Kitschstory für einen Holocaustleugner

Der Kölner WDR hat nicht immer „ein glückliches Händchen“, wenn es um offenkundigen Antisemitismus und um Holocaustleugnung geht. Die Geschichte der Fehlleistungen und Eigentümlichkeiten des WDR ist schon einmal nacherzählt worden. Höhepunkt war die vom WDR anfangs abgelehnte Ausstrahlung der Fernsehdokumentation Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa

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Kein Frieden in Köln

Es begann wie beinahe erwartbar: Die vom Kölner Bethlehem-Verein formal angemeldete und von Hans Mörterr, Pfarrer der Kölner Luther-Kirche – nomen est omen – protegierte Ausstellung „Frieden ist möglich – auch in Palästina“ mit ihren 16 Tafeln war am Samstagmittag gerade auf dem Chlodwigplatz aufgestellt – und schon gab es den ersten Übergriff…

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Frieden ist möglich – auch in Köln

Wie ein kleines Deja vu wurde in Köln im letzten Moment eine Ausstellung abgesagt. „Frieden ist möglich – auch in Palästina“ hätte morgen Abend eröffnet werden sollen, in der Luther-Kirche. Gestern gab Pfarrer Rolf Domning, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Mitte, bekannt, dass die Ausstellung nicht in der Kirche stattfinden wird. Die entsprechenden Gremien der Gemeinde und des Kirchenkreises seien nicht in die Entscheidungsfindung einbezogen worden. So ganz ohne Überzeugung von außen kam es allerdings nicht zur Absage…

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