„Damals wie heute, Hitler-Leute!“

Nach der mickrigen Demonstration in Wuppertal wollte die Neonazipartei Die Rechte zum 1. Mai, diesmal in Duisburg, in deutlicherer Weise einschüchternden Antisemitismus öffentlich zelebrieren. Eine größere Mobilisierung gelang ihr, zehn Jahre nach ihrem Sturm auf die Dortmunder 1. Mai Kundgebung mit damals 300 Neonazis, erneut nicht. Und das obwohl sie diesmal den größten Teil ihrer neonazistischen „Prominenz“ aufgefahren hatten, darunter Dieter Riefling sowie das niederländisch Hitler-Imitat Stefan Wijkamp…

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