Als Frieden noch möglich schien

Das Attentat wirkte nicht nur in Israel wie ein Schock: Am 4. November 1995 wurde Ministerpräsident Jitzchak Rabin von einem fanatischen orthodoxen Juden ermordet. Die Erinnerung an ihn ist in der Gegenwart häufig durch dieses Ereignis geprägt, wodurch seine Bedeutung für den Friedensprozess im Nahen Osten eher zurücktritt. Doch gerade darin bestand die politische Lebensleistung von Rabin, der von allen israelischen Ministerpräsidenten in diese Richtung wohl die weitesten Schritte gegangen war…

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Gedenktag für Itzhak Rabin

In Israel wird heute der Ermordung Itzhak Rabins gedacht. Der Gedenktag richtet sich nach dem hebräischen Kalender. Im ganzen Land finden Gedenkzeremonien statt, Schulen und andere Bildungseinrichtungen widmen an diesem Tag besondere pädagogische Aktivitäten der Person und dem Wirken Rabins sowie der Demokratie und gegen politische Hetze. Der Mord an Ministerpräsident Rabin durch einen jüdischen Fanatiker jährt sich in diesem Jahr zum 23. mal…

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100.000 Israelis bei Gedenkveranstaltung für Rabin

Rund 100.000 Israelis haben Samstagnacht (31.10.) an einer Gedenkveranstaltung für Israels Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin teilgenommen, der vor 20 Jahren ermordet wurde. Auf dem Tel Aviver Rabin-Platz sprachen unter anderem Israels Präsident Reuven Rivlin und der ehemalige US-Präsident Bill Clinton in Erinnerung an Rabin…

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10. September 1993: Rückblick auf Oslo

ISRAEL LIEBT Gedenktage. Die Medien sind voller Enthüllungen und Erinnerungen an bedeutsame Ereignisse, Augenzeugen berichten ihre Geschichte zum x-ten Mal, Bilder füllen Zeitungen und TV-Schirme…

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Hanan Ashrawi warnt: Bis 2020 stellen Juden die Minderheit in Erez Israel

Schon in zwei Jahren werden zwischen Jordan und Mittelmeer genauso viele Palästinenser wie Juden leben, Spätestens 2020 werden Juden im historischen Erez Israel / Palästina die Minderheit sein, so eine Verlautbarung des palästinensischen Zentralbüros für Statistik…

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Eine Sache des Herzens: Wir brauchen viel mehr Gefühl

Am Vorabend von Israels Gedenktag für die Gefallenen unserer Kriege, war ich zu einer Veranstaltung eingeladen, die von der Aktivistengruppe „Kämpfer für den Frieden“ und dem „Forum israelischer und palästinensischer trauernder Eltern“ organisiert wurde…

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