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Erhebliche Defizite bei den Bundesprogrammen gegen Rechts: Symbolpolitik und Augenwischerei

Am 11. 02. 2008 trafen sich zahlreiche Vertreter der, vor allem in Berlin und Umland ansässigen, selbsternannten deutschen Zivilgesellschaft, alimentiert aus Mitteln des "Aufstands" der "Anständigen", den Kanzler Schröder im Jahre 2000 ausgerufen hatte, da es nach über 100 von Nazis ermordeten Menschen und einer fast brennenden Synagoge in Düsseldorf um "sehr, sehr viel, geht, was das Ansehen unseres Landes im Ausland angeht". Heute ist die Bilanz ernüchternd, die Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus weisen nach Experteneinschätzung erhebliche Defizite auf...

Ernüchternde Bilanz der Bundesprogramme gegen Rechts

Die Bundestagsfraktion der LINKEN hatte "Initiativen gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Toleranz" eingeladen und viele, die sich die Bundesmittel von ca. einer viertel Milliarde Euro untereinander aufgeteilt hatten, kamen gerne zusammen, um sich wieder einmal gegenseitig ihre Wichtigkeit und Effektivität zu bestätigen und aufzupassen, dass man keine Gelegenheit verpasst, weitere Knoten im Netzwerk der gegenseitigen Versorgung zu knüpfen.

So richtig überzeugend war das ganze natürlich nicht. Vielleicht auch, weil viele der tatsächlich Engagierten weder das Geld hatten, nach Berlin zu kommen, noch die Zeit für solche Selbstbeweihräucherung. Immerhin gibt es wichtigeres zu tun.

Vielleicht auch, weil die Versorgungsmentalität der "Berliner Zivilgesellschaft" von Anfang an dazu geführt hat, dass es mehr um Beziehungen und PR ging, und viel weniger um die eigentlichen Themen. Vielleicht auch, weil der Ansatz von vorneherein ein negativer war, gegen etwas und nicht für etwas. Gegen den rechten Trend, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus.

Von Anfang an war die Sache in der Hand linksalternativer Splittergrüppchen, die sich durch jahrzehntelange Feind- und Freundschaften abgeneigt, zugetan oder verpflichtet waren. Beauftragt mit dem Löwenanteil der Bundesmittel wurde das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) und dieses beauftragte wiederum ein Subunternehmen, die gSub, deren eigentliche Aufgabe die Förderung des Berliner Arbeitsmarkts ist. So wurde aus einer gesellschaftspolitischen Chance weitgehend eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, die ganz überproportional Berliner Arbeitslose aus den Bereichen Sozialpädagogik, Politologie und Soziologie erreichte.

An dieses Subunternehmen wandten sich bald Sub-Subunternehmen, sogenannte Trägervereine, die zuvor bundesweit nach Leuten Ausschau gehalten hatten, deren Arbeit man gewinnbringend verkaufen könnte, nach Leuten also, die schon lange bevor ein Geldsegen angekündigt worden war, eine verwertbare Leistung erbracht und sich einen seriösen Ruf erworben hatten.

Eine Phantomlandschaft die nur im lauen Regen gedeiht

Wie in Deutschland üblich, wedelte bald der Schwanz mit dem Hund und die Trägervereine wuchsen sich zu immer größeren Verwaltungsapparaten heraus, die immer größere Anteile der projektbezogenen Gelder verschlangen. Bald konnten sich auch kleine Vereine Büros und Geschäftsführer leisten. In manchem Kreuzberger Loft entstand fast schon sowas wie Goldgräberstimmung, wenn ein Vereinsvorstand die Parole ausgab: "Wir haben uns jetzt dazu entschlossen größenwahnsinnig zu werden, denn Antisemitismus ist einfach ein Marktsegment - und zwar eines bei dem noch janz viel Musike drin ist!"

Der Politikwissenschaftler Roland Roth, Professor an der Hochschule Magdeburg-Stendal, kritisierte an dieser Szene der Träger und ihrer Grüppchen, dass hier eine "Phantomlandschaft vorübergehender Art" erzeugt werde. Diese sei viel zu kurzfristig engagiert, viel zu projektgebunden und viel zu sehr auf sporadische Förderzusagen ausgerichtet.

Dabei sei seine Kritik nicht gegen die Projekte an sich, sondern gegen die Beschränkung auf Projekte. Dabei hat er sicher recht, denn diese Projektbezogenheit, ermöglicht ja erst das Wachsen der beschriebenen Trägervereinsmeierei, die mit dem eigentlichen Anliegen nur wenig zu tun hat. Richtig ist auch die Kritik des Professors an der Tatsache, dass viel zu viele der Programme auf Jugendliche ausgerichtet sind, während sich rechtsextreme und antisemitische Gesinnungen zu 80 Prozent bei Erwachsenen, nicht nur am Rande der Gesellschaft, finden.

Eine wirksame Strategie gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus muss partei- und ressortübergreifend sein. Sie muss Sachverstand bündeln, auf die Stärkung der Zivilgesellschaft zielen und langfristig angelegt sein. Von diesen Ansprüchen sind wir noch weit entfernt, so Professor Roth.

Petra Pau: Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus sind Gefahr für Leib und Leben

Ganz zurecht betonte die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau, Fraktionsvize der LINKEN, die "dringende Notwendigkeit, weiter gegen Rechtsextremismus vorzugehen", doch genauso richtig erkannte sie, dass es schon bei den unter Rot-Grün aufgelegten Bundesprogrammen "lediglich um die Verwaltung des Themas" ging. Dabei hätte es zwar einzelne Projekte gegeben, die durchaus engagiert gearbeitet hätten, von einer "Aktivierung der Zivilgesellschaft" könne aber keine Rede sein. Die Projekte seien wunderbar für eine "Symbolpolitik" geeignet. Der Generalsekretär des Zentralrats hatte wohl ähnliche Missstände im Auge, als er vor einigen Monaten von "reiner Kosmetik" und "blindem Aktionismus" sprach.

Eigentlich könnte man den Berliner Gruppen und Grüppchen ihr subventioniertes Hobby ja von Herzen gönnen, wäre das Problem nicht ein tatsächlich vorhandenes und würden nicht die schaumschlägerischen PR-Aktionen den Blick fürs Wesentliche vernebeln. Petra Pau konstatiert, die Situation sei ausgesprochen schwierig. In Deutschland komme es alle fünfundzwanzig Minuten zu einer rechtsextrem motivierten Straftat. Täglich käme es zu mehreren rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten, der Rechtsextremismus sei eine Gefahr für Leib und Leben und er nährt sich aus Nichtwissen, Falschwissen, Vorurteil, Hetze und Hass.

Dass die hochgejubelte Arbeit der Netzwerke der Guten und Anständigen nicht nur den gefährlichen Eindruck erweckt, es werde "doch etwas getan", sondern sogar längst erreichte Fortschritte konterkarieren kann, wird immer deutlicher, auch wenn es Frau Pau noch nicht so deutlich erkannt hat und vielleicht auch (noch) nicht so deutlich sagen würde.

Petra Pau fordert weiterhin, die Bundesregierung möge einen Jahresbericht zum "Antisemitismus" vorlegen, der im Bundestag zu debattieren sei. Außerdem solle der Bundestag, nach EU-Vorbild, eine unabhängige Beobachtungsstelle für Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus schaffen. Die Aktivitäten aller Ressorts sollten im Bundeskanzleramt koordiniert werden, vielleicht ist es dann auch möglich, die dringend notwendige Transparenz in die Verfilzungen zwischen Ministerium und Subunternehmen und Trägerverein zu bringen. Kaum ein Projekt, dessen Fördersumme genannt wird und kaum eines dessen Leistung sich in irgendeiner Weise öffentlich einsehbar wäre und evaluieren ließe.
Vielleicht wäre dies auch ein Schritt, die immer wieder geforderte "Nachhaltigkeit" nicht nur zu postulieren, sondern auch zu unterstützen. Viel zu viele Projekte laufen nämlich auf einmalige Veranstaltungen, vom Workshop bis zum Kinoabend, von der Podiumsdiskussion bis zum Klezmerabend, vom Popkonzert bis zum Mazzebacken mit Anfassen hinaus. Dort treffen sich immer nur die ohnehin Überzeugten, weder von "Breitenwirksamkeit" noch von "Nachhaltigkeit" kann da die Rede sein.

Die medienwirksame Aktion Hingucken! und die Realität in Sachsen-Anhalt

Projekte: Was entimon so alles fördert - und was nicht

Kanzler Schröder und der "Aufstand der Anständigen"

Nebelkerzen aus dem BMFSFJ: "Verdummung der Öffentlichkeit"

Posted 02/12/08 by: admin



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Comments

wrote:
vielleicht sollte man mal den Bund der Steuerzahler auf diese Art der Mittelverwendung aufmerksam machen...
02/14/08 07:59:49

wrote:
"Die Aktivitäten aller Ressorts sollten im Bundeskanzleramt koordiniert werden, vielleicht ist es dann auch möglich, die dringend notwendige Transparenz in die Verfilzungen zwischen Ministerium und Subunternehmen und Trägerverein zu bringen. Kaum ein Projekt, dessen Fördersumme genannt wird und kaum eines dessen Leistung sich in irgendeiner Weise öffentlich einsehbar wäre und evaluieren ließe."

Finde ich klasse und richtig. So, wie ich die Stoßrichtung des gesamten Essays unterschreibe! Genau! Transparenz! Wer hat die Arbeit geleistet, wer hat bekommen!

Ich bitte um kräftige Verlinkung dieses Aufsatzes!
02/14/08 12:37:30

wrote:
Ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus ist möglicherweise förderungswürdig, nicht hingegen solche Autoren und Autorinnen, die den Antisemitismus oder das, was sie sich darunter imaginieren, als Vehikel verwenden, um Genossen zu versorgen und irgendwelche Bürger grundlos dumpf anzumachen, anzupöbeln und zu verleumden, wie das hier geschieht:
http://www.hagalil.com/arch...

N. N.
02/14/08 20:25:55

wrote:
Der "Artikel" (oder was immer das sein soll) offenbart: Hagalil geht es kaum um Antisemitismus und Rechtsextremismus, sondern um
1.Geld
2.Geld
3.Geld.
02/14/08 20:35:23

wrote:
"Viel zu viele Projekte laufen nämlich auf ... Mazzebacken mit Anfassen hinaus."

Schlimm, ganz, ganz schlimm. Aber immerhin nicht ganz so schlimm wie staatlich alimentierte Pöbelei-Projekte, wie N. N. sie oben erwähnt.
02/14/08 20:54:03

wrote:
Also N.N. - was Du da verlinkt hast ist aber peinlich...für Dich!
02/15/08 10:37:35

wrote:
Danke für den Link, N.N. .
Zeigt er doch die saubere Arbeitsweise haGalils.
02/15/08 14:05:15

wrote:
Das ist nett, was Petra Pau sagt. Was sagt sie aber dazu, das Mitglieder ihrer Partei auf Pro-Hisbollah-Demonstrationen mitziehen und sich mit denen verbrüdern, die Israel vernichten wollen.
02/15/08 14:22:39

wrote:
Ja, in der Tat peinlich, ausgerechnet Watzal.

Ein altes Kölner Sprichtwort sagt: “Wie man aus einem Furz einen Fackelzug macht”. Es geht aber auch andersrum. Wie aus einem Fackelzug ein Furz wird. So war es in einem Fall aus dem Jahre 2005/2006, den wir wegen seiner grundsätzlichen Bedeutung hier dokumentieren. Im Mittelpunkt steht Dr. Watzal, der größte Nahostexperte aller Zeiten (GRÖNAZ), Mitarbeiter der Bonner Bundeszentrale für Politische Bildung und Ex-Zulieferer der Wiener Psycho-Sekte antiimperialista.com. Das Wort hat Dr. Küntzel.

Zur „Cause célèbre“ Dr. Watzal ./. Dr. Küntzel
Mitte Dezember 2005 startete der Kölner Rechtsanwalt Winfried Seibert im Auftrag seines Mandaten Dr. Ludwig Watzal eine bemerkenswerte juristische Attacke auf meine Publikationsfreiheit.

Anfang Januar 2006 endete dieser Angriff als Rohrkrepierer.

Auch Ihnen dürfte der Name des Dr. Ludwig Watzal geläufig sein: Watzal ist der einzige Mitarbeiter der Bundeszentrale für Politische Bildung, der seine ambivalente Position zum islamistischen Terrorismus offen demonstriert.

http://www.achgut.com/dadgd...
02/15/08 14:51:31

wrote:
Danke, Yael.
02/15/08 14:58:15

wrote:
An Perkoe:
Die Peinlichkeit geht nicht von mir aus, sondern von Frau Livnat, der offenbar auch Pöbeleien und Verleumungen gegen ihr unbekannte Personen willkommen sind, wenn sie nur dazu dienen, die Kontroverse zwischen Dr. Watzal und Herrn Pfei(f)fe(r) (wer ist das überhaupt?) aufzuschrillen. Für Hagalil mag eine solche Schmuddelkampagne unter Zuhilfenahme trüber Quellen adressatengerecht sein. Im Unterschied zu Frau Livnat kenne ich nicht die Leserinnen und Leser von Hagalil. Möglicherweise trifft sie damit deren Niveau und Horizont.
Jener Herr H. Koch tut nichts weiter, als dass er sich gegen die öffentlichen Pöbeleien von Hagalil zur Wehr setzt und sich ebenso öffentlich darüber beschwert, dass Rüpel von einer Website wie Hagalil, die angeblich über Judentum und Antisemitismus "aufklären", dafür auch noch öffentliche Förderfelder beanspruchen.
N. N.
02/15/08 19:20:08

wrote:
über "n.ormal-n.ull" geht Ihr horizont nicht gerade hinaus, n.n..
02/16/08 00:17:40

wrote:
N.N., mal davon abgesehen, dass Ihre Äußerungen bösartig und für jeden offensichtlich falsch sind (wo hat denn Frau Livnat gepöbelt?), frage ich mich natürlich: wenn HaGalil so schlimm und niveaulos ist wie Sie behaupten,- warum lesen Sie denn dann hier? Kann man da etwa Rückschlüsse auf Ihre Person ziehen?
02/16/08 07:08:21

wrote:
Hier wird seit Tag und Jahr gepöbelt:

http://www.hagalil.com/arch...

Frau Livnat wurde mehrfach aufgefordert, den Namen H. Koch in dem dort ausgebreiteten wahrheitswidrigen Zusammenhang nicht mehr zu verwenden.

Sie schöpft dabei aus der anerkannt trüben Quelle eines weiteren Autors, der auf seiner Website beispielsweise verbreiten ließ, Adolf Hitler sei vor einiger Zeit in London in Erscheinung getreten und Amnesty Deutschland beabsichtige die Vernichtung der Juden.

Es ist ehrenrührig, ständig mit solchem Mumpitz und solchen "Gewährsleuten" von Hagalil öffentlich in Verbindung gebracht zu werden, vor allem wenn entsprechende Personen behaupten, sie wollten über Judentum informieren und über "Antisemitismus" aufklären ...
02/16/08 11:52:51

wrote:
Hagalil hat die Meldung des Erscheinens Adolf Hitlers in London übrigens wörtlich abgeschrieben, d. h. kopiert. Das ist heute noch im Internet auffindbar.

Man sollte noch viel mehr und viel häufiger in der Hagalil eigenen elaborierten Weise über den Nationalsozialismus berichten. Vielleicht ist dieser Herr auch andernorts in Erscheinung getreten. Hier bedarf es weiterer Recherchen und Analysen.
Es ist bedauerlich, dass Hagalil gelegentlich von Hackern attackiert und zum Erliegen gebracht wird. Solche unverantwortlichen Personen bringen das wissbegierige Publikum um wahre historische Bildungserlebnisse.

Ernst beiseite:
Es gibt derzeit keine Website, auf der einigermaßen sorgfältig über jüdisches Leben hierzulande berichtet wird. Dabei ist Hagalil, das sei zugestanden und ausdrücklich anerkannt, nicht einmal die unterste Stufe.
02/16/08 13:31:34

wrote:
N.N.
Klären Sie das doch mit Frau Livnat. Was soll dieses Getuschel hier in den Kommentaren? Sprechen Sie Frau Livnat direkt an. Das werde Sie doch wohl noch schaffen.

MfG

Gerd Schulz.
02/16/08 13:42:21

wrote:
"Es gibt derzeit keine Website, auf der einigermaßen sorgfältig über jüdisches Leben hierzulande berichtet wird. Dabei ist Hagalil, das sei zugestanden und ausdrücklich anerkannt, nicht einmal die unterste Stufe."

Gut diagnostiert, Herr Holzkamp. Es würde auch kaum jemand Hagalil vermissen.

Die Meldung, Amnesty Deutschland wolle die Juden umbringen, stammt von Herrn S. Laster. Den Namen dieses bedeutenden Autors haben Sie uns leider vorenthalten.
02/16/08 13:43:08

wrote:
(werden)
02/16/08 13:43:42

wrote:
Livnat. Pfeifer. Laster.

Aha.

Die Namen Gal und Ehrlich folgen sicher in wenigen Minuten.

Alles wie gehabt und nicht sehr originell.
02/16/08 13:47:22

wrote:
Da der Name LASTER gefallen ist, hier meine Empfehlung:

http://www.juedische.at
02/16/08 13:50:20

wrote:
"Die Namen Gal und Ehrlich folgen sicher in wenigen Minuten." Damit sind sie schon genannt, Herr Schulz.

Wer sind Herr Gall und Herr Ehrlich?
Haben diese Personen auch etwas mit dem wundersamen Erscheinen Adolf Hitlers in London und den finsteren Vernichtungsplänen von Amnesty Deutschland zu tun?

Vielleicht könnten diese Personen, wenn schon Frau Livnat damit überfordert ist, etwas dafür tun, dass die auf der beantandeten Seite vorhandene Pöbelei endlich beendet wird? Das wäre doch mal etwas Konstruktives. Das kann doch nicht so schwer sein, wenn schon nicht die ganze Seite, dann wenigstens den fraglichen Namen endlich zu löschen.
02/16/08 14:05:43

wrote:
Na sehen Sie, "s.graf". Zu reagieren liegt Ihnen doch.
Aber ich will Sie in Ihrem Spielchen nicht weiter stören.
Nur das noch: Direkt an Frau Livnat wenden, wenn Sie etwas zu beanstanden haben und nicht hier so eine krumme Nummer in den Kommentaren abziehen.

Ende der Durchsage.
02/16/08 14:11:19

wrote:
ohje ohje-N.N.- das ist mir noch garnicht aufgefallen. Das ist ja schrecklich. Wurde die Frau Livnat mehrfach aufgefordert den Namen Koch von der Seite zu löschen? Und die hat das einfach nicht gemacht?
-So eine böse Frau Livnat. Da würd ich aber mit ihr schimpfen. Wo doch so ein wichtiger Mensch wie Sie- äh, der-ihr gesagt hat, was sie tun soll. ts, ts, ts-
Die Welt ist einfach so gemein- und am gemeinsten ist HaGalil, gell?
@Restdeppen: Trollt Euch!
02/16/08 14:17:48

wrote:
Betr.: http://www.juediche.at

Der Autor oder die Autorin hat eine Affinität zu kleinen Bilderchen.
Insofern ist es konsequent, dass auf der Seite "Kultur pur" - was soll das wohl sein? ein Qualitätsattribut für Yoghurt? - die Überschrift "erweiterter Kulturbegriff" erscheint, gefolgt von nicht mehr und nicht weniger als einer großen leeren Fläche.
02/16/08 14:18:30

wrote:
Oh Graf- Namen endlich löschen scheint ja ein Hobby von Deutschen zu sein...die Geschichte ist fast zwei Jahre alt- und nun kommen Sie an einem romantischen Schabbat hier her um auf einer anderen Baustelle ihren Frustschutt abzuladen? Gehen Sie spazieren.
02/16/08 14:20:12

wrote:
Herr Perkoe - ich darf Sie doch gerade aufgrund Ihres erlesenen Umgangstons so nennen - Sie scheinen ziemlich festgelegt zu sein mit ihrer Auffassung über die Hobbys der Deutschen.

Was den romantischen Schabbat angeht - ich bin gerührt. Frau Livnat nimmt doch mit ihrer unausgesetzten Pöbelei auch keine Rücksicht auf irgendwelche Feiertage.

Vielleicht liegt es einfach daran, dass sie keinen buddhistischen Kalender besitzt.
02/16/08 14:34:27

wrote:
Herr Perkoe ist, wie Sie, Herr Graf, durchaus richtig feststellen, fürwahr ein ausnehmend feiner Herr. Jedenfalls in seiner Eigenschaft und Ausprägung als Internet-Gestalt.
Das sei - Schabbat hin, Romantik her - auch an einem so schönen Tag wie heute unbedingt festgehalten.
Ich bin hier erstmals auf Hagalil und erhalte schon bei dieser Gelegenheit einen vortrefflichen Einblick in den ungemein hohen Stand der Diskussionskultur bei Hagalil. Ob das an den Getränken liegt? Bei mir zu Hause wurde am Schabbat nie gepichelt und gezecht.
02/16/08 14:59:14

wrote:
Es wird zuwenig gegen LINKS getan!
Aber Petra "Pumuckl" Pau will lieber die unbequemen Konkurrenz weghaben...

==================================
02/16/08 15:07:09

wrote:
"Ich bin hier erstmals auf Hagalil und erhalte schon bei dieser Gelegenheit einen vortrefflichen Einblick in den ungemein hohen Stand der Diskussionskultur bei Hagalil. Ob das an den Getränken liegt? Bei mir zu Hause wurde am Schabbat nie gepichelt und gezecht."

Offenbar herrschen bei einigen Hagalilianern
andere kulturelle Standards. Das fängt schon damit an, dass man, ohne einander zu kennen, sofort als "Deutscher" eingestuft wird und dies, als verstünde es sich von selbst, gleich im abwertenden Sinne. Dass jemand irgendwelche Peronen als "Restdeppen" beschimpft, würde ich als Webmaster nicht dulden. Hier wiederholt sich, was Herr Koch völlig zu recht als Pöbelei und Beleidigung moniert und beseitigt sehen möchte.
Hierbei handelt es sich offensichtlich um ein durchgängiges, d. h. zugleich kennzeichnendes Stilprinzip von Hagalil.
02/16/08 15:20:44

wrote:
Also ich würde so etwas wie Hagalil auch nicht staatlich subventionieren.
Das ist ja ziemlich flegelhaft und abschreckend, was die hier in redaktioneller Hinsicht bieten. Von diesem Gästebuch ganz zu schweigen. Für öffentliche Gelder sollten sie doch etwas mehr bieten als Pöbeleien und diffamierende Gossenparolen.
02/16/08 15:33:42

wrote:
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Familienministerium die richtige Quelle oder Zuordnung fuer diese Art von gesellschaftlich notwendigen Strategien ist.
Kindergeld, Schulgeld, Essensgeld, Bildungszulagen, Vereine fuer Freizeit und soziale Aktivitaeten...
aber gegen RECHTS gerichtet... ist wohl eher die Kriminalbehoerde, welche jetzt bestreikt wird?
Kultur waere auch denkbar, aber Kultur heisst einfach alles, was anders nicht zuzuordnen ist. Kunst ist wertfrei....
ja, Religion eventuell, nur der Papst ist fuer mich nicht relevant.
Also vor einigen X000 Jahren gab es kein RECHTS-schlecht-Denken-Handeln?
02/16/08 15:51:44

wrote:
ja wenn man Leser und Redaktion nicht auseinanderhalten kann hat man natürlich ein Problem. Mehrere sogar. Zum Beispiel dass man nicht in der Lage ist zu differenzieren, korrekt zuzuordnen oder auch einfach nur zu lesen. Ich habe nirgends geschrieben, dass ich Herrn oder Frau Graf für eine/n Deutschen halte. Es ist mir auch egal- aber die Geschichte mit dem Namen auslöschen hat bei den Gegnern HaGalils eine lange und recht unrühmliche Tradition.
Die meisten der obigen Postings kann man getrost in die Kategorie "rumpöbelnder Troll langweilliger , weil ungebildeter Art" einstufen. Lohnt eigentlich nicht, weiter darauf einzugehen. Insbesondere nicht, weil es sich offensichtlich um ein und dieselbe Person handelt, die hier mal wieder unter mehreren irreführenden Fremdnamen postet. Kleiner Tipp an Dich: Rechtschreibung üben- sonst fällts auf, dass Du und immer nur wieder Du hier schreibst!
02/16/08 16:50:52

admin wrote:
Ui, das ist ja lustig, was hier am Schabbat so vor sich geht.. N.N., der, genauso wie andere Nicks hier, offensichtlich Herms Koch ist, hat schon versucht, die Dinge mit mir zu klären, Yael, nämlich in der Weise, dass er irgendwelche dämlichen Drohungen ausgesprochen hat. Er hat vor zwei Jahren um eine Gegendarstellung gebeten, die wurde veröffentlicht. Jetzt fällt ihm auf einmal ein, dass er alles gelöscht haben will.. Tja, was soll ich dazu sagen?
Sehr geehrter Herr Koch, Sie wollten sich bei "unseren öffentlichen Subventionsgebern" beschweren, tun Sie das doch einfach (ich denke in der Zwischenzeit darüber nach, wen Sie damit meinen könnten), aber lassen Sie die Foren in Ruhe, das langweilt. Leute, die in schizophrener Natur anfangen, unsere Foren zuzumüllen, kennen wir zur Genüge, damit werden Sie niemanden einschüchtern und ganz sicher nicht erreichen, dass wir die entsprechende Seite löschen..
Ein schönes Wochenende noch für alle,
Andrea Livnat
02/16/08 19:19:03

wrote:
Alles klar, Andrea, N.N. Petra Müller und S. Graf sind ein und dieselbe Person. Oder haben denn alle drei ganz zufällig alle diese interessanten Bindestriche in ihren Fake-E-Mails?
Köstlich, für Sie Koch allerdings sehr peinlich. Wenn, dann sollte man es intelligenter machen.

Trollen Sie sich Koch und belasten Sie gefälligst nicht die Blogs mit Ihrem Hassfeldzug.

[img]http://www.cosgan.de/images...[/img]
02/16/08 20:21:01

wrote:
Apropos Andrea,

könntet Ihr bitte den Forumsteilnehmern nicht diesen Persil ersparen. Es ist wirklich unerträglich geworden. Das Niveau sinkt doch schon ohne den genug.
02/16/08 22:20:45

wrote:
Guten Abend,
mein Name ist Koch. Ich habe soeben telefonisch erfahren, dass seit Stunden auf der Website Hagali einige Personen sowohl gegen wie für mich aktiv sind. Jene gedenken wohl auf diese Weise einem „romantischen Schabatt“ etwas Glanz zu verleihen. Vielleicht ist so ein „romantischer Schabatt“ etwa so erträglich wie ein sonntäglicher Kleinstadtnachmittag in Fünfkirchen bei Tutzinghofen? Die Dame am Telefon, offenbar eine Russin, die sich als Mitglied der jüdischen Gemeinde Berlins vorstellte, meinte fürsorglich, ich solle mich nicht wundern, denn bei Hagali verkehrten vor allem „fanatische Spinner und Idioten“. Als ich mit der Lektüre bei der Theorie von den „drei interessanten Bindestrichen“ angekommen war, verstand ich ungefähr, was sie mir sagen wollte.

Nur soviel: Ich bin derjenige, der Frau Livnat bereits mehrmals d i r e k t angeschrieben hat, die von ihr gegen mich gerichteten Verleundungen einzustellen. Außer patzigen Antworten habe ich von Frau Livnat/Hagali bislang nichts erhalten. Frau Livnat missbraucht meinen Namen, weil er sich zufällig eignet, damit eine bizarre Kontroverse zwischen den Herren Pfeif(f)er und Watzal zu einer Klamauknummer aufzudonnern - das erhöht wohl die Einschaltquote für Hagali. Es kommt nicht von ungefähr, dass Frau Livnat ihren Beitrag mit "Holzhammermethoden" überschrieben hat. Damit bezeichnet sie treffend ihre auf der beanstandeten Seite angewendeten Praktiken. Von seriöser Recherche ist dort kaum eine Spur. Selbstverständlich weiß ich längst, dass Hagali alles andere als repräsentativ für Juden in Deutschland ist, sondern eine "Auslese" repräsentiert. So gut wie alle Juden, die ich beruflich und privat kenne (in dem einen Zusammenhang sind es überwiegend Juden), wissen nicht einmal, dass es so etwas wie Hagali überhaupt gibt. Und wenn ich sie neugierdehalber bitte, die Website von Hagali zu lesen und eine Stellungnahme abzugeben, höre ich regelmäßig Bewertungen, die ich hier aus Gründen der Höflichkeit nicht zu zitieren wage.

Hier im Gästebuch von Hagali haben wohl zwei oder drei Personen sich bemüht, mich zu unterstützen, wie ich aus den Beiträgen erkenne. Wahrscheinlich eine Folge meiner Aktionen gegen die öffentliche Diffamierung durch Halali. Vielen Dank. Aber ich halte die Auseinandersetzung i n diesem Medium mit womöglich angetrunkenen rechten Flegeln, die sich auf ihr Recht auf einen "romantischen Schabatt" berufen, für denkbar unergiebig. Ungefähr so unergiebig, als wollte man Neonazis in der mecklenburgischen Provinz bei ihrem Saufgelage anlässlich Hitlers Geburtstag stören, um über die angebliche "Bedrohung" durch Ausländer oder Juden ein Gespräch zu beginnen.

Ich teile die in vorangehenden Beiträgen geäußerte Auffassung, dass es in Deutschland keine einzige Website gibt, die sorgfältig, umfassend und vor allem glaubwürdig über jüdisches Leben informiert. Wenn man sich auf die vorhandenen stützt, erhält man ein völlig falsches Bild. Fast alle dieser Websites mit einem entsprechenden Anspruch verbreiten vor allem Vorurteile und Hass gegen Nichtjuden und Kritiker der israelischen Regierung. Das Internet zieht offensichtlich ganz bestimmte Gestalten an, die Judentum zuvorderst ex negativo definieren: Jude ist, wer Vorurteile gegen Nichtjuden pflegt. Solche Tendenzen werden von oben aus durchsichtigen Gründen gefördert. – Wer als Nichtjude regelmäßige und ständige Kontakte zu Juden außerhalb des Internet unterhält, gewinnt hingegen ganz andere Eindrücke. Ein solches Korrektiv ist unbedingt nötig.

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich weiterhin einen angenehmen Abend.
H. K.
02/16/08 22:50:32

wrote:
Der Beitrag von Herms Koch ist das erste Mal, dass ich hier etwas vernünftiges und durchdachtes lese.
Oft wird der Eindruck erweckt alle Juden seien solche Fanatiker, Danke, dass das hier zum Ausdruck gebracht wird, das das nicht so ist.
Auch Kritik an Israel muss erlaubt sein.
02/16/08 23:49:00

wrote:
"Die Dame am Telefon, offenbar eine Russin, die sich als Mitglied der jüdischen Gemeinde Berlins vorstellte, meinte fürsorglich, ich solle mich nicht wundern, denn bei Hagali verkehrten vor allem „fanatische Spinner und Idioten“. Als ich mit der Lektüre bei der Theorie von den „drei interessanten Bindestrichen“ angekommen war, verstand ich ungefähr, was sie mir sagen wollte."

Sagen Sie mir doch den Namen dieser Frau, da kann ich gern nachfragen, ich bin nämlich Mitglied der jüdischen Gemeinde zu Berlin. Ansonsten kann man dazu nur anmerken, dass angeblich andere Juden immer für die persönliche Hetze gegen Juden herhalten müssen.
Für Ihre Hetze gegen einige Juden und Nichtjuden bei Hagalil Deutschland suchen Sie sich einen anderen Ort. Antisemiten ala Watzel werden Ihnen sicher den entsprechenden Beifall spenden.

"So gut wie alle Juden, die ich beruflich und privat kenne (in dem einen Zusammenhang sind es überwiegend Juden), wissen nicht einmal, dass es so etwas wie Hagali überhaupt gibt."

Sicher, so beginnt es bereits, die jüdischen Bekannten, die immer wieder, egal bei welcher Coleur auch immer, als Alibi herhalten müssen.

Sie spinnen schlicht. Dieses Gelabere hört man vor allem Dingen und bezeichnender Weise nur in Deutschland.
Wenn Sie Probleme mit den Machern Hagalil haben, machen Sie das mit denen aus, Ihre Sippenhaft ist schlechterdings zum Kotzen und nehmen Sie Ihre dummen Mitläufer gleich mit.

Und Tschüss.
02/17/08 00:08:14

wrote:
"Oft wird der Eindruck erweckt alle Juden seien solche Fanatiker"

Welche Fanatiker, kennen Sie überhaupt Juden? Vermutlich nicht. Das Gelabere kennen wir zur Genüge. Geschenkt!!

"Auch Kritik an Israel muss erlaubt sein."

Das hat zwar niemand bestritten, aber das Thema hier ist immer noch nicht Israel, auch wenn es in fast allen Blogs passend oder besser völlig unpassend angesprochen wird.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
02/17/08 00:11:46

wrote:
Nochmal was zum lieben Goi Watzal:

Und plötzlich sind die Israelis weg!

Ludwig Watzal macht sich Sorgen um die Zukunft von Gaza und phantasiert von einem »rein jüdischen Staat« in Israel

Je näher der israelische Abzug aus dem Gaza-Streifen heran rückt, umso nervöser werden die deutschen Kommentatoren. Bricht in Israel der Bürgerkrieg aus? Werden die Siedler Widerstand leisten, vielleicht sogar auf die Soldaten schießen? Welche Folgen wird der Rückzug auf den Friedensprozess haben? Wird er ihn beschleunigen oder beenden? Mal wieder reicht der Boden der deutschen Geschichte von Wanne-Eickel bis nach Khan Yunis.

Es ist die Stunde der Experten, Wahrsager und Kaffeesatz-Analysten. So haben sie sich den Weg zur Lösung des Nahostkonflikts nicht vorgestellt. Und deswegen wird das Projekt zum Scheitern verurteilt, noch ehe der erste Siedler den Gaza-Strip verlassen hat. Egal was passiert, fest steht, dass Israel für alles verantwortlich ist, erstens weil es den Gaza-Strip besetzt hat, zweitens weil es ihn jetzt räumt. Und weil es eine dritte Option zwischen Bleiben und Gehen nicht gibt, ist es eigentlich völlig wurscht, was Israel macht. Es gilt das Motto: »Denn Schuld hat der Jud', weil er uns schuldig macht, denn er ist da.« (Faßbinder)

Unter den üblichen Verdächtigen, die in diesen Tagen auf der Allee der Besserwisser ihre Parade abhalten, ist auch Ludwig Watzal, der immer dann zum Zuge kommt, wenn Peter Scholl-Latour verreist, Michael Lüders verschnupft und Udo Steinbach indisponiert ist.

http://www.henryk-broder.de...

das schlimmste ist, daß viele Deutsche denken, sie hätten was aus der Geschichte gelernt. Allein schon wenn man betrachtet, daß dieser Hetzer Watzal in der Bundeszentrale für politische Bildung arbeiten darf, weiß man wie weit es mit "aus der Geschichte lernen" ist.
Baruch HaSchem gibt es auch andere Deutsche, denn: Wer als Jude regelmäßige und ständige Kontakte zu nichtjüdischen Deutschen außerhalb des Internet unterhält, gewinnt hingegen ganz andere Eindrücke. Ein solches Korrektiv ist unbedingt nötig.

Klassisches Eigentor, KOCH!

Haben Sie sich gewohl, Schwätzer.
02/17/08 00:18:39

wrote:
Das ganze, was diese Typen wie Koch und andere hier veranstalten, beweist nur, wie der angebliche Kampf gegen den Antisemitismus in der Bundesrepublik gescheitert ist. Ein klassisches Ablenkungsmanöver.

Das: " Verantwortlich für diese Urheberrechtsverletzung ist Herms Koch, der, freundlich gesagt, für anti-israelische Stimmungsmache bekannt ist."

sagt schon alles über diesen Wichtigtuer Koch aus. Also Koch Show beendet und lassen Sie zukünftig ihre Fakejuden außen vor. Es war so schon peinlich genug.
02/17/08 00:28:37

wrote:
User "Egals" von Hass triefender Beitrag beweist die bislang graue Theorie auf das Trefflichste.
GOI Watzal, ANTISEMIT!
So geht man mit Kritik um?
Soetwas verdient die Rote Karte!
02/17/08 00:29:19

wrote:
Ja Goi, nimm die rote Karte mit ins Bett und schenke sie morgen dem Antisemiten Watzal.
02/17/08 00:31:39

wrote:
Und wieder Watzal:

Am 3.6.2oo5 veröffentlichte Ludwig Watzal im FREITAG eine Rezension des Buches "Blumen aus Galiläa" von Israel Shamir. Watzal war von Shamir dermaßen hin und weg, daß er alle PR-Märchen wiederholte, die Shamir über sich selbst verbreitet: "Er übersetzte den Talmud, James Joyce, Homer und andere Klassiker ins Russische. Er arbeitet für das israelische Radio, und schreibt für einige Zeitungen in Israel, Russland und Japan." Shamir sei, wie Mordechai Vanunu, zum Christentum konvertiert, "dies wird ihm seitens des Judentums niemals verziehen", denn das Judentum als solches ist bekanntlich nicht nur rachsüchtig, sondern kann einen solchen Aderlaß nicht verkraften.

Watzal lobt Shamir, weil dieser sich für die "Befreiung Palästinas" von der israelischen Okkupation ausspricht und beklagt, wie Shamir, die Weigerung "jüdisch-orthodoxer Totengräber" die Opfer einer "Explosion" in Tel Aviv "auf einem jüdischen Friedhof zu begraben".
Dabei läßt er unerwähnt, daß die wertneutrale "Explosion" ein Terroranschlag war, bei dem über 2o Teenager getötet wurden. Dafür läßt er sich über "die brutale Gewalt der Siedler" aus, die sich "ein Palästina ohne Palästinenser" wünschen und "Chinesen für die Feldarbeit ins Land holen" wollen "und Russen, die die Chinesen überwachen sollen".

Wie es so seine Art ist, vermengte Watzal Zitate von Shamir mit eigenen Bewertungen, um sich im Notfall hinter Shamir verstecken und sagen zu können, er habe ja nur zitiert. Israel lasse, schreibt Watzal und setzt einen Satz von Shamir in Anführungszeichen, seine "feindselige Haltung gegenüber dem Christentum wieder aufleben", ohne über das Wörtchen "wieder" zu stutzen. Offenbar waren es schon immer die Juden, die sich ihre freie Zeit am liebsten mit Pogromen gegen Christen vertrieben. Und Israel nimmt diese schöne Tradition wieder auf.
Watzals Rezension endet mit dem Satz: "Das Buch ist eine freimütige Darstellung Israels und seiner Politik, die viele so nicht sehen und wahrhaben wollen." Und dieser Satz ist 1oo%ig Watzal.

Nein, denn: "Als Rezensent dieses Buches (Freitag 22/2005) war ich überrascht, dass es auch israelische Antisemiten gibt, hatte aber als Deutscher Skrupel, einem Israeli Antisemitismus vorzuwerfen."
Es war also sein deutsches Gewissen, das ihn daran hinderte, Shamir das zu nennen, was er ist, und das ihn dazu zwang, ein "judeophobes, verschwörungstheoretisches und antisemitisches" Werk positiv zu besprechen, vermutlich als Akt der Wiedergutmachung an den Juden.

Man könnte vermuten, Watzal opfert Shamirs Kopf, um seinen eigenen Arsch zu retten, aber das wäre nicht fair. Denn es herrscht mehr Freude im Himmel über einen reuigen Sünder als über 99 Gerechte und auch auf Erden ist der "Rückkehrer" eine ehrenwerte Gestalt. Vorausgesetzt, er meint es ernst. Deshalb sollte Watzal auch den übrigen Stuß widerrufen, den er letztens geschrieben hat. Sobald er das getan hat, werden wir ihn an unsere Brust drücken, den Allmächtigen preisen und rufen: "Willkommen Bruder Ludwig, jetzt bist du einer von uns!"

http://www.achgut.de/dadgd/...

Das Internet ist voll von seinen antisemitischen und einseitigen Ergüssen.
Antisemitismus ist keine Kritik, sondern Menschenverachtung.
02/17/08 00:47:54

wrote:
"Aber ich halte die Auseinandersetzung i n diesem Medium mit womöglich angetrunkenen rechten Flegeln, die sich auf ihr Recht auf einen "romantischen Schabatt" berufen"

Übrigens, eine Ihrer angeblichen Fürsprecher schrieb vom "romantischen Schabat(sic)" und niemand anderes. Kein Jude würde den Schabbat als romantisch beschreiben, soviel zu ihrer Kenntnis und Kennen von Juden.
Lesen Sie daher richtig und Ihre widerliche Beleidigungen (auch noch gegen Juden, sehr interessant übrigens, danke für Ihre offengelegte Denke), von "angetrunkenen rechten! Flegeln" stecken Sie sich woanders hin, Sie teutonischer Tölpel.
02/17/08 01:14:46

wrote:
Alles wieder sehr interessant:

"Ich habe soeben telefonisch erfahren, dass seit Stunden auf der Website Hagali einige Personen sowohl gegen wie für mich aktiv sind.

Ach, von wem denn? Von den angeblichen Usern, die Sie so gar nicht kennen, aber die sich erlauben in Ihrem Namen zu schreiben?
Warum sollte denn ausgerechnet ein N.N., eine Petra Müller und ein oder eine S. Graf schreiben und verlangen, daß man Ihren Namen löscht, wenn Sie die gar nicht kennen oder was wahrscheinlicher ist, Sie selber sind?
Also, wen wollen Sie denn hier für dumm verkaufen? Blöder gehts eben nimmer.

"ich solle mich nicht wundern, denn bei Hagali verkehrten vor allem „fanatische Spinner und Idioten“."

Sie müssen es ja wissen, woher kennen Sie User von Hagalil, von dieser angeblichen jüdischen Dame? Lächerlich, vor allem wenn man liest wie Sie mit Watzal in Verbindung zu stehen scheinen, ist Ihr antisemitisches Vorurteil natürlich bestätigt.

"Nur soviel: Ich bin derjenige, der Frau Livnat bereits mehrmals d i r e k t angeschrieben hat, die von ihr gegen mich gerichteten Verleundungen einzustellen."

Und weiter? Was haben die User von Hagalil damit zu tun, die Sie mit Ihrem Scheiß auch noch belästigen? Ihr Gegendarstellung wurde (musste) gedruckt werden, aber ein Recht auf Löschung haben Sie wohl kaum. Damit müssen Sie leben, wir mit Ihrem Geschwätz aber sicher nicht.

"Hier im Gästebuch von Hagali haben wohl zwei oder drei Personen sich bemüht, mich zu unterstützen, wie ich aus den Beiträgen erkenne!"

Erstens ist das ein Blog und kein Gästebuch, davon haben Sie wohl auch noch nie etwas gehört? Zweitens, ja klar, Menschen, die Sie nicht kennen, aber die Sie angerufen haben.
Verkaufen Sie Menschen für blöd, die sich für dumm verkaufen lassen.

"Jude ist, wer Vorurteile gegen Nichtjuden pflegt. Solche Tendenzen werden von oben aus durchsichtigen Gründen gefördert. – Wer als Nichtjude regelmäßige und ständige Kontakte zu Juden außerhalb des Internet unterhält, gewinnt hingegen ganz andere Eindrücke. Ein solches Korrektiv ist unbedingt nötig."

Vorurteile gegen Nichtjuden? Vielleicht nehmen Sie mal zur Kenntnis, daß wir Juden in Deutschland mit der Mehrheit der Nichtjuden leben und weniger Probleme mit denen haben, als mit den Antizionisten, die Ihren Antisemitismus dahinter verstecken.
Zu Ihrem Alibijuden haben schon andere etwas geschrieben, aber nehmen Sie auch zur Kenntnis, daß es Juden gibt, die einen Goi wie Ihnen nicht in den Allerwertesten kriechen und Ihnen Beifall für Ihre widerwärtige anti-israelische Stimmungsmache zollen. Menschen wie Sie tragen dazu bei, daß sich Antisemitismus in Deutschland wie seit langem hinter dem Deckmantel der Kritik an Israel, immer mehr ausbreitet, daher verschonen Sie andere Menschen mit Ihrem Gequatsche über andere ach so tolle Juden, die Sie so offensichtlich betonen müssen, daß es klar wird, daß es sich, wenn überhaupt, nur um Menschen des Schlages Avner und Levy handeln kann.
Sippenhaft haben Ihre verbrecherischen Vorfahren in eindrucksvoller Weise unter Beweis gestellt. Wie ich sehe, setzen Sie und andere diese verbrecherische Tradition weiter fort. Wir lassen uns von einem Goi wie Ihnen nicht in eine Schublade stecken und als "angetrunkene rechten Flegel" beleidigen. Was bilden Sie Kleingeist sich eigentlich ein? Haben Sie so wenig Hirn?
Vermutlich ja.
Haben Sie sich gewohl, Sie Ekel.
02/17/08 02:41:49

wrote:
Herr Cashuw betreibt offensichtlich in nachmitternächtlichen Stunden Goi-Ahnenforschung und gelangt dabei auch zu einem sensationellen Ergebnis, das er so mitteilt:

"Sippenhaft haben Ihre verbrecherischen Vorfahren in eindrucksvoller Weise unter Beweis gestellt"(siehe oben).

Ich wusste bisher gar nicht, dass meine Vorfahren Verbrecher waren. Zum Glück erfährt man so etwas bei Hagalil, wo historische Bildung großgeschrieben wird. Ich werde meine Vorfahren umgehend zur Rede stellen, weshalb sie mir bislang ihre krminelle Vergangenheit verheimlichten. Das ginge nun wirklich zu weit.
02/17/08 11:18:59

wrote:
lesen könnens auch nicht Herr koch?
Der Name des Posters über ihnen hat nix mit cashew-kernen zu tun. Lo chaschuw ist hebräisch und steht eigentlich immer über den Postings die widersinnigerweise besonders wichtig sind...
02/17/08 12:55:01

wrote:
Weder kann der lesen noch irgendwas auch nur ansatzweise verstehen. Was der aus einem hebräischen Wort herausliest (lachschlapp).
Troll dich Köchschen.
02/17/08 14:22:21

wrote:
Mehr haben Sie nicht zu sagen, Koch, nichts zu Ihrer offensichtlichen Selektion in gute und schlechte Juden? Naja, wundern tut es einen ja nicht mehr. Sie sind schlicht eine Nullnummer und ein ignoranter Wichtigtuer.
02/17/08 15:03:52

wrote:
... jedenfalls ist es diesem Herrn, wie immer er auch heißen mag, mit seinem von aufrechter Mühe durchdrungenen und erkennbar engagiert geschriebenen späten nächtlichen Beitrag gelungen, dem „romantischen Schabatt“ (Perkeo) bei Hagalil einen krönenden Abschluss und zauberhaften Ausklang zu verleihen. Die Brillianz des Gedankengangs und dessen Darbietung wird alle Goi, diese hirnlosen Deppen und notorischen Verbrecher, in ein großes Staunen versetzen (falls hier mal einer vorbeikommt).
02/17/08 15:17:03

wrote:
Die Nullnummer scheint ein großes Problem mit Juden zu haben. Danke für die Erkenntnis Ihren erneut triefenden Judenhasses. Bei Hagalil lernt man Menschen Ihre Coleure erst richtig kennen. BH gibt es noch Nichtjuden, die etwas im Kopf haben, was man von Ihnen sicher nicht behaupten kann. Es kommt wie üblich: Nod Nafuach.

PS: Machen Sie aus dem Hebräischen nicht schon wieder ein lächerlich, anderes Wort, Nullnummer.
02/17/08 15:34:12

wrote:
Die Macher von Hagalil müssen Sie ja richtig getroffen haben, Koch. Find ich Klasse, weiter so Hagalil.
02/17/08 15:37:02

wrote:
Interessanter Weise schreibt auch eine Petra Müller von einem Gästebuch, genau wie dieser Koch. Nachtigall ick hör dir trapsen.
02/17/08 15:49:19

wrote:
------------------------------------------
Die Nullnummer ... die Nullnummer ... die Nullnummer ... die Nullnummer ...
------------------------------------------

... Sie wiederholen sich, Sie wohlerzogener und freundlicher Mensch.
02/17/08 15:53:41

wrote:
Köchschen alles wird gut. [img]http://www.cosgan.de/images...[/img]
02/17/08 15:55:21

wrote:
nicht nur dasKlaus, die Nachtigall trapst nicht nur- sie stampft und stolpert nur so herum...- guck Dir die sehr spezielle Rechtschreibung an, auch wie der Name Perkeo geschrieben wurde u.s.w.- es ist offensichtlich, dass hier nur eine Person schreibt. Dass man Perkeo als Figur offenbar nicht kennt und die Anspielung romantischer Schabbat nicht versteht, ist eine andere - letztlich lustige Geschichte. Perkeo ist übrigends tatsächlich Nichtjude und falls Sie, lieber Koch heut noch was lernen wollen: der Plural von Goi heisst Gojim.
02/17/08 15:59:12

wrote:
Hi Chamorino Cook,

Perkeo kenne ich aus dem Forum, er ist integer, keine Frage.

Was das andere betrifft, siehe hier:

s. graf wrote:
Herr Perkoe

sven b. holzkamp wrote:
Herr Perkoe

N. N. wrote:
An Perkoe:

Danke, es ist wirklich zu offensichtlich.
Dass er Andrea, wie sie schrieb, sogar gedroht hat, passt in das Bild, was man von diesem Herrn sich hier machen konnte.
Ich kannte den vorher gar nicht, aber interessant zu erfahren, wer hinter diesen angeblichen "Israelkritikern" steht.

"der Plural von Goi heisst Gojim"

Oh ha, das weiß der Judenselektierer auch nicht.

Koch, wenn man schon mit hebräischen Worten um sich schmeist, sollte man sie auch kennen.
02/17/08 16:25:23

wrote:
... jetzt wird jede Deklinations- und jede Konjugationsendung unter die Lupe genommen und jede Buchstabenfolge durchleuchtet. Es steckt bestimmt ein konspiratives Netzwerk dahinter, das einen heimtückischen Anschlag auf Hagalil plant. Die Verbindungen und Wechselbeziehungen lassen sich übrigens recht gut mit einem Pfeildiagramm darstellen. Man kann das sehr schön mit Power Point (Microsoft) oder orgImpress (Open Office) präsentieren. Aber bitte erst sorgfältig recherchieren und verlässliche Daten sammeln.
Ich bin auf Ihre Enthüllungen ebenso gespannt wie darauf, ob sie mit meinen eigenen Recherchen übereinstimmen.
Vielleicht bekommt der eine oder andere mehr heraus.

Gehen Sie spielerisch heran! Und vor allem:

BLEIBEN SIE ENTSPANNT!
02/17/08 16:34:14

wrote:
... und wer verbirgt sich hinter solchen Namen wie graf, holzkamp, n.n.?
Ist das ein- und dieselbe Person bzw. ein und derselbe Grolim, pardon Goi?
Frage:
Will man seinen Forumsbeitrag abschicken, wird regelmäßig gefragt, wie die Hauptstadt Israels heißt oder wie der Name des israelischen Ministerpräsidenten im Jahre 2008 lautet. Weiß jemand diesbezüglich Näheres und vermag er genaue und zuverlässige Angaben machen? Im Voraus vielen Dank für Ihre Mühe!
02/17/08 16:42:05

wrote:
Grolim, sicher.

Und Tschüss.
02/17/08 16:45:23

wrote:
Helft doch den Herrn Koch.

Also die Hauptstadt von Frankreich = Paris
Wieviel ist 3 + 4 = 7
Wie heißt Israels Staatspräsident = Peres
02/17/08 19:14:23

wrote:
Ja und der Name der Bundeskanzlerin ist Merkel, die Hauptstadt Spaniens ist Madrid und die Deutschlands Berlin.
02/17/08 19:41:22

wrote:
Ich denke für Herms Koch kommt es einfach einer Vergewaltigung gleich, wenn er die Frage, wie heisst die Hauptstadt des Staates Israel, einfach nur mit einem einzigen Wort beantworten muss.
JERUSALEM!

Hagalil ist manchmal wirklich sowas von gemein, geradezu perfide. Hier wird auf das gesunde Volksempfinden Kochscher Prägung sowas von keine Rücksicht genommen, das muss einfach vernichtet werden.

Außerdem, wer hat das gesagt, bei Hagalil geht es enfach nur um Geld, Geld, Geld!

Nicht etwa Herr Herms Koch, nein, ein gewisser David Weisshaupt, Jude natürlich, bei dem Namen, und sicherlich mit Herms Koch einer Meinung. Und woher kommt Herr Weisshaupt? Aus Frankfurt, hat auch ne Mailadresse mit den Kochschen Bindestrichen. Nasowas.

Und bestimmt ist er mit Herrn Koch gut bekannt, der Koch kennt schließlich viele Juden, und keiner ist so jerusalemfanatisch wie Hagalil. Und deshalb finden alle Juden die der Herr Koch kennt Hagalil ganz grosse Scheisse und Jerusalem gleich mit dazu. Aber den Herrn Koch, den findense gut. Na also.
02/17/08 23:11:22

wrote:
Eigentlich könnte diese Debatte sich gleich in die Debatte über das Buch "Woher kommt Judenhass" einreihen.

http://forum.hagalil.com/bo...
02/18/08 01:53:35

wrote:
--------------------------------------------
--------------------------------------------

[1]

"Hagalil ist manchmal wirklich sowas von gemein, geradezu perfide."

Eine solche Einschätzung ist vielleicht etwas hochgegriffen. Tiefer hängen!


[2]

Die Bindestriche sind wohl ein Indiz, aber darauf eine Theorie über ein ganze Netzwerk aufbauen zu wollen, ist wiederum zu dünn.

Herrn Weisshaupt in Frankfurt kenne ich nicht. Er mich sicher auch nicht. Da wird arg phantasiert. Also noch tiefer hängen!
[3]

Immerhin stellt es einen zivilsatorischen Fortschritt dar, wenn in diesem Ambiente rechter Flegel wenigstens versucht wird, von völkischen und anderen Verbalinjurien abzusehen.
02/18/08 02:11:11

wrote:
Also ich bin eher links und denke, die "Flegel" haben recht.

Sehn Sie doch mal in den Spiegel - iss Ihnen das nicht peinlich? So vor sich selbst?
02/18/08 03:08:50

wrote:
Grolim klingt nach Gremlins...das ist fast so lustig wie die Cashew-kerne!
02/18/08 08:50:30

rage wrote:
"An dieses Subunternehmen wandten sich bald Sub-Subunternehmen, sogenannte Trägervereine, die zuvor bundesweit nach Leuten Ausschau gehalten hatten, deren Arbeit man gewinnbringend verkaufen könnte, nach Leuten also, die schon lange bevor ein Geldsegen angekündigt worden war, eine verwertbare Leistung erbracht und sich einen seriösen Ruf erworben hatten."

das ruft nach einem "who's who" der angaschierten träger-szene :D

"Der Politikwissenschaftler Roland Roth, Professor an der Hochschule Magdeburg-Stendal, kritisierte an dieser Szene der Träger und ihrer Grüppchen, dass hier eine "Phantomlandschaft vorübergehender Art" erzeugt werde. Diese sei viel zu kurzfristig engagiert, viel zu projektgebunden und viel zu sehr auf sporadische Förderzusagen ausgerichtet.

Dabei sei seine Kritik nicht gegen die Projekte an sich, sondern gegen die Beschränkung auf Projekte. Dabei hat er sicher recht, denn diese Projektbezogenheit, ermöglicht ja erst das Wachsen der beschriebenen Trägervereinsmeierei, die mit dem eigentlichen Anliegen nur wenig zu tun hat. Richtig ist auch die Kritik des Professors an der Tatsache, dass viel zu viele der Programme auf Jugendliche ausgerichtet sind, während sich rechtsextreme und antisemitische Gesinnungen zu 80 Prozent bei Erwachsenen, nicht nur am Rande der Gesellschaft, finden."

hagalil online entspricht allen oben erwähnten anforderungen und hält jeder kritik stand.

das ganze geschwurbel der egomanischen vorposter im thread hier dient eh nur deren selbstdarstellung und -beweihräucherung und kann bedenkenlos vernachlässigt werden. dftt - überlaßt die tamagochis ihrem schicksal!
02/18/08 09:01:52

wrote:
"dftt - überlaßt die tamagochis ihrem schicksal!"

Naja, Rage, du weißt doch, dass manche gern diese Blogs für ihre Selbstdarstellung nutzen, beim Judenhass-Buch war es Herr Hartmut F., hier ist es nun ein Herr Koch, den kein User kennt und sicher nie kennenlernen möchte.
Alles arme Opfer durch Hagalil. Da möchte man fast mitweinen. Aber dftt ist sicher der beste Weg.

Grüße

Yael
02/18/08 09:14:30

wrote:
... es klingt jedes nach irgend was. So ist das. Und erweitert wird es gar zur Synästhesie.

Grolim ist eine Spargel-Sorte. Etwas bitter und deshalb nicht von allen Kennern geschätzt. (Aber das muss man nicht wissen.)

Eines ist sicher: Grolim ist kein Juden-Selektierer, kein Judenhasser und kein hirnloser Mensch, also kein Goi. (Dies als zusätzliche Anmerkung für etliche Personen bei Hagalil.)
02/18/08 09:31:26

wrote:
Im Zusammenhang mit der Vergabe öffentlicher Fördergelder legen etliche Beiträge auf dieser Seite von Hagalil folgende Frage nahe:

Warum sollte der Staat ausgerechnet eine Gruppe von Menschen fördern, deren Mitglieder sich darauf festgelegt haben, hartnäckig in einem Ghetto ohne Mauern zu verweilen und dort ihrem Fanatismus zu frönen? Irgendwelche x-beliebigen religiösen Sekten bekommen schließlich auch nicht ohne Weiteres Fördergelder.

Auch Einzelne könnten davon etwas haben. Indem sie animiert werden, das Ghetto zu verlassen und mal etwas anderes zu tun, als Tag und Nacht über Juden-Selektierer, Alibi-Juden, Hofjuden und Goijm zu lamentieren und aggressiv herzuziehen. Auf Dauer ist das nicht nur langweilig, sondern auch ungesund.
02/18/08 10:00:57

rage wrote:
h.ko - entspann dich. es gibt auch ein leben im reellen. entledige dich deines tunnelblicks und kümmere dich um deine eigenen nachbarn. du brauchst weder die jüdische info-plattform hagalil online noch die jüdische bevölkerung deutschlands, um dich als mensch zu manifestieren. wenn dich hier alles so bedrückt, dann laß dich nicht davon abhalten, wegzubleiben. bleib gesund!
02/18/08 10:41:10

wrote:
"... Koch [...] hat schon versucht, die Dinge mit mir zu klären, [...] nämlich in der Weise, dass er irgendwelche dämlichen Drohungen ausgesprochen hat. Er hat vor zwei Jahren um eine Gegendarstellung gebeten, die wurde veröffentlicht. Jetzt fällt ihm auf einmal ein, dass er alles gelöscht haben will"
16/02/08 19:19:03

Die Forderung nach Löschung war von Anfang an dabei. Aber wahrscheinlich brauchen Sie, Frau Livnat, solche Verdrehungen, um die hiesigen Damen und Herren bei Laune zu halten.
Was spricht aufgrunddessen grundsätzlich dagegen, dass sie bei der Beschäftigung mit anderen Themen genauso leichtfertig mit der Wahrheit umspringen könnten? Sie wissen doch: "Wer einmal lügt, dem ..."
02/18/08 11:32:07

wrote:
"Sie wissen doch: "Wer einmal lügt, dem ...""

Es wäre interessant zu wissen, was genau es ist, das manche Charaktäre dazu treibt, sich auf derart infantil impertinente Weise immer mehr ins Unrecht zu setzen.
02/18/08 11:54:04

wrote:
##################

Frau Livnat hat nichts weiter zu tun, als meinen Namen auf der beanstandeten Seite zu streichen.

Dann könnten hier etliche "Autoren" weiter von früh bis spät unverdrossen und lustvoll einander bestätigen, dass die Welt jenseits von Hagalil voller Judenhasser, Alibijuden, Hofjuden, Juden-Selekteure, Antizionisten und hirnlosen Menschen ist, die - sicher der Gipfel dieses Haufens verkommener Gestalten - nicht einmal den Plural von Goi kennen. Die ungestörte und gemütliche Atmosphäre wäre wiederhergestellt.

Ich verbreite doch auch nicht irgendwo irgendwelche erfundenen und ehrenrührigen Geschichten über Frau Andrea Livnat.

###################
02/18/08 12:51:58

wrote:
"Ich verbreite doch auch nicht ..."

Ein autoerotischer Impuls? Primärnarzissmus?
02/18/08 13:03:16

wrote:
Oh, jetzt beginnt die Phase der Ferndiagnosen und Küchen-Psychiater.
Dafür ist das Internet natürlich das prädestinierte Medium.
Auf diesem Gebiet, verehrter Kollege, das räume ich sofort ein, kann ich fachlich überhaupt nicht mithalten.
02/18/08 13:25:59

wrote:
Schreiben Sie bitte mehr, es wird immer interessanter. Angesichts Ihrer offensichtlichen Einstandslügen formt sich nun langsam ein authentisches Bild.

Grüße ...
02/18/08 13:30:57

wrote:
Also, Herr Koch, es reicht jetzt! Sie reden sich um Kopf und Kragen.. Ich verbreite keine erfundenen und ehrenrührigen Geschichten über Sie!!! Sie haben eine Parodie auf die juedische.at veröffentlicht. Das ist eine Tatsache, keine erfundene Geschichte. Herr Watzal hat sich darauf bezogen, daher wurde die Seite in einem Artikel von Herrn Pfeifer erwähnt. Da ist nichts erfunden und nichts ehrenrührig. SIE sind derjenige, der diese Seite erstellt hat, SIE sind derjenige, der vor zwei Jahren die Sache aufgebauscht hat und SIE sind auch heute derjenige, der weiter die Werbetrommel dafür rührt..
Passen Sie auf, was Sie behaupten, auch mir platzt mal der Kragen und SIE sind hier derjenige, der verleumdet!
Lassen Sie es endlich gut sein!
Andrea Livnat
02/18/08 14:11:42

wrote:
"Welt jenseits von Hagalil voller Judenhasser, Alibijuden, Hofjuden, Juden-Selekteure, Antizionisten und hirnlosen Menschen"

Sie haben wirklich große Probleme, vor allem mit sich selber Herr Koch.
Ich sprach übrigens von Ihnen und von niemand anderen. Also üben Sie doch einfach demnächst mal das Lesen und verleumden Sie nicht alles und jeden der hier schreibt. Müll schreiben nämlich ausschließlich Sie.

Andrea Livnat hat es oben auch schon geschrieben: es reicht jetzt in der Tat.
02/18/08 14:34:52

wrote:
Sehr geehrte Frau Livnat,

es gab eine Parodie. Richtig. Aber was Sie auf jener Seite schreiben, ist eben nur eine bewusste Teilwahrheit, also gelogen. Das wissen Sie, und es ist nicht verwunderlich, dass Sie in Ihrem obigen Beitrag nicht darauf eingehen.
Den Leuten hier, die die Vorgänge nicht kennen, können Sie natürlich alles erzählen.

Im Übrigen haben Sie auch kein Recht, die Parodie zu verbreiten. Sie ist nicht ihr Eigentum. Dagegen hätte ich nichts einzuwänden, sofern nicht mein Name in diesem Zusammenhang erschiene. Insofern könnten Sie Ihre Holzhammer-Seite weiterführen, aber bitte nicht unter Missbrauch meines Namens. Nach ...

muss Schluss machen,die Redaktion ruft ..
MfG
h.ko

.
02/18/08 15:19:24

wrote:
mon dieu ist der Mann wichtig "die Redaktion ruft"...
Tschüssitschüss!
02/18/08 16:46:47

wrote:
Hey Koch. Man hat Sie hier nun in unmäßigen Massen gelesen, ob man nun wollte oder lieber nicht. Jaja, auch mein Eindruck von Ihnen als Mensch und Antisemitchen ist nun ein ganz toller, Sie Überflieger in eigenen Sachen.

Mannmannmann. Ihr Ruf muss vorher ja ziemlich unerträglich bedeutend und weißg"tt ein viel zu guter gewesen sein, nicht? Das hat Ihnen gestunken, na verständlich, denn es war ungerechtfertigt, und darum haben Sie sich nun hier mit Gewalt und großem Erfolg selbst demontiert.

Na Glückwunsch. Ach jemineh. Kochen Sie sich doch Brei. Usf.
02/18/08 21:21:34

wrote:
Ja, dann sagen Sie doch bitte mal, was ist denn falsch an dem, was auf der Seite geschrieben steht!!! Sie haben ja vor 2 Jahren schon eine Richtigstellung geschickt, die ist online und zu lesen! Sind Sie etwa nicht Urheber jener Parodie?
Wir haben die Parodie nicht verbreitet, sondern im Rahmen eines Artikels einen auf 300x291 Pixel reduzierten Screenshot gebracht, der die Sache illustriert.
Jetzt muss ich Schluss machen, die Redaktion ruft!

Andrea Livnat

P.S.: Vielleicht könnten wir die Sache nun endlich beilegen und uns alle wichtigeren Dingen zuwenden..
02/18/08 22:16:52

wrote:
Sehr geehrter Herr Koch,

Sie schreiben: "Den Leuten hier, die die Vorgänge nicht kennen, können Sie natürlich alles erzählen."

Ich gehöre zu diesen Leuten und habe gerade mit gewisser Dankbarkeit festgestellt, dass es ohne Probleme möglich ist, den hier eingestellten Links zu folgen und sich die Vorgänge kenntlich zu machen.

Leider verstehe ich nun Ihr Problem nicht besser als zuvor. Wie Frau Livnat schon bemerkte, war ursprünglich ja nicht haGalil (auch nicht Herr Pfeifer) die Fraktion, die Ihre Parodie "missbrauchte". Es handelte sich bei Frau Livnats Kommentar um eine Richtigstellung, die - wie ich meine - dringend notwendig war. Ihre "Parodie" leistete - freundlich gesprochen - zumindest üblen Missverständnissen der gesehenen Art Vorschub. Die Frage, die sich für mich ergibt, ist, wieso Sie eine derartige Parodie einst eigentlich im Netz veröffentlichten. Ob Sie damit Missverständnisse oder Schlimmeres bezweckten, sei dahingestellt. Vielleicht wollten Sie ja nur einen neckischen Spaß machen. Dass man in nicht-rechtsfreien Räumen auch für gemachte Scherze u. U. die Konsequenzen tragen muss, scheinen Sie ja inzwischen bemerkt zu haben. Sollte diese Erfahrung Sie dazu gebracht haben, das nächste Mal, wenn es Sie gelüstet, Scherze zu verbreiten, vorher über die Konsequenzen nachzudenken, hätten Sie wirklich Wesentliches und Wertvolles gelernt. Dafür sollten Sie dankbar sein und nicht die anrempeln, die sich mit Fug und Recht als (mögliche) Opfer deplatzierter Witze verstehen könnten.

Falls es Sie allerdings schmerzt, dass sich nicht wirklich nachprüfen lässt, wie gut Ihre Scherze eigentlich waren - nun: das könnte ich noch verstehen. Auch ich hätte mir gern ein Bild davon gemacht. Aber möglicherweise ist es besser, dass man den Screenshot nicht im Ganzen lesen kann. Oder was meinen Sie, so nach der langen Zeit des Nachdenkens?

Beste Grüße -
H.
02/19/08 03:29:01

wrote:
Sehr geehrte Frau/Herr H.,

(1)
Frau Lignat behauptet in ihrem Kommentar, ich betriebe Propaganda gegen Israel. Im Unterschied zu Frau Livnat unterscheide ich zwischen dem Staat Israel und dessen politischem System und jeweiligen Vertretern. Mit der plakativen Gleichsetzung durch Frau Livnat ist eine Unterstellung verbunden, die mit einer Diffamierung von Kritikern der israelischen Regierungspolitik einhergeht. Es handelt sich dabei um eine von Frau Livnat erstellte interpretatorische Eigenzutat, die mit der Parodie überhaupt nichts zu tun hat. Frau Livnat besitzt im Grunde überhaupt keinen Einblick in die mich betreffenden Vorgänge, verbreitet hinsichtlich dessen aber ungeprüft Behauptungen, die ihr von einer anderen Person (Prozesspartei) zugetragen wurden. Wahrscheinlich will sie damit ihre "Holzhammerseite" "aufwerten". Hauptsache, es knallt, stinkt und dampft.

In der Parodie ging es um die Methoden, mit denen Herr S. Laster seinerzeit über "Antisemitismus" zu informieren vorgab. Etwa indem er einen Beitrag über Herrn Barenboim unter die Überschrift "Terrorismus" setzte oder über Amnesty Deutschland behauptete, es beabsichtige die Ermordung der Juden. So etwas lässt sich per Parodie nicht leicht überbieten, ist aber nicht unmöglich. Herr S. Laster war durch das Ergebnis sicher "angetan", ging per Anwalt gegen die nicht mehr im Internet vorhandene Parodie inkl. Karikaturen vor. Andererseits verbreitete er auf seiner Website die Mohammed-Karikaturen und präsentierte eine ausgerechnet im Zusammenhang mit einem jüdischen Kinderfest in Berlin. Ich weiß von einer jüdischen Mutter in Berlin, die sich deshalb seinerzeit bei der Gemeinde beschwerte, weil auf diese Weise Kinder missbraucht und verantwortungslos eine Kindertagesstätte in den Fokus aufgebrachter Muslime gerückt würde.
(Offensichtlich werden zudem in puncto Verbreitung von Karrikaturen zweierlei Maßstäbe angelegt.)

F o r t s e t z u n g f o l g t
02/19/08 14:00:08

wrote:
F o r t s e t z u n g
(2)

Gelogen ist, wenn vebreitet wird, die Parodie sei auf Anlass Herrn Lasters gelöscht worden. Die Seite war schon Wochen, bevor Herr Laster zu seinem Anwalt ging (ein sachlicher, abgeklärter und freundlicher Mensch) aus dem Internet verschwunden. Er wird wohl andere Gründe gehabt haben, trotzdem zu prozessieren, was anzunehmen naheliegt, wenn man weiß, dass seinerzeit mehrere Berichte über verschiedene seiner Gerichtsaktivitäten im Umlauf waren. Es war bekannt, dass er so gut wie alle Prozesse verloren hatte, was zu Spekulationen führte, woher Herr Laster das viele Geld nimmt, unentwegt für ihn von vornherein aussichtslose Prozesse in Gang zu setzen.

Da Herr Laster in dem Prozess um gute Argumente verlegen war, musste er Einiges herbeiziehen und konstruieren. Es waren Dinge, die den Vergleich mit der „Holzhammerseite“ nicht zu scheuen brauchen. So ließ er in einer offiziellen (!) Akte für das Gericht verbreiten, ich sei bei der NPD aktiv und werde deshalb wohl vom Polizeipräsidenten beobachtet. Über diese Einlassung haben sich viele amüsiert. Herr S. Laster wusste bzw. weiß nicht, was ich beruflich gemacht habe, sonst hätte er von einer solchen Behauptung gewiss sofort Abstand genommen und sich etwas anderes einfallen lassen. Weil seine schriftlich dokumentierte Einlassung wie ein unerwartetes Geschenk des Himmels daherkam, von allen Prozessbeteiligten zu lesen war und allenthalben eine wunderbare stille und mächtige Wirkung entfaltete, lag nahe, wie überflüssig es war, dessenthalben Verleumdungsklage zu erheben. Ich hatte bislang keine Gelegenheit, daher möchte ich es hier nachholen: Für die von ihm in Schriftform fixierte verleumderische Behauptung, ich sei Mitglied der NPD und werde deshalb wohl beim Polizeipräsidenten geführt, schulde ich Herrn S. Laster besonderen Dank. Ich hoffe, er wird, wenn er diese Zeilen liest, meinen Dank zu schätzen wissen. Mehr Détails aus dem Verfahren möchte ich hier nicht verbreiten, schließlich ist das Verfahren abgeschlossen. Wenigstens dieses eine hätte ich jedoch nicht berichtet, wenn Herr Laster und Frau Livnat nicht so lange gezögert hätten und zögerten, gewisse Behauptungen auf der "Holzhammerseite" richtigzustellen.

Es war schon vor dem Prozess offensichtlich, dass ich es mit jemandem zu tun hatte, der in ganz eigenen zurechtgeschneiderten Welten lebt(e). Trotzdem lud ich ihn mehrfach, und zwar per E-Mail und anlässlich einer kurzen zufälligen Begegnung in Charlottenburg, zu einem privaten Gespräch ein, in der Erwartung, er würde seine Phantasien an der Wirklichkeit überprüfen (was ich ihm natürlich so nicht sagte). Herr Laster war mit einem solchen Verfahren wohl überfordert, legte sofort den Hörer auf u. ä.

Da die Parodie seinerzeit aus an dieser Stelle nicht näher zu erläuternden Gründen, die mit den verspäteten Gegenaktivitäten des Herrn Laster nichts zu tun haben, gelöscht wurde, habe ich nach wie vor kein Interesse, dass die Parodie irgendwo in lesbarem oder verkleinertem Format wiedergegeben wird. Vieles wäre heute zudem nicht mehr verständlich, kennte man nicht den Bezug, also die damalige Website des Herrn Laster, der, rechtzeitig vor Beginn des Prozesses, aus naheliegenden Gründen eine "Inventur" auf seiner Website vorgenommen hatte, also die inspirierenden Anstöße beseitigte. Es fiel mir daher vor Gericht nicht schwer, grundsätzlich auf eine weitere Verbreitung der Parodie zu verzichten, da ich das ohnehin längst in der Praxis umgesetzt hatte.

Es ist befremdend, dass Andrea Livnat weiterhin die Parodie in verkleinerter Form verbreiten lässt, nachdem Herr Laster, von dem sie gewisse "Informationen" und Vorgaben hat, gegen mich einen Prozess angestrengt hatte, um die Verbreitung derselben Parodie zu verhindern. Es gab damals eine einvernehmliche Absprache zwischen den Prozessparteien, dass die Parodie nicht noch einmal veröffentlicht wird. Ich stelle dies hier gegenüber Hagalil und Frau Livnat noch einmal ausdrücklich fest.

MfG
h.ko
02/19/08 14:21:27

wrote:
Sehr geehrter Herr Koch,

nun sehe ich nicht viele Möglichkeiten, die Dinge nachzuvollziehen (wann, warum und zu welchem Behufe Sie Ihre Parodie erstellten und dann entfernten, z. B.) und entsprechend zu kommentieren. Leider ist es mir weder möglich, mir im Nachhinein von Herrn Lasters damaliger Website-Version ein Bild zu machen noch Ihre Aktivitäten einer seriösen Betrachtung zu unterziehen.

So muss ich mich auf das hier Relevante, nämlich Ihre Forderungen beschränken. Das also, was sich hier darstellt. Worauf Sie leider nicht befriedigend eingingen, auch sehe ich leichte Widersprüche. Zunächst forderten Sie eine Gegendarstellung, die auch veröffentlicht wurde (zusammen mit der Gegendarstellung zu Ihren nicht der Realität entsprechenden Anklagen resp. Behauptungen (Steuergelder)). Eigentlich sollte dies doch genügen. Dann wollten Sie Ihren Namen gelöscht haben, wovon jetzt (im letzten Beitrag) nicht mehr die Rede war. Meines Erachtens kann man sich nur über die Beurteilung Ihrer generellen Position durch Frau Livnat streiten. Ohne entsprechende Verweise bleibt das tatsächlich eine reine Meinungsäußerung. (Zitat: "Verantwortlich für diese Urheberrechtsverletzung ist Herms Koch, der, freundlich gesagt, für anti-israelische Stimmungsmache bekannt ist." - Es darf natürlich in diesem Zusammenhang erneut die Frage nach dem Zwecke des Plagiierens gestellt werden. Satire und Kritik lassen sich tatsächlich immer anders darstellen als durch Suggestionen solcher Couleur.)

Dem gegenüber steht nun Ihre reine Behauptung über das Hintergrundwissen und die Informationsquellen von Frau Livnat. Dass ich nicht hinreichend informiert bin, bedeutet ja noch nicht, dass es etwa niemand wäre. Hinzu kommt die Unterstellung einer bestimmten Intention. (Dass es sich dabei bestenfalls um ein Missverständnis Ihrerseits handeln dürfte, geht eigentlich aus dem Zusammenhang (den Formulierungen von Frau Livnats Position bzw. (Nicht-)Involviertheit) deutlich hervor. Es ist auch nirgends nachvollziehbar, welche Haltung Frau Livnat Herrn Laster gegenüber einnähme - käme die Sprache überhaupt auf diese Frage.)

Ansonsten glaube ich nicht, Herr Koch, dass Sie hier moralisch in der Lage sind, groß aufsprechen und Ansprüche stellen zu können.

Zum einen kollidiert Ihre "Bitte" mit der "Bitte" (inkl. der notwendigen Richtigstellung) Dr. Watzals (Zitat: "In der Anlage habe ich Ihnen eine Kopie der Seite 'juedische.at' beigefügt, auf der Herr Pfeiffer mit zwei ff vorgestellt wird! Bitte stellen Sie doch dieses Dokument zusammen mit meinem Text unter die Geistesblitze des besagten Herrn.") - vielleicht klären Sie also Ihr Problem zuvörderst mit Dr. Watzal. Zum anderen wäre es wohl eher angemessen, sich über die Erstellung von Plagiaten Gedanken zu machen, die Verantwortung auch im Nachhinein dafür zu übernehmen und sich ggf. bei potenziell Rufgeschädigten zu entschuldigen. Stattdessen jedoch rauben Sie anscheinend lieber anderer Menschen Zeit mit Ihren wenig angebrachten persönlichen Befindlichkeiten. Mit dem hier eingestellten Text hat das alles zudem rein gar nichts (es wäre denn auf der Metaebene) zu tun - wieder einmal wird eine wichtige Publikation als Ventil missbraucht. Das amüsiert nicht.

Es ist keineswegs befremdend, wenn haGalil - hier ganz offensichtlich in Sippenhaft genommen (s. o.) - dieses auch durch den Screenshot dokumentiert. Auch wenn Sie es vielleicht nicht weiter interessant finden, was hier anlässlich eines kritischen Artikels von Herrn Pfeifer losgetreten wurde, kann es doch für manch andere/n Leser/in anschauliches Material abgeben. Material z. B. über Mechanismen der Informationsbeschaffung und kollektiver Rufschädigung.

Sollten Sie jetzt nicht ganz verstanden haben, was ich damit zum Ausdruck bringen wollte, werden Sie sicher Möglichkeiten finden, dies meiner paranoiden Natur zuzuschreiben. Sei's dann drum.

Mit freundlichen Grüßen -
H. (was für Hannah steht und ergo das Kürzel eines weiblichen Vornamens darstellt)
02/19/08 16:43:52

wrote:
Sehr geehrte Frau H.,

Frau Livnat vertritt auf jener Seite keine eigene Position, sondern übernimmt und verstärkt willentlich, was von Herrn Laster kommt.
Meine Position und Forderungen sind bekannt.
Im Übrigen weiß ich nicht, wer Sie sind und welche Rolle Sie in dieser Angelegenheit beanspruchen.

"Sollten Sie jetzt nicht ganz verstanden haben, was ich damit zum Ausdruck bringen wollte, werden Sie sicher Möglichkeiten finden, dies meiner paranoiden Natur zuzuschreiben. Sei's dann drum".
Das hätten Sie wohl gern? Leider kann ich Ihnen diesen Gefallen nicht erweisen. Psychiatrische Ferndiagnosen dieses Formats sind meine Sache nicht.
MfG
h.ko
02/19/08 17:28:02

wrote:
Nein, Herr Koch. Frau Livnat hat in erster Linie dem Wunsch Dr. Watzals entsprochen, die Quelle zu offenbaren und zu dokumentieren, die Herrn Dr. Watzal dazu veranlasste, Herrn Pfeifers Namen falsch zu schreiben (womit Dr. Watzal nicht der einzige war). Dass nun dummerweise Sie der Urheber der Quelle waren, ist nun wirklich nicht Frau Livnat anzulasten. Sie ist aber geradezu verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass Herr Laster - möge man nun zu ihm stehen wie man will - nicht der Urheber, sondern gewissermaßen das Opfer Ihrer "Parodie" war. Nichts weiter wurde klargestellt, alle Insinuationen über Aufpeppen, Übernahme und willentliches Verstärken entstammen allein Ihrer Phantasie. Von verleumderischer Absicht könnten Sie allenfalls reden, hätte Frau Livnat etwa gemutmaßt, Sie selbst hätten die falsche Schreibweise des Namens Pfeifer aus dem Störtebeker-Net. Davon lese ich aber nichts.

Da ich in dieser Angelegenheit keinerlei Rolle beanspruche, sondern (wie dargelegt) lediglich einen Teil des Lesepublikums darstelle, ist es nun wirklich nicht weiter interessant, wer ich bin.

Nein, wissen Sie, ich erwarte sicherlich keinen Gefallen von Ihnen, warum sollten Sie? Und wenn Sie verstanden haben, was ich zum Ausdruck bringen wollte: desto besser. Dann werden wohl künftig auch keine Diagnosen über die freiwillige Errichtung von Ghettos mehr erfolgen. Ebenso wie blumige Schilderungen paranoider Anwandlungen der AutorInnen, die mal ein haGalil-Blog bestücken, vermutlich von Ihnen nicht mehr zu lesen sein werden. (Zitat: "Dann könnten hier etliche "Autoren" weiter von früh bis spät unverdrossen und lustvoll einander bestätigen, dass die Welt jenseits von Hagalil voller Judenhasser, Alibijuden, Hofjuden, Juden-Selekteure, Antizionisten und hirnlosen Menschen ist, die - sicher der Gipfel dieses Haufens verkommener Gestalten - nicht einmal den Plural von Goi kennen. Die ungestörte und gemütliche Atmosphäre wäre wiederhergestellt.")

Sehr schön. Ich würde es mir nämlich verbitten, dürfte ich mich mit obiger Beschreibung angesprochen fühlen. Allerdings teile ich Ihre Ansicht, dass sich wohl die Mehrheit der Juden und Jüdinnen in Deutschland darin nicht wiederfinden würde. Und das schließt explizit sowohl die Macher/innen wie die Leser/innen von haGalil mit ein.

Mit freundlichen Grüßen -
H.
02/19/08 18:02:04

wrote:
(danke, hannah!)
02/19/08 18:10:39

wrote:
Frau H.,

Sie meinen:

"... Sie selbst hätten die falsche Schreibweise des Namens Pfeifer aus dem Störtebeker-Net. Davon lese ich aber nichts."

Es ist nicht verwunderlich, dass Sie dazu nichts lesen. Die Sache mit dem Störtebeker-Netz höre ich dank Ihres/Ihrem Hinweis zum ersten Mal. Wo soll ich denn das gesagt oder nur angedeutet haben? Bitte beweisen -Autor, Datum, Ort. Bin gespannt, wer solches unter meinem Namen ohne mein Wissen unter die Leute bringt und sich auf diese Weise wichtigtut. Ich meine es fast schon zu ahnen. "Wenn trübe Quellen munter sprudeln ..." Sofern Sie mir das mitteilen, sage ich Ihnen gern, wodurch ich mich habe anregen lassen, in der Parodie den Namen Pfeifer falsch zu schreiben.

Wenn Sie hinsichtlich Holocaust und Juden in Deutschland genauso sorgfältig recherchieren, sollten Sie Hagalil besser vorerst schließen. In puncto handwerklicher Qualifikation tun sich Abgründe auf.

Im Übrigen sei es Ihnen unbenommen, von welcher meiner Beschreibungen Sie sich selber angesprochen fühlen. Was meine allgemeine Einschätzung betreffend Hagalil betrifft, d. h. die Auseinandersetzungen über die "Holzhammerseite" und die weitgehend unwidersprochenen Ausfälle aus dem hiesigen Publikum als Judenhasser, hirnloser Goi, Nullnummer u. ä. sehe ich mich in der Ansicht bestärkt, es auf dieser Website mit einer "Auslese" zu tun zu haben.

Da fällt mir gerade ein: Vor einigen Jahren habe ich mal unter Pseudonym einen längeren Beitrag für Hagalil verfasst. Er wurde, ohne rückzufragen, prompt im redaktionellen Teil veröffentlicht. So etwas würde ich heute nicht mehr machen.

MfG
hk
02/19/08 19:24:04

wrote:
Sehr geehrte Frau H.,

habe gerade Ihre Passage über das Stoertebeker-Netz ( http://de.altermedia.info/ ) noch einmal gelesen und gemerkt, dass ich ein sinnstiftendes Komma nicht als solches erkannt habe. Ich nehme diesbezügliche Kommentare zurück und empfehle Hagalil,

1. die Schrift etwas zu vergrößern und
2. den Farbkontrast zwischen Hintergrund und Schrift zu steigern.

MfG
h.ko
02/19/08 19:38:12

wrote:
Sehr geehrter Herr Koch,

auch wenn die Störtebeker-Passage inzwischen geklärt ist, will ich Ihnen sagen, wie ich darauf kam. Sie wüssten es, hätten Sie die eigentlichen Texte, um die es ursprünglich ging, so sorgfältig gelesen wie Sie selbst einfordern. Da Sie das anscheinend nicht taten, frage ich mich, wie Sie eigentlich zu Ihrem Urteil über haGalil und seine Leserschaft kommen. (Sie nutzen hier einen Blog-Beitrag ebenfalls für Ihr alleiniges Anliegen, ohne überhaupt verbal zum Ausdruck zu bringen, dass Sie ihn zur Kenntnis genommen haben.)

Ich selbst hätte angenommen, dass die Schreibweise des Namens Pfeif(f)er entweder ein Versehen oder eine Anspielung auf die "Feuerzangenbowle" hätte sein können. Herr Pfeifer machte deutlich, dass es in bestimmten Kreisen (zu denen ich Sie jetzt natürlich nicht automatisch zähle), anscheinend üblich ist, seinen Namen zu verhunzen. Das hatten Sie wohl überlesen, ebenso wie die selbsterklärenden Gründe dafür, dass Ihr Name ins Spiel gebracht wurde.

Stattdessen ergingen Sie sich lieber in Forderungen und Beurteilungen von haGalil im Gesamten (oder im Wesentlichen), nicht zuletzt an unpassender Stelle (nämlich hier). Sie schalteten sich in diese "Diskussion" mit wenig glaubwürdig wirkenden Motiven ein (das russisch wirkende Berliner Gemeindemitglied, das Sie freundlicher Weise angerufen haben soll), nachdem etliche Fürsprecher bereits ein gerüttelt Maß an feindseligen Allgemeinplätzen (um es auf den Punkt zu bringen: über Juden und Geld, was sonst) hier losgeworden waren. Zwischen und in den Zeilen war immer wieder zu lesen, dass und warum haGalil keinesfalls staatlich gefördert gehört. Und dann wundern Sie sich, wenn auch Ihnen polemisch begegnet wird? Sie wundern sich nicht nur darüber, sondern ziehen daraus Ihre Schlüsse (Fehlschlüsse, übrigens).

Zu guter Letzt führen Sie Ihre eigenen Argumente ad absurdum wie es schöner nicht sein könnte, indem Sie darauf hinweisen, dass auch ein Beitrag von Ihnen schon im redaktionellen Teil veröffentlicht wurde. Wenn Sie all die "Kritikpunkte" mit denen die MacherInnen von haGalil tagtäglich konfrontiert werden, sammeln und auswerten, dabei die Texte, um die es im Einzelnen geht, genau lesen und zusätzlich bedenken, dass es gravierende Unterschiede gibt zwischen redaktionellem Teil (mit Artikeln der Administration sowie fremder AutorInnen) und den Foren, in denen noch mehr Freiheit für unverblümte persönliche Meinungsäußerungen gegeben ist, werden Sie feststellen, dass haGalil summa summarum eigentlich nichts anderes sein kann als zu 100 Prozent und absolut ausgewogen. Von einer "Auslese" kann nun wirklich keine Rede sein.

Ich wage zu mutmaßen, dass ich wahrscheinlich noch mehr Juden und Jüdinnen kenne als Sie. Nicht alle kennen haGalil, und alle sind individuell, mit unterschiedlichen Meinungen und ggf. gruppendynamischen Verhaltensmustern. Das deckt sich im Wesentlichen mit den in den Foren schreibenden jüdischen Usern (abgesehen davon, dass die zumeist haGalil wenigstens ansatzweise kennen). Hinzu kommt in beiden Umfeldern - virtuell wie real (reell) - die weitaus größere Anzahl der nichtjüdischen Menschen. Mit denen es sich, was den Punkt der Individualität angeht, nicht anders verhält.

Ganz schön trivial, wie? Mir scheint es aus kaum erfindlichen Gründen an dieser Stelle dennoch erwähnenswert.

Ein letztes Missverständnis möchte ich noch ausräumen: Zwar recherchiere auch ich gelegentlich beruflich und privat (nicht nur über Juden und Holocaust), aber ich bin dennoch keine Mitarbeiterin von haGalil. Meine Beiträge in den Foren finden Sie bei Bedarf unter dem Nick "Channah". Selbstverständlich vertrete ich darin allein meine Meinung und nicht die der Redaktion. (Angesprochen fand ich mich bisher von keiner Ihrer Zuschreibungen, aber Sie kennen mich ja auch nicht.)

Mit freundlichen Grüßen -
H.
02/19/08 20:58:09

wrote:
Sehr geehrte Frau H.,

ich nutze diese Veranstaltung, genannt Blog, nachdem/weil sich gezeigt hat, dass Frau Livnat es vorzieht, sich auf trübe Quellen zu berufen und nicht willens ist, die von ihr gegen mich auf ihrer sogenannten "Holzhammerseite" gerichteten Pöbeleien zu korrigieren bzw. zu beenden.

Im übrigen verfallen sie immer mehr in die Methode zahlreicher ihrer Vorredner, aus jedem Vorhalt, wie er unter nüchtern und entspannt verkehrenden Menschen üblich sind, sofort auf antijüdische Vorurteile zu schließen. Die Verbindung "Juden-Geld" ist von Ihnen gesetzt, nicht von mir, abgesehen davon, dass der Beitrag, auf den Sie sich beziehen, von einem Herrn David Weisshaupt stammt.

Sie schreiben:
"Ich wage zu mutmaßen, dass ich wahrscheinlich noch mehr Juden und Jüdinnen kenne als Sie."
Ohjeohje! Als wollten Sie einen Wettbewerb anbieten, wie er unter Philosemiten üblich ist (solche Pesonen treten beispielsweise bei http://www.honestly-concern... in Erscheinung). Mit so etwas kann ich leider nicht mithalten. Ich habe mir aus der bloßen Zahl der jüdischen Menschen in meinem Umkreis noch nie Gedanken gemacht, besitze auch keine Trophäensammlung. Die Menschen sind ganz einfach da und ich setze mich mit ihnen auseinander wie mit anderen auch. Wagen Sie weiterhin hinsichtlich der Zahl ihrer jüdischen Bekannten zu mutmaßen, wenn Sie daraus, aus welchem Grunde auch immer, Labsal zu ziehen vermögen.

MfG
h.ko
02/19/08 22:45:43

wrote:
Meine Güte, ist der Jammerlappen immer noch hier?
Empfehle die Sperrung seiner IP. Dann ist endlich Schluss mit dessen widerwärtigen Selbstdarstellung.
Das ist hier ein Blog zum oben geschriebenen Artikel und nicht Ihr Privatblog. Hagalil hat mehrere E-Mails, wenden Sie sich dorthin und lassen Sie den Rest der Welt mit Ihrer nicht gerade beglückenden Anwesenheit endlich in Ruhe!

Und Channah ist jüdisch und braucht Ihre Einteilung in Philosemiten ganz sicher nicht (bei Ihnen gibt es scheints auch nur Philo- oder Antisemiten). Ist aber nicht weiter erstaunlich wie Sie Menschen hier einteilen. Bei Hagalil schreiben ja nur "rechte Flegel" und ausgerechnet damit betiteln Sie Juden, die durch die eben diese millionenfach ermordet worden. Sagen Sie mal gehts noch?
Aber ständig über Juden und Israelis rumjammern, das können Sie, das muss man Ihnen lassen. Nur war es das eben dann.
Ich kann ja nix dafür, dass Sie in der Tat eine antisemitische Nullnummer sind. Die kommen und gehen, Baruch HaSchem, auch wieder. Empfehle Ihnen dringend letzteres.
02/19/08 23:22:12

wrote:
ersteres natürlich. ;)))))

UND TCHÜSS!
02/20/08 00:27:33

wrote:
Die kommen immer wieder, mal unter dem Namen, mal wieder unter einem anderen Namen und einem, last but not least, anderen Vorwand.
Die Seuchengefahr ist hier relativ groß.
02/20/08 01:24:10

wrote:
Ach, Herr Koch... Wenn Sie sich doch so hartnäckig weigern, es einmal mit Lesen im Zusammenhang _und_ im Detail zu versuchen, sehe ich wirklich keinen Sinn mehr in der "Unterhaltung". Sie gehen ja auf quasi nichts ein, das man Ihnen näher zu bringen versucht (ganz zu schweigen von den unbeantworteten Fragen, die Ihnen gestellt wurden), verlegen sich stattdessen aber auf Nebenkriegsschauplätze und Aufklärung, wo sie gar nicht vonnöten wäre.

Vorsichtiger, freundlicher Mensch, der ich bin, hatte ich beispielsweise eigens von Ihren "Fürsprechern" geschrieben, als es um die Allgemeinplätze (wie Geld und Antisemitismuskeule) ging, und dem Impuls widerstanden, unverbrämt zu mutmaßen, all die Texte Ihrer anfänglichen Vorredner stammten vielleicht aus Ihrer eigenen Feder (wiewohl der Verdacht nicht fernläge). Eine Verbindung "Juden & Geld" musste nun wirklich nicht eigens gesetzt oder gezimmert werden, nachdem schnell die Triaden "Livnat (haGalil)-Laster-Pfeifer und "Geld-Geld-Geld" hergestellt worden waren. Wenn Sie sich umsehen, werden Sie feststellen, dass jeder zweite Einwurf anonymer Forumsbeiträger von nichts anderem handelt. Und noch immer konnten Sie nicht überzeugend erläutern, inwiefern Frau Livnat Sie angepöbelt hätte. Es ist inzwischen so ziemlich alles mehrfach gesagt und gegendargestellt, und damit könnte man es wirklich bewenden lassen. Dass Sie nun Ihre eigene Parodie und anscheinend Dr. Watzal für trübe Quellen halten, überrascht freilich ein wenig.

Auch meinen lapidaren Satz über die Quantität der mir und Ihnen bekannten Judenschaft (der um so banaler wird, bedenkt man meine aus freien Stücken erwählte, traditionelle Selbstghettoisierung!) hätten Sie verstehen können, wäre Ihnen aufgefallen, dass der Satz nur in Verbindung mit dem gesamten Absatz einen Sinn ergibt und nicht als philosemitisch anmutende Protzerei herausgelöst werden kann. Schade, dass man auch mit Ironie bei Ihnen nicht weiterkommt (einen Versuch war es wert, nachdem Sie sich ja als Parodist zu erkennen gegeben hatten).

So bleibt mir nun wirklich gar nichts mehr, als Sie schlicht zu bitten, den Platz für Blog-Kommentare nicht mehr weiter für Ihr unsinniges Unterfangen zu (be-)nutzen. Sie sehen ja, was für trübe Tassen das aus dem Schrank lockt und auf den Plan ruft. Und das wollen Sie doch nicht, oder? Schließlich geht es doch um wichtige Themata (wie Aufklärung angesichts rechter Gewalt, über Philosemitismus und wahren Antisemitismus), die auch Ihnen sehr am Herzen liegen. Jetzt, da Sie erklärt bekamen, warum Ihr Name genannt wurde, und jetzt, da Sie zur Kenntnis genommen haben, dass Frau Livnat nicht von Ihrem Steuergeld lebt, und jetzt, da Sie wiederholt erlebt haben, dass auch Sie in dieser Auslese-Gesellschaft unzensiert mitspielen dürfen... müssen Sie sich das Ghetto eigentlich nicht mehr freiwillig antun. Da werden Sie nämlich immer wieder und immer nur das eine pawlowsche jüdische - pardon: philosemitische - Gebaren wahrnehmen, solange Sie die gesamte Entourage zu ignorieren belieben. Erkenntniszuwachs werden Sie kaum ernten können auf diese Weise, denn, Hand aufs Herz - Ihre Meinung dazu hatten Sie doch schon zuvor, nicht wahr?

Ihre jüdischen Freunde sind ja glücklicherweise ganz anders. Und zwar anscheinend _noch_ anders - fragt sich nur: als wer oder was, angesichts der Tatsache, dass das Umfeld von haGalil eben so gar nicht monolithisch ist. Eines Tages werden Sie vielleicht doch nicht mehr umhinkommen, festzustellen, dass diese guten Juden, die Sie kennen, leider eine verschwindend kleine Minderheit bilden. Dann müssen Sie sich am Ende vielleicht gar eingestehen, dass die Kommentare derer, die Sie so erzürnen, nicht als philosemitisch schöngesoffen oder verklausuliert werden können, sondern vielmehr das sind, was sie immer waren. Jüdisch. Auch dafür werden Sie dann wohl die passenden Worte und Karikaturen finden. Und eine Vielzahl erhellender, untermauernder Anhaltspunkte in der gesamten Literatur, von und über uns.

Welch düsteres Szenario sinistrer Unterstellungen. Belehren Sie mich eines Besseren! Aber fangen Sie es bitte ein bisschen geschickter an als bisher. (Wenn Sie mir denn doch noch einen Gefallen tun möchten. Ich bin hartschädelig, aber nicht unüberzeugbar - einem guten Argument wie einem guten Witz stets aufgeschlossen.)
02/20/08 05:12:43

wrote:
Sehr geehrte Frau H.,

es geht hier um die diffamierende Verleumdung durch Frau Livnat auf deren "Holzhammerseite", nicht darum, sich mit Ihnen zu "unterhalten". Frau Livnat hätte das längst binnen weniger Sekunden aus dem Weg räumen können.

Mit Herrn Watzal oder Herrn Pfeif(f)er habe ich nichts zu tun und würde selbstverständlich gegenüber diesen Personen darauf bestehen, dass die Parodie nicht mehr veröffentlicht wird, falls einer von beiden eine eventuelle Löschung monierte (aber nur wenn die ganze Seite verschwände). Es liegt mir fern, mich zum gegenwärtigen Zeitpunkt, wie vorgeschlagen wurde, mit den genannten Personen direkt auseinanderzusetzen.

Die Diffamierung von zwei oder drei Besuchern als "trübe Tassen", die offenbar aus einer externen Perspektive schreiben, mache ich mir nicht zu eigen. Das ist Ihr Stil. Ich wünschte, ich könnte auch so schreiben, doch fallen mir nie solche schönen Ausdrücke ein.

Die reflexartigen vulgär-beleidigenden Ausfälle der meisten Autoren in diesem Blog (hirnloser Goi, Judenhasser, Nullnummer, Seuchengefahr usw.), die überhaupt nicht wissen, worum es in der Sache geht und wovon die Rede ist, also einfach nur einen Reiz brauchen, um ihre auswendig gelernten Schlagwörter loszubrüllen, scheinen ein Markenzeichen von Hagalil zu sein. Solche Ausfälle sind nur dann nicht völlig unerträglich, wenn man sich immer wieder bewusst macht, dass sich hier eine "Auslese" versammelt hat.

Immerhin ist das dokumentiert. Beabsichtigt war das nicht.

Sie, Frau H., meinen:

"Schließlich geht es doch um wichtige Themata (wie Aufklärung angesichts rechter Gewalt, über Philosemitismus und wahren Antisemitismus) ..."

Ein schöner Anspruch. Aber das Problem liegt womöglich darin, dass die einzigen Leute, die wissen, wie man so etwas richtig macht, bei Hagalil sitzen.
MfG
h.ko
02/20/08 13:01:46

wrote:
Herr Koch,

zu den Beiträgen vor Ihrer offiziell ersten Einlassung fällt Ihnen nichts weiter ein? Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Nicht die Aussagen dieser Beiträger machen Sie sich nicht zueigen, sondern anscheinend die Diffamierung derselben als "trübe Tassen" (wobei noch nicht einmal klar war, ob ich diese meinte, als ich von "trüben Tassen" schrieb, das ließ ich nämlich absichtlich offen). Deren Form der Unterstützung stieß Ihnen auch kein kleines bisschen auf, nicht? Noch Fragen?

Ja:
Und Sie sind immer noch der Meinung, Frau Livnat habe Ihren Namen missbraucht?
Sie erkennen noch immer nicht den Zusammenhang?
Wissen aber dennoch, was das Markenzeichen von haGalil (dem Medium, in dem auch Ihre Texte publiziert werden) ist?

Woher, um alles in der Welt?

Also, mich hat niemand ausgelesen.
Und wenn Sie sich für Verleudmung interessieren, dann werfen Sie wirklich einmal einen Blick ins Forum, z. B. auf die Beiträge von gestern eines gewissen "Chasak", der dort sogar als Registrierter schreiben darf. Vielleicht schrauben Sie die großen Worte dann ein wenig kleiner.

Nun zeigt es sich doch, guter Herr Koch, dass es gar nicht nötig ist, Sie anzupöbeln oder zu beleidigen, um Ihre Ansichten weiter zu zementieren. Es genügt vollkommen, Sie nüchtern auf Sachverhalte und Fragwürdiges hinzuweisen, Ihnen dabei noch überhaupt nichts Böses zu unterstellen, um Sie endgültig aufzubringen und in Ihren voreiligen Schlüssen zu bestätigen.

Man könnte im Grunde auch gleich mit der dicksten Tür ins Haus fallen und Sie fragen, wieso Sie jüdische Websites plagiieren müssen und das komisch finden. Oder ob Sie hier nicht vielleicht eine gigantische, durchschaubare Show abziehen, inszeniert von Ihnen und womöglich Dr. Watzal, einzig dem Zwecke dienend, die Namen verschiedener Juden und Jüdinnen weiter zu beschmutzen, durch den Kakao zu ziehen und unappetitliche "Parodien" mit suggestiver Vehemenz unters Volk zu bringen, während Sie vorgeben, genau das verhindern zu wollen (und zu müssen).

Das Ergebnis wäre dasselbe. Sie könnten mühsam verklausulierte Insinuationen über Verschwörungstheorien, jüdische Paranoia, Antisemitismuskeulen oder Ghettoisierung ad nauseam an unpassender Stelle abliefern - und sich freuen, es immer schon alles gewusst zu haben. Nein, Korrektur: Unpassend ist die Stelle natürlich keineswegs. Könnte sie doch vielmehr kaum sorgfältiger ausgewählt worden sein. Und es findet sich auch immer ein dummer Tropf, der Ihnen zumindest dergestalt auf den Leim geht, sich mit Ihnen zu beschäftigen und Ihnen einen Marktplatz für Ihre Thesen zu bieten. Oder sich selbst, die Contenance verlierend, ins Unrecht zu setzen und ad personam zu argumentieren.

Nicht schlecht.
War es so?

Oder wollen Sie doch noch einmal über Verschiedenes nachdenken?

Dann fangen Sie bitte mit dem Lesen der wenigen (verlinkten) Texte an, die den Hintergrund und Zusammenhang zu Ihrer Beschwerde mitsamt den Konklusionen bilden. Tun Sie das weiterhin nicht, muss entweder an Ihrer Einsichtsfähigkeit oder Ihrem aufrichtigen Willen gezweifelt werden. Tertium non datur.

(Zu Zeitpunkt und Anlass der Entfernung Ihrer "Parodie" fehlen mir Belege; wie eingangs erwähnt, kann ich mich dazu nicht äußern.)

Einstweilen habe ich fertig.

H.
02/20/08 13:53:12

wrote:
Danke Channah, ich denke, du hast jetzt alles gesagt.

LG

Yael
02/20/08 14:37:44

wrote:
Ja. Abgesehen von dem einen:

Zitat H. Koch: "es geht hier um die diffamierende Verleumdung durch Frau Livnat auf deren "Holzhammerseite", nicht darum, sich mit Ihnen zu "unterhalten"."

Das ist falsch.
Es geht um: "Erhebliche Defizite bei den Bundesprogrammen gegen Rechts: Symbolpolitik und Augenwischerei".

Und Herr Pfeifer schreibt sich noch immer mit zwei F, nicht mit dreien und zwei Klammern.
Danke auch, Yael und Vigo.
02/20/08 14:53:56

wrote:
############################################

Sehr geehrte Frau H.,

Sie meinen:

"Man könnte im Grunde auch gleich mit der dicksten Tür ins Haus fallen und Sie fragen ... ob Sie hier nicht vielleicht eine gigantische, durchschaubare Show abziehen, inszeniert von Ihnen und ..."

Gewiss, man könnte mit vielem ins Haus fallen und überhaupt vieles machen und noch mehr fragen. Und hinter jeder Ecke und in jedem Busch könnte man einen Bösewicht vermuten, und dann sind diese im Zwielicht operierenden Finsterlinge alle auch noch vernetzt (achten Sie auf die Bindestriche in den E-Mail-Adressen!).

"Gigantische und durchschaubare Show" ist auch nicht schlecht. Immerhin hätten sie darin bereits eine tragende Rolle - als Raunerin: "Ich sehe eine große Verschwörung heraufdämmern ..."

Seit mich einer Ihrer phantasievollen Gewährsleute einmal in einem offiziellen Schriftstück als NPD-Aktivist verleumdet hat, bin ich Einiges gewohnt und weiß, wie sehr manche darauf angewiesen sind, unentwegt die Zahl der konspirativ operierenden Bösewichte zu extrapolieren. Das läuft hier grundsätzlich nicht anders. Was tut man nicht alles, um die Forderung nach öffentlichen Subventionen zu legitimieren!

Es geht hier lediglich darum, dass sich ein einzelner gegen die öffentliche Diffamierung durch Frau Livkat auf deren Holzhammerseite öffentlich wehrt.

MfG
h.ko

############################################
02/20/08 15:39:31

wrote:
MTTEILUNG

Allen Leserinnen und Lesern von Hagalil sowie zahlreichen anderen Personen, die mir unter der E-Mail-Adresse

############################################

belaestigung-durch-hagalil@t-online.de

############################################

mitgeteilt haben oder noch mitzuteilen gedenken, dass sie die Forderung nach Schließung der "Holzhammerseite" unter dem URL

http://www.hagalil.com/arch...

unterstützen, darf ich auf diesem Wege meinen Dank ausssprechen.

Allen Leserinnen und Lesern dieser Mitteilung wünsche ich einen angenehmen und entspannten Abend.

h.ko
02/20/08 16:07:58

wrote:
Ja, so lustig ist das. Ich wusste nicht einmal, dass ich Gewährsleute habe. Ich weiß auch nicht, wer das sein sollte, und ob ich sie habe als Hannah. Oder als Leserin von haGalil. Oder als Jüdin.
Vor allem aber weiß ich nicht, was ich von den Gewährsleuten habe.

Ihre E-Mailadresse ist ganz schön dreist, Herr Parodist. Geht aber zum Übrigen.
02/20/08 16:24:43

wrote:
Sehr geehrte Frau H. bzw. sehr geehrte Frau Livnat,

Sie meinen:

"Ihre E-Mailadresse ist ganz schön dreist, Herr Parodist."

Nun ja, nicht annähernd so dreist wie das, was mir auf dieser Seite an öffentlichen Beleidigungen entgegengebracht wurde:

###########################################

hirnloser Goi, teutonischer Tölpel, Judenhasser, Nullnummer, Seuche u. a. m.

###########################################

Diese sind nicht einmal dreist, sondern vulgäre Schmähungen. Anderswo hätte man so etwas sicher schon gelöscht, um nicht selber in Verruf zu kommen.
Aber keine Bange, ich werde mich weiterhin zurückhalten, solange noch etwas Hoffnung da ist, dass Sie die beanstandeten Dinge von selber wegräumen. Ich erwarte übrigens auch nicht, dass sich irgendjemand für die vulgären Schmähungen entschuldigt. Es soll niemand überfordert werden.

Sie kennen ja meine Forderungen. Drei, vier Klicks - und schon sind gewisse falsche Behauptungen und Unterstellungen auf der fraglichen Seite beseitigt. Und dann sind Sie den "hirnlosen Goi", "teutonischen Tölpel", die "Seuche" in Ihrem Blog los.

MfG
h.ko
02/20/08 17:18:06

wrote:
"(achten Sie auf die Bindestriche in den E-Mail-Adressen!"

Sie haben die spezielle Rechtschreibung vergessen (lachschlapp).

Verkaufen Sie doch Ihre Genossen hier für dumm.

"hirnloser Goi, teutonischer Tölpel, Judenhasser, Nullnummer, Seuche u. a. m"

Fehlt da nicht noch was...?

Und nun husch, die Redaktion ruft. Tschüsschen.
02/20/08 17:26:11

wrote:
Herr Koch, gern noch einmal: Ich bin nicht die richtige Adressatin. Weder habe ich Sie angepöbelt noch habe ich irgendeine Löschbefugnis hier. Ich lese hier und schreibe meine Meinung, genau wie Sie.
Wenn ich oben rechts dreimal klicke, sehe ich zwar Ihre Texte nicht mehr, aber sie stehen alle trotzdem noch da.

Da das auch nicht mein Blog ist, kann ich nur dadurch in Verruf kommen, dass Rezipienten einzelne Juden und Jüdinnen nicht auseinanderhalten können und zur Sicherheit gleich alle zusammen blamen. Leider kommt das in der Tat öfter vor, ist aber auch durch 300 bis 400 Klicks nicht zu vermeiden.
02/20/08 17:40:23

wrote:
Herr oder Frau Yael,
vielen Dank für Ihre komplettierenden Hinweise und Anregungen.
Wenn Sie so etwas unterbreiten, steckt bestimmt etwas dahinter und will etwas bedeuten.
Bitte weiterhin wachsam bleiben und keinesfalls die Antenne zur Feindortung abstellen!
Der Satz "Die Redaktion ruft" muss Sie schwer beeindruckt haben. Das freut mich für Sie.

h.ko
02/20/08 18:02:06

wrote:
Sehr geehrte Frau H.,
nun kommen Sie wie schon zu Beginn mit Ihrer Distanzierung, nachdem Sie eben noch ganz groß die zweifelhaften Dinge verteidigt haben.
Überdies gibt es keine Gewähr, dass Sie nicht unter einem Pseudonym für Frau Livkat schreiben.
Wenn Ihnen an Hagalil gelegen ist, warum setzen Sie sich nicht dafür ein, dass hier gewisse Dinge zurückgenommen werden?

Der Satz mit den drei, vier Klicks war auf die Holzhammerseite von Frau Livnat bezogen, nicht auf diesen Blog.

MfG
h.ko
02/20/08 18:24:06

wrote:
"Überdies gibt es keine Gewähr, dass Sie nicht unter einem Pseudonym für Frau Livkat schreiben."

Wie der Schelm denkt - so ist er!
02/20/08 18:30:27

wrote:
"Der Satz "Die Redaktion ruft" muss Sie schwer beeindruckt haben."

Na sicher, vor Lachen beeindruckt. Leider bemerken Sie ja nicht mal, wie lächerlich Sie sind.
Fragen Sie mal Ihre "jüdischen" Freunde, die können Ihnen sicher sagen, ob Yael weiblich oder männlich ist. [img]http://www.cosgan.de/images...[/img]
02/20/08 18:34:08

wrote:
Herr Ko., ich distanziere mich nicht, sondern stelle richtig. Etwas, das auch Frau LivNat seit Anbeginn tat. Und doch sind wir zwei Personen.

Unterstützen würde ich Sie jederzeit, wenn Sie mich dahingehend überzeugt hätten, dass ich Ihr Anliegen unterstützenswert fände. Dem ist aber leider nicht so, obwohl ich nicht haGalil bin.

Ich versuche mir nach bestem Wissen und Gewissen eine Meinung zu bilden, diese zu vertreten und mich dementsprechend einzusetzen. Mehr ist nicht. (Wenn man von den zusätzlichen Erklärungen absieht, die in aller Regel in den Wind geschrieben sind.)

MfG -
H.
02/20/08 18:38:11

wrote:
"einzelne Juden und Jüdinnen nicht auseinanderhalten können und zur Sicherheit gleich alle zusammen blamen"

Channah,

das konnte er schon von Anfang an nicht. Siehe hier:

"Die Dame am Telefon, offenbar eine Russin, die sich als Mitglied der jüdischen Gemeinde Berlins vorstellte, meinte fürsorglich, ich solle mich nicht wundern, denn bei Hagali verkehrten vor allem „fanatische Spinner und Idioten“."

Ich bin mal gespannt, was die jüdische Gemeinde zu Berlin zu diesem angeblichen Vorwurf sagt, denn die werde ich infomieren. Den Name des angeblichen Mitglieds der jüd. Gemeinde war er nicht in der Lage zu beantworten.

"Überdies gibt es keine Gewähr, dass Sie nicht unter einem Pseudonym für Frau Livkat schreiben."

Ja, genauso wie Sie angeblich keine Petra Müller, kein S.Graf, kein Sven B. Holzkamp und kein N.N. und all die anderen Trolle sind.

Ruft die Redaktion da nicht schon wieder.

[img]http://www.cosgan.de/images...[/img]
02/20/08 18:39:31

wrote:
Einige Personen bei Hagalil können lediglich eingeschränkt lesen. Zu ihren Gunsten sei angenommen, dass dies an der winzigen Schrift im Blog liegen könnte. Andere können zwar lesen, verstehen aber nicht den Inhalt. Wiederum andere hören etwas läuten, wissen aber nicht, wo die Glocken hängen. Den Ursachen hierfür soll an dieser Stelle nicht nachgegangen werden, denn dies auszuführen sprengte den Rahmen ...undsoweiterundsofort.

[i]... bei Hagali verkehrten vor allem „fanatische Spinner und Idioten[/i]

Es wird in diesem Blog kolportiert, mit dem obigen Zitat seien a l l e Juden gemeint. Dazu:
1. Alle Juden und Juden bei Hagalil sind keine identischen Mengen.

2. Die adverbiale Zusatz "vor allem" zeigt an, dass auch nicht alle Juden bei Hagalil als "Spinner und Idioten" gewürdigt werden, sondern allenfalls die Mehrheit. (Der Satz steht in Zusammenhang mit diesem Blog.)

Man achte auf den kleinen Tipfehler: Hagali. Ist das eine Fehlleistung oder eine schelmische Absicht, die dezent auf etwas anderes führen soll? Nun wohin?
Vielleicht auf "Hagalli" - bitte laut sprechen und darauf achten, welche Bilder vor das innere Auge treten. Es ist doch beachtlich, was allein so ein kleines l auszulösen vermag!
02/20/08 19:46:03

wrote:
Aber jetzt galli, galli, ähm ich meinte natürlich dalli, dalli.
02/20/08 20:06:08

rage wrote:
@h.ko

"ctrl" (wahlweise "strg")und "+" drücken und schon sehen sie klarer

:D
02/20/08 21:11:45

wrote:
grüsse aus timbuktu.
(bis dahin kann ich mittlerweile diese seite scrollen.)
02/20/08 21:14:29

wrote:
"Einige Personen bei Hagalil können lediglich eingeschränkt lesen. Zu ihren Gunsten sei angenommen, dass dies an der winzigen Schrift im Blog liegen könnte. Andere können zwar lesen, verstehen aber nicht den Inhalt."

Herr Koch, ich nehme an, damit beziehen Sie sich auf Ihre Beiträge und den wohl einzigen Text des redaktionellen Teils von haGalil, den Sie je aufmerksam gelesen haben - nämlich Ihren eigenen, damals.

Sie meinen vermutlich, wenngleich ein bisschen unlogisch, auch mit der Auslese und dem Fanatismus wesentlich sich selbst.

Aber gut, ich versuche es noch mit einem Entgegenkommen. Die Tatsache, dass Sie vorhin beim Zitat meiner Fragen die wesentlichste ausgelassen und von Anfang an konsequent übergangen haben (nämlich die nach dem Plagiieren jüdischer Websites) legt ja eigentlich den Verdacht nahe, dass Ihnen dieser Bubenstreich, der für so viel Verwirrung, Wirbel, Anzeigen und böse Worte sorgte, heute rechtschaffen peinlich ist. Ist es nicht so?

Dafür dürften wohl so ziemlich alle hier Verständnis haben, auch wenn Sie sich noch ein bisschen schwer tun, Ihre Reue überzeugend zu formulieren. Man geht doch, Mensch, Koch, nicht mit der Kalaschnikow in die Offensive, wenn man sich eigentlich seit Anbeginn im Hinterwald der Defensive befindet. Darauf fällt doch niemand rein. Und da hilft Ihnen auch das Verschließen der Augen vor jeglicher Antwort hier nichts. Es steht trotzdem da, ebenso wie bei der Sache mit den Klicks (ja, ich hatte schon verstanden, welche Stelle Sie meinten, auch wenn Sie sich die längste Zeit hierher, unter diesen Artikel, verirrten).

Geben Sie sich einen Ruck, entschuldigen Sie sich für Ihr brachiales Tun, die Drohgebärden, Aufsprüche vom hohen Ross herab und nicht zuletzt Ihre geschmacklose "Parodie" und verlassen Sie die abgeholzten Wälder, bevor Sie hier noch länger den Tölpel mimen und auf die Kacke hauen (pardon); ist ja nicht mitanzusehen. Klären Sie's dann noch mit Dr. Watzal, und dann kann der läppische Screenshot mitsamt Ihrem Namen ja vielleicht in der Versenkung verschwinden (würde ich meinen, aber ich bin eben nicht haGalil). Wäre nicht so ein großer Verlust, auch wenn es anschaulich illustriert, warum haGalil vonnöten ist und wie allzeit bereit und hilfreich das Publikum im Gefecht zur Seite steht...

Aber bitte, konzedieren Sie doch ein einziges Mal, dass Ihr "ich-verarsch-dann-mal-den-Samuel" ein einziger, großer Bockmist war. Lassen Sie erahnen, dass Sie verstanden haben, warum man so etwas nicht tut. Und warum es durchaus ehrenrührig ist, sich antisemitische Passagen zu Eigen zu machen und auf den Wogen der "diffamierten" Geld-Geld-Geld-Krakeeler satt mitzusegeln.

Äh, ja.
Vielleicht verstehen Sie es so besser. Ich mein', ich kenn' Sie ja nicht.
02/20/08 23:34:54

wrote:
Sehr geehrte Frau H.,

Ihre Ausführungen

"Aber bitte, konzedieren Sie doch ein einziges Mal, dass Ihr "ich-verarsch-dann-mal-den-Samuel" ein einziger, großer Bockmist war"

zeigen, dass Sie über die Umstände der damaligen Vorgänge nicht informiert sind. Das macht auch nichts. Weder Herr Laster noch ich haben sich damals irgendwo öffentlich dazu geäußert. So machen Sie sich halt so Ihre Gedanken und kommen zu etwas seltsamen moralisierenden Schlüssen.

Die Parodie war nicht ad personam, sondern ad rem bezogen. Der Grund ist einfach: Herr Laster hatte damals kein Impressum, er betrieb seine Website anonym. Nur wer ihn kannte, wusste, wer dahintersteckte. "Dahinterstecken" können Sie wörtlich nehmen.
Er betrieb Beleidigungen gegen andere Personen aus einem Versteck heraus. Da gab es eine Seite, die nannte sich "Arschloch des Monats" (oder so ähnlich), wo regelmäßig irgendwelche Personen diffamiert wurden bzw. diffamiert werden sollten. Fehlende Angaben über die Autorschaft der Website sollten es den Opfern verunmöglichen, sich gegen die öffentlichen Beleidigungen und Rufmorde zu wehren.

Die Parodie war also nicht gegen Herrn Laster gerichtet, den ich nicht kannte, sondern gegen die von einem Anonymus betriebenen ehrenrührigen Kampagnen gegen andere Personen. Deshalb finden Sie in der Parodie auch nirgendwo eine Anspielung auf den Namen S. Laster.

Von dem Namen S. Laster erfuhr ich erstmals über dessen Anwalt. Und erst nachdem ich diesen darauf hingewiesen hatte, dass besagte Website gar kein Impressum besitzt und deshalb niemand als Person angegangen werden konnte, wurde flugs innerhalb ein, zwei Tagen ein, wenn auch rudimentäres Impressum erstellt. Und Herr Laster begann, auf seiner Website eine "Inventur" zu veranstalten. Irgendwann verschwand auch die feinsinnige Seite Arschloch des Monats. Das war übrigens auch Gegenstand des Prozesses. Auf der Holzhammerseite erfährt man nichts darüber.

Es gab damals von bestimmter Seite den an mich herangetragenen Wunsch, ausführlich über den Prozess im Internet zu berichten. Ich habe darauf verzichtet. Aber das ist ein anderes Thema.

Nun könnte man sich fragen, ob die Parodie auch dann zustande gekommen wäre, wenn Herr Laster seine Website nicht anonym, sonden gleichsam mit offenem Gesicht betrieben hätte. Nun: Grundsätzlich ist dagegen nichts zu sagen, und dieses Recht ist auch unbedingt zu verteidigen, auch wenn bestimmte Personen, vor allem, die es trifft oder treffen könnte, bezüglich der freien Meinungsäußerung ein unterentwickeltes Verständnis pflegen (hier nenne ich keinen Namen).

Der Grund, weshalb die Parodie damals aus dem Netz genommen wurde, und zwar bevor Herr Laster zu seinem Anwalt ging, hat etwas mit Überlegungen zu den Voraussetzungen und Wirkungen dieser Ausdrucksform insbesondere im Internet zu tun. Dazu müsste ich jetzt in längere Ausführungen einsteigen, was den Rahmen ... undsoweiterundsofort.

Ob man etwas plagiiert (im Sinne des Urheberrechts) oder parodiert ist allgemein strittig. Darüber gibt es seit zweihundert Jahren viele Abhandlungen. Die rechtlichen Regelungen sind bis heute nicht eindeutig und sind auch nicht eindeutig ziehbar. In Deutschland höngt es oft vom jeweiligen "Richterrecht" ab, also der Spruchpraxis örtlicher Gerichte, wo die Grenzen zwischen Plagiat und Parodie verlaufen. Im restriktiven München sieht es anders aus als in Berlin oder gar in Hamburg. Als Befürworter einer möglichst breiten künstlerischen Freiheit plädiere ich natürlich erst einmal für eine Präferenz der Parodie.

Es gibt Menschen, die mit so etwas große Probleme haben. Sie schreien ständig nach Zensur und plädieren erst dann für Parodien und Karikaturen, wenn es sich um sogenannte Mohammed-Karikaturen handelt. Diese können in künstlerischer Hinsicht noch so platt und einfallslos sein, wenn sie nur dazu dienen, dass ihre Verbreitung zu gewalttätigen Auseinandersetzungen führt.


MfG
hk
02/21/08 01:50:15

wrote:
Sehr geehrter Herr Koch,

ich danke für die erhellenden Ausführungen. Tatsächlich ist das eine interessante Frage, auch wenn sie noch immer nicht hier an diese Stelle gehört (das ist wohl unstrittig, nehme ich an).

Sie monieren allerdings, dass diese Geschichte so nicht auf der Seite "Holz-Hammer-Methoden" dargestellt wird. An und für sich ist es nicht nötig, denn es geht gar nicht um solch moralische Fragen dort, sondern allein um die Konsequenzen, die in diesem speziellen Fall daraus entstanden waren. Diese waren nun einmal ganz trivial: Jemand, ein Dr. Watzal, bezog sich auf diese "Parodie", die er anscheinend nicht als solche erkannte, sondern für die originale Website des Herrn Laster hielt (Dr. Watzal schien offensichtlich zu wissen, wer hinter "juedische.at" steckt, aber das mag er später erfahren haben). Ob nun Dr. Watzal tatsächlich nicht wusste, dass es sich bei seiner Quellenangabe nicht um das Original handelte, wollen wir einmal dahingestellt sein lassen - auch das wäre aber eine nicht uninteressante Frage. Seine Verwechslung hatte jedoch ebenfalls Konsequenzen, die unter anderem hier in diesem Blog nachlesbar sind (in der Trias Livnat-Laster-Pfeifer). Hier muss also Herr Laster ideell für etwas einstehen, was er nicht verbrochen hat. Nach wie vor halte ich es für unumgänglich, dass Frau Livnat an entsprechender Stelle auf den "Irrtum" hinwies; und auch, wenn das für Sie unangenehm ist, so gehört es doch zumindest zu der Verantwortung, die Sie legitimer Weise zu übernehmen haben. Ergo können Sie auch schlecht im Nachhinein anrücken und den Aufgebrachten mimen. Das schickt sich einfach nicht. Allenfalls hätten Sie in Ihrer damaligen Gegendarstellung die Hintergründe besser erläutern können, wobei auch Herrn Laster dann ein Recht hätte eingeräumt werden müssen, sich dazu zu verhalten. Des Weiteren bin ich auch noch immer der Meinung, dass es von Anfang an geeignetere Wege gegeben hätte, sich gegen etwa von Herrn Laster begangenes Unrecht (Verleumdungen, so es diese tatsächlich gab) zur Wehr zu setzen. Die Klage hätten dann nicht Sie, sondern er am Hals gehabt. Und zu skurrilen Verwechslungen und all der Wirrnis im Anschluss wäre es niemals gekommen.

Sie lösen das Problem m. E. nicht durch Rufe nach Löschung. Ich wäre hingegen eher dafür, die Dinge nachvollziehbar und für alle Beteiligten beantwortbar darzustellen.

Natürlich nicht hier. Und dass Sie durch Ihre Forderungen eine weitere Person in Misskredit bringen, die damit zunächst nichts zu tun hatte (Frau Livnat), sondern auf eher degoutante Weise hineingezogen wurde, scheint mir leider offensichtlich (dass sich Frau Livnat anscheinend aus früheren Texten von Ihnen bereits ein Bild über Sie gemacht hat, steht dabei auf einem anderen Blatt). Ebenso, wie mir unzweifelhaft erscheint, dass die (nicht reaktiven, sondern offensiven) Kommentare Ihrer Verteidiger hier im Blog tatsächlich unappetitlich waren. Hier haben Sie m. E. verabsäumt, durch eine Distanzierung rechtzeitig etwaigen Fehlschlüssen (Sie teilten diese Positionen z. B.) vorzubeugen. Wenn haGalil in der gesehenen Weise in Sippenhaft genommen wird (durch die Unterstellungen der anonymen Autoren, es ginge haGalil nicht um eine wichtige, ehrenwerte Sache, sondern immer nur um Abzocke), muss man sich wirklich nicht wundern, dass dies Empörung nach sich zieht, die sich denn auch mal in polemischeren Einwürfen manifestiert. Dass dabei auch Ihre eigene Position hinterfragt wird, ist ebenfalls nicht überraschend, zumal Sie sehr schnell dazu übergingen, aus einzelnen Kommentaren hier Schlüsse bezüglich haGalil im Allgemeinen zu ziehen (während Sie, wie gesagt, keinerlei Schlüsse aus den verleumderischen, mit antisemitischen Klischees ausgestatteten und ohnehin deplatzierten Eingangskommentaren zu ziehen schienen). Das ist in jedem Fall unangebracht, denn das Einzige, was sich seriöser Weise ableiten lässt, ist, dass bei haGalil grundsätzlich tunlichst nicht zensiert, sondern lieber dokumentiert wird. Das schließt von vornherein alle Arten von Meinungsäußerungen mit ein und führt den Ausdruck "Auslese" ad absurdum.

Mit freundlichen Grüßen -
H.
02/21/08 07:39:25

wrote:
Sehr verehrte Frau H..

Sie meinen,

[...] eine weitere Person [...], die damit zunächst nichts zu tun hatte (Frau Livnat), sondern auf eher degoutante Weise hineingezogen wurde [...] .

Sie sind offensichtlich noch immer nicht richtig informiert. Jetzt soll auf einmal Frau Andrea Livnat "hineingezogen" worden sein. Es ist umgekehrt:
Frau Andrea Livnat war aktiv und verbreitete (und verbreitet) Unwahrheiten und Unterstellungen gegen mich. Niemand zwingt sie, meinen Namen im Zusammenhang mit der auf ihrer Holzhammerseite dokumentierten, sicher nur bedingt interessanten Kontroverse zu missbrauchen. Daraufhin begann ich mich mit einer Gegendarstellung zu wehren, die von ihr verleumderisch kommentiert wurde. Weitere Einlassungen meinerseits wurden unfreundlich und schnippisch dahingehend kommentiert, sie hätte keine Zeit, sich damit zu befassen. Nun, das ist das Problem von Frau Andrea Livnat.
Nachlesbar ist das Schritt für Schritt auf der Holzhammerseite von Frau Andrea Livnat.

Da jene ehrenrührigen Behauptungen auf der Holzhammerseite von Frau Andrea Livnat nach wie vor für mich nachteilige Spuren im Internet hinterlassen, wehre ich mich natürlich hin und wieder vorsorglich bei geeigneten Gelegenheiten und lege dabei dar, was es mit jenen auf der Holzhammerseite von Frau Andrea Livnat dokumentierten Aktivitäten auf sich hat, in welchem Zusammenhang sie stehen und worauf sie abzielen. Gerechterweise ist dann stets hinzuzufügen, dass die Holzhammmerseite von Frau Andrea Livnat im Lichte des übergeordneten Ziels von Hagslil zu sehen ist, nämlich dem, Rechtsradikalimus, Neonazis etc. zu bekämpfen. Eine solche Erläuterung ist deshalb erforderlich, weil sich dieser Zusammenhang durchaus nicht jedem Adressaten, der die Holzthammerseite von Frau Andrea Livnat liest, auf den ersten Blick erschließt.

MfG
h.ko
02/21/08 09:32:30

wrote:
Richtig, Nachlesen hilft (hülfe, muss es wohl leider heißen).

Der Hergang war in etwa folgender:

1. Ein Herr Pfeifer schrieb kritisch-süffisant Artikel über verschiedene Nahost-Experten, u. a. Herrn Dr. Watzal, Herrn Dr. Holz und Herrn Shamir.

2. Herr Dr. Watzal und Herr Dr. Holz waren damit nicht einverstanden und reagierten, was wiederum Stellungnahmen nach sich zog.

3. Im Verlauf seiner Klagen schrieb Dr. Watzal den Namen Pfeifer falsch, und Herr Pfeifer fragte, wissend, in welchem Umfeld sein Name wiederholt und methodisch falsch geschrieben wird, nach der Quelle, aus der die Falschschreibung hervorging.

4. Herr Dr. Watzal verwahrte sich gegen die Unterstellung, trübe Quellen online überhaupt zu lesen, und gab an, die Schreibung des Namens von der Website des Herrn Laster zu haben. Zum Beleg dessen sollte haGalil, zusammen mit der Gegendarstellung, die Quelle ergo nennen, deren Kopie Dr. Watzal im Anhang als pdf-Datei sandte.

5. Frau Livnat öffnete diese Datei und stellte fest, dass es sich nicht um eine Kopie der Website des Herrn Laster handelte, sondern um die "Parodie"-Seite des Herrn Koch. Dies machte sie als Kommentar zur Gegendarstellung des Dr. Watzal kenntlich.
Und nun frage ich Sie:

Hätten Sie das in analogem Fall etwa nicht gemacht? Oder würde es Sie freuen, wenn Sie verantwortlich gemacht und als Urheber einer Parodie ausgewiesen würden, deren Objekt Sie auch noch selbst gewesen wären? - Wie auch immer: Es ist schlicht notwendig, hier zu korrigieren. Völlig einerlei, wie man selbst zu den beteiligten Personen steht.
Und nun frage ich Sie noch etwas:

Was für einen Eindruck hätten Sie von jemandem, der die berechtigte Kritik an Leuten, die Einwürfe der gemachten Art (hier, eingangs) in einer Website abladen, als Diffamierung bezeichnet? Und welchen Eindruck hätten Sie von jenen anonymen Kommentatoren, die nichts Besseres zu tun haben, als haGalil aus dem Nichts unter Zuhilfenahme Ihres empörenden Falls auf ganz übler, antisemitischer Ebene zu diskreditieren?
Ich will Ihnen meine Antwort geben:

Zwei von drei unvorbelastet lesenden Nicht-Antisemiten wären der Meinung, dass entweder Sie selbst oder irgendwelche dubiosen Mitstreiter von Ihnen, bestenfalls (aber schon sehr unwahrscheinlich) irgendwelche Trittbrettfahrer, die ganz zufällig auf irgendeinen Beitrag gestoßen sind, derart unvermittelt hier eingegriffen hätten. Wenn so etwas öfter passiert, wird es unweigerlich dazu kommen, dass Ihnen ein nicht gerade pro-jüdischer, Israel-freundlicher Dunst- und Wirkungskreis unterstellt wird. Das kann, angesichts Ihrer Art, Stellung zu beziehen, gar nicht ausbleiben. Und unter diesem Aspekt wäre denn auch Frau Livnats Meinungsäußerung tatsächlich noch als freundlich zu bezeichnen.

Mit freundlichen Grüßen -
H.
02/21/08 10:25:29

wrote:
(liebe hannah,
merken Sie mich bitte für den nächsten frei werdenden gesprächstermin vor - sollte dieser herr jemals Ihre kostenlose couch verlassen.
mfg
vigo.)
02/21/08 10:29:21

wrote:
Sehr geehrter Herr Koch,
Sie hinterlassen wahrlich Spuren im Internet, da haben Sie recht.
Sie haben eine Gegendarstellung seinerzeit von uns verlangt, die wurde Ihnen gewährt und gemäß dem Presserecht auch abgedruckt. Auf eine Löschung haben Sie aber keinen Anspruch.
Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass die Spuren, die Sie in diesem Blog hinterlassen, der übrigens mit "Ihrem Thema" nichts zu tun hat, von uns nicht gelöscht werden und damit eine schöne Visitenkarte für Sie darstellen.
Außerdem mache ich Sie aufmerksam, dass wir uns, falls Sie nicht aufhören, unsere leitende Redakteurin zu beleidigen und Unwahrheiten zu verbreiten, rechtliche Schritte vorbehalten.

Mit freundlichen Grüßen
Eva Ehrlich
haGalil.com
02/21/08 11:09:18

wrote:
Vigo, das war wirklich das beste, was ich hier seit langem gelesen habe.
02/21/08 12:54:57

wrote:
Was natürlich meine Bewunderung für deine Beiträge in keiner Weise schmälern soll, Hannah. (smile)
02/21/08 12:57:13

wrote:
Vielen Dank, sehr geehrter Her h.ko,
für Ihre Ausführungen!

Als regelmäßiger Besucher von Hagalil erfahre ich nun endlich einmal, wie man sich dort auf zweifelhafte Quellen beruft, wenn es dazu dient, jemanden zu verunglimpfen. Die Schmähungen gegen Sie auf dieser Seite sprechen für sich. Mit Aufmerksamkeit verfolge ich, wie die Redaktion alle diese Ergüsse und Eskapaden nicht nur toleriert, sondern auch noch dazu animiert. Von Frau Livkat hätte ich so etwas nicht erwartet. Das geht hier ärger zu als bei Herrn Bohlen. Offenbar setzt er mittlerweile auch für Hagalil Maßstäbe. Ich finde es gut, dass Sie sich diesen Stil nicht zu eigen machen. Ich hätte damit meine Schwierigkeiten.

Frau H. hat wohl etwas dagegen, wenn Sie sich gegen diese Anfeindungen wehren, wenn Sie droht:

"Wenn so etwas öfter passiert, wird es unweigerlich dazu kommen, dass Ihnen ein nicht gerade pro-jüdischer, Israel-freundlicher Dunst- und Wirkungskreis unterstellt wird."

Eine solche Bemerkung sagt doch Einiges: Dass man keinesfalls davon Abstand nimmt, mit Unterstellungen zu arbeiten, damit ein Dunstkreis entsteht. Dabei gibt es doch schon genug Unterstellungen und Verdächtigungen!

Die Bemerkung deutet zudem ein Problem an: Man denkt in den Katgorien pro-jüdisch und anti-jüdisch. Dazwischen und jenseits scheint nichts zu existieren. Vielleicht sollte man es mal aussprechen:

Liebe Leserinnen und Leser,
es gibt genug Menschen, denen die Unterscheidung pro-jüdisch und anti-jüdisch ungefähr so schnurzpiepegal ist wie die Unterscheidung pro-mauretanisch und anti-mauretanisch oder pro Mohrrübe und contra Mohrrübe oder ... oder ...

Auffallend viele sind hier dermaßen in ihrer Polarität versackt, dass sie 1. nicht einmal das mitbekommen und 2. dabei auch noch solche Leute vor den Kopf stoßen, die nichts gegen Juden als solche haben. Sehr, sehr stickig riecht es hier.

Wenn ich Ihnen, Herr h.ko, einen Tip geben darf: Es bringt wahrscheinlich wenig, sich weiterhin hier zu streiten. Jeder Beitrag, den Sie hier einstellen, bestätigt viele Teilnehmer in ihrer a-priori-Annahme, dass in der Welt jenseits von Hagalil überwiegend hirnlose und unbelehrbare Goi, Vezeihung Gojm, Judenhasser, Alibi-Juden, Antisemiten, Fakejuden, Nullnummern etc. vegetieren, die zudem unter dem Charaktermangel leiden, dass sie kein Hebräisch können. Letzteres ist unverzeihlich und eine Todsünde. Bei Ihnen kommt natürlich erschwerend hinzu, dass - wie oben gesagt wurde - Ihre Vorfahren Verbrecher waren. Die Leute meinen das wirklich so.

Bei meinen regelmäßigen Besuchen hier habe ich festgestellt: Es kommen selten "Externe" vorbei, und so schnell, wie sie gekommen sind, so schnell sind sie wieder weg.

Viele Grüße von hier!
02/21/08 14:23:11

wrote:
Narrenhände beschmieren Tisch und Wände
http://www.hagalil.com/foru...

Herr Harms Koch scheint ein Volljähriger und damit eigenverantwortlich handelnder Mensch zu sein. Demnach kann man davon ausgehen, dass er weiss was er tut. Auch unter seinen Pseudos Weisshaupt und Weidenfels.
02/21/08 14:45:55

wrote:
Sehr geehrte/r M. Weidenfeldt,

Sie machen einen tragischen Denkfehler, wenn Sie Herrn Koch für seine Ausführungen loben und zeitgleich auf die zweifelhaften Quellen von haGalil verweisen. Die Quelle, auf die sich Frau Livnat bezieht, hat nämlich leider Herr Koch gebastelt. Ich habe das nun ungefähr fünf Mal erklärt/nachgewiesen, und das, nachdem es wirklich von Anfang an nicht schwer zu verstehen war.

Auch haben Sie missverstanden, dass meine "Drohung" keine Drohung war, sondern eine lapidare Zustandsbeschreibung. Mir ist es ziemlich egal, wie Herr Koch rezipiert wird, ich habe ohnehin keinen Einfluss darauf.

Das Judentum kennt übrigens keine Todsünden, auch da müssen Sie etwas verwechseln. Ist nicht weiter schlimm, denn ernst meinten Sie das alles ohnehin nicht, oder? Sie wollten nur ein bisschen Stimmung machen, nehme ich an.

"Sehr, sehr stickig riecht es hier."

Fürwahr. Wenn Sie bitte das Fenster öffnen, bevor Sie gehen. (Nicht mit der Tür verwechseln, die sollten Sie hinter sich schließen, aber fühlen Sie sich um Himmels willen nicht hinauskomplimentiert - ich bin nicht der Hausmeister hier. Nur: Mein Bedarf an Besuch ist gedeckt. Auch Webspace ist nur für die kostenlos, die ihn missbrauchen.)

Viele liebe Grüße -
H.
PS: @ Vigo und Rita: LOL (das eine war ja gewissermaßen Teilmenge ;))
02/21/08 14:47:13

wrote:
Hallo h.ko,

Du bist aber geduldig. Bei den Beleidigungen hätte ich schon längst was unternommen. Hältst das alles hier wohl für ein sozialpädagogisches Projekt, wie?

Ihr anderen hier seid alle ziemlich durchgeknallt. Jedenfalls fast alle.
Ihr habt euch den völlig falschen gewählt.
Habt wohl nichts Besseres zu tun? Geht lieber mal zu stoertebeker, da findet ihr GRünde, euch abzuarbeiten. Ist wohl zu anstrengend?

Und so was will Neonazis bekämpfen. Leider habe ich mich bei euch schon zweimal halbtot gelacht. Mehr geht nicht.

betty
02/21/08 14:55:34

wrote:
Sehr geehrter Herr Weidenfeldt,

die Sache mit der "Todsünde" ist ein fahrlässiger Fauxpas, auch wenn es metaphorisch gemeint ist. Damit sind Sie, wie Sie gemerkt haben, sofort einsortiert und können als Goi alles nur noch falsch machen.

Ihr Beitrag und die Reaktionen darauf sind ein hier oft wiederholtes schlichtes Muster. Gut, dass Sie das noch einmal vorgeführt haben. Also raus mit Ihnen, und zu die Tür. Lassen Sie sich hier nie wieder blicken!
"Ich bin nicht der Hausmeister hier", meint Frau H.
Nein, natürlich nicht.

Ihren Tip im letzten kann ich mir beinah zu eigen machen. Ich bin auch fast schon weg.
Die Leute haben hier ihre sehr festen Meinungen über "teutonische Tölpel", "hirnlose Goijm", "Nullnummern" und andere Gestalten und können von diesen nicht genug bekommen.
Wetten, dass Ihre Vorfahren auch Verbrecher waren?

MfG
h.ko
02/21/08 17:02:40

wrote:
Ich als Goi darf Ihnen sagen Herrko: Setzen Sie sich nur weiter und weiter ins Unrecht, wie sehr ins Unrecht, kann jeder der das will hier nachlesen. Einzige Voraussetzung dafür wäre große Geduld.
02/21/08 18:17:45

wrote:
Verschwinden Sie doch endlich, sowas von einem widerlich-selbstgerechtem Etwas erlebt man auch hier selten. Niemand hat Sie gebeten hier herzukommen und ständig nur Dümmliches von sich zu geben. Da helfen Ihnen auch Ihre Fakes nicht weiter. Die Peinlichkeit ist auf Ihrer Seite.

"Ich bin auch fast schon weg."

Lassen Sie das "fast" raus, dann passt es endlich.

Danke an Eva.
02/21/08 18:20:50

wrote:
""teutonische Tölpel", "hirnlose Goijm", "Nullnummern"

Einzahl: Goi, damit sind ausschließlich Sie gemeint.

Die Wahrheit muß Sie aber doll getroffen haben. ;))
02/21/08 18:45:50

wrote:
Ich bin nun zum ersten Mal bei Hagalil und es ist schlimm, wie man hier mit Menschen anderer Denkensweise umgeht. Das ist Rassismus. Man kann schon von Rufmord sprechen.
Kreuziget ihn! Ist das noch immer euer Ruf? Habt ihr noch nichts gelernt in all den Jahren?
Und was sollen die dämlichen Fragen.
Gehört das zum Glaubensbekenntnis. Jerusalem ist die Hauptstadt Israels?

Ich habe von Hagalil schon viel gehört, aber das spottet jeder Beschreibung. Zionismus in der schlimmsten Form!
02/22/08 01:57:28

wrote:
Moltersheimer, die Rezension zum Buch "Woher kommt Judenhass?" hast Du bestimmt noch nicht gelesen.

(Wie auch, bist Du doch zum e r s t e n Mal hier.)

"Woher kommt Judenhass?"
http://www.hagalil.com/01/d...

--------------------------------------------

"Gehört das zum Glaubensbekenntnis. Jerusalem ist die Hauptstadt Israels?"
Gehört bestimmt zu keinem Glaubensbekenntnis. Vielleicht bist Du an einer anderen Frage gescheitert.
Ich will Dir ausnahmsweise helfen: "Wieviel ist 3+4?". Du schreibst dann als Antwort: "7".
Und schon kannst Du die mögliche nächste Frage nach Israels Hauptstadt Jerusalem umgehen.
02/22/08 08:54:11

wrote:
Ach Mann, sowas von theatralisch das Ganze. Herr Koch, das ist aber ein lustiger Zufall, dass auch Herr Weidenfeldt mich Frau Livkat nennt, genau wie Sie. Nur er und sie... Komisch...

Ich weiß wirklich nicht, was das soll, dass Sie hier unter verschiedenen Pseudonymen schreiben.

Für alle nochmal:
Herr Koch hat uns damals dazu aufgefordert, seine Gegendarstellungen zu publizieren. Dies wurde natürlich umgesetzt. Es geht NICHT, dass man dann zwei Jahre später daher kommt, sich als Opfer eines Rufmordes darstellt und verlangt, dass alles gelöscht wird. Ich appelliere an Sie, endlich aufzuhören, Herr Koch, wie schon gesagt, wir behalten uns rechtliche Schritte vor, denn SIE sind derjenige, der Verleumdungen abgibt.

Andrea Livnat
02/22/08 10:22:02

wrote:
Sehr geehrte Frau Livnat,

ich hatte mich hier eigentlich schon verabschiedet und bin hier nicht mehr aktiv.

Und zwar deshalb, weil ich den letzten Eintrag von Herrn/Frau egal (natürlich ein Deckname) für ein Schlusswort halte, der kaum wie ein anderes Qualität und Stil des gesamten Blog zu charakterisieren vermag.

Herr Moltersheimer hat mir gleichsam einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich danke Ihnen, Herr Moltersheimer, trotzdem für Ihren Eintrag, weil sie eine Reaktion ausgelöst haben, die noch einmal die Arbeitsweise von Hagalil vor Augen führt.

Die Seite ist vielleicht nicht schön, aber sehr instruktiv. Und deshalb hoffe ich, dass hier möglichst viele Leser vorbeikommen, um sich anzusehen, was bei Hagalil unter der Flagge "Bekämpfung von Neonazis" geboten wird.

Dass Sie, Frau Livnat, mich immer noch direkt ansprechen, weil Sie wohl immer noch meinen, ich schriebe hier unter verschiedenen Namen, zeigt, in welchen Phantasmen Sie und Ihre Fans sich hier bewegen. Ich habe hier nie unter einem Pseudonym geschrieben. Ganz im Gegensatz zu Ihren Mitläufern, die hier alle unter Decknamen schreiben, weil sie nicht mutig genug sind, für das, was sie von sich geben, mit ihrem bürgerlichen Namen einzustehen.

Ständig wird nach irgendwelchen echten oder imaginierten Judenhassern gelechzt. Es können nicht viel genug, die Bedrohung nicht schrecklich genug sein. Treten Personen in Erscheinung, denen man mit Hilfe arbiträrer Unterstellungen etwas anheften könnte, wird die Zahl der "Feinde" reduziert, indem behauptet wird, sie schrieben unter Pseudonym, seien also weniger als es den Anschein hat. Solche inkonsisten, um nicht zu sagen wirren Feindbilder findet man auch bei Personen, die Sie angeblich bekämpfen wollen. Zwischen denen und dieser Hagalil-Seite gibt es überhaupt mehr Übereinstimmungen als Unterschiede.

Herr Weidenfeldt, den ich nicht kenne, hat sicher nur von irgendwo, wahrscheinlich aus einem meiner Beiträge die falsche Schreibweise von Livkat übernommen. Allein deshalb nahezulegen, er sei mit mir identisch, ist reine Spekulation.

Herr Weidenfeldt schreibt ganz offensichtlich von einem Standpunkt, der weitab des Ghettos liegt, wenn er sagt:

"Liebe Leserinnen und Leser,
es gibt genug Menschen, denen die Unterscheidung pro-jüdisch und anti-jüdisch ungefähr so schnurzpiepegal ist wie die Unterscheidung pro-mauretanisch und anti-mauretanisch oder pro Mohrrübe und contra Mohrrübe oder ... oder ..."

Das könnte von mir sein, ist es aber nicht.

MfG
h.ko
02/22/08 11:39:08

wrote:
"Ich bin nun zum ersten Mal bei Hagalil"
- 'Zum letzten' würde ich bevorzugen. Aber es wird wohl beides nicht zutreffen. -
Von mir inzwischen sehr wenig geehrter Herr Koch,

auch ich bitte Sie, Ihren Schmierkram hier, jetzt, sofort und am besten für immer einzustellen. Das gilt auch für alle (Ihre oder nicht Ihre) Pseus (die Sie immerhin gut genug zu kennen scheinen, dass Sie in wirklich unmöglichen Fällen das Geschlecht zuzuordnen wissen, was Ihnen ja bei Hannah und Yael eher schwer fiel). Sie hatten hinlänglich Gelegenheit, Ihr groteskes Schauspiel aufzuführen - es wird nur mit jeder Zeile degoutanter und macht außer Ihnen und Ihresgleichen niemandem Spaß. Für die Zukunft (wenn Sie denn wieder in den eigenen Revieren grasen und jagen) bitte ich Sie noch, sich um etwas mehr Sorgfalt bei der Verwendung von Eigennamen zu bemühen. Sie würden sich auch nicht wirklich freuen, käme jemand auf die Idee, Sie fortan als Herp... Ko... - na, lassen wir das, kann man sich ja denken - anzureden. Ein Minimum an Respekt und Umgangsform sollte schon sein, auch wenn Sie uns hassen wie die Pest.

Und wenn Sie es nicht tun (hassen), um so besser.

Ich bat Sie, sich umzusehen. Ich bat Sie, bei den anonymen Fürsprechern genauer zu lesen. Sie werden dort jede Menge Unrat finden, wenn Sie die Augen öffnen. Und ganz, ohne Pro- und Anti-Kategorieren beschwören zu müssen. Man muss auch nicht paranoid sein, um zu bemerken, dass es eine Spezialität in bestimmten Kreisen ist, die Klarnamen unliebsamer Persönlichkeiten zu verhunzen. Ich schreibe unter meinem realen Vornamen, meinen Nachnamen würde ich nicht deswegen nicht nennen, weil ich dadurch anders schreiben könnte. Sondern weil es für bestimmte Menschen und ihr schützenswertes Umfeld einfach nicht ungefährlich ist. Das müssen Sie nun nicht nachvollziehen können, es sei Ihnen nur zur Kenntnis gebracht.

Ansonsten bin ich im Unklaren, ob Ihre aufgesetzte Souveränität und das Rühren in den Pötten belasteter oder übel riechender Formulierungen einer perfiden Absicht oder blanker Ignoranz entspringen. Jedoch wirklen Sie im Ganzen unglaubwürdig, mit jedem Beitrag. Nach den Motiven zu forschen, scheint müßig wie bei etlichen anderen Stimmungskanonen. Unterm Strich bleibt die Belästigung, nicht etwa das Entertainment. Die Belästigung ensteht nicht dadurch, dass wir unter uns bleiben möchten oder unbequeme Wahrheiten nicht ertragen könnten, sondern durch das beharrliche Aufdrängen geschmackloser Inhalte, Schlüsse, Klischees; dazu in einem Raum, den nicht Sie bezahlen, sondern die, die Sie dafür mit Dreck zu bewerfen belieben: haGalil.

Ihre Spezies ist weitverbreitet. Nichts, dessen Sie sich rühmen könnten.

H.
02/22/08 13:23:33

wrote:
"weil sie nicht mutig genug sind, für das, was sie von sich geben, mit ihrem bürgerlichen Namen einzustehen."

Man merkt, dass Sie von anderen Antisemiten und Nazis keine große Ahnung haben bzw. was in diesem Land teilweise abgeht. Ansonsten hätten Sie Ihr Hirn eingeschalten und mal darüber nachgedacht, warum man als Jude/Jüdin sicher nicht mit seinem Klarnamen in diversen Foren oder Blogs schreibt. Hannah hat es Ihnen versucht zu erklären, aber ich fürchte auch da wird wieder einmal nichts rüberkommen.
Nehmen Sie Ihre diversen Nicks endlich und verschwinden Sie endgültig. Kann ja wohl nicht so schwer sein. Ihr anfängliches Ziel, das war bei Ihrem Ton eigentlich von Vornherein klar, werden Sie nicht erreichen.
Ihr Name, sowie Ihre Verleumdungen bleiben stehen (auch hier) und das ist auch gut so.
02/22/08 13:53:02

wrote:
Sehr geehrte Frau H.,

Sie kommen über sehr persönlich gehaltene Herabsetzungen kaum hinaus, vom ersten bis zum letzten Satz. Man muss sich sehr anstrengen, um in Ihren Ausfühungen etwas zu erkennen, was einem Argument ähnelte.

"Man muss auch nicht paranoid sein, um zu bemerken, dass es ..." - Sie, Frau H., sind die erste Person in diesem Blog, die das Wort "paranoid" mit den eigenen, d.h. Ihren Aktivitäten bei Hagalil in Verbindung bringt. Wahrscheinlich ist es für Sie nur ein Schlagwort.

MfG
h.ko
02/22/08 14:10:40

wrote:
Das, was Sie an Verhaltensweisen beschreiben, ließe u. U. auf paranoide Wahrnehmung (unsererseits natürlich) schließen. Nicht von ungefähr gehört auch "jüdische Paranoia" zur Palette bekannter Klischees. Man kann Dinge zum Ausdruck bringen, ohne sie konkret zu benennen. Einer Ihrer Vorredner äußerte sich auch völlig zusammenhanglos zum Zionismus, den er nicht wirklich gemeint haben kann.

Das war meine definitiv letzte Antwort an Sie.
02/22/08 14:42:43

wrote:
Sehr geehrte Frau H.,

Sie meinen

"Das, was Sie [h.ko] an Verhaltensweisen beschreiben, ließe u. U. auf paranoide Wahrnehmung (unsererseits natürlich) schließen. Nicht von ungefähr gehört auch 'jüdische Paranoia#' zur Palette bekannter Klischees."

Solche generalisierenden Kombinationen wie "jüdische Paranoia" halte ich aus mehrerlei substantiellen Gründen für Humbug. Nachdem Sie mir hier nun Einiges unterstellt und sich aufs Diffamieren verlegt haben, hoffe ich, Sie finden irgendwann einmal eine Grenze. Das Wort Paranoia wurde von Ihnen ins Gespräch gebracht, nicht von mir.

MfG
hk
02/22/08 15:04:17

wrote:
"Das war meine definitiv letzte Antwort an Sie."

Ist auch richtig so, dieser Mensch ist tatsächlich dümmer als die Polizei erlaubt.

Trollen Sie sich endlich, Koch.
02/22/08 15:17:29

wrote:
Kochchen hat ein weiteren Blog gefunden um zu hetzten.

http://www.hagalil.com/01/d...

Der Typ ist anscheinend schlicht krank.
02/23/08 19:22:17

wrote:
ADS
02/24/08 09:42:12

wrote:
Oder Logorrhoe.
02/24/08 14:25:52

wrote:
Er hat ein dreieinhalb Kilometer langes Aufmerksamkeits-Erheisch-Syndrom, enhanced version. Erfahrungsgemäß lässt sich solches nicht kurieren. Zumal dieser Mensch ganz unwahrscheinlich viel Zeit zu haben scheint, um eine unlesbare Beitragslawine nach der anderen zu schreiben.

Wieso gebt Ihr Euch denn mit dem ab? Falls er angezeigt werden soll, reichen doch a) Aufforderung und b) Fristsetzung.

Aber einen _Dialog_ mit diesem Menschen zu suchen, achje, das ist aber naiv, Leute.
02/26/08 00:40:07

wrote:
Der Versuch eines Dialogs entspringt weniger der Naivität, R., denn der Überzeugung, dass es immer für den Anfang besser ist als die sofortige Verurteilung und Besserwisserei. Oft genug (leider auch selten genug, klar) erweist sich manch eine spontane Verstimmung als Missverständnis. Und es gibt auch ein paar Menschen, die sich andere Ansichten und Argumente anhören und sogar ggf. zu Herzen nehmen, auch wenn es anfangs nicht danach aussah. Das Wissen um die (relative Un-)Wahrscheinlichkeit eines solch geglückten Versuchs muss den Anlauf nicht unterbinden, und wenn man den Anlauf unternimmt, zeugt das noch nicht von Blauäugigkeit. Letzten Endes ist auch ein gescheiterter Versuch eine Dokumentation (meinetwegen auch ein Vorführen) - des eigenen guten bzw. leider eben schlechten Willens (auf der anderen Seite).
02/26/08 18:47:32

wrote:
Nein, nein, Hannah hat schon sehr gut gemacht. Dass der Typ autistisch ist, ist ausschließlich sein Problem.
02/26/08 22:57:36

wrote:
Yael wrote:
[...]"dieser Mensch ist tatsächlich dümmer als die Polizei erlaubt."

Wenn Sie sich beim Denken die Vorgaben irgendeiner "Polizei" zum Maßstab machen, liegt die Frage nahe:
Was und wieviel erlaubt Ihnen Ihre Polizei?
02/27/08 17:48:54

wrote:
GGGGGGGGGäääääääähhhhhhhhn.
02/27/08 18:03:07

wrote:
Meine Güte, troll dich doch endlich, Penner.
02/27/08 18:29:01

wrote:
@yael
layla tov. ;-)
02/27/08 21:03:40

wrote:
Naja, noch nicht Vigo. ;)) Aber dir auch.
02/27/08 22:31:24

wrote:
Eine ambitionierte und glaubwürdige Seite, die man weiterempfiehlt!
Keiner ist besser als Hagalil!
02/28/08 16:07:51

wrote:
Eine ambitionierte und glaubwürdige Seite, die man weiterempfiehlt!
Keiner ist besser als Hagalil!
02/28/08 16:08:11

wrote:
Sehr geehrter Herr Grabert,

dass die rechten Flegel von Hagalil noch nicht auf Ihren doppelten Eintrag geantwortet haben, spricht nicht gerade für sie, sondern für die ironische Qualität Ihres Beitrags.

MfG
h.ko
02/28/08 20:39:16

wrote:
[img]http://www.cosgan.de/images...[/img] Schnucki.

Suchen Sie schnellstens des nächsten Psychiater auf, es word höchste Zeit.
02/28/08 23:39:29

wrote:
Sie haben vielleicht Probleme, Herr Ko.

1. Wird der doppelte Eintrag wohl ein Versehen gewesen sein.
2. Kann man das gar nicht oft genug schreiben. (Ob Leute wie Sie es für Ironie halten, ist dabei völlig egal. Schließlich lässt sich's auch anders lesen.)
03/02/08 02:10:05

wrote:
Sehr geehrte Frau H.,

mehr oder weniger liegen Sie richtig. Man kann die Mitteilung Herrn Graberts so oder anders lesen. Wer positiv voreingenommen ist, entnimmt eine Laudatio.

Aber schon eine geringe Distanz, also das, was zahlreichen hiesigen Schreibern fehlt, legt anderes nahe.

Wer aus solcher geringen Distanz die Beiträge liest, kommt sicher nicht zu dem Schluss, dass Hagalil glaubwürdig ist. Und der Satz "Keiner ist besser als Hagalil!" könnte von einem Claqeur oder "Forenkläffer" stammen. Das hübsche Wort "Forenkläffer" habe ich übrigens erstmals bei und im Zusammenhang mit Hagalil kennengelernt.

Über die Mail-Adresse

#########################################

belaestigung-durch-hagalil@t-online.de

#########################################

hat mir Herr Grabert heute bestätigt, dass sein Beitrag durch und durch ironisch gemeint ist (Fachbegriff: Simulatio. Dabei handelt es sich um die vorgetäuschte Identifikation des Sprechers mit der Haltung eines Antipoden, der er - kleine Steigerung - selber sein kann.) Nötig wäre eine solche Erläuterung nicht gewesen.
03/03/08 11:26:32

wrote:
Bla, bla, bla.

Gähn!
03/03/08 18:36:56

wrote:
Ui. Herr Mfg Koch, Sie sind definitiv zehrend selbstverliebt ohne jede mildernde Gegenliebe. Das muss ja ein sehr trister, sehr autoerotischer und vor Allem ein unbeschreiblich langweiliger Zustand sein. Sich beständig im Andern zu suchen und nie irgendwas zu finden. Ach, Sie Armer.

Mein Tip: Machen Sie den Computer aus, denn Ihr Bildschirm ist ja nicht entspiegelt, in dem sehen Sie sich selber Stund um Stund, immer bloß sich selber, und das tut Ihrer Disposition gar nicht gut. Könnt Ihnen jeder Fachmann bestätigen.

Adee.
03/03/08 20:39:58

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