“Pleite-Griechen“: Spiel mit Feuer macht Empathie unmöglich

Griechen sind heute stets „Pleitegriechen“ oder „Feiergriechen“ und ihr Land ist dem Verfall geweiht. Bis 2010 war Griechenland ein beliebtes Urlaubsziel, seine Auswanderer galten als gut integriert und man ging gern zum Griechen ums Eck. Wie „Focus“ und „Bild“ die Demontage betrieben und welche Folgen dies für Griechenland hatte, haben nun deutsche und griechische Sprachforscher gemeinsam erkundet…

Mehr …

Zentralrat der Juden in Deutschland: Zum Thema Beschneidung

Das Thema Beschneidung wird in Deutschland noch immer diskutiert. Auslöser der Debatte ist das Urteil des Kölner Landgerichts vom 07.05.2012 (Az. 151 Ns 169/11). Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich in der Debatte eindeutig geäußert: Das Beschneidungsgebot am achten Tag ist für das Judentum elementar und konstitutiv und deshalb schlicht nicht verhandelbar…

Mehr …

Griechenland: Präsident attackiert Schäuble

Der griechische Präsident Karolos Papoulias hat bei einem Treffen mit Generälen am Mittwochabend den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble sowie die Niederlande und Finnland angegriffen. Sie hatten zuvor gemahnt, dass Athen kein Fass ohne Boden werden dürfe. Auch wenn sich manche Europäer zu sehr in griechische Belange einmischen, sollte man laut Kommentatoren den Hass mit solchen Ausbrüchen nicht noch schüren…

Mehr …

Gilad Schalit schreibt an Merkel

Gilad Schalit hat sich bei Botschafter Andreas Michaelis für Deutschlands Vermittlungsbemühungen im Zuge seiner Freilassung aus der Hamas- Gefangenschaft bedankt. „Gilad Schalit und sein Vater Noam haben mir einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben, in dem sie ihr und der Bundesregierung ausdrücklich für die Vermittlungsbemühungen danken, die von Deutschland ausgegangen sind“, so Botschafter Michaelis…

Mehr …

Brief an die Kanzlerin: Deutsche Spitzendiplomaten lehnen Palästinensische UN-Initiative ab

In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel haben ehemalige Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Israel gemeinsam mit Lea Rosh, der Vorsitzenden des „Förderkreises zur Errichtung eines Denkmals für die ermordeten Juden Europas“ und Jochen Feilcke, dem Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Potsdam die Bundesregierung gelobt, die der palästinensischen Initiative zur Anerkennung eines Palästinastaates in den Grenzen von 1967 bei den Vereinten Nationen eine Absage erteilt hatte. Gleichzeitig forderten sie von der Bundesregierung, diesen Standpunkt im Rahmen der EU offensiver zu vertreten…

Mehr …