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Klick nach Rechts: haGalil-Telegramm 14.2.2007

Mehr rechte Gewalt in Sachsen / Neo-Nazis überfallen Cafe / Neo-Nazis greifen Jugendzentrum an / Antisemitische Schmierereien / Anschlag auf Haus eines FDP-Politikers...

Mehr rechte Gewalt in Sachsen
Dresden. Die Zahl rechtsextremer Gewalttaten ist in Sachsen 2006 stark angestiegen. Dies geht aus einer Statistik zweier Opferberatungs-Initiativen hervor. 2006 wurden knapp 210 Gewalttaten mit rechtsextremistischen Hintergrund registriert, 2005 wurden 168 gezählt. Gezählt wurden Fälle von Körperverletzung, Brandstiftung, Nötigung und Sachbeschädigung. Taten wie Beleidigung, Volksverhetzung u.ä. sind in dieser Statistik nicht enthalten.


Neo-Nazis überfallen Cafe
Döblin. Im sächsischen Döblin haben mutmaßliche Rechtsextremisten ein Cafe überfallen, randaliert und mindestens zwei Gäste verletzt. Vier bis fünf Männer waren nach einer Kabarett-Vorführung in das Cafe gestürmt und fingen an zu randalieren, weitere Personen warteten im Gastraum. Die Polizei geht von insgesamt bis zu 20 Personen aus, die zu der angreifenden Gruppe gehören. Das Cafe wird von einem soziokulturellem Verein betrieben.


Neo-Nazis greifen Jugendzentrum an
Dresden. Am Vorabend des Jahrestages des Bombenangriffes auf Dresden haben etwa 20 bis 30 vermummte Neonazis in Dresden das linksalternative Jugendzentrum "AZ Conny" angegriffen. Die Täter zerschlugen mehrere Scheiben, entrollten ein Plakat und flohen wieder.


Antisemitische Schmierereien
Görlitz. Am Samstagvormittag stellte die Polizei im sächsischen Görlitz mehrere antisemitische Schmierereien fest. Unter anderem wurde ein Mahnmal beschmiert, an einer anderen Stelle wurde ein Hakenkreutz geschmiert. Die Schmierereien wurde noch am Samstag von städtischen Mitarbeitern entfernt.


Anschlag auf Haus eines FDP-Politikers
Poischwitz/Sachsen. In der Nacht zu Samstag wurde das Wohnhaus des örtlichen FDP-Kreisvorwitzenden mit mehreren Beuteln beworfen, die ein Gemisch aus Öl, Diesel und Benzin enthielten. In einer Medienmeldung heißt es: "Der FDP-Kreisvorsitzende, der sich für die Neustrukturierung der Jugendarbeit in Dürrweitzschen stark macht, vermutet, dass hier der Aufruf "Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!" aus einem Flugblatt der Nationalen Sozialisten umgesetzt wurde, das Ende November in Dürrweitzschen kursierte und in dem explizit Bonk als "Nestbeschmutzer" genannt wird."

[jöfi]

Category: Kurzmeldungen
Posted 02/14/07 by: admin



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