Obama is pro-Israel… and pro-Palestinian

US President Barack Obama is pro-Israel, even though he does not shower Israel with love on a daily basis, as was the case during 16 years of pampering under Clinton and Bush. In addition, the president does not mutter at every opportunity how deep America’s commitment is to Israel’s security and qualitative advantage; yet when it comes to all the parameters that count, Obama is pro-Israel…

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Netanjahu ein Jahr im Amt

Die Welt stöhnte laut, als vor einem Jahr Benjamin Netanjahu zum zweiten Mal in Israel die Zügel in die Hand nahm. Mit seinem Rechts-Links-Bündnis mit Orthodoxen, der ultrarechten Partei seines Außenministers Avigdor Lieberman und der linkskonservativen Arbeitspartei unter Verteidigungsminister Ehud Barak verfügt Netanjahu über eine fast unstürzbare Koalition…

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Netanjahu mit dem Rücken zur Wand

Die Krise zwischen Israel und den USA hat sich bei dem Besuch des israelischen Ministerpräsidenten in Washington weiter verschärft. Barack Obama nutzt die Angst der Israelis vor einer iranischen Atombombe, um Benjamin Netanjahu unter Druck zu setzen. Im Tausch für ein amerikanisches Engagement gegen die iranische Bombe, soll Netanjahu auf Jerusalem verzichten, jüdische Heiligtümer unter palästinensische Obhut stellen, bis zu tausend palästinensische Verbrecher amnestieren, einem Rückkehrrecht für palästinensische Flüchtlinge zustimmen und eine schwer zu verteidigende Staatsgrenze akzeptieren…

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Angela empört über Bibi

Infolge der Vertrauenskrise zwischen Israel und den USA kam es auch zu einem tiefen Vertrauensbruch zwischen dem israelischen Premierminister Benjamin (Bibi) Netanjahu und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Eine „anonyme deutschen Quelle“ habe der linksliberalen Zeitung Haaretz bestätigt, dass Merkel über die Bekanntgabe eines „diskreten“ Telefongesprächs am Samstag vor einer Woche „empört“ sei…

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Verflixt nochmal, nehmt den Fehdehandschuh auf!

Von Anfang an fürchteten wir, dass das Leben mit US-Präsident Barack Obama kein Picknick sein würde. Die Signale aus Washington waren von vornherein deutlich. Bei all den Problemen zu Hause, für die Obama eine Lösung finden muss, kann von ihm nicht erwartet werden, Israel im gleichen Maße zu verhätscheln wie dies seine Vorgänger taten. Darüber hinaus tendieren wir zum Argwohn gegenüber einem Präsidenten, der Juden unter seinen ranghohen Beratern hat…

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