Azad Abramov sprach anlässlich der Eröffnung des neuen jüdischen Kulturzentrums am St.-Jakobs-Platz in München mit Ellen Presser, der Leiterin des Zentrums. Ellen Presser wurde 1954 in München als Kind polnisch-jüdischer "Displaced Persons" geboren. Im Elternhaus wurde sie traditionell- jüdisch erzogen. Sie studierte Biologie und Psychologie und war im Staatsinstituts für Frühpädagogik tätig. Seit 1983 ist sie bei der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern angestellt, leitet seit vielen Jahren das Jüdische Kulturzentrum. Sie arbeitet zudem als freie Journalistin, u.a. für die "Jüdische Allgemeine" und gab 2002, gemeinsam mit Olga Mannheimer die Anthologie "Nur wenn ich lache. Neue jüdische Prosa" heraus. Viel Engagement investiert sie in die Qualität ihrer Synagogenführungen und organisiert immer wieder Kulturprojekte wie Ausstellungen und Tagungen in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen...

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