Antifaschistische Großveranstaltung in Budapest mit Eli Wiesel

1979 gründete Pastor Sándor Németh in Budapest die kleine christliche Pfingstgemeinde „Versammlung der Gläubigen“ (Hit Gyülekezete), deren Motiv das fast totale Scheitern des ungarischen Christentums während der Zwischenkriegszeit und insbesondere 1944 nach der deutschen Besatzung war, als binnen sechs Wochen mehr als eine halbe Million jüdischer Ungarn mit tatkräftiger Hilfe der Administration unter Reichsverweser Horthy nach Auschwitz-Birkenau deportiert wurde…

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Auf die Bezeichnung Zigeuner kann nur Solidarität die Antwort sein

Wer das Schicksal seiner Nation, die Politik oder die Kunst ernst nimmt, der kann, wenn er den Ausdruck „Zigeuner“ hört, nur an ein Wort denken: Solidarität. Es gibt keinen anderen Weg. Anlässlich der Eröffnung des I. europäischen ungarischen Zigeuner Filmfestivals sprach gestern Csaba Molnár, Kanzleramtsminister über dieses Thema. Es folgt die redigierte Version seiner Rede…

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Eine katholische Pfarrgemeinde Ungarns wirbt mit rassistischem Flugblatt

Beobachter Ungarns, die von der rassistischen, antisemitischen Hetze der neopfeilkreuzlerischen Jobbik Partei und ihrer Kreatur der Ungarischen Garde nicht mehr überrascht werden können, wenn aber ein rassistisches Flugblatt der Jobbik auf einer Homepage einer Kirchgemeinde propagiert wird, dann sollten die Alarmglocken läuten…

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Ungarische Garde: Antisemitische Hetze und Holocaustleugnung

Auch wer, so wie ich, die Hetze ungarischer Neonazi beobachtet, kann einiges übersehen. Am 13. Februar 2009 hielt Gedeon Virágh, Hauptmann der Ungarischen Garde, in Solt im Komitat Bács-Kiskun südlich von Budapest eine Hetzrede, die auf der antifaschistischen Website http://www.antifa-hungary.blogspot.com auszugsweise wiedergegeben wird und man kann sie auch auf Youtube sehen…

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Weit ist der Weg – Impressionen von einer Reise nach Brünn, Bratislava und Budapest

Dass die Brünner einmal stolz waren, „ein Vorort von Wien“ zu sein und Bratislava seinen Einstand in die EU als properste Stadt weit und breit unterstreicht, gehört zu den anschaulichen Eindrücken, die man auf Exkursionen, wie sie das Zentrum für Antisemitismusforschung in Berlin in den vergangenen Jahren immer wieder in den Osten Europas organisierte, gewinnen kann…

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