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Dr. Dieter Graumann : Der "neue Antisemitismus“

Die Pest von Antisemitismus ist nicht tot, sondern höchst lebendig. In den letzten Monaten hat es zu diesem Thema, da es leider so aktuell ist, große internationale Konferenzen und Erklärungen gegeben...

Rede von Dr. Dieter Graumann, Präsidiumsmitglied des Zentralrats der Juden in Deutschland und Kulturdezernent der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, anlässlich der offiziellen Gedenkveranstaltung für die Pogromnacht vom 9. November 1938 in der Paulskirche in Frankfurt/Main am 9. November 2004

Altes Gift mit neuem Etikett:
In Europa blüht die alte Seuche neu auf


Der 9. November 1938 gilt zu Recht gemeinhin als eine Explosion von Sadismus, von Vandalismus, von Mordlust, von Zerstörungswut. Es war der keineswegs spontane, vielmehr sorgfältig gelenkte, inszenierte, orchestrierte Ausbruch von brutaler Judenfeindschaft.
Wie ist das heute? Die Pest von Antisemitismus ist nicht tot, sondern höchst lebendig. In den letzten Monaten hat es zu diesem Thema, da es leider so aktuell ist, große internationale Konferenzen und Erklärungen gegeben.

Oft wird heute dabei vom „neuen Antisemitismus“ gesprochen. Ist er wirklich neu? Was ist dabei neu? Oder: Handelt es sich am Ende doch nur um das alte Gift mit neuem Etikett? Und: Wie geht das moderne, aufgeklärte Europa mit dieser Seuche um?
Antisemitismus vergeht nicht. Aber auch der Antisemitismus geht inzwischen mit der Zeit. Auch er geht sozusagen mit der Mode, macht sich fein und chic, um attraktiv und akzeptabel und legitim zu erscheinen.

Natürlich gibt es noch den „alten“ – soll man etwa sagen: den „guten alten“ ? - Antisemitismus: jener, der die Juden als rassisch minderwertig qualifiziert, sie aussondern oder gar eliminieren will. Das alles gibt es noch heute – aber in dieser Schlichtheit doch eher selten.

Der Antisemitismus von heute stellt sich oft anders dar als früher, chiffriert, codiert – aber nicht weniger gehässig und verwerflich. Heutzutage will kaum jemand mehr sich direkt als Antisemit outen. Denn allzu sehr ist doch der offen ausgesprochene Judenhass mit dem millionenfachen Morden, mit den monumentalen Mordfabriken verknüpft und gilt daher politisch als nicht –oder als noch nicht wieder - korrekt.

Was also ist zu tun? Wie soll sich denn der arme Antisemit von heute eigentlich artikulieren? Fast könnte er einem ja leid tun: Auschwitz leugnen soll er nicht. Auschwitz loben darf er nicht. Juden akzeptieren kann er nicht. Eine verzwickte Lage.
Wie gut, dass es da Israel gibt! Gäbe es Israel nicht, die Antisemiten von heute müssten es direkt erfinden!
Denn Israel liefert doch die perfekte Möglichkeit, uralte antisemitische Instinkte unter der modischen, bunten Flagge von Antizionismus politisch korrekt auszuleben.

Dass das überhaupt möglich ist, müsste die Antisemiten von heute perverserweise eigentlich zu begeisterten Zionisten machen. Aber das wäre wahrscheinlich denn doch zu viel verlangt.
Wohlgemerkt: Ganz sicher ist keineswegs jede Israelkritik antisemitisch. Und Kritik an israelischer Politik ist natürlich legitim. Nirgends ist diese Kritik auch leidenschaftlicher als in Israel selbst – ganz unabhängig übrigens davon, welche Politik dort gerade verfolgt wird. Aber Israel ist nicht nur die einzige Demokratie der Region, sondern verfügt außerdem über eine besonders intensive und lebendige Streitkultur.

Aber hier geht es doch um etwas ganz anderes: Denn oft, und öfter als man denkt, dient die radikale, von Hass getragene Kritik an Israel nur als Vehikel, um am Ende doch wieder nur den allzu vertrauten Judenhass zu transportieren.
Neu ist das nicht: Spätestens seit Stalin und seinen Schauprozessen ist Antizionismus zu einem Codewort für Antisemitismus geworden. Und auch heute gibt es sehr wohl den Ersatzantisemitismus, der Israel sagt und Juden meint. Kritik an Israel als Alibi, als Vorwand, als Deckmantel für ausgelebte Judenfeindschaft – das ist in Europa heute nur allzu oft rüde Realität.
In Deutschland hat das Ganze natürlich noch einen ganz besonderen Akzent, einen ganz speziellen Geschmack. Es ist eine „Entschuldungs-Debatte“, die geführt wird, getragen vom Wunsch, die Schuld der Väter und Großväter zu verkleinern, indem die Kinder und Enkel der Opfer von damals zu den Tätern von heute werden. Daraus spricht die Fantasie – oder die Wunschvorstellung -dass Israelis und Juden irgendwie doch auch wie die Nazis sein mögen. Es ist der schamlose Versuch einer schuldentlastenden Projektion. Die kontroverse Diskussion in Deutschland über das Thema Israel verursacht auch keineswegs neuen Antisemitismus. Nein: hier wird nur jener Antisemitismus offenbart, der schon immer vorhanden war. Oder anders: Wer wegen Israel zum Antisemiten wird, der war schon längst einer.

Aber natürlich ist das alles keineswegs auf Deutschland beschränkt. In Frankreich, teilweise aber auch in Belgien, etwa hat der Antisemitismus geradezu rasante Wachstumsraten aufzuweisen, ist sozusagen die „Wachstumsbranche“ schlechthin. Dort findet die islamische Hasskampagne gegen Israel und gegen alle Juden offenbar eine besonders große Resonanz.
Denn vom Islamismus – und alles Leugnen oder Verdrängen hilft hier doch nicht weiter – bekommt der Antisemitismus von heute frische Kraft und neues Feuer.

Die Neigung in Europa, islamistische Fehlentwicklungen, einfach zu ignorieren – oder soll man sagen: nicht einmal zu ignorieren? – ist dabei besonders fatal und schändlich. Wie reagiert man denn in Europa auf schlimmste Diktatur, brutale Folter, auf systematische, schier unfassbare Unterdrückung von Frauen, von Kindern, von Andersdenkenden ganz zu schweigen, in islamistisch regierten Ländern? Wohlwollendes Schweigen, akute Beißhemmung, bemühtes Wegschauen. Feigheit und Ängstlichkeit, ja auch Doppelmoral und Heuchelei - Appeasement pur.
Und wenn es dann auch noch um Länder geht, die über wirtschaftliche Macht verfügen, sogar Erdöl exportieren – dann gibt es überhaupt keine moralischen Bremsen mehr.

In den allerletzten Wochen erst: Da wird ein rundherum blutrünstiges, bösartiges Regime mit einem Freundschaftsspiel der Fußball-Nationalmannschaft aufgewertet, und ein berüchtigter, besonders brutaler Diktator, der vermutlich wahnsinnig, sicher aber verantwortlich ist für Tausende von Mordtaten weltweit, wird sogar durch einen großartigen Kanzlerbesuch beehrt. Wir alle wissen doch: Würden diese Länder Bananen statt Erdöl exportieren – kein Mensch würde sie derart unterwürfig hofieren. Aber so? Öl statt Moral. Jene, wie etwa die Grünen, die so gerne von der Moral in der Politik sprechen, habe ich zu diesem Thema jedenfalls nicht gehört.
In Frankreich sind inzwischen mehrere Hundert Male Synagogen, jüdische Schulen und Friedhöfe angegriffen worden. Antizionismus? Aber was, bitteschön, haben Angriffe auf jüdische Bethäuser, jüdische Friedhöfe und auf jüdische Kinder in Schulen in Frankreich denn eigentlich mit dem Nah-Ost- Konflikt zu tun? Juden werden angegriffen, weil sie Juden sind. Das ist Antisemitismus pur. Was denn sonst? Und: Wird denn Antisemitismus etwa dadurch besser, oder weniger schlimm, wenn die Täter selbst oft Außenseiter sind?

Der Antisemitismus in Europa insgesamt ist jedenfalls definitiv stärker geworden, lauter, gefährlicher. Die „Europäische Beobachtungsstelle für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ hat in ihrer Studie vom April 2004 gerade das festgestellt. Dort ist zu lesen, dass selbst in einigen Ländern, in denen es kaum antisemitische Vorfälle gibt, der Antisemitismus dennoch in der Bevölkerung oft besonders verbreitet und nachgerade populär ist. Das gilt etwa für Österreich, was uns allen in dieser Hinsicht wohl vertraut und ganz zu Recht übel beleumundet ist. Das gilt zum Teil aber auch für ein Land wie Griechenland, wo die dortige orthodoxe Kirche eine in dieser Hinsicht nicht immer hilfreiche Rolle spielt. Das trifft aber auch für andere Länder zu.
Antisemitismus ist jedenfalls in Europa eindeutig aggressiver, dreister, greller geworden, das ist nicht nur die Wahrnehmung traumatisierter Juden (wobei gilt: selbst wer unter Verfolgungswahn leiden sollte, kann durchaus wirklich verfolgt werden!).
Und die entscheidende Rolle spielt heutzutage der Islamismus, der einen unversöhnlichen, ja tödlichen Hass auf Israel und auf alle Juden predigt. Aber schaut man sich einmal genauer die grauenhaften Hetztiraden in arabischen Zeitungen an, die wahrhaft schauerlichen Fernsehsendungen, die Hassgeschichten in palästinensischen Schulbüchern – teilweise und zeitweise sogar mitfinanziert durch die EU, ein kolossaler Skandal für sich! - die antisemitischen Karikaturen, praktischerweise direkt dem „Stürmer“ entnommen, so stellt man schnell fest: Nichts Neues unter der Sonne.

Da ist der klassische Antisemitismus europäischer Provenienz wieder auferstanden: die gleichen Wendungen bis in die Details hinein. Und neu an diesem Antisemitismus ist nun lediglich, dass er heute so stark über die islamistische Schiene transportiert wird: global, total, machtvoll, voll marktschreierischem Hass. Freilich: Das alles ist nichts anderes als der Re- Import des in Europa erfundenen alten Antisemitismus mit den immer gleichen Klischees: Ritualmord, Jüdische Weltverschwörung, sogar die längst vergilbten „Protokolle der Weisen von Zion“ (ein ausgesprochen dummes Machwerk des zaristischen Geheimdienstes, vor genau hundert Jahren fabriziert) werden wieder ausgegraben, werden reanimiert und exhumiert. Es sind die immer gleichen Mechanismen: Denunzierung, Dämonisierung, Stereotypisierung.

Antisemitismus hatte seine Quelle und mörderischen Wurzeln aber immer in Europa. Doch inzwischen ist er zu einer weltweiten Krankheit geworden – die Globalisierung umfasst mittlerweile auch den schlimmsten Judenhass. Freilich sollte nun niemand etwa denken, hier seien vom Islamismus lediglich Israel und die Juden gemeint (beide werden hier bezeichnenderweise immer als Synonym verwendet), und andere kämen so einfach davon.
Nein: Jeder modern lebenden Mensch, und insbesondere jede selbstbestimmt lebende Frau, sind Ziel dieses feurigen Hasses. Und der „Jude“ ist lediglich Symbol für alles Moderne, ja ein Codewort für ein modernes Leben in Freiheit. Für den Islamismus ist Israel und sind die Juden nur populistische Feindbilder, mit denen generell und universell jede Modernität, mit denen Liberalismus, Freiheit, Gleichberechtigung bekämpft werden. Denn: Hier geht es um einen Generalangriff aus der Finsternis des geistigen Mittelalters auf die gerade in Europa so hoch gehaltenen Werte, auf Toleranz und Aufklärung schlechthin. Und doch scheint nun gerade in Europa das Gift islamistischer Propaganda mehr und mehr aufzugehen.

Und wenn nun osteuropäische Länder, in denen auch die zigtausendfache Komplizenschaft mit den Judenmorden nie richtig verarbeitet, oft nicht einmal eingestanden wird, zur EU stoßen, so birgt das – so schön und wünschenswert das alles ohne Zweifel ist – auch neue Gefahren. Denn der Antisemitismus lebt in Osteuropa teilweise ungeniert und ungebrochen weiter: Das gilt für Polen, das uns inzwischen immer wieder zeigt, dass man zum Antisemitismus gar keine Juden mehr braucht und wo die katholische Kirche schon immer und noch immer in dieser Hinsicht allzu oft eine verwerfliche und niederträchtige Rolle spielte und spielt, das gilt teilweise aber auch für Ungarn, für Rümänien, für die Slowakei und für die baltischen Länder auch. In Europa sollte man die Sorgen der jüdischen Bürger besser ernst nehmen. Denn Antisemitismus war in der Geschichte immer schon ein Gradmesser, ein Indikator dafür, wie es um Toleranz und Freiheit in der ganzen Gesellschaft bestellt ist.

Elie Wiesel hat dazu einmal gesagt: „Wir Juden haben dafür keine Antennen. Wir sind die Antennen.“ Antisemitismus ist eine Seuche, eine Pest, eine Krankheit der Menschheit. Europa muss das Richtige tun und das Falsche unterlassen. Nicht wegsehen. Nicht beschwichtigen. Nicht verniedlichen. Nicht verharmlosen. Sondern: Offensiv und entschlossen dagegen halten.
Das geschieht nun leider nicht immer. Dafür gibt es er viele Beispiele. Aber: Warum in die Ferne schweifen – wenn ein schlechtes Beispiel doch so nahe liegt. Vor genau einem Monat: Frankfurter Buchmesse. Nun ist eine stärkere Kommunikation mit der arabischen Welt ohne Zweifel nur zu begrüßen. Kommunikation ist allemal besser als Konfrontation. Aber die Wahrheit ist doch auch: Ja, bei dieser Messe wurde auch ganz offensichtlich antisemitische Literatur ausgestellt. Die Messeleitung, darauf mehrfach angesprochen, stellte sich taub und behauptete einfach, das sei nicht ganz klar. Nun: Da wurde ein Buch, um nur ein Beispiel zu nennen, mit dem schönen Titel: „The Sin of the Jews“ angeboten. Zu lesen war in Büchern zum Beispiel, „die jüdische Religion fordert die Vernichtung aller Völker“ und die Juden seien „sowohl die Mörder des Propheten wie auch der größte Feind der Menschheit“. Die Krönung fand freilich schon gleich zu Beginn statt: Denn zur Eröffnung sprach der Bundeskanzler und auch Mohammed Salmavy, ein weltweit bekannter, übler Antisemit und ein notorischer Holocaust-Leugner. Darauf wurde mehrfach hingewiesen. Die Veranstalter kümmerte das nicht. Bis heute nicht.

Dabei verdanken wir doch Mohammed Salmawy immerhin so wichtige Einsichten wie etwa die Behauptung, die Deutschen hätten die Juden seinerzeit deportieren müssen, weil sie schließlich eine lästige Bürde waren, die Öfen in Auschwitz – und damit wir uns alle richtig verstehen: die Verbrennungsöfen für vorher vergaste Menschen! - hat er tatsächlich vermessen und als zu klein befunden und den weltberühmten Holocaust-Leugner David Irving immer aktiv unterstützt. Vor nicht langer Zeit erst hat er einen Artikel veröffentlich mit dem feinen Titel: „Cherchez les juifs.“ Ein solcher Mann eröffnet die Frankfurter Buchmesse! Man fasst es nicht. Und alle, alle schweigen. Natürlich: Die Veranstalter der Buchmesse sind mit Sicherheit über jeden Verdacht des Antisemitismus erhaben. Aber sie haben ihn schließlich doch auch ein Stück hingenommen, zugelassen, um des lieben Friedens willen, wie sie ihn verstehen, aus Rücksicht, aus Vorsicht. Ein schlechtes Beispiel für moralischen Anspruch, ein gutes Beispiel für moralische Verirrung. Denn: Hinter dieser Haltung steht anschaulich all das, was ich zuvor als so bedenklich beschrieben habe: Wegschauen, Wegschauen-Wollen, Verharmlosen, aber auch: Angst, Feigheit, Doppelmoral, Appeasement pur.

Wer den kleinen Antisemitismus toleriert, verharmlosend in Kauf nimmt, wird den großen Antisemitismus mit Sicherheit niemals aufhalten. Nein: Hier darf es einfach keine Kompromisse geben. Wer hier mit Kompromissen auch nur beginnt, hat die Schlacht schon verloren. Antisemitismus muss klar benannt und geächtet werden. Und Antisemiten, so wichtig sie auch scheinen, gebührt generell keine prominente Plattform, auch keine großartige Beachtung – sondern nur Verachtung.
Ich weiß: Solche Sätze sind oft leichter gesagt als umgesetzt.

Aber hier geht es am Ende doch um eine ganz grundsätzliche Einstellung, die nichtnur gedacht und gefordert werden soll, sondern immer wieder gelebt werden muss – allen Versuchungen und allen Widerständen zum Trotz.

http://www.zentralratdjuden.de

Category: Antisemitismus
Posted 11/13/06 by: admin



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Comments

wrote:
Sehr geehrter Herr Dr. Graumann,

in Ihren Ausführungen kommt die Neigung, ja fast der innere Zwang einiger von Gott abgewendeten Menschen zu Tage, das Jüdische Volk um Ihrer eigenen Existenz willen zu hassen, ja der innigste Wunsch den Willen Gottes und das Gottgegebene Leben als solches für das Jüdische Volk für ungültig und für außer Kraft gesetzt zu erklären.

Die schlimmste Form der Gotteslästerung und der menschenverachtenden Selbstverleumdung.

Eine vernünftige, endgültige, ja auch wissenschaftlich belegbare Erklärung für diese geistige Barbarei, trotz Wissen und Gewissen und freier Meinungs-und Entscheidungsfreiheit jedes Einzelnen, es wohl, solange Menschen auf dieser Welt geboren werden, abschließend nicht geben wird.

Die Ausnahmen in dem Ewig-in-Lüge-Missgunst-und-ideologisch-, verblendeten-, von grenzenlosem Hass zerfressenen Kleingeistermeer, wohl auch weiter auf längere Sicht die Minderheit der Minderheit bleiben werden, da Demut vor Gottes Schöpfung nicht nur Liebe, Gerechtigkeit, Toleranz, Gehorsam und Mut, sondern auch eigene Opfer- und Leidensfähigkeit voraussetzt.

Das einzige „echte Problem und fast unüberwindbare Hindernis bei der Schwere dieses „unmöglichen“ Preises die Wenigsten aus Überzeugung und freiwillig bereit sind zu zahlen, wenn es schon darum geht die eigenen, nationalen, wirtschaftlichen Interessen, persönlichen Begehrlich- und Eitelkeiten und natürlich, nicht zu vergessen, dem Größenwahn einer judenfreien Welt nachgehend, zu berücksichtigen.

Jeder Mensch, gleich welcher Herkunft, Geschlecht, Religion, politischer und sonstigen Überzeugungen ist in der Lage zu erkennen was Recht und Unrecht voneinander unterscheidet.

Nur wird diese Unterscheidung mehr und mehr politisch, ja religiös radikalisiert und dieser vorsätzliche Missbrauch eine für die Menschen schandhafte, nieendende Neuauflage erfährt und aus den exakt gleichen Gründen immer wieder funktioniert, warum sich auch die judenfeindliche Nazilogik des Dritten Reiches so mechanisch reibungslos- und vom Ausland ungestört, ja geistig mitgetragen, entwickeln konnte.

Aus Ausgrenzung wird Hass. Aus Hass wird Entrechtung, Verfolgung und blanke Wut. Die Wut lässt über kurz oder lang eine willkürliche Gewaltherrschaft folgen, die diesen vom Volk getragene Freiraum in die Vernichtung kulminieren läßt.

Natürlich werden die unschuldigen Mitwisser, die nichts von der Judenvernichtung gewusst haben und schon immer ein gutes Verhältnis zu den Juden hatten behaupten, dass diese Unmenschlichkeit nicht vorhersehbar war und dass Niemand auch nur im Entferntesten kommen sah, was kommen mußte! Wer hätte auch bei sich selbst gedacht, dass das eigene Weltbild von den Juden exakt so eliminatorisch, ja so gar nicht Anders ist?

Bewusstes dulden und fördern von Unrecht? – „Aber doch nicht bei mir – bitte immer bei den Anderen – den Juden die Schuldfrage suchen, denn die sind doch für das Unheil dieser Welt verantwortlich!!!“

Diese verlogene Charakterlosigkeit ist Nichts Neues aber der Wille und vor allem die Mittel das Jüdische Volk als nicht mehr existent zu wissen als weltweit beängstigender Istzustand aufhorchen lässt und es den Judenhassern in ihrer antisemitischen Methodik mehr als gelegen kommt, daß ein paar radikal-, islamistisch geprägte Staaten als ihre, wenigstens in diesem einem, gemeinsamen Punkt geistig befreundete, wahrhaftige Willensvollstrecker, über die Entschlossenheit und über die einsatzbereiten atomaren Mittel verfügen, um Gottes Volk von der Landschaft zu tilgen.

Das Volk Gottes wird auf Ewig existieren und wer diesen Willen Gottes mit einer atomaren Bedrohung gegenüber Israel und dem Jüdischen Volk aufzuheben gedenkt, der wird eiskalt und viel zu spät feststellen, daß Israel darauf endgültig reagieren wird, reagieren muß.

am yisrael chai !!!
11/14/06 09:57:12

wrote:
"Juden werden angegriffen, weil sie Juden sind."

Diese allgemeine Phrase sollten sich Juden doch mal endlich verkneifen.

Europäer müssen schon anhand der Einstellung der meisten Juden zum Irak-Krieg den Juden "doppelte Loyalität" und Morallosigkeit unterstellen: "Gut ist, was den Juden nützt." (alte Diaspora-Regel) So befürworten Juden Krieg, Massenmord und Totschlag, solange es ihnen bzw. Israel nützt. Wahrlich kein moralisches Vorbild, eine solch primitive Einstellung, eher auf dem Niveau der deutschen Nazis.

Selbstverständlich kann auch kein Europäer den Juden freundlich gesonnen sein, wenn ihre Vertreter den Gojim-Völkern in Europa "völkisches Denken" verbieten wollen, indem sie es als "rechtsradikal" stigmatisieren, der Judaismus und das Judentum selbst aber für sich das "völkische Denken" nicht nur vorschreibt, sondern auch ungeniert in Europa auslebt.

Wenn sich dann noch Vertreter des Judentums wie Herr Graumann in der BRD beschweren, obwohl gerade diese, ehemals aus Rußland eingewanderten Juden in der BRD aus rassischen Motiven verhätschelt werden, daß man meinen könnte, es handle sich bei diesem Staat um das Spiegelbild des Dritten Reichs, ist das nach meinem Dafürhalten der Gipfel der Dreistigkeit.
11/14/06 11:52:20

wrote:
Die Juden, sind eben mal das Licht der Welt.Viele kommen zum Licht, weil sie glauben wir sind ein kostenloser Supermarkt.Es wird eingesackt ,was geht.Später merktn die vieleicht,daß der Kopf ein bisschen wirrer,die Hände krumm werden.Jetzt fängt man auch noch an ,auf uns zu schimpfen.Fazit:wer andern eine GRUBE gräbt,fallt sebst hinein.(Oder, wer lange Finger kriegt.)Antisemitismus ist nicht immer langweilig.
11/14/06 15:22:20

wrote:
Die Kommentare hier, speziell die von urfin und Dieter, sind unter aller Kanone und ich möchte deren antisemitischen Dreck nicht meinerseits kommentieren. Zu Elijah: Ich finde Antisemitismus nicht deshalb ekelhaft, weil er dem "Willen Gottes", sondern weil er allen Geboten der Menschlichkeit und Mitmenschlichkeit widerspricht. Religiös verbrämte Begründungen brauche ich da nicht. Aber in der Beurteilung der von Hass auf Juden erfüllten Fanatiker sind wir uns wohl einig. Dem klugen Artikel von Dr. Dieter Graumann kann ich nur zustimmen.
11/14/06 19:26:42

wrote:
Natürlich ist die Menschlichkeit um der Menschen selbst willen von elementarer Bedeutung für die vor allem friedliche Koexistenz von Menschen und Völkern.

Was ich bedauere ist, daß dieser unantastare Universalwert der Gottgewollten Menschlichkeit immer mehr der Unantastbarkeit entschwindet und Fraktionsweise Stellung bezogen wird, wenn es um die Priorisierung von nationalen Interessen geht, die schon lange dermaßen entmenschlicht sind, dass dies alles nichts mehr mit dem Willen Gottes und Seiner Schöpfung zu tun hat.

Ich bin fest davon überzeugt, daß der Staat Israel und die israelische Gesellschaft als Ganzes den innigsten Wunsch hegen nach dauerhaftem Frieden, Gerechtigkeit, Menschlichkeit, soziale und wirtschaftliche Sicherheit und hoffnungsvolle und lebbare Perspektiven für sich selbst, für kommende Generationen innerhalb der Grenzen Israels und für alle Nachbarn in der Region, die sich ebenfalls dem Erhalt und der Wahrung des Friedens verpflichtet fühlen.

Kein Mensch auf dieser Welt braucht Krieg um zu existieren und doch ist die Geschichte der Menschheit auch eine Geschichte der stetigen Fortführung des Krieges mit allen vom Menschenhirn erdachten und Menschenhand konstruierten Mitteln. Die Logik dieser zu tiefst menschenfeindlichen Vorgehensweise sich, in der immer kleiner werdenden Hemmschwelle der eigenstaatlichen Verantwortungslosigkeit gegenüber Moral, Ethik und Menschenrechtskonventionen und dem Anspruch auf Erhalt und Wahrung von Frieden um der Menschen selbst Willen, zu tiefst widerspricht.

Das kostbarste Gut in Israel ist die funktionierende Demokratie, die jeden Bürger des Staates Israel tagtäglich dazu aufruft, seine Eigenverantwortung zum Erhalt der Demokratie wahrzunehmen und aufmerksam und kritisch die demokratischen Prozesse zu beobachten, zu beurteilen und mit zu gestalten. Gerade darin beweißt die israelische Gesellschaft ihre ausgeprägte Menschlichkeit.

Im Falle Israels scheint die nichtjüdische Welt, teils durch die politisch, wie radikal-religiös gelenkten Medien, teils aber auch durch die meinungsbildenden Intellektuellen, eine befremdend blind- und taube Position einzunehmen, die aus Sicht eines gläubigen Menschen jeder rationalen Erklärung zuwiderläuft.

Zumal der einzige wirkliche gemeinsame Nenner gegen Israel, die immer offenbarer werdende tief sitzende Ablehnung gegen das Jüdische Volk darstellt und dieses Weltbild, aus meiner Sicht, als zu tiefst unmenschlich, intolerant und ungerecht bezeichnet werden muß.

Der von mir hoch geehrte Dr. Graumann schreibt sehr richtig, daß es grundsätzlicher Überlegungen bei jedem Einzelnen bedarf, mit ganzem Herzen und kompromisslosem Vorgehen den zu verachtenden antisemitischen Hasspredigern und Gotteslästerern entgegen zu treten und das kann nicht immer im Geist der Menschlichkeit passieren.

Pragmatisch vorgehend heißt dass, daß wer sich den Tod auch nur eines Juden und die Vernichtung Israels auf seine Fahnen geschrieben hat, man schlichtweg nicht lieben kann und darf, wie einen selbst.
11/15/06 09:54:36

wrote:
Elijah wrote:
Natürlich ist die Menschlichkeit um der Menschen selbst willen von elementarer Bedeutung für die vor allem friedliche Koexistenz von Menschen und Völkern.

Was ich bedauere ist, daß dieser unantastbare Universalwert der Gottgewollten Menschlichkeit immer mehr der Unantastbarkeit entschwindet und Fraktionsweise Stellung bezogen wird, wenn es um die Priorisierung von nationalen Interessen geht, die schon lange dermaßen entmenschlicht sind, dass dies alles nichts mehr mit dem Willen Gottes und Seiner Schöpfung zu tun hat.

Ich bin fest davon überzeugt, daß der Staat Israel und die israelische Gesellschaft als Ganzes den innigsten Wunsch hegen nach dauerhaftem Frieden, Gerechtigkeit, Menschlichkeit, soziale und wirtschaftliche Sicherheit und hoffnungsvolle und lebbare Perspektiven für sich selbst, für kommende Generationen innerhalb der Grenzen Israels und für alle Nachbarn in der Region, die sich ebenfalls dem Erhalt und der Wahrung des Friedens verpflichtet fühlen.

Kein Mensch auf dieser Welt braucht Krieg um zu existieren und doch ist die Geschichte der Menschheit auch eine Geschichte der stetigen Fortführung des Krieges mit allen vom Menschenhirn erdachten und Menschenhand konstruierten Mitteln. Die Logik dieser zu tiefst menschenfeindlichen Vorgehensweise sich, in der immer kleiner werdenden Hemmschwelle der eigenstaatlichen Verantwortungslosigkeit gegenüber Moral, Ethik und Menschenrechtskonventionen und dem Anspruch auf Erhalt und Wahrung von Frieden um der Menschen selbst Willen, zu tiefst widerspricht.

Das kostbarste Gut in Israel ist die funktionierende Demokratie, die jeden Bürger des Staates Israel tagtäglich dazu aufruft, seine Eigenverantwortung zum Erhalt der Demokratie wahrzunehmen und aufmerksam und kritisch die demokratischen Prozesse zu beobachten, zu beurteilen und mit zu gestalten. Gerade darin beweißt die israelische Gesellschaft ihre ausgeprägte Menschlichkeit.

Im Falle Israels scheint die nichtjüdische Welt, teils durch die politisch-, wie radikal-religiös gelenkten Medien, teils aber auch durch die meinungsbildenden Intellektuellen, eine befremdend blind- und taube Position einzunehmen, die aus Sicht eines gläubigen Menschen jeder rationalen Erklärung zuwiderläuft.

Zumal der einzige wirkliche gemeinsame Nenner gegen Israel, die immer offenbarer werdende tief sitzende Ablehnung gegen das Jüdische Volk darstellt und dieses Weltbild, aus meiner Sicht, als zu tiefst unmenschlich, intolerant und ungerecht bezeichnet werden muß.

Der von mir hoch geehrte Dr. Graumann schreibt sehr richtig, daß es grundsätzlicher Überlegungen bei jedem Einzelnen bedarf, mit ganzem Herzen und kompromisslosem Vorgehen den zu verachtenden antisemitischen Hasspredigern und Gotteslästerern entgegen zu treten und das kann nicht immer im Geist der Menschlichkeit passieren.

Pragmatisch vorgehend heißt dass, daß wer sich den Tod auch nur eines Juden und die Vernichtung Israels auf seine Fahnen geschrieben hat, man schlichtweg nicht lieben kann und darf, wie sich selbst.
11/15/06 17:10:26

wrote:
Tut mir leid Volker,daß du meinen Kommentar nicht so ganz verstanden hast.Mit Licht der Welt,meinte ich,den Immaginären Raum der Geistigen Begegnung.(Kabbala)Mit Einsacken,sind wir Juden nicht gemeint.Ebenso die Stafe,(der krummen Hände ect.)für das Rauben im Geistigen Raum.Schimpfen,ist der Antisemitismus, und betrifft uns Juden.Nicht langeweilig meint:den Geistigen Austausch,der in beide Richtungen geht.
11/15/06 22:12:48

wrote:
Danke, Dieter, für die Erklärung. Tut mir leid, dass ich Dich missverstanden habe. Formulierungen wie "die Juden sind eben mal das Licht der Welt" (ironisch gewendet), "sie glauben, wir sind ein kostenloser Supermarkt" und "es wird eingesackt, was geht" erinnern mich leider an viel zu oft gelesene Kommentare über "die geldgierigen Juden" oder "die Ausländer die uns ausnutzen".
Ich bin froh, dass Du so sachlich geantwortet und mir die Formulierungen erklärt hast. Den Vorwurf des Antisemitismus nehme ich in Deinem Fall natürlich voll und ganz zurück.

Elijah, einverstanden, dass man mit Menschlichkeit nicht immer weiterkommt, gerade bei Leuten, die, wie Du schreibst, "sich den Tod auch nur eines Juden und die Vernichtung Israels auf seine Fahnen geschrieben" haben. Aber dies sollte für alle Menschen gelten, die fanatisierten Hutu in Ruanda, die 1994 ihre Tutsi-Nachbarn abgeschlachtet haben, waren letztlich um nichts besser als die Nazis oder die islamistischen Selbstmordattentäter. Amokläufer, erst recht eine weitgehend amoklaufende Gesellschaft, kann man nicht aufhalten und da muss man sich ggf. mit adäquaten Mitteln wehren. Allerdings ist mein eigentlicher Anspruch schon, einen Feind in einen Freund zu verwandeln, durch menschliches Verhalten Vorbild zu sein. Allerdings bin ich mir auch dessen bewusst, dass dieser Anspruch in den meisten Fällen wohl an der Realität scheitert. Konkret: den Hassprediger kann man wohl nicht vom Gegenteil seiner Ideologie überzeugen, einige aus seinem Publikum dagegen sicher schon.

Ich wünsche Euch einen friedlichen und gesegneten und Schabbat!

Volker
11/17/06 14:03:46

wrote:
Es sollte eines Denkers Geist auffallen, dass die Kritiken gegen Israel überhäufend den Kritiken gegen Angriffe von Einländern gegen Ausländer und umgekehrt Beständige sind.
Dauernd greifen uns Nazis wegen Ausländer oder Juden an, und dauernd greifen uns Antisemiten aus Ungarn an, weil ihnen nichts besseres einfällt, als aus voller Kehle gegen ihre Armut des Geistes Juden verantwortlich zu machen.

Wir lassen uns das nicht mehr länger gefallen!
11/10/07 16:27:29

wrote:
ATHEISTEN SIND WIE DIE NAZIS.
Sie machen das ganze Leid an den Juden und Christen aus.
11/10/07 19:54:37

wrote:
Ich bekunde meinen Respekt vor Ihnen, Herr Dr. Dieter Graumann!

Ich verstehe durch meinen hermeneutischen Blick mehr als ein Verständnis entwickeln kann.
Wer ein Verständnis für Israel entwickelt, ist ein Philosemit.
Denn das Verständnis entwickelt sich nur aus der Liebe an sich selbst, sein Verständnis geliebt zu wissen. Schnöder

Humanismus, der gläubige Juden ebenso richtet nebst (Dat.) den "anderen".
Wer aber die Entwicklungen in allen Erdgebieten des Nahen Ostens durchblickt bis in die geschichtlichen Zeiten, realistisch wägend die eine wie die andere durchleuchtet mit politischem Verstand, wird unpassende Vergleiche wie "Juden im Nahen Osten wie die Nazis" ebenso erkennen wie faschistoide Organisationen, die gegen Israel immerzu Strebende sind.

Mein Grüße an Israel, Tzipi Livni und dem "Marsch der Lebenden".
http://www.hagalil.com/arch...
G'tt segne Israel, den Schoa-Überlebenden die höchstmögliche Rente vor den militärisch unnotwendigen Verausgabungen zu gewähren!

gez.
JHWEr BINICH-YberhaupT
11/13/07 21:15:49

wrote:
Sehr geehrter Herr Zeuge Jehovas,

der mit der eMail-Adresse kmf@arcor.de. Sie sind nicht mehr ganz dicht. Sie werfen alles durcheinander, weil sie keine Katholikentage kriegen können. Nach ihrem Denkbild sind wohl alle Katholiken Nazis, weil Hitler so katholisch war, das katholische Polen zu überfallen, damit sie die Katholen als Nazis bezeichnen dürfen. Ihre Nachfolger bezeichnen auch die Israelis als Nazis, damit man die wahren Nazis und deren Nachfolger als italienische Faschos bezeichnen darf.
Damit ihr betriebener Laizismus auch in den Köpfen der Atheisten funktioniert, sollten sie stets ignorieren, dass der Nationalsozialismus das Judentum von Europa trennte, um nordische Götter der Zwietracht und des Krieges zu lobpreisen anstelle der Liebe und der Gnade durch Jesu Christi Namen. Auch sollten sie ignorieren, dass das katholische Polen außer einer geringen militärischen Verteidigung nur seinen KATHOLISCHEN Glauben entgegenzusetzen hatte, und nicht einen Zeugenjehovaistischen.

Sie sollten sich stets vor Augen halten, dass die Nazis ebenso Laizisten waren. Auf eine gemeine Weise. Durch die Trennung des Judentums vom Christentum und durch die Trennung von Christen im NationalSOZIALISMUS.

Wenn sie also schon Katholiken als Nazis bezeichnen müssen, wohl mehr aus dogmatischer Gesinnung ihrer Glaubenslehre für den Laizismus, so sollten sie sich mit der Geschichte des 19.Jhts. besser auseinandersetzen müssen!

Dr. Peter Androschewski
11/18/07 17:26:59

wrote:
KORREKTUR
so sollten sie sich mit der Geschichte des 19.Jhts. und insbesondere des 20.Jhts. besser auseinandersetzen müssen!

gez.
Dr. Peter Androschewski
11/18/07 17:34:35

wrote:
Die radikale Linke sollte denkender sein als ihr gesinnungstreuer schwarzer Mummenschanz antinazistischer Gesinnung, die nach Außen hin deckungsgleich den radikalen Islamisten ist.

gez.
Dr. Peter Androschewski
11/18/07 17:44:21

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