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Aktion Wegschauen weiterhin erfolgreich: Nazi-Gewalt in Sachsen-Anhalt

Wie die Jungle World in ihrer Rubrik Deutsches Haus meldet, kam es Ende vergangenen Monats zu zahlreichen nazistisch motivierten Übergriffen in Burg und Umgebung (Sachsen-Anhalt)...

In Burg (Sachsen-Anhalt) entdeckten Bürger in der Nacht zum 27.Juli rechtsextreme Sprühereien. Im Goethepark beschmierten Unbekannte das Denkmal für die gefallenen sowjetischen Soldaten mit SS-Runen und Hakenkreuzen, außerdem beschrieben sie Litfasssäulen mit Parolen wie »Antifa-Gruppen zerschlagen«. Auf dem Gelände des Burger Bahnhofs riefen sie mit Parolen zu Mord auf. Außerdem bepinselten sie Wände und Fenster im Stadtgebiet mit antisemitischen Sprüchen, besprühten Verkehrsschilder mit Hakenkreuzen und verteilten Klebezettel mit rechtsextremistischen Inhalten. (Polizeimeldung) mit.

Ebenfalls in Burg überfielen in der Nacht zum 26.Juli drei Rechtsextreme eine Familie aus Vietnam in deren Wohnung. Das teilte die Staatsanwaltschaft in Stendhal mit. Die Männer traten nach einer privaten Feier
in der benachbarten Wohnung die Eingangstür der Familie ein und grölten ausländerfeindliche Parolen. Einer der Täter schlug den 14jährigen Sohn und verletzte ihn dabei, die anderen beiden griffen den Vater, seine neunjährige Tochter und deren achtjährige Freundin an. Nachdem die Täter die Wohnung verlassen hatten, informierte die Familie die Polizei und wurde auf eigenen Wunsch anderweitig untergebracht. Am nächsten Morgen war die Wohnung verwüstet, und technische Geräte fehlten. Die mutmaßlichen Täter konnten ermittelt werden, gegen zwei von ihnen wurde Haftbefehl erlassen.

In derselben Nacht griffen Unbekannte im Zug zwischen Magdeburg und Burg (Sachsen-Anhalt) einen 27jährigen Mann aus China an. Die Täter beleidigten ihn und verfolgten ihn durch den Zug. Das teilte die Polizei mit. Nachdem er den Zug in Burg verlassen hatte, schlugen die Angreifer auf ihn ein. Der 27jährige flüchtete in eine bereitstehende Bahn Richtung Magdeburg und wurde weiter verfolgt. Die Unbekannten bedrohten außerdem einen Jugendlichen, der die Polizei informiert hatte. Der 16jährige und der Chinese konnten ins Abteil der Zugbegleiterin flüchten. Die Angreifer verließen in Gerwisch die Regionalbahn.

Sachsen-Anhalt? War da nicht was? Ist das nicht das Land, wo Polizisten nur für's wegschauen bezahlt werden? Das Land in dem die super-tolle "Aktion Hingucken!" läuft. Mit Ausrufezeichen!
Ein schickes Beschäftigungsprogramm für arbeitslose Sozialpädagogen. Kosmetik vom Feinsten, im "weltoffenen Deutschland". Hauptsache keiner merkt's und fühlt sich gestört, dann klappt's auch mit der Finanzierung.

Aktion wegschauen:
Wie die Polizei Rechtsextreme schont
Es ist unglaublich. Eine kleine Schauspieltruppe wurde am Wochenende auf offener Straße von Neonazis einfach so...

Radarkontrolle statt Nazijagd:
Polizei mobbt Beamte im Kampf gegen Rechts
"Das ist für mich ein einfaches Desaster, was hier jetzt geschehen ist. Die Beamten sind frustriert, sie sind selbst erschüttert, und nervlich, glaube ich, fast am Ende."

Posted 08/14/07 by: admin



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Comments

wrote:
Ausgerechnet im Goethe-Park! Ich klage auf Rufmord gegen Johann Wolfgang von Goethe, der durch nationalsozialistische Propaganda zu seines Gleichen bezogen wird und erstatte hiermit Anzeige wegen Rufmord an Johann Wolfgang von Goethe.

Des weiteren verklage ich die Antifa, weil sie nicht ANTINA nennt, und drückt hiermit den verbrecherischen Nazismus den italiensichen Faschisten auf, um die Juden in Israel als Nazis zu bezeichnen!
(s. Sanesociety.org, antiisraelsiche John-Silver-Texte).

Außerdem finde ich Nazis voll zum Kotzen, daher sollten diese Verbrecher gegen Juden ausgemerzt werden.

Der DDR-Sozialismus hat seine Pracht durch Erschießungen entfaltet, alle weiteren Attribute vor dem Sozialismus sind dem Nationalismus durch perverse Grausamkeit!
08/16/07 20:55:47

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