Der Brief von Bush, die Unterschrift von Obama

Binyamin Netanyahu hat drei gute Gründe, den Siedlungsbau in Judäa und Samaria fortzusetzen. Der erste Grund ist die Glaubwürdigkeit. Netanyahu hat sich verpflichtet, die Bautätigkeiten im Herbst 2010 wieder aufzunehmen, und wenn er dies nicht tut, wird er seine Glaubwürdigkeit sowohl nach innen als auch nach außen verlieren. Der zweite Grund ist die Überlebensfähigkeit. Die Einfrierung des Siedlungsbaus würde Avigdor Lieberman stärken, die Shas-Partei entfremden und Netanyahu vom Machtzentrum der Rechten entfernen…

Mehr …

Gipfel des Dilettantismus

Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas hat am Samstag verkündet, die direkten Gespräche mit Israel abbrechen zu müssen, solange Israel den Baustopp in den Siedlungen nicht verlängere. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hingegen forderte, die Gespräche fortzuführen, um innerhalb eines Jahres einen „historischen Friedensvertrag“ zu unterzeichnen…

Mehr …

Netanjahu für Volksabstimmung über Endabkommen

Der Knesset-Abgeordnete Ofir Akonis fordert eine Volksabstimmung in Israel, wenn eine feste Vereinbarung mit den Palästinensern ausgehandelt wird. Bei seinem Gesetzesvorschlag erhält er laut dem Fernsehsender „Kanal 2“ Unterstützung von Regierungschef Benjamin Netanjahu…

Mehr …

Netanyahu resümiert Friedensgipfel in Washington

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Sonntag in der wöchentlichen Kabinettssitzung eine Bilanz der Friedensgespräche gezogen, die er in der vergangenen Woche in Washington mit Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas führte. Dabei bekräftigte er erneut seine Bereitschaft zu einem historischen Kompromiss zwischen Israel und den Palästinensern…

Mehr …

Netanyahu zu den Grundprinzipien eines Friedensabkommens

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich am Sonntag in der wöchentlichen Kabinettssitzung zu den bevorstehenden direkten Gesprächen mit Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas in Washington geäußert und dabei noch einmal die Grundprinzipien eines zukünftigen Friedensabkommens formuliert…

Mehr …

Netanyahu: Grundprinzipien eines Friedensabkommens

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich am Sonntag in der wöchentlichen Kabinettssitzung zu den bevorstehenden direkten Gesprächen mit Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas in Washington geäußert und dabei noch einmal die Grundprinzipien eines zukünftigen Friedensabkommens formuliert…

Mehr …

Zwischen besorgtem Bürger und Premierminister

Wir werden damit beginnen, indem wir sagen, dass wir in einer Zeit leben, in der es keine Mega-Führungspersonen gibt, die die Welt verändern. Es gibt keine Churchills, Roosevelts, Kissingers, Ben-Gurions, Sadats oder Begins. Das Ergebnis dessen ist, dass fanatische Staatsführer regieren, die Böses verbreiten und sich nicht um das Wohl ihres Volkes, sondern um ihre eigene Macht kümmern…

Mehr …