Das Ende des Konflikts

Übliche Gespräche rund um den arabisch-israelischen Konflikt, wenn man ihn überhaupt als „Konflikt“ bezeichnen möchte, kreisen um einen Entschluß unter der Bedingung zweier Staaten, als ob er sich in greifbarer Nähe befände. Als ob jeglicher Entschluß — gleichgültig, wie schließlich Form oder Status eines solchen Staates — besser ist, als überhaupt kein Staat oder Entschluß. Davon unterscheidet sich auch die Arabische Friedensinitiative nicht…

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Arabische Friedens-Initiative: Das Ende des Konflikts

Conventional discourse surrounding the Arab-Israel conflict, if one may even refer to it as a „conflict“, talks about a resolution based on the premise of two states as though it were just within our reach. As though any resolution–no matter the final shape or status of such a state–is better than no state or resolution at all. The Arab Peace Initiative is no different…

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Frieden: Wenn nicht jetzt, wann dann?

The Arab Peace Initiative, unanimously approved at the 2002 Beirut Arab League summit, is divided into two operative parts. The first, paragraph 2, which represents minimum Arab demands, calls for full Israeli withdrawal and a Palestinian state with East Jerusalem its capital. The second, paragraph 3, which represents the maximum Arab offer to Israel, affirms a commitment to consider the „conflict ended and enter into a peace agreement with Israel“…

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Knesset beschließt Volksabstimmungsgesetz zu annektierten Gebieten

Die Knesset hat am Montag ein Gesetz verabschiedet, dass jegliche Entscheidung über einen Abzug von israelischem Hoheitsgebiet an ein Referendum bindet. Das mit einer Mehrheit von 65 gegen 33 Stimmen (und 22 Enthaltungen) beschlossene Gesetz tritt unmittelbar in Kraft…

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Kinder beim Schneemannbauen durch Mine verletzt

Zwei israelische Kinder sind am Samstag beim Spielen im Schnee in den Golanhöhen von einer Anti-Personenmine zum Teil schwer verletzt worden. Ein Zaun sowie Schilder, die vor Minen in dem Gebiet warnten, lagen offenbar am Boden. Die Armee ordnete nach dem Unglück die verstärkte Überwachung der Zäune in der Gegend an…

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Österreich übergibt Golanhöhen

Österreich wird ab dem 4. Februar nicht mehr „Besatzer“ auf den Golanhöhen sein. Generalmajor Wolfgang Jilke, der österreichische Oberbefehlshaber von 1047 Soldaten, darunter 385 Militärs aus Osterreich, wird heimkehren. Jilke, 1949 in Innsbruck geboren, hat drei Jahre lang einen 75 Kilometer langen Landstreifen, zwischen 9 Kilometer und 250 Meter breit, kontrolliert und beherrscht. Zu seiner österreichischen Uniform trägt er ein hellbaues Barret mit der Aufschrift UNDOF. Das sind die UNO Beobachter in der 1973 zwischen Syrien und Israel auf den Golanhöhen eingerichteten Entflechtungszone. Im österreichischen Hospiz in Jerusalem zog Jilke eine kritische Bilanz…

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Assad an Peres: „Leider gibt es in Israel keinen Partner für Frieden“

Einen Tag nach der Äußerung von Israels Staatspräsident Peres, Assad müsse verstehen, dass ihm der Golan nicht „auf einem Silbertablett präsentiert“ werde, während er gleichzeitig die Beziehungen zum Iran und zur Hisbollah fortsetze, sagte gestern der syrische Präsident, in Israel gäbe es keinen „echten Partner für Frieden“…

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Assad: „Syrien zu Friedensgesprächen mit jeder israelischen Regierung bereit“

Syriens Staatschef Baschar al-Assad hat angekündigt, mit jeder israelischen Regierung zu verhandeln. Einen Frieden mit Israel hält er für möglich, für die Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Nachbarstaaten müsse jedoch erst der Konflikt mit den Palästinensern gelöst werden…

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