Ein empfehlenswertes Lehrbuch über Fakten & Entwicklungen zur Shoah

Der österreichische Lehrer Bandi Koeck stellt in seiner 2015 im deutschen Kohl-Verlag veröffentlichten Broschüre für die Sekundarstufe die wichtigen Fragen, woher dieser Hass „gegen die Juden“ kommt? „Was trieb die Menschen damals an, ihre Freunde und Nachbarn zu verraten und sie über Nacht in Lebensgefahr zu bringen? Wie hätte ich in dieser Situation gehandelt?“…

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Zum Tod des Münchner Holocaust-Zeitzeugen Hugo Höllenreiner

Mit tiefer Trauer und Betroffenheit hat Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Kommissarin für Holocaust-Memory beim World Jewish Congress, die Nachricht vom Tod Hugo Höllenreiners aufgenommen. „Er war ein großartiger Mensch, der als Zeitzeuge sein Leben dem aktiven Wachhalten der Erinnerung an die Verfolgung und Ermordung der Sinti und Roma durch die Nationalsozialisten gewidmet hat“…

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Alles in trockenen Tüchern: Der Staat blüht

In den späten siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts machten sich schon einmal zahlreiche Rumänen auf den Weg in eine bessere Zukunft. Das Ziel war damals nicht die EU, sondern Israel und nicht die Roma wanderten, sondern über die Hälfte der rumänischen Juden machten sich auf den Weg – ins versprochene Land „Erez Israel“. An die Realitäten im profanen Staat, des „Medinat Israel“, gewöhnten sie sich schnell, zumal sich bereits viele Rumänen im Land befanden…

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Radio Prag – Nicholas Winton erneut für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen

Die allgemeine Verwunderung über den Träger des vorjährigen Friedensnobelpreises, die Europäische Union, ist kaum gewichen, da laufen die Initiativen zur Nominierung der diesjährigen Kandidaten schon auf Hochtouren. Sehr intensiv wird dabei in Tschechien eine Unterstützerkampagne für einen britischen Kandidaten geführt – für Sir Nicholas Winton, der kurz vor dem Zweiten Weltkrieg hunderte meist jüdische Kinder aus der Tschechoslowakei vor dem Tod bewahrt hat…

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Die Schweiz und Israel – Auf dem Weg zu einem differenzierteren historischen Bewusstsein

Historiker Jonathan Kreutner spricht mit Radio tachles über seine Dissertation, «Die Schweiz und Israel – Auf dem Weg zu einem differenzierteren historischen Bewusstsein» (Chronos Verlag). Darin formuliert er u.a. die These, dass Europa für den Nahostkonflikt mitverantwortlich sei…

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Europaparlamentarier auf Iran-Visite: Schwächung des Westens

Das europäische Bündnis STOP THE BOMB, das sich für scharfe ökonomische und politische Sanktionen gegen das iranische Regime einsetzt, fordert die Absage der für 19. Oktober geplanten Iran-Reise des Fraktionsvorsitzenden der Sozialdemokraten im Europaparlament, Hannes Swoboda, und seiner Kollegen…

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Zur Erinnerung: Adin Talbar

Am Freitag, den 6. September 2013, verstarb in Jerusalem Adin Talbar.  Talbar, 1921 in Berlin als Sohn von Felix Theilhaber geboren, war bis ins hohe Alter aktiver Sportler und setzte sich für die deutsch-israelische Verständigung ein. Es war ihm stets ein großes Anliegen, an das Wirken seines Vaters zu erinnern. Talbar wurde neben seiner Frau Siva beerdigt, mit der er 55 Jahre lang verheiratet war. Jehi sichro baruch.

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Kultur gegen Antisemitismus: Menschen in Prag warnen vor Intoleranz

Mit einer Veranstaltung wurde am vergangenen Sonntag in der tschechischen Hauptstadt auf die Gefahr von Antisemitismus und Intoleranz aufmerksam gemacht. Rund 600 Menschen begaben sich dazu auf einen „Marsches des guten Willens“…

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65 Jahre nach dem 14. Mai 1948: „Rund um uns wütet der Sturm…“

„RUND UM uns wütet der Sturm / Aber unser Haupt wird sich nicht beugen…“ sangen wir, als wir jung waren, bevor der Staat Israel geboren wurde…

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