Der letzte Bundist

Der Tod von Yitzhak Luden, dem letzten israelischen Aktivisten des Bunds (Allgemeiner Jiddischer Arbeiterbund), bedeutet auch das Ende der jüdisch-sozialistischen Arbeiterbewegung. Diese Bewegung hatte ihren Höhepunkt in Polen in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen erreicht, doch es gelang ihr nicht, eine wirkliche Alternative zur zionistischen Bewegung zu bieten…

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Die Balfour-Erklärung und das Recht des jüdischen Volkes auf sein Heimatland

Die Balfour-Erklärung verleiht der Anerkennung der unveräußerlichen Rechte des jüdischen Volkes auf ihr altes Heimatland durch die internationale Gemeinschaft Ausdruck. Die Weigerung der palästinensischen Führung, die Balfour-Erklärung anzuerkennen, zweigt ihre hartnäckige Weigerung, Israel als Heimat des jüdischen Volkes anzuerkennen. Versuche, die Balfour-Erklärung zu annullieren, sind gleichbedeutend mit der Zurückweisung des Existenzrechts Israels…

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100 Jahre Balfour-Deklaration

Am 2. November 1917 erklärte der damalige britische Außenministers Lord Arthur James Balfour in einem Schreiben an die Führer der zionistischen Bewegung im Namen seiner Regierung die Zustimmung zur Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina, was die damalige Bezeichnung der geographischen Region war und keine politische Einheit bezeichnete…

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Der Weg nach Basel – 120 Jahre Zionistischer Kongress

Am 29. August 1897 wurde in Basel der Erste Zionistenkongress eröffnet. Mit der Einberufung des Kongresses sollte es Theodor Herzl gelingen, den Grundstein für das politische Gebäude des Zionismus zu legen. Seine Bemühungen hielt Herzl ausführlich in seinen Tagebüchern fest. Zum 120. Jahrestag des Ersten Kongresses dokumentieren wir Ausschnitte aus den Tagebüchern aus dem Jahr 1897, die den schwierigen Weg zum Ersten Kongress zeigen – sowie der Rückblick vom 3. September 1897

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