Israel hilft Jesidinnen, IS-Traumata zu überwinden

„Es ist schwer, Lamiya Aji Bashar in die Augen zu sehen. Durch sie kann man die Hölle sehen, die diese junge Jesidin durchlitten hat, ganz zu schweigen von ihrem vernarbten Gesicht.“ Die Augen unserer Kurmanji-Übersetzerin füllen sich mit Tränen, als sie aus dem kurdischen Dialekt ins Englische übersetzt, was ihre große Nähe zur Geschichte eines Mädchens zeigt, das im Alter von 15 Jahren vom Islamischen Staat gefangen genommen wurde. Aber das ist noch nicht alles. Dieses seltene persönliche Treffen fand überraschenderweise in der psychologischen Abteilung der zentralisraelischen Bar-Ilan-Universität statt…

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Start-Up-Nation – Medical Device

Denkt man an Israels Start-Up-Szene, dann denkt man normalerweise an klassischen High-Tech, also Software, Webtechnologie o.ä. Und selbst im Bio-Medizin-Bereich ist Medical Device das “Sandwich-Kind” zwischen Pharma und Biotechnologie. Zu Unrecht: So ist Israel nicht nur im High-Tech weltweit führend, sondern auch in Medical Devices: Kein Land hat so viele Patente pro Kopf wie Israel in diesem Bereich (es gibt über 700 Medical Device Start-Up-Firmen in Israel, die meist 1-2 Patente anmelden)…

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Israelische Wissenschaftler drucken erstmals Herz

Am Montag (15.04.) gelang es israelischen Wissenschaftler der Tel Aviv University in einem 3D-Drucker ein Herz aus menschlichem Gewebe und Gefäßen herzustellen. Das von den Forschern produzierte Herz ist etwa so groß wie das eines Kaninchens. Es handelt sich hierbei um  „das erste Mal, dass jemand irgendwo erfolgreich ein ganzes Herz voller Zellen, Blutgefäße, Ventrikel und Kammern entwickelt und gedruckt hat“, sagte Tal Dvir, der das Projekt leitete…

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Hilfe für Madou

Es ist eine Geschichte, wie sie so oder so ähnlich immer wieder vorkommt: Ein junger Familienvater verspürt Bauschmerzen und wird von seinem Chef zum Arzt geschickt. Dort erhält er eine erschütternde Diagnose: Er hat Leberkrebs und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit sterben, wenn er nicht bald operiert wird. Wenn diese Geschichte sich dann noch im Senegal abspielt, wo die medizinische Versorgung alles andere als gut ist und es kein soziales Netzt gibt, stehen die Chancen für den Mann schlecht…

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