Seltener Erfolg: Anerkennung für Israel in UN-Vollversammlung

Israel hat einen seltenen Erfolg bei den Vereinten Nationen erzielt: 133 Mitgliedstaaten stimmten am Donnerstag (1.12.11) für den israelischen Antrag, Entwicklungsländern den Zugang zu Agrartechnologie zu erleichtern…

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MASHAV veröffentlicht Jahresbericht für 2010

In den vergangenen 53 Jahren hat das Zentrum für internationale Zusammenarbeit des israelischen Außenministeriums, MASHAV, sein Know-how und seine Erfahrungen mit Entwicklungsländern geteilt, um nachhaltige Verbesserungen zu erreichen. Ernährungssicherung, Klimawandel, Umwelt, Verwüstung, Wassermanagement sowie kommunale und landwirtschaftliche Entwicklung, aber auch Förderung von Frauen, Bildung und Gesundheit sind zentrale Arbeitsfelder. Die extreme Armut zu bekämpfen ist weiterhin von großem Interesse, auch in der internationalen Gemeinschaft…

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Agrartechnologie: UN-Vollersammlung stimmt israelischem Resolutionsentwurf zu

Die UN-Vollversammlung, der im Allgemeinen keine unbedingt pro-israelische Haltung nachgesagt wird, hat am Montag mit überwältigender Mehrheit eine von Israel initiierte Resolution zur Entwicklungshilfe im agrartechnologischen Bereich verabschiedet. 143 Delegierte stimmten für die Initiative, 36 Staaten enthielten sich, und lediglich Somalia stimmte dagegen…

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Normalität der Widersprüche: Palästinenser-Gemüse in israelischen Kisten

Jordantal, September 2009, etwa 20 km nördlich des Toten Meeres. Eine Delegation Schweizer Diplomaten trifft zusammen mit Projektleitern der palästinensischen Organisation ‚Solutions‘ Bauern einer Kooperative, die in diesem Gebiet hochwertiges Gemüse produzieren – aber nicht oder kaum verkaufen. Tomaten, Gurken, Paprika, Zucchini und Auberginen wachsen hier unter optimalen Bedingungen. Die Temperatur fällt selbst im Winter nie unter 15° C, und Wasser – wenn auch etwas zu salz- und mineralienhaltig – steht ausreichend zur Verfügung…

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Höchststand: Mehr als eine Mrd. Menschen hungert

Nach dem jüngsten Bericht der Welternährungsorganisation FAO hungern weltweit 1,02 Mrd. Menschen tagtäglich. Damit ist der Welthunger auf einem historischen Höchstwert, kommt die FAO zum Schluss. Die jüngste Zunahme des Hungers sei nicht auf schlechte Ernten zurückzuführen, sondern ist ein Ergebnis der weltweiten Wirtschaftskrise. Diese habe zu niedrigeren Einkommen und vermehrter Arbeitslosigkeit geführt, so die FAO…

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