Das archaische drakonische Gewissen oder: Schlagt sie alle tot

Der rechstextreme Gewalttäter ist mit Recht ganz am Ende eines Spektrums der Pathologie anzusiedeln, dort, wo primitivster Sadismus an Stelle eines Gewissens steht. Ungemilderte Aggressionsäußerung und ein nahezu unbeherrschbarer Drang nach Machtausübung und Erniedrigung oder Ermordung anderer beherrschen das Welt- und Selbstbild des rechtsextremen Gewalttäters…

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Griechische Nationalisten greifen Albaner an

Seit rund zehn Tagen greifen an verschiedenen Orten Griechenlands, griechische Nationalisten albanische Emigranten an. Besonders hart toben die Kämpfe in der Gemeinde Verias, rund 70 km westlich von Thessaloniki. Am vergangenen Samstag Nachmittag veranstalteten za. 200 Anhänger der rechtsradikalen Organisation „Hrisi Avgji“ eine Kundgebung am Marktplatz von Verias. Sie protestierten, weil in den letzten Tagen bei Angriffen auf Albaner, auch einige Griechen verletzt wurden…

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FH Würzburg: Plakatwettbewerb für Teheran?

Am 06. und 07. Februar fand in der FH Würzburg die Ausstellung der Diplom-, Master-, und Semesterarbeiten im Bereich Gestaltung statt. Dabei wurden Plakate ausgestellt, die antisemitische und holocaustrelativierende Aussagen enthalten. An die Kursleiterin ging folgende offene Email…

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Facebook: Plattform auch wegen Nazi-Propaganda unter Beschuss

Die Vorzeigecommunity Facebook steht unter schwerem Beschuss und muss sich gleich in zwei Fällen rechtlich verantworten. So hat Plattformgründer Mark Zuckerberg eingestanden, die Idee für das Social Network von seinem ehemaligen Arbeitgeber ConnectU gestohlen zu haben. Das Plagiat kostet das Unternehmen eine Ausgleichszahlung in Höhe von 65 Mio. Dollar…

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Nazi bleibt Nazi: Sie besuchen Auschwitz und wählen Rechts

Seit den Wahlen in Österreich, bei denen die rechtsradikalen Parteien fast 1/3 der Wählerstimmen für sich verbuchen konnten, befassten sich mehrere israelische Autoren mit der Alpenrepublik, den Beziehungen zwischen Österreichisch und Israel und der Auseinandersetzung Österreichs mit den Naziverbrechen…

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Die DMZ – ein rechtes Revolverblatt: Hisbollah-Fantour von deutschem Militaristen

In vielen Bahnhofskiosken findet sich die „Deutsche Militärzeitschrift“ (DMZ). Das zweimonatlich erscheinende Hochglanzmagazin sieht auf den ersten Blick aus wie eines der gut dutzend Militaria-Blätter, in denen es viel um Leistungen von Waffen, aber nur wenig um ihre Wirkungen geht. Doch die DMZ ist nicht nur unkritisch gegenüber Waffen, sie ist bei genauerer Durchsicht schnell als politisch extrem rechts einzuordnen…

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Parfumiert: Rechtsextremismus brutal und de luxe

Wer das Wort „Rechtsextreme“ hört, denkt meistens zuerst an Glatzköpfe und Springerstiefel, an alkoholisierte und johlende Nenazis in Hooligan-Montur, an Überfälle auf Wehrlose, Terror und Einschüchterung, an eine kaum zu unterbietende Primitivität in Verhalten, Ansichten und Ausdrucksweise, an verklemmt wirkende und nicht nur sprachlich überforderte „Führergestalten“…

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