Autonome Nationalisten fordern: Sterilisierung der Romafrauen in Rumänien

In einer gemeinsamen Presseerklärung haben das Landesinstitut für das Studium des Holocaust in Rumänien „Elie Wiesel“, die Roma-Menschenrechtsorganisation „Romani Criss“ und das Zentrum für die Bekämpfung des Antisemitismus (MCA) einen Aufruf der Autonomen Nationalisten zur Sterilisierung von Romafrauen vehement verurteilt…

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Israel: Vorreiterrolle bei Rechten von Schwulen und Lesben

Heute, genau ein Jahr nach dem Anschlag auf das schwul-lesbische Jugendzentrum Bar Noar in Tel Aviv, bei dem zwei Jugendliche ums Leben kamen und elf weitere zum Teil schwer verletzt wurden, veranstaltet das Jerusalem Open House eine Demonstration die zur Knesset führen und an die immer wieder aufflammende anti-schwul/lesbische Gewalt errinnern soll…

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Feminism. und Antisemitism. (3.Teil): Feministische Politik als Wegbereiter struktureller Gewalt

Weil Söhne nur durch Kontaktverbot mit den Vätern vor der Übernahme menschheitsgefährdender Männlichkeit gefeit werden könnten, setzten Feministen sich auch über Erkenntnisse der Strukturanthropologie von Claude Lévi-Strauss 23 hinweg. Der hatte gezeigt, dass keine Kultur ohne rituellen Übergang zur väterlichen Welt auskommt…

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BAK Shalom: Homosexualität ist kein Verbrechen, ganz sicher nicht in Tel Aviv

Mit Entsetzen,Trauer und Wut nahm man beim „Bundesarbeitskreis Shalom“, der Plattform der Linksjugend gegen Antisemitismus und Antizionismus, die Nachricht vom Anschlag auf die Tel Aviver Niederlassung der Agudah zur Kenntnis, wo ein maskierter Mann am Samstag Abend eine Jugendgruppe überfallen hat und wahlos mit einem Maschinengewehr auf die Teenager schoss. Eine 17jährige und ein 26jähriger starben, 15 weitere wurden z.T. schwer verletzt. Der Mörder konnte unerkannt entkommen. Er versuchte noch in einen benachbarten Club einzudringen, wurde aber vom dortigen Sicherheitspersonal abgewehrt…

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Religion, Politik und Gleichberechtigung der Geschlechter – ein Ländervergleich von Chile über Israel bis Pakistan

Ende 2007 startete das Genfer Forschungsinstitut der Vereinten Nationen für Soziale Entwicklung (United Nations Research Institute for Social Development – UNRISD) ein multidisziplinäres Projekt. In ihm untersucht ein transnationales Team von Forscher/innen die Komplexität der Verflechtung von Religion mit Staat, Politik und Recht in ausgewählten Ländern im Mittleren Osten, in Afrika, in Europa und auf dem amerikanischen Kontinent. Das Projekt konzentriert sich auf die großen Weltreligionen Christentum, Islam, Hinduismus und Judentum. Wie öffentlich oder privat ist die jeweilige Religion in einzelnen Ländern? Wie gehen (zivil-)gesellschaftliche und politische Akteure vor Ort mit Religion oder Religionen um? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Kultur, Menschen-, Bürger- und Frauenrechten, Gleichberechtigung der Geschlechter und Religionsfreiheit?…

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