscheinlich sind wieder mal ideologische Gruende dafuer massgebend.
Naeheres muss wohl nicht erlaeutert werden.
Der Papst will Geschichte machen!
Die Atheisten wollen Geschichte machen!
Die... Geschichte wird von Aussenseitern gepraegt?

Rachgierige Palaestinenser... gegen eine nicht willkommene juedische Bevoelkerung ist ein Thema, welches nicht ideologisch verteidigt werden kann, auch nicht glaubensmaessig verteidigt werden kann.
Aber erzaehl das mal einem Menschen,
der damit nichts zu tun haben will!
Jeder hat nur 24 Stunden am Tag und eine begrenzte Moeglichkeit, darauf
Einfluss zu nehmen.

Warum wird Tschechien hier nicht als Czechoslovakei geschrieben?
So alt-national ist hagalil doch garnicht germanisch und fremd geworden?
06/18/07 13:40:38

wrote:
@Schulz
>>>Warum wird Tschechien hier nicht als >>>Czechoslovakei geschrieben?

(?!) Die Tschechoslowakei [so lautete die korrekte Schreibweise der Kurzform der Tschechoslowakischen Republik (1918-1960), der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik (1960-1990), der Tschechoslowakischen Föderativen Republik(1990)und der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik(1990-1992)]teilte sich ab dem 1.1.1993 in zwei souveräne Staaten: Die Tschechische Republik und die Slowakische Republik. Die zweite Namenshälfte [-slowakei] entfiel deshalb auch bei der Kurzbezeichnung. Die für einige Zeitgenossen naheliegende Bezeichnung 'Tschechei' ist in weiten Teilen der nicht jugendlichen tschechischen Bevölkerung spätestens seit der deutschen Besatzung negativ konotiert ["Zerschlagung der Resttschechei" nannten die Nazis die endgültige Besetzung des nach dem aufgezwungenen Münchener Abkommen von der Tschechoslowakei übriggebliebenen tschechischen Territoriums mit allen seinen Folgen.] Man fand daraufhin den neutraler klingenden Begriff Tschechien, der eine direkte tschechische Entsprechung 'Česko' hat, welche sich allerdings erst einbürgern musste.
Ich denke die Autoren auf hagalil sind sich dieser Umstände bewusst...
06/18/07 15:05:12

wrote:
"Warum wird Tschechien hier nicht als Czechoslovakei geschrieben?
So alt-national ist hagalil doch garnicht germanisch und fremd geworden?"

Das ist ganz einfach: Weil es die Tschechoslowakei bereits seit 1993 nicht gibt, sondern Tschechien und die Slowakei. Noch nie was davon gehört? Willkommen in der Gegenwart!!

Seufz!!!!!!!
06/18/07 15:25:31

wrote:
kein seufz...weder grosses noch kleines.

Ich kenn nur die KFZ - Kennzeichen
und die fangen eben mit CZ an...
oder so aehnlich. Die deutsche Schreibweise mag ich nicht, die Originale aus der Original-Landes-Sprache schon eher.

Wie stehen Juden zu Europa?
Welche Hauptsprache?
Irgendwie kann man nicht verlangen,
dass die deutsche Sprache alles dominieren soll oder muss.
Ich habe eine Menge Verwandte,
die fuerchten sich vor allem,
was nicht deutsch ist, deshalb
empfinde ich es als vorrangiges
Anliegen oder Notwendigkeit,
wenigstens einfache Bezeichnungen
in zwei verschiedenen Sprachen oder mehrsprachig aufzulisten.

Prag liegt nun mal nicht in Deutschland.
Und so feudal kann es nicht sein,
als dass Deutsche es unbedingt nur noch in "deutsch" kennen muessen duerfen sollen und dabei verbloeden, zwangslaeufig. wau, wau... so aehnlich.

kein seufz... auch in Baynern sind die Hinweisschilder nach dem benachbarten
Ausland in deren Landessprache und nicht in deutsch ausgeschildert.
Die Heimatvertriebenen... sind doch wohl nicht massgebend.
Das wird aber gefoerdert.
Eine vielgestaltige lesbare Landschaft, unabhaengig von sogenannter Rechtschreibung ist notwendig, um Menschen kennenzulernen und ueberhaupt miteinander umzugehen.
Deutsch war mal so sehr gehasst in der benachbarten sozialist. Republik,
dass ich wohl dorthin fuhr, mit oder ohne Stempel im Ausweis, aber nur wenn es unbedingt sein musste.
Und es musste nicht oft sein.

Wie stehen Juden zu Europa?
Ich hasse grossdeutsche Traeume!
Da sind wir wieder dabei, Deutsche unfaehig zu machen, in anderen Sprachen zu denken oder zu sprechen, miteinander mit anderen Voelkern zu verschmelzen
oder Diplomaten zu werden.
Es kann nicht sein, dass nur noch Politiker in Fremdsprachen oder mehrsprachig aufbauend miteinander umgehen. Ich bin gern unabhaengig.
Dazu gehoert Wissensveraenderung
bis ueber das Grab hinaus.
Wie gesagt, ich brauche kein Grab,
aber eine Welt, welche sich nicht an der neuen deutschen Rechtschreibdudengestaltung orientiert.
Wer alles in nur ein System pressen will, macht Menschen lebensunfaehig,
so weit verstehe ich Geschichte.
06/18/07 17:13:44

wrote:
@ Yael
:-)
Diesem nudnik zu antworten, der fremde Namen missbraucht, ist zu verfuehrerisch. Ata mehwin oti?
Gruss, Gerd.
06/20/07 08:39:34

wrote:
Ihr habt vielleicht Probleme - entspannt Euch mal etwas. Auch ich hasse grossdeutsche Träume - aber - lieber Herr Schulz - dass Deutsche unfähig sind, in anderen Sprachen zu denken, stimmt einfach nicht. Genau das Gegenteil ist der Fall. Man kann ohne Zweifel an vielen Dingen in Deutschland Kritik üben, aber die meisten Bewohner kommen doch - im Vergleich mit anderen Ländern - ganz gut mit Fremdsprachen zurecht. Ich finde es sogar ziemlich bedenklich und schade, wenn in Deutschland überall englische Begriffe in die deutsche Sprache gemischt werden "Coffee to go, coole Location usw". und obwohl ich mehrere Sprachen sprechen kann und auch einige Jahre ausserhalb Deutschlands gelebt habe. In den meisten Ländern sind die Leute viel stärker auf ihre eigene Sprache fixiert wie in D. In Spanien heisst zum Beispiel selbst die Musikgruppe U2 "U dos", die Nato heisst Otan und "Inline Skates" sind "patínes en línea". Versucht mal in Frankreich einen einfachen Behördengang zu machen und nicht Französisch zu sprechen oder eine Reise durch England ohne Englisch.
Im Vergleich mit diesen Ländern können in D sehr sehr viele Menschen Fremdsprachen und dies ist auch gut so. Trotzdem finde ich es wichtig, in Deutschland weiterhin Deutsch und zwar sauberes Deutsch zu sprechen. Natürlich macht es keinen Sinn Menschen zu zwingen sauberes Deutsch zu sprechen, sondern man sollte versuchen Begeisterung für Sprachen zu wecken, dann entdeckt man auch die Liebe zur eigenen Sprache - und kommt ohne Probleme mit den vorher erwähnten Autobahnschildern klar. "Ausfahrt" heisst eben in Frankreich "sortie" in Spanien "salida" und in Tschechien von mir aus "výjezd". Sollte man überall "exit" hinschreiben? Nein! Daran Völkerverständigung fest zu machen ist doch lächerlich. Außerdem finde ich alleine schon den Begriff "Völkerverständigung" ziemlich dumm. Wann verstehen sich Völker? Wenn sich deren Regierungen verstehen? Also unter Clinton habe ich die USA besser verstanden, unter Schröder-Bush weniger gut und jetzt unter Bush-Merkel wieder besser? Schwachsinn! Man sollte eher mehr von Menschenverständigung sprechen.
Habe bis jetzt in jedem Land einige Menschen getroffen mit denen ich mich gut verstanden habe und viele Idioten. Ist mit Sicherheit nicht Länderabhängig.
Vielleicht sollte G. Schulzi einfach mal Tschechisch lernen und sich weniger Gedanken über unfähige Deutsche machen. Dann wäre er ein fähigerer Deutscher und würde mehr Tschechen kennenlernen, wie wenn hier überall mehrsprachige Schilder aufgehängt werden würden.
Die Menschen sollten einfach mehr mit offnen Augen (und Ohren) in die Welt hinausgehen. Natürlich ist es in Europa schwieriger, wie in anderen Teilen der Erde (einfach weil es bezogen auf die Fläche mehr Sprachen gibt) und deshalb gilt: "The language of Europe is translation"! Gibt zwar noch viel zu tun hier, klappt aber schon besser wie in anderen Teilen der Erde. Europäer könnten ruhig mal ein wenig stolz sein, dass sie es geschafft haben Feindschaften zu überwinden, trotz vieler Sprachen. Südamerika versucht seit Jahrzehnten was ähnliches wie die EU - klappt aber nicht (obwohl es nur 2 Sprachen gibt). Naher Osten, es herrscht totales Chaos und wieviele Sprachen? Hebräisch, Arabisch, Persisch und evtl noch Kursisch und schon könnte man mit ALLEN dort sprechen.
06/20/07 17:19:32

wrote:
Endschuldigung an Gerd, hab erst jetzt gesehen, dass es zwei Einträge gab. Meine natürlich den nudnik, den Schulzi ohne Gerd...
06/20/07 17:26:31

wrote:
@ matthias

Entschuldigung angenommen.
(Macht nichts.)
06/21/07 05:24:59

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