Netanjahu mit dem Rücken zur Wand

Die Krise zwischen Israel und den USA hat sich bei dem Besuch des israelischen Ministerpräsidenten in Washington weiter verschärft. Barack Obama nutzt die Angst der Israelis vor einer iranischen Atombombe, um Benjamin Netanjahu unter Druck zu setzen. Im Tausch für ein amerikanisches Engagement gegen die iranische Bombe, soll Netanjahu auf Jerusalem verzichten, jüdische Heiligtümer unter palästinensische Obhut stellen, bis zu tausend palästinensische Verbrecher amnestieren, einem Rückkehrrecht für palästinensische Flüchtlinge zustimmen und eine schwer zu verteidigende Staatsgrenze akzeptieren…

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Gerechtigkeit für Juden aus arabischen Ländern

Mit einer Mehrheit der Stimmen hat die Knesset ein Gesetz verabschiedet, das als Teil des Friedensprozesses eine Entschädigung für die Juden aus arabischen Ländern anstrebt. Das neu erlassene Gesetz soll die Rechte jener Juden sichern, die gezwungen wurden, ihr Eigentum und Vermögen in arabischen Ländern zurückzulassen; die meisten von ihnen kamen ohne einen Pfennig nach Israel…

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J Street willkommen heißen

Die Diskussion um das diplomatische Vorgehen Israels mit Kritikern geht weiter. Nun hat sich Yehuda Ben Meir in der Tageszeitung Haaretz deutlich gegen die Politik Israels in Bezug auf die jüdisch amerikanische Interessensgruppe J Street ausgesprochen. Sie sei „falsch, unklug, schädlich und unverantwortlich“…

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