Hilfe für Madou

Es ist eine Geschichte, wie sie so oder so ähnlich immer wieder vorkommt: Ein junger Familienvater verspürt Bauschmerzen und wird von seinem Chef zum Arzt geschickt. Dort erhält er eine erschütternde Diagnose: Er hat Leberkrebs und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit sterben, wenn er nicht bald operiert wird. Wenn diese Geschichte sich dann noch im Senegal abspielt, wo die medizinische Versorgung alles andere als gut ist und es kein soziales Netzt gibt, stehen die Chancen für den Mann schlecht…

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Mohammed kann hören – dank einer OP in Israel

Mohammed kann zum ersten Mal in seinem Leben hören – dank einer Hörprothese, die ihm im Hadassah Hospital Ein Kerem in Jerusalem eingesetzt wurde. Mohammed ist eines von vielen palästinensischen Kindern aus dem Westjordanland und dem Gazastreifen, denen in den vergangenen Jahren ein Cochlea-Implantate eingesetzt wurden. Das Krankenhaus ist ein Hort der Koexistenz, mit einer Belegschaft, die so bunt gemischt ist wie seine Patienten…

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Jüdische Positionen zur Sterbehilfe

„Injanim / Kernfragen“ heißt eine neue Reihe, die bei Hentrich & Hentrich von Rabbinerin Elisa Klapeck herausgegeben wird. Der erste Band widmet sich der Sterbehilfedebatte, die auch jüdische Experten und Rabbiner beschäftigt. In fünf Beiträgen nehmen hier jüdische Autoren Stellung zu passiver und aktiver Sterbehilfe, assistiertem Suizid, palliativ-medizinischen Erwägungen und der aktuellen Gesetzesregelung…

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