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Tsunami: Ein böses Lebewesen namens Israel
Fritz Edlinger imaginiert Israel zum ideellen Gesamtjuden – und dieser ist natürlich so, wie Antisemiten sich Juden vorstellen, undankbar, geldgierig, hinterhältig. Thomas Schmidinger kommentiert diesen "propagandistischen Tsunami"...
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"Die Regierung wird sich etwas einfallen lassen, um das Urteil zu sabotieren"
Bis heute weigert sich der deutsche Staat, den Überlebenden des Massakers von Distomo, bei dem am 10. Juni 1944 218 Zivilisten von der SS ermordet wurden, Entschädigungen zu zahlen, obwohl das oberste griechische Gericht die Bundesrepublik dazu im Jahre 2000 rechtskräftig verurteilt hat. Am Donnerstag voriger Woche entschied das Kassationsgericht in Rom, dass sich Deutschland in Entschädigungsfragen nicht auf die Staatenimmunität berufen darf, und bestätigte damit das griechische Urteil. Einer der Kläger in Rom war Argyris Sfountouris, der das Massaker von Distomo überlebte. Er wird vom Hamburger Rechtsanwalt Martin Klingner vertreten...
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EURO 2008 - Wirtschaftsranking Iran
STOP THE BOMB präsentiert im Internet ein Ranking der EM-Teilnehmer nach ihrem Handelsvolumen mit dem Iran...
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Ein jüdischer Persilscheingeber und die angebliche DÖW-Mitgliedschaft
Seit dem Treitschke erklärte „Die Juden sind unser Unglück“ hat der Antisemitismus sich immer wieder an den Zeitgeist adaptiert. Heute sagen Antisemiten, die „zionistischen Juden“ sind unser Unglück und können sich dafür auf jüdische Persilscheingeber – welche die Rolle des „guten“ weil „antizionistischen“ Juden spielen – verlassen...
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Neues aus dem "Nazi-Paradies"
Pünktlich dann, wenn einen das Gefühl beschleicht, man könne es mit der Kritik am Umgang Österreichs mit der NS-Zeit zu weit getrieben haben, nimmt das Land Anlauf und hechtet mit Wucht gegen den Watschenbaum...
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"Nur ka jüdische Hast"
Ob ich als Kind während der Ersten Republik Antisemitismus in der Volksschule im Badner Helenental. gespürt hätte, wurde ich einmal gefragt. Ich habe geschildert, wie ich nach der Religionsstunde beschuldigt wurde, Jesus gekreuzigt zu haben. Ich wurde zwar beschimpft, jedoch nie geschlagen. In der Regel wurde es still, wenn der Lehrer die Klasse betrat, wenn es aber ausnahmsweise laut war, dann brauchte der Lehrer nur zu fragen „Sind wir in einer Judenschule?“ und sofort kehrte Ruhe ein...
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Kosova- Solidarität mit den Familien der Roma, Ashkali und Ägypter
Die UNMIK und EULEX Bürokraten stehen angeblich für Menschenrechte und Fortschritt in Kosova. Die Realität belegt jedoch das Gegenteil...
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Kurze Anmerkung: Ein Theoretiker des "realen Sozialismus"
Tibor Zenker, der Chefideologe der Wiener Website kominform* wendet sich gegen den Chor "der Antipatrioten von linksliberaler, antinationaler, grüner, trotzkistischer, revisionistischer und KPÖ-transformationslinker Seite"...
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Bilanz 2007: Zunahme rassistischer Vorfälle in der Schweiz
Die Anzahl rassistischer Vorfälle in der Schweiz hat 2007 zugenommen. Dies geht aus der neusten Ausgabe 2007 der Chronologie „Rassismus in der Schweiz“ hervor...
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Hitlers Erben
Antisemitische Ausfälle haben in österreichischen Fußballclubs eine lange Tradition. Im Vorfeld der EM wurde der Ausschluss Israels gefordert...
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Paris: Umgruppierung auf der französischen extremen Rechten
Neue rechtsextreme Sammlungsbewegung am 1. Juni gegründet: La Nouvelle droite populaire...
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Linksradikale, christliche und geschäftliche Palästinamanie
Lange, bevor es Mobilfunk gab, sah ich in Jerusalem einige Male, Männer und Frauen, manchmal in seltsamen Gewändern, die vor sich laut hersprachen und andere Menschen anagitierten. Wenn es gar zu arg wurde, rief ein beherzter Zuschauer die Rettung. In der psychiatrischen Klinik stellte sich dann heraus, dass es sich um das Jerusalem Syndrom handelt, eine insbesondere in Jerusalem auftretende psychische Krankheit, die sich darin manifestiert, dass der Kranke glaubt eine Person aus der Bibel oder den heiligen christlichen Schriften zu sein...
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AIK: Einige unserer besten Freunde sind Juden
Die proislamistische Antiimperialistische Koordination (AIK) hat gleich in zwei Artikeln das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW) mit Verleumdungen überschüttet. Weil man der Kritik des DÖW an der antisemitischen Agitation und Allianzbildung nichts entgegnen kann, versucht es die AIK mit der zuvor schon von Rechtsextremen erprobten Methode...
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