Pessach 5773: Am 25. und 26. März 2013 Sederabende

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, wir beehren uns Ihnen mitzuteilen, dass die Feiertage mit den traditionellen Seder-Abenden am 25. und 26. März (erster und zweiter Seder) beginnen. Beide Seder-Abende schließen sich jeweils einem vorherigen G“ttesdienst in unserer Synagoge  wie folgt an: Am Montag, dem 25. März 2013 beginnt der Abendg“ttesdienst um 17.30 Uhr,  anschließend beginnt der 1. Seder. Am Dienstag, dem 26. März 2013 beginnt der Abendg“ttesdienst um 17.30 Uhr, anschließend beginnt der 2. Seder…

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Budge Stiftung: Pesach 2011

Oft heißt es: Pessach ist das jüdische Ostern. Richtiger wäre: Ostern ist das christliche Pessach. In der Tat ist Ostern eine „Verchristlichung“ von Pessach, was schon durch die Bedeutung des Begriffs Pessach nachvollziehbar wird. Wörtlich heißt „Pessach“ nämlich: Überschreitung…

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ORD: Die neue Koscherliste ist da

Die meisten Leute, die die Kaschrutgesetze befolgen, werden häufig mit der Frage nach dem Sinn einer koscheren Ernährung konfrontiert. Oft hat der Fragesteller selbst schon seine eigene Antwort auf diese Frage parat: Die Kaschrut-Speisevorschriften seien aus gesundheitlichen Gründen erlassen worden, etwa weil in früheren Zeiten die hygienischen Verhältnisse mangelhaft gewesen seien, weil Schweine Krankheiten übertragen hätten und Blut Krankheiten verursacht habe…

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Ein Pessach-Gespräch

Die vorliegende Pessach-Geschichte erschien 1902 in der Zeitschrift “Ost und West”, die sich als “Illustrierte Monatsschrift für das gesamte Judentum” verstand und im Kontext der “Jüdischen Renaissance” dem westjüdischen Publikum die kulturellen Leistungen der sog. “Ostjuden” vorstellte. Autor ist Jizchak Leib Perez, der neben Mendele Mocher-Sforim und Scholem Alejchem zu den Gründern der modernen jiddischen Literatur zählt. Perez, 1852 in Zamość geboren, arbeitete zunächst als Rechtsanwalt, während er gleichzeitig in polnisch und hebräisch zu publizieren begann. Erst später schrieb er in jiddisch und wurde zu einem Wortführer der jiddischen Literatur, auch im politischen Bereich. Sein Haus in Warschau, wo Perez 1915 starb, wurde Mittelpunkt des kulturellen Lebens der Stadt und Treffpunkt junger Schriftsteller und Künstler. Übersetzer aus dem Jiddischen ist der in Litauen geborene Arzt und Schriftsteller Dr. Isidor Eliaschoff (1873-1924), bekannt unter seinem jiddischen Pseudonym “Baal Machschoves”….

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Seder für Migranten in Tel Aviv

Knapp 300 Menschen haben am vergangenen Donnerstag an einem speziellen Seder-Mahl in Tel Aviv teilgenommen. Bei der Veranstaltung unter dem Motto „Jenseits von Ägypten“ handelte es sich um eine Pessach-Feier für die Bewohner des Viertels Shapira, bei dem afrikanische Migranten bewirtet wurden, deren Lebensgeschichte oft an die Situation der Israeliten unter dem Pharao erinnert…

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