Sender zwischen zwei Welten: Radio All For Peace

Ein Sender, der zwei Welten verbindet: Radio All For Peace ist eine Rundfunkstation für Israelis und Palästinenser, die auf zwei Frequenzen ein arabisches sowie ein hebräisches Programm produziert. Im Internet werden zudem Sendungen in englischer Sprache ausgestrahlt. Gesendet wird direkt aus Jerusalems Zentrum, der Grenze zwischen dem arabischen Ost-Jerusalem und dem jüdischen Westen der Stadt…

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Hebräische Online-Kurse – bequem von Zuhause aus!

Eine gute Kenntnis der hebräischen Sprache ist Voraussetzung um die israelische Gesellschaft zu verstehen. Gleichzeitig sind aber auch Reichtum und Vielfalt der Hebräischen Schriften, die Grundlagen der jüdischen Kultur, nur für jenen nachvollziehbar, der die hebräische Sprache kennt. Hebräisch ist also nicht nur erstes Verständigungsmittel innerhalb Israels sondern auch das beste Mittel zur Verbindung und zum Verständnis Israels mit der weltweiten jüdischen und an Israel interessierten Gemeinschaft…

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Požehnaný jsi, Hospodine*: Ein tschechisch-hebräischer Sidur – neu aufgelegt!

Der Sidur, das jüdische Gebetsbuch, war immer öffentlicher Ausdruck der historischen jüdischen Erfahrung, aber auch ein privates Bekenntnis zu vielen geistigen Werten und Konzepten. Deswegen gewährt uns jeder Sidur – zur gegebenen Zeit und am gegebenen Ort – einen Einblick in die jüdische Seele und ihr Potential. Jede Liturgie stellt etwas Ewiges, Verlässliches und Beständiges dar, gleichzeitig bemüht sie sich um Integration zeitgemäßer Empfindsamkeit und der aktuellen Einstellungen. So ist es auch im Falle dieses progressiven Sidurs…

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Die Ur-Sünde: Die Nicht-Trennung zwischen Staat und Religion

Einer meiner Freunde in Warschau erzählte mir von einem polnischen Journalisten, der Israel zum ersten Male besuchte. Bei seiner Rückkehr berichtete er mit großer Begeisterung: „Weißt Du, was ich entdeckt habe? Auch in Israel gibt es Juden!“…

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Die Quellenwerke der Religionen der Welt: Judentum

Die zentralen religiösen Texte des Judentums sind die hebräische Bibel als schriftlicher Offenbarungstext und die »mündliche Tora«, die sich mit Midrasch (»Bibelauslegung«), Mischna und Talmud (beide bedeuten »Lehre, Studium [der Tora]«) sowohl in ihren gesetzlichen (Halacha) als auch in ihren erzählerischen Teilen (Haggada) entfaltet. Zu den Grundlagen des religiösen Lebens im Judentum gehört die Verpflichtung jedes Einzelnen, die Weisungen der Bibel und ihrer Auslegungen zu befolgen und sich mit den Quellen der Offenbarung und Tradition zu beschäftigen…

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Ladino: Spanische Romanzen

Im Spanien des 12. bis 17 Jahrhunderts war die Romanze wichtigste und populärste literarische Form. Anonyme Dichter erzählen darin in volkstümlich-epischer Form von großen Königen und kleinen Episoden des mittelalterlichen Alltags, von Helden und Verlierern, untreuen Ehefrauen, zurückkehrenden Gatten, von generösen Sultanen und kriegerischen christlichen Edelleuten. Vorgetragen wurden sie meist von blinden Bettlern oder Gauklern, die die Handlung mit gemalten Szenenbildern illustrierten…

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Einige Fragen an die Palästinenser

Ich weiß nicht, ob es passend und richtig war, im Rahmen der Friedensverhandlungen von den Palästinensern zu fordern, Israel als den jüdischen Nationalstaat anzuerkennen. Aber da die Frage nun einmal aufgeworfen worden ist, kann man die entschieden und ausdrücklich negative Reaktion der palästinensischen Führung, von Mahmoud Abbas und Saeb Erekat, sowie der Arabischen Liga nicht ignorieren…

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Jerusalem – Stadt mit Zukunft

Der 43. Jerusalem-Tag, der vor kurzem begangen wurde, hat breite Resonanz in den Nachrichtenrubriken gefunden. Eine Menge Zahlenangaben erschienen und mit ihnen Prophezeiungen des Zorns über das Schicksal Jerusalems, die sich hauptsächlich auf die ultraorthodoxe Machtübernahme in der Stadt und den Massenexodus der Säkularen beziehen. Die Schlussfolgerung aus den Worten all der Prophezeienden war düster: Jerusalem ist eine verlorene Stadt, am Ende, ohne Zukunft…

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DOK.fest München: Israel im Film

Ein Vierteljahrhundert DOK.fest ist ein guter Grund von 5.-12 Mai zu feiern. Die neuen Festivalleiter Daniel Sponsel und Christian Pfeil setzen auf die erfolgreiche Tradition des bundesweit größten Festivals für den langen Dokumentarfilm und bringen mit neuen Reihen und dem Festivaltreffpunkt in der Filmwirtschaft (City/Atelier) frischen Wind ins DOK.fest.
Im Jubiläumsjahr werden 72 Filme in 10 Reihen gezeigt, dazu kommen jede Menge Events, Rahmenprogramme und Partys.
Das 25. Internationale Dokumentarfilmfestival München bringt wieder viele Filme aus Nahost und über jüdisches Leben! Schon am Anfang des DOK.fest in München eine Deutschlandpremiere…

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