Finstere Freunde

Mit ihrer Bewegung „Marsch des Lebens“ wollen Jobst und Charlotte Bittner an die Schoah erinnern. Dafür wurden sie jetzt in Jerusalem ausgezeichnet. Doch die Gründer dieser Initiative sind zugleich Betreiber der evangelikal-charismatischen Freikirche TOS in Tübingen. Und da dreht sich viel um Dämonen, Wunderheilungen und Erbschuld…

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Würdiges Gedenken oder Polit-Show?

Das World Holocaust Forum in Jerusalem war überschattet durch den russisch-polnischen Streit über die Sicht auf die Geschichte. In Israel wurde auch kritisch gefragt, warum Millionen für eine Gedenkveranstaltung ausgegeben werden, während zehntausende Schoah-Überlebende weiterhin in Armut leben…

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27. Januar 1945: Die Befreiung von Auschwitz

Die Front hat in dieser Nacht Auschwitz erreicht. Schon seit Tagen fliegt die Rote Armee Luftangriffe. Für die Wehrmacht ist nur noch ein einziger Fluchtweg offen: der nach Süden in Richtung Bielsko. Am Morgen sprengen die Deutschen die Brücken über die Sola, an deren Ufer auch das Konzentrationslager von Auschwitz liegt…

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Fünftes World Holocaust Forum

​Am 23. Januar 2020 wird in Yad Vashem, der internationalen Holocaust-Gedenkstätte in Israel, das fünfte World Holocaust Forum stattfinden. Das Forum unter dem Titel „An den Holocaust erinnern, Antisemitismus bekämpfen” wird von der „World Holocaust Foundation“ unter der Leitung von Dr. Moshe Kantor in Zusammenarbeit mit Yad Vashem und unter Schirmherrschaft des Staatspräsidenten Reuven Rivlin, organisiert…

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Neue Gedenkstele für die frühere jüdische Gemeinde Würzburg

Wo heute normalerweise  der Würzburger Wochenmarkt und im Dezember der Weihnachtsmarkt stattfindet, befand sich im Mittelalter das Jüdische Viertel von Würzburg mit Synagoge, Schule, Wohnhäusern und auch einem eigenen jüdischen Friedhof. An diese Vergangenheit des Würzburger Marktplatzes erinnert seit Anfang Dezember 2019 eine Gedenkstele „Vom Judenplatz zum Marktplatz“…

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Das Zentrum für politische Schönheit und der Holocaust ohne Juden

Am Montag dem 2. Dezember 2019 errichtete das Zentrum für Politische Schönheit, ein Zusammenschluss von Aktionskünstler*innen, die sich als Denkfabrik bezeichnen und als Vollstrecker einer „radikalen Form des Humanismus” inszenieren, eine Gedenkstätte in Form einer Säule, in der sich (angeblich) die „Asche der ermordeten Hitlerdeutschlands“ befand…

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