„Mölln fühlt sich unschuldig“ – und wir?

In der Nacht auf den 23. November 1992 wurden in der schleswig-holsteinischen Kleinstadt Mölln Brandanschläge auf zwei von türkischen Familien bewohnte Häuser verübt. Die Täter, zwei Neonazis, ermordeten zwei Mädchen, Yeliz Arslan und Ayşe Yılmaz, 10 und 14 Jahre alt, sowie ihre Großmutter Bahide Arslan. Neun weitere Bewohner wurden zum Teil schwer verletzt…

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30 Jahre „Junge Freiheit“ – 30 Jahre Deutschnationalismus im Zeitungsformat

Am 4. Juni 2016 feierte die rechte Wochenzeitung „Junge Freiheit“ im Palais am Funkturm in Berlin ihren 30. Geburtstag[1]. Dieser Geburtstag soll zum verspätet zum Anlass genommen werden, das rechte Zeitungsprojekt und seine Geschichte etwas ausführlicher vorzustellen…

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Wie die Verdrängung des Rechtsterrorismus begann

Lässt sich der schwerste Terroranschlag in der Geschichte der BRD heute noch aufklären? Dass die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat im Dezember 2014 anlässlich neuer Zeugenaussagen wieder aufgenommen wurden, ist extrem ungewöhnlich. Zu verdanken ist es der Hartnäckigkeit des Journalisten Ulrich Chaussy und des Rechtsanwaltes Werner Dietrich…

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Offener Brief: Keine Streichung der Professur Salzborn!

An der Georg-August-Universität Göttingen soll ausgerechnet die Professur von Samuel Salzborn gestrichen werden, den wir aufgrund seiner Forschung im Bereich Rechtsextremismus und Antisemitismus sehr schätzen. Im Folgenden die Stellungnahme des Fachschaftsrates Sozialwissenschaften der Uni Göttingen…

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