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CDU-Sprecher Pofalla: Deutsche Nationalspieler sind Repräsentanten

Zum Boykott des deutschen U-21-Nationalspielers Ashkan Dejagah erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Ronald Pofalla in einer Pressemitteilung: DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger hat Recht! Es ist nicht hinnehmbar, dass Spieler aus Gründen der Weltanschauung oder Religion ein Spiel ihrer Mannschaft boykottieren...

Die deutschen Nationalmannschaften, egal in welcher Sportart, sind immer auch Repräsentanten unseres Landes. Sie stehen symbolisch für die freiheitlichen und demokratischen Grundwerte der Bundesrepublik Deutschland. Wer unser Land repräsentiert, muss sich auch mit diesen Werten identifizieren. Zu diesen Werten gehört auch die besondere historische Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel.

Wer Deutschland im Nationaldress vertritt, ob gebürtiger Deutscher oder Zugewanderter, muss sich zu unserer durch Geschichte und Kultur geprägten Gemeinschaft bekennen. Wer dies aus persönlichen politischen Gründen nicht will, muss das Trikot der
Nationalmannschaft abgeben.

Charlotte Knobloch forderte inzwischen den Ausschluss des Deutsch-Iraners aus der Nationalmannschaft: "Wer wie der deutsch-iranische U21-Nationalspieler Ashkan Dejagah ein Länderspiel gegen Israel verweigert, handelt zutiefst unsportlich, denn gerade sportliche Wettkämpfe werden friedlich, respektvoll ausgetragen und überwinden politische Spannungen. Als Nationalspieler repräsentiert der Wolfsburger die Bundesrepublik. Da diese im Bewusstsein ihrer historischen Verantwortung freundschaftliche Beziehungen zum jüdischen Staat unterhält, wäre es ein großer Affront, dieses anti-israelische Verhalten stillschweigend zu dulden. Ich erwarte deshalb, dass der DFB den Spieler aus der deutschen Nationalmannschaft ausschließt", so Knobloch in München.

DFB-Chef Zwanziger räumt ein, man habe Dejagahs Entschuldigung zu schnell akzeptiert. Man hätte mehr nachfragen und nachbohren müssen. Dies werde der DFB nun nachholen: "Ich werde es ihm etwas schwerer machen und versuchen, das Verantwortungsgefühl abzufragen, das er als deutscher Nationalspieler zeigen muss". Danach will Zwanziger entscheiden, ob Dejagah noch einmal für eine deutsche Nationalmannschaft aufgestellt wird. "Wir werden nicht hinnehmen, dass ein deutscher Nationalspieler aus Gründen der Weltanschauung seine Teilnahme an einem Länderspiel absagt", betonte Zwanziger.

Besonders umstritten war Dejagahs Aussage in der Bild-Zeitung: "Das hat politische Gründe. Jeder weiß, dass ich Deutsch-Iraner bin." In einer DFB-Pressemitteilung war nur von Gründen "sehr persönlicher Natur" im "familiären Umfeld" die Rede.

Zwanziger will Dejagah ins Gewissen reden: DFB steht hinter Degajah
Der Deutsche Fußball-Bund lässt den Deutsch-Iraner, der sich sportlichen Begegnungen mit Israelis verweigert, nicht fallen. Daran ändert auch die heftige Kritik vom Zentralrat der Juden an dem U21-Nationalspieler nichts...

Category: General
Posted 10/09/07 by: admin



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Comments

wrote:
es wäre ja auch noch schöner wenn der zdj nun auch noch die nationalmannschaft aufstellt. geht den zdj überhaupt nix an. sollen sich um die mannschaft israels kümmern.
10/09/07 17:43:11

wrote:
Sehe ich genauso Fan, wo kommen wir denn dahin, wenn sich jeder in die Angelegenheiten des DFB einmischen würde.
Der Iraner will nicht nach Israel, weil seine Familie im Iran schweren Represalien sich gegenüber stehen sehen würde, falls er doch nach Israel einreisen würde. Das sind persönlich, familiäre Gründe und keine politischen Gründe. Schluss aus basta .
10/09/07 17:55:23

wrote:
Sollte der Iran, Repressalien, gegen im Iran lebende Verwandte als Druckmittel ergreifen, so wäre viel eher zu überlegen, ob nicht der Iran aus dem Weltfußballverband ausgeschlossen werden sollte.

Sind wir schon soweit, dass der Iran bestimmt, wer in der deutschen U21 mitspielt ?
10/09/07 18:07:55

wrote:
Nicht wen, sondern seine Staatsbürger sollen nicht nach Israel einreisen und gegen israleische Mannschaften spielen. Das ist ein gewaltiger Unterschied.
10/09/07 22:18:15

wrote:
"Sollte der Iran, Repressalien, gegen im Iran lebende Verwandte als Druckmittel ergreifen, so wäre viel eher zu überlegen, ob nicht der Iran aus dem Weltfußballverband ausgeschlossen werden sollte.

Sind wir schon soweit, dass der Iran bestimmt, wer in der deutschen U21 mitspielt ?"

Hervorragende Antwort. Obwohl der konkrete Vorschlag nicht unbedingt sinnvoll ist, er würde ja am Problem nichts ändern. Der Vorwurf, hier werde ein "privater Judenboykott" abgehalten, den man anderswo lesen konnte, ist aber irreführend. Da wird so getan, als würde der Spieler so handeln, weil er Antisemit ist. Tatsächlich liegt der Grund aber im Antisemitismus/Antiisraelismus des Irans.
10/09/07 23:53:06

wrote:
Dass der Iran niemals einen seiner Bürger aus der iranischen Staatsbürgerschaft entlässt, dass diese Bürger auch nach Erwerb einer anderen Staatsbürgerschaft weiter als Iraner betrachtet werden (u.a. auch vom deutschen Staat), und dass es Iranern verboten ist, das Feindesland Israel zu bereisen, wissen die Juden vom Zentralrat natürlich ganz genau.

Wenn Knoblauch also diesen immer noch iranischen Staatsangehörigen jetzt bei Androhung seines Rauswurfs aus der Mannschaft dazu erpressen will, gegen iranisches Gesetz zu verstossen, bzw. seine Familie im Iran möglichen Repressalien auszusetzen, dann zeigt Knoblauch damit eine Unmenschlichkeit und einer moralische Verkommenheit, die man nur noch als widerlich bezeichnen kann.

Im Übrigen stellt sich hier mal wieder die Frage, was Israel überhaupt zu suchen hat in einer europäischen Liga. Israel liegt in Asien und nicht in Europa. Sollen die Israelis doch mit ihren Nachbarn eine eigene Liga gründen, anstatt sich in Europa einzuschleichen, wo sie definitiv nicht hingehören.
10/10/07 02:11:35

wrote:
Im Jahr 2000 hat übrigens der israelische Sportminister Matan Vilnai einen Sportboykott gegen Österreich gefordert aufgrund der Regierungsbeteiligung der FPÖ.
Nur soviel zu "sportlichen Wettkämpfen, die friedlich, respektvoll ausgetragen werden und politische Spannungen überwinden".

http://www.spiegelfechter.c...
10/10/07 08:46:14

wrote:
ich möchte den ausführungen von corwin , uve sowie von inan VOLLENDS zustimmen.
10/10/07 10:33:29

wrote:
Wenn Probleme gibt , Den sind immer Muslime beteiligt.
Der tag kommt noch, und dann werden unser Muslime uns vorschriften erzwingen.Bart für Mäner, kopftuch für Frauen, und die schrija Als Grundgesetz.
Hi Leute Wach auf, wir sind kurz vor dem zügel zu verlieren.
10/10/07 22:30:39

wrote:
Iranische Gesetze geltn nicht für die BRD. Wenn Dejagahs Familie wegen seiner Tätigkeit für die DFB-Nationalmannschaft bedroht ist, dann sollte er sofort vollständig aus der Nationalmannschaft entfernt werden. In seinem eigenen Interesse.
10/11/07 00:10:06

wrote:
Das Problem hierbei war, daß es zunächst hieß, es wären politische Gründe und einen Tag später waren es aber persönliche. Das hat in der Sichtweise einiges durcheinandergebracht. Wenn er Angst um seine Famlie hat, ist das nachvollziebar. Wenn er aber, wie man anderen Orts lesen konnte, sich nicht entscheiden kann, ob er für den Iran oder Deutschland spielt, sieht das schon wieder ganz anders aus.
10/11/07 00:45:44

wrote:
Ich wäre sehr enttäuscht, wenn der DFB Dejagah einfach fallenlassen würde.Es ist zu billig ein Exempel an einem 21jährigen Jungen zu statuieren. Man kann Dejagah nicht für dae perverse Menschenbild des Unrechtsregime in Teheran und dessen schäbigen Gesetze verantwortlich machen!
10/11/07 11:25:39

wrote:
Wenn Herr D. nicht nach Israel fahren will, um seine im Iran lebende Familie nicht zu gefährden (Aussage DFL), dann ist das zu akzeptieren. Seltsame Gesetze und Sippenhaft gab es auch in Deutschland vor gar nicht so langer Zeit, das sollte nachvollziehbar sein.

Wenn er aus politischen Gründen nicht gegen Israel spielen will (Darstellung der Billig-Zeitung), dann ist die Aufregung berechtigt.

Ich frage mich allerdings ernsthaft, warum man wider besseres Wissen dieser Zeitschrift Glauben schenkt. Wenn, dann wäre das Frau K. vorzuwerfen, und nicht, dass sie ihre Meinung öffentlich kundtut - das ist bei uns durchaus erlaubt.
10/11/07 11:52:02

wrote:
Ich kann garnicht soviel saufen, wie ich kotzen möchte...
wenn ich so manche Kommentare hier vor mir lese.
Es ist wie immer, die Juden sind selber schuld!
Nicht die Tatsache, dass ein U21"National"spieler mit iranischem "Migrationshintergrund" und deutschem Pass sich weigert, gegen eine israelische Auswahl zu spielen und das übliche Bla-BLa unsere DFB-Oberen ist der Aufreger in diesen Kommentaren, sondern die Reaktion des ZdJ.
Seid Ihr denn meschugge?
Habt Ihr heute mal im ZDF-Morgenmagazin die Kommentare von der Strassenumfrage aus dem Iran gesehen? Habt Ihr euch mal den an Ignoranz und Arroganz nicht zu überbietenden Kommentar des Herrn Maggath im selben Magazin zu Gemüte geführt?
Wenn unsere dafür zuständigen Stellen nur etwas Arsch in der Hose hätten, wäre der junge Bengel aus dem Iran seinen deutschen Pass los und sässe samt Anhang im nächsten Flieger nach Teheran. Repressalien hätte er und seine Sippe ja nicht mehr zu befürchten, da er sich ja hervorragend als Vertreter seiner iranischen Heimat und deren antijüdischer Politik ausgewiesen hat.
10/11/07 15:23:30

wrote:
@leo trotzki
wenn du schon max liebermann zetierst dann aber bitte richtig.

nun zu DEINEM blabla : dieser "bengel" wie du ihn nennst hat nunmal auch die iranische staatsbürgerschaft, welche er nicht ablegen kann. dieser sachverhalt gilt übrigens auch für die deutsche staatsbürgerschaft. der iran verbietet nunmal seinen staatsbürgern israelischen boden zu betreten - ich glaube seit der zeit der mullahs. betritt er also israel darf er sein leben lang nicht mehr in den iran. dir kann das sicherlich egal sein, ich jedoch für meinen teil kann den "bengel" da sehr gut verstehen. ich würde nicht anders handeln.

wenn du als deutscher staatsbürger z.b. in die usa oder nach kanada auswanderst, die kanadische staatsbürgerschaft inne hast, in kanada gegen deutsches recht verstößt ( aber nicht gegen kanadisches recht ) kannst du nach deutschland ausgeliefert werden - so geschehen z.b. bei ernst zündel. nun sind die beiden fälle in diesem sinne nicht vergleichbar, auch würde die brd nicht an den iran ausliefern, zumahl der "bengel" auch die deutsche staatsbürgerschaft hat, daher nicht ausgeliefert werden kann, aber, dies soll deutlich machen das auch die brd sehr darauf bedacht ist, das gesetze von deutschen staatsbürgern weltweit eingehalten werden. warum soll beim thema iran andere massstäbe gelten?

auch verhält es sich wohl so das der bruder dieses "bengels" in teheran fußball spielt - natürlich nimmt der bengel rücksicht auf seinen bruder. genau das würde ich und viele andere auch so machen.

und trotzki - mal zur klarstellung : der bengel hat NICHT gesagt das er nicht gegen israel spielen möchte, sondern er hat gesagt das er nicht IN israel dabei sein will. bei einem rückspiel in der brd würde er, falls gewünscht, auch sofort zur verfügung stehen.

das ist ein unterschied. falls du diesen unterschied durch deine blau weiss getönte brille überhaupt erkennen kannst oder erkennen willst.

und natürlich hat der zdj den stein ins rollen gebracht. der dfb hatte dafür logischerweise verständnis. genau an diesem fehlt es beim zdj gänzlich und seit jeher. statt ruhig und sachlich damit umzugehen fährt der zdj geschütze auf, als wollte er den gazastreifen erobern. dummes rücktrittsgeschrei von einem unmoralischem graumann nebst keifendes gekläffe von der knobloch. zusammen ein jammergeheul was MEINE ohren nicht mehr ertragen können.

ausserdem würde es mich mal interessieren was israel eigentlich in der uefa zu suchen hat?! ist mir vollkommen unklar.

ich für meinen teil habe vor der aufrichtigkeit dieses "bengels" den allerhöchsten respekt. bleibt nur zu hoffen das der dfb auch weiterhin an diesem überaus symphatischen spieler festhält.

und wenn du der meinung bist das der "bengel" samt familie in den iran gehen sollen....also trotzki, dann wäre es MIR persönlich lieber wenn DU mit DEINER familie nach israel gehst. da kannst du dann glücklich leben und brauchst dich nicht mehr aufzuregen. und du brauchst dann auch keine angst zu haben das dir dieser "bengel" in einem fußballstadion in israel begegnet.
10/12/07 00:24:55

wrote:
"ausserdem würde es mich mal interessieren was israel eigentlich in der uefa zu suchen hat?! ist mir vollkommen unklar. "

Na, warum wohl, mal bitte nachdenken!

".also trotzki, dann wäre es MIR persönlich lieber wenn DU mit DEINER familie nach israel gehst."

Ach, wissen Sie, daß er die israelische Staatsbürgerschaft hat?
10/12/07 14:25:31

wrote:
"Archiv wrote:
"ausserdem würde es mich mal interessieren was israel eigentlich in der uefa zu suchen hat?! ist mir vollkommen unklar. "

Na, warum wohl, mal bitte nachdenken!"

Tja, warum überhaupt?
Geographisch bedingt? Wohl kaum! Dann müßten sie im afrikanischen oder asiatischen Pedant spielen.
Politisch bedingt? Wohl kaum! Dann müßten sie in Nordamerika spielen.
Irgendwann haben sich die Europäer wohl erbarmt. Das arme Israel, keiner will mit ihm spielen. Und der Holocaust war sicher ein "überzeugendes" Verhandlungselement für die Aufnahme in die UEFA...
10/12/07 15:36:27

wrote:
Der Stephan Kramer bringt sich wie üblich mit klugen und bedachten Kommentaren in die Diskussion ein:

"Wenn für seine Absage, an einem Spiel in Israel teilzunehmen, persönliche Gründe vorliegen, kann ich das nachvollziehen", sagte Zentralrats-Generalsekretär Stephan J. Kramer dem Tagesspiegel. "Schließlich müssten seine Verwandten im Iran wohl Repressionen fürchten."

"Der DFB hätte intelligenter handeln sollen und Herrn Dejagah besser beraten müssen...Es kann nicht sein, dass man einen 21-Jährigen in diese brisante Sache reinlaufen lässt."

Damit hat er in anderen Worten das ausgedrückt, was ich auch geschrieben habe :)
10/12/07 18:52:14

wrote:
Zitat: "Der DFB hätte intelligenter handeln sollen und Herrn Dejagah besser beraten müssen...Es kann nicht sein, dass man einen 21-Jährigen in diese brisante Sache reinlaufen lässt."
Brisant ist schon mal das Interview mit der Billig-Zeitung. Wie will man das verhindern?

Ich kenne Herrn D. nicht, möcht ihm aber gerne - 'in dubio pro reo' - die positivste der vorhandenen Darstellungen glauben.

Ich kenne allerdings Frau K., wenn auch nur flüchtig, immerhin persönlich. Mir will es nicht einleuchten, dass sie unreflektiert aufgrund einer Meldung besagter Zeitung Partei gegen Herrn D. ergreift.

Mit anderen Worten: Entweder ist Frau K. entgegen meiner sonstigen Einschätzung so unüberlegt gewesen, eine Meldung der Billig-Zeitung für bare Münze zu nehmen, oder Herr D. hat sich doch etwas unangemessen pro-(Iran)-diktatorisch aus dem Fenster gelehnt.

Natürlich liegt das "natürliche Recht auf spontane Dummheit" eher auf Seiten eines 21-jährigen Fußballers. Damit hat er auch das Recht auf Relativierung und nachträgliche Klarstellung.
10/12/07 23:16:47

wrote:
Zitat Spector: "Und der Holocaust war sicher ein "überzeugendes" Verhandlungselement für die Aufnahme in die UEFA..." Zitatende

Und das Spector von seiner Argumentation her, Ahmadinejad durchaus das Wasser reichen kann, dürfte ja wohl auch klar sein - was für ein Arschxxxx

1956 trat Israel dem Asiatischen Verband (AFC) bei und wurde 1974 aus dem AFC ausgeschlossen, die Aufnahme in die UEFA wurde aber von den Staaten des Ostblocks abgelehnt, so musste Israel in der Folge meistens gegen die Länder Australiens und Ozeaniens antreten. Erst nach dem Ende des Kommunismus in Osteuropa wurde Israel 1991 in die UEFA aufgenommen.

Das Verhalten des AFC ist beschämend und entwürdigend gewesen. Ein Armutszeugnis für den Fußball.

Aber bei der UEFA ist Israel sowieso besser aufgehoben.
10/13/07 11:53:04

wrote:
"Und das Spector von seiner Argumentation her, Ahmadinejad durchaus das Wasser reichen kann, dürfte ja wohl auch klar sein - was für ein Arschxxxx"

Das tut der Antisemit hier ständig.
10/13/07 19:10:43

wrote:
jetzt weiss ich aber noch immer nicht was israel in der uefa zu suchen hat.
10/14/07 10:13:42

wrote:
@Freigedank

nur zur Information: Kasachstan ist ebenfalls Mitglied in der UEFA
10/14/07 19:57:49

wrote:
Hier ist die Aufnahme in der UEFA geregelt: III Artikel 5
http://de.uefa.com/newsfile...

Jetzt dürfte alles klar sein
10/14/07 20:10:28

wrote:
Nein, es sollte auch noch explizit erwähnt werden, dass Israel in die Uefa aufgenommen wurde, weil die arabischen Diktaturen ihre Sportler dazu anhalten, nicht an Wettkämpfen gegen Israelis teilzunehmen. Sie wollen Israel sportlich wie politisch isolieren! Diese Probleme gehen also nicht von Israel aus, sondern u.a von dem Unrechtsregime in Teheran. Damit schließt sich auch der Kreis zum Fall Dejagah.

@ Josef
Ich hatte leider noch nicht das Vergnügen Frau Knobloch persönlich kennzulernen und zweifele selbstverständlich nicht an ihrer Integrität. Allerdings glaube ich, dass die Geschwindigkeit der medialen Berichterstattung erheblich zugenommen hat und deswegen sehr oft schnelle Reaktionen / Statements abgefragt werden, obwohl die Faktenlage noch nicht ganz überschaubar ist. Insofern hat es jemand wie der Herr Kramer vielleicht auch etwas leichter, da er seine Beiträge länger durchdenken und die Entwicklung der Gesamtsitutation abwarten kann.
10/15/07 13:01:51

wrote:
trotzdem ist mir nicht klar warum israel mit europa zusammen in einer liga spielt. israel gehört weder geografisch noch sonstwie zu europa. basta und fertig.
10/15/07 17:47:51

wrote:
Diese dumme Antwort hat man erwarten dürfen. Manche wollen eben dumm bleiben.
10/15/07 18:33:10

wrote:
Dass die arabischen Staaten Israel boykottieren, liegt natürlich an der israelischen Apartheidspolitik gegenüber den Palästinensern.

Israel betreibt bekanntlich eine menschenverachtende Politik die auf Rassenhass gegründet ist: Israel weigert sich, seine Grenzen zu definieren, Israel enteignet und kolonisiert palästinensisches Land um es ethnisch zu säubern und zu "judaisieren" durch die Bebauung mit reinen Judensiedlungen, Israel missachtet das Völkerrecht und unterdrückt und terrorisiert und ghettoisiert ein ganzes Volk. Verständlich, dass die Araber mit solch einem Unrechtsstaat wie Israel keinen Fussball spielen wollen.

Aber es ist doch absurd, dass diese israelischen Verbrechen und der daraus resultierende arabische Boykott jetzt der Grund dafür sein sollen, dass Israel ausgerechnet in der UEFA spielt. Denn dann müsste logischer Weise auch jeder andere x-beliebige Schurkenstaat der Dritten Welt in der UEFA aufgenommen werden.

Und das kann es doch nicht sein. Europa sollte Israel aus der UEFA rausschmeissen und genauso boykottieren wie seinerzeit das ebenfalls rassistische Apartheidssystem in Südafrika. Israel gehört nicht zu Europa, weder geographisch, noch politisch, noch wertemässig.
10/15/07 20:33:39

wrote:
Es geht hier um den iranisch-deutschen Fußballspieler und nicht um Ihre Paläst.-propaganda, Herr Corwinantisemit.
Es gibt in Israel keine sog. Rassentrennung wie in Südafrika, allein darin sieht man bereits, wie wenig Ahnung Sie haben und wie dumm Sie sind.

Lesen, Antisemit:

Diese Vorbehalte gelten besonders bei dem Vergleich zwischen dem israelisch-palästinensischen Konflikt und dem historischen Konflikt zwischen den Weißen und den Schwarzen in Südafrika. Es genügt, auf ein paar grundlegende Unterschiede hinzuweisen:

1. In Südafrika war es ein Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen, die beide darin übereinstimmten, dass der Staat selbst intakt bleiben solle. Es gab nur die Frage, wer ihn regieren solle. Fast keiner schlug eine Teilung des Landes zwischen Schwarzen und Weißen vor.
2. Unser Konflikt ist einer zwischen zwei verschiedenen Nationen mit verschiedenen nationalen Identitäten. Für beide ist es von höchstem Wert, einen eigenen Staat zu haben.
3. In Südafrika war die Idee der „Trennung“ ein Instrument der weißen Minderheit, um die schwarze Mehrheit zu unterdrücken. Die schwarze Bevölkerung wies dies einmütig zurück. Hier aber will die große Mehrheit der Palästinenser von Israel getrennt werden, um einen eigenen Staat zu gründen. Die große Mehrheit der Israelis will auch von den Palästinensern getrennt werden. Trennung ist also das Bestreben der Mehrheit auf beiden Seiten. Die Frage ist nur: wo soll die Grenze zwischen beiden verlaufen? Nur die Siedler und ihre Verbündeten verlangen, dass das ganze historische Gebiet vereinigt bleibt, und sind gegen die Trennung, um den Palästinensern weiter Land rauben und ihre Siedlungen vergrößern zu können. Auf der palästinensischen Seite sind es die islamischen Fundamentalisten, die glauben, das ganze Land sei ein WAQF (ein religiöses Treuhandgut), und gehöre Allah und dürfe deshalb nicht geteilt werden.
4. In Südafrika herrschte eine weiße Minderheit (etwa 10%) über eine große Mehrheit von Schwarzen (78 %), Menschen gemischter Herkunft (7 %) und Asiaten (3 %). Hier zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan leben 5,5 Millionen jüdische Israelis und etwa die gleiche Zahl palästinensischer Araber (einschließlich der 1,4 Millionen Palästinenser, die Bürger Israels sind).
5. Die südafrikanische Wirtschaft gründete sich auf die Arbeit der Schwarzen und hätte gar nicht ohne sie existieren können. Hier ist es der israelischen Regierung gelungen, alle Palästinenser vollständig aus dem israelischen Arbeitsmarkt zu verdrängen und sie durch Fremdarbeiter zu ersetzen.
Was war Apartheid in Südafrika, es war Rassentrennung, mit u.a. politischen, legalen und wirtschaftlicher Diskriminierung, die auf Rassenhass gründete. Die Apartheidbeschuldigung gegen Israel ist politisch motiviert und sie verzerrt die geschichtlichen und aktuellen Tatsachen und verharmlost die Verbrechen gegen die schwarzen Opfer in Südafrika.

Die Analogie zwischen Apartheid und Israel ist absurd. Die Wiedergeburt jüdischer Souveränität im Heiligen Land ist keine Manifestation eines europäischen Kolonialismus. Im Gegensatz zu den weißen Siedlern (Afrikaans, Briten und anderen, die Johannesburg und Pretoria schufen), sind Juden ein autochthones nahöstliches Volk mit einer nationalen Sprache, Hebräisch. Israel ist nicht nur eine der am meisten multi-ethnischen Demokratien der Welt, sondern auch ein Land, in dem im Spital – wie jeder sieht, der einmal ein israelisches Spital besucht hat – im gleichen Zimmer – jüdische und arabische Patienten nebeneinander liegen, die von jüdischen und arabischen ÄrztInnen behandelt werden. Was in Südafrika – das doch laut Bischof Desmond Tutu – soviel menschlicher war, gesetzlich verboten war.

Tatsächlich war in Südafrika auch jeder Geschlechtsverkehr zwischen schwarzen und weißen Bürgern strikt verboten, von einer Heirat gar nicht zu sprechen. In Israel gibt es viele muslimische Ehemänner, die eine jüdische Frau haben, allerdings verbietet die muslimische Religion einer muslimischen Frau einen Juden oder Christen zu heiraten. Darüber könnte Frau Klingl mal zur Abwechslung mal auch berichten.

Während das südafrikanische Apartheid System auf die Verweigerung der Souveränität der schwarzen Bevölkerung gründete, hat Israel von Anbeginn die Zweistaaten Lösung, inklusive den Teilungsplan der UNO vom 29. November 1947 akzeptiert.

Aber danke (wieder einmal) für die Offenlegung Ihres Motives: Judenhass.

Jetzt reicht es!
10/15/07 22:04:11

wrote:
PS: Sie werden hoffentlich von anderer Stelle hören.
10/15/07 22:14:12

wrote:
@archiv schrieb:
"Aber danke (wieder einmal) für die Offenlegung Ihres Motives: Judenhass."

Bitte sehr, gern geschehen. Aber vielleicht erklären Sie doch endlich mal, was Sie denn überhaupt unter "Judenhass" verstehen? Vielleicht sowas wie dieses hier?

---(Fiktion Anfang):
* 33 % der Deutschen befürworten die Deportation ALLER Juden mit deutscher Staatsangehörigkeit aus Deutschland raus.
* 68 % der Deutschen lehnen es ab, dass jemals Juden an einer Regierungskoalition des Deutschen Bundestages beteiligt werden.
* 79 % der Deutschen lehnen es ab, dass Juden in Deutschland beteiligt werden dürfen an einer Abstimmung über Entscheidungen, die Deutschlands Belange betreffen.
* 49 % der Deutschen bewürworten die rechtliche Ungleichheit zwischen
Juden mit deutscher Staatsbürgerschaft und autochthonen Deutschen.
* 63.7 % aller Deutschen sind der Meinung, dass die Regierung die Juden in Deutschland zum Auswandern ermuntern sollte.
* 48.6 % aller Deutschen finden, dass ihre Regierung zu viel Sympathie hätte für die Juden in Deutschland.
* 55.3 % aller Deutschen glauben, dass die Juden in Deutschland die nationale Sicherheit gefährden.
* 45.3 % aller Deutschen sind dafür, den Juden in Deutschland das Wahlrecht zu entziehen und das Recht, politische Ämter zu bekleiden.
---(Fiktion Ende)

Und DAS wäre doch der absolute Albtraum der Juden in Deutschland, nicht wahr? WAS würden die Juden nur für ein ungeheures weltweites Gezeter anheben, wäre dem so.
Aber die Wahrheit sieht anders aus, nämlich genau umgekehrt. Hier die Fakten:

---(Realität Anfang):
Das Ergebnis einer Umfrage in Israel, durchgeführt in 2003 von dem Jaffee Center for Strategic Studies an der Tel Aviv University:
* 33 % der Israelis befürworten die Deportation aller Palästinenser mit israelischer Staatsangehörigkeit aus Israel.
* 46 % der Israelis befürworten die Deportation der Palästinenser aus den besetzten Gebieten.
* 68 % der Israelis lehnen es ab, dass jemals israelische Araber an einer Regierungskoalition beteiligt werden.
* 79 % der Israelis lehnen es ab, dass jemals Palästinenser mit israelischer Staatsbürgerschaft beteiligt werden an einer Abstimmung über Entscheidungen, die Israels Belange betreffen.
* 49 % der Israelis bewürworten die rechtliche Ungleichheit zwischen Palästinensern mit israelischer Staatsbürgerschaft und Juden.

Und weiter: Das National Security Research Center der Universität Haifa berichtet am 21.06.04 über das Ergebnis seiner Untersuchung:
* 63.7 % aller Juden in Israel sind der Meinung, dass die Regierung die israelischen Araber zum AUSWANDERN ermuntern sollte.
* 48.6 % aller Juden in Israel finden, dass die Regierung zu viel Sympathie hätte für die arabische Bevölkerung.
* 55.3 % aller Juden in Israel glauben, dass die israelischen Araber die nationale Sicherheit gefährden.
* 45.3 % aller Juden in Israel sind dafür., den israelischen Arabern das Wahlrecht zu entziehen, und das Recht, politische Ämter zu bekleiden.
* 44.1 % aller Juden in Israel sind DAGEGEN, auch nur ein Stück der besetzten Gebiete an die Palästinenser zurückzugeben, auch nicht im Rahmen eines abschliessenden Friedensvertrages.
* 39.8 % aller Juden in Israel sind GEGEN die Räumung auch nur einer einzigen Siedlung in den besetzten Gebieten.
* 47.7 % aller Juden sind GEGEN die Gründung eines Staates Palästina im Rahmen eines Friedensabkommens.
* 30 % aller Juden in Israel erwägen, eine nationalsozialistische faschistische Partei wie die verbotene KACH zu wählen, falls solch eine Partei bei den nächsten Wahlen zur Wahl zugelassen würde.
---(Realität Ende)

Fazit:
1) Der Judenstaat Israel ist eine bis ins Knochenmark von Rassenhass zerfressene Gesellschaft.
2) Hier in Deutschland tauchen immer mehr Juden auf, zugewandert aus Israel, die einen "Judenhass" der Deutschen anklagen, andererseits aber KEIN EINZIGES WORT verlieren über den Rassenhass der Juden in ihrer eigenen Heimat Israel.
3) Und diese verlogene Heuchelei und Doppelmoral stinkt mittlerweile dermassen zum Himmel, dass selbst schon der Gott Jahwe seine Nase zuhalten muss.

Die Frage bleibt aber:
WARUM sollten die Deutschen auch nur einen einzigen Funken Sympathie zeigen für all die selbsternannten schmierigen Moralapostel, die sich hier in DE als jüdische Zionisten prostituieren und pausenlos "Antisemitismus!" kreischen und als fünfte Kolonne eines rassistischen Apartheidsstaates ihre verlogene Propaganda unter den Deutschen verteilen und zu Hass und zu Krieg aufhetzen?

Eine Antwort gibt vielleicht der jüdische Publizist Alfred Grosser, in einem Interview des Stern:
"Wenn Unrecht Unrecht ist, muss man es benennen. Und sagen, dass gerade Israels Politik den Antisemitismus fördert."
10/16/07 12:24:42

wrote:
Der Alibijude für Antisemiten, ist auch schon bekannt. Und schon wieder die antisemitische These, Juden wären für den Antisemitismus mitverantwortlich, was bereits vorhanden ist (nämlich Antisemitismus) muss man nicht fördern, wer keine Vorurteile hat, wird darin nichts ändern).
Man kann Ihnen in Ihrem Judenhass nicht helfen, denn was Sie vom Stapel lassen hat mit sachlicher und konstruktiver Kritik nichts mehr zu tun, sondern mit Hetze. Wer das nicht erkennt, tickt genau wie Sie.

Sie sind ein würdiger Nachfolger (geistiger Brandstifter) der Nazis und was die wollten und getan haben, kann man nicht mehr bezweifeln. Das heißt, daß sie nie werden sagen können, sie hätten nichts gewusst.
10/16/07 19:30:36

wrote:
Wenn ich einmal die Hetze gegen den einzigen demokratischen Rechtsstaat im gesamten Nahen u. Mittleren Osten - also Israel - unterbrechen darf, möchte ich kurz darauf hinweisen, dass nach einer Unteredung zwischen Dejagah und Theo Zwanziger, die Übereinkunft erzielt wurde, dass Dejagah weiterhin deutscher Nationalspieler bleibt.

Ich halte dies für eine richtige und kluge Entscheidung!

Allerdings hätte ich mir einen Hinweis auf die Tatsache erhofft, dass der Terror aus Teheran die Wurzel des Übels ist, welcher Menschen derart drangsaliert.
10/17/07 02:15:00

wrote:
@archiv, Hier einige der alltäglichen Greueltaten jüdischer Soldaten in den besetzten Gebieten, Übersetzung Ellen Rohlfs, Haaretz vom 06.10.07:

------
Wir fuhren mit einem APC ( gepanzertes Militärfahrzeug) durch Rafah. Ein Mann von etwa 25 Jahren ging an uns vorbei. Er warf keinen Stein auf uns oder etwas anderes. Dann schoss X ohne einen Grund ihm in den Magen. Wir ließen ihn am Straßenrand liegen.
(...)
Eine Frau warf eine Sandale nach mir. Ich stieß ihr mit meinem Stiefel in den Unterleib. Sie brach zusammen. Sie wird keine Kinder mehr bekommen. (...)
und als eine andere Frau mich anspuckte, schlug ich ihr mit meinem Gewehrkolben ins Gesicht. Sie kann nun nicht mehr spucken”.
(...)
Rafah stand unter Ausgangssperre. Kein Mensch war auf der Straße. Dann sah er ein Kind von etwa 4 Jahren, das im Sand im Hof seines Hauses spielte. Das Kind baute eine Sandburg. Plötzlich rannte der NCO, ein Bursche vom Ingenieur-Corps, und jagte das Kind. Wir folgten. Er fing das Kind und brach dessen Ellenbogen. Er brach den Ellbogen des Kindes. Verdammt noch mal, wenn ich nicht die Wahrheit erzähle! Dann trat der NCO dreimal auf den Bauch des Kindes, bevor er wegging.
(...)
------

Und jetzt kommt @archiv daher und behauptet, es sei Antisemitismus, diese Mörder in IDF-Uniform zu verabscheuen, denn diese Verbrecher seien doch schliesslich Juden, und Juden könnten niemals Schuld daran sein dass man sie verurteilt, egal wieviele verbrechen sie begehen.

Solche Leute wie @archiv sind dermassen eingenommen von der Rolle der Juden als dem ewigen Opfervolk, dass sie niemals nie und nimmer in einem Juden einen Täter sehen können. Eher würden sie wohl noch den Eskimos die Schuld geben an den Greueltaten, die jüdische Soldaten in den besetzten Gebieten im Namen ihres Judenstaates Israel begehen.

Nur gut, dass der Rest der Menschheit und immer mehr "Alibi-Juden" solch eine geisteskranke Logik nicht teilen.
10/17/07 04:12:00

wrote:
Lass deine Propaganda stecken oder glaubst du, ich nehme Antisemiten deren Propaganda ab? Du bist ein Antisemit und das hat nichts mit Opfer zu tun (das übliche bla, bla, bla), sondern ich weise auf dein Verbrechen (Anmtisemitismus) hin. Noch nicht mal deinen unsäglichen Vergleich mit Südafrika nimmst du zur Kenntnis.

Und Tschüss.
10/17/07 09:17:19

wrote:
@archiv: Es bestreitet doch keiner den Antisemitismus. Im Gegenteil, Fakt ist: Der Antisemitismus nimmt zu durch die Verbrechen des Staates Israel.

Und wer die Augen verschliesst vor den israelischen Verbrechen und dabei dann glaubt, der Antisemitismus nähme ab dadurch, der ist dumm.

http://www.haaretz.com/hase...

Denn es ist doch schliesslich eine ganz normale menschliche Reaktion, Abscheu zu empfinden vor moralisch verkommenen Soldaten, die an Frauen und Kindern solche entsetzlichen Greueltaten verüben wie diese IDF-Soldaten im Namen ihres Judenstaates Israel.

Und wenn diese ganz normale menschliche Reaktion für @archiv jetzt Antisemitismus ist, dann hat er genau damit jetzt selbst die Erklärung geliefert für den weltweiten Anstieg des Antisemitismus.

@archiv sagt also exakt dasselbe wie der sog. "Alibi-Jude" Grosser.
q.e.d.
10/17/07 11:35:45

wrote:
Nö, Archiv sagt wie es ist, Corvin und du bist nunmal ein Antisemit das ist Fakt.

@Archiv

ich bewundere die Geduld, mit der du den hier herumwildernden, notorischen Antisemiten, zu begenen versuchst. Leider ist deren Weltbild dermaßen festgefügt, dass Du denen weder mit Argumenten noch Logik und Vernunft beikommen kannst. Die ganzen Spectors, Corvins usw. brauchen ihren Hass und ihre Vorurteile wie die Luft zum atmen.
10/17/07 18:27:52

wrote:
Antisemitismus hat noch der Anwesenheit von Juden bedarft.

A. Antisemitismus

1. Antisemitismus ist Abneigung oder Feindseligkeit gegen Juden. Als Semiten werden dagegen Sprecher bestimmter Sprachen – phönizisch, maltesisch, hebräisch aramäisch, arabisch, amharisch, tigrina – bezeichnet. Wenn der arabisch-sprachige Karsli von der FDP sagt, er könne gar nicht Antisemit sein, weil er selber Semit ist, so gibt er den Till Eulenspiegel.

2. Die Ursache für Antisemitismus ist bei den Antisemiten zu suchen, nicht bei den Juden. Antisemiten „haben etwas von ihrem Antisemitismus“ – wie überhaupt diskriminiert und unterdrückt wird um eines Vorteils willen.

3. Wer die Erklärung für Antisemitismus bei Juden sucht, ist selbst des Antisemitismus verdächtig.

4. Häufig dient den Antisemiten gerade dasjenige Verhalten von Juden als Rechtfertigung für ihren Antisemitismus, das durch den Antisemitismus erst hervorgerufen wurde.

http://www.steinbergrecherc...
Antizionistischer Antisemitismus
Als sechste Ideologieform sei der antizionistische Antisemitismus genannt. Er zeigt sich in der rigiden Ablehnung der Innen- und Außenpolitik des Staates Israel, wobei nicht jede Kritik an ihr auf einen antizionistischen Antisemitismus hinausläuft. Es geht um die besondere ideologische Verzerrung und pauschalisierende Diffamierung des jüdischen Staates, die sich ebenfalls traditioneller antisemitischer Stereotype bedient und sie in der Kommentierung aktueller politischer Geschehnisse zur Anwendung bringt. Um nicht den Eindruck eines öffentlich stigmatisierten Antisemitismus zu erwecken, nutzen dessen Apologeten häufig das Schlagwort "Antizionismus".

Dies gilt insbesondere für Rechtsextremisten, die sich in Stellungnahmen zum Nahostkonflikt meist in Richtung der arabischen bzw. palästinensischen Seite positionieren. Ihnen geht es dabei nicht primär um deren politische Anliegen, sondern um die damit verbundene pauschale Verdammung des Staates Israel. Mehr oder minder deutlich gehen die entsprechenden Diskurse mit traditionellen antisemitischen Auffassungen einher.

http://www.bpb.bund.de/publ...

Wird zwar, wie bei Antisemiten üblich, nichts nützen, aber für andere, damit sie wissen wovon ich rede.

@perry

"Leider ist deren Weltbild dermaßen festgefügt, dass Du denen weder mit Argumenten noch Logik und Vernunft beikommen kannst. Die ganzen Spectors, Corvins usw. brauchen ihren Hass und ihre Vorurteile wie die Luft zum atmen."

Sicher, das ist mir klar, aber es lesen auch noch andere mit, die damit dann eventuell sensibler umgehen, d.h. diesen Typus des Antisemiten besser erkennen.
10/17/07 20:25:08

wrote:
"Im Übrigen stellt sich hier mal wieder die Frage, was Israel überhaupt zu suchen hat in einer europäischen Liga. Israel liegt in Asien und nicht in Europa. Sollen die Israelis doch mit ihren Nachbarn eine eigene Liga gründen, anstatt sich in Europa einzuschleichen, wo sie definitiv nicht hingehören."

Derrr Juuude schleicht sich wie immer frech nach Europa rein, wo er aber nun mal nicht hingehört!
zionistische Propaganda:
http://weblog.waz.de/index....
10/22/07 20:37:44

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