Phase III: Es wird eng

Das verfluchte „friendly fire“ ist das Übel eines jeden Krieges. In dicht besiedelten Gebieten, wo an jeder Ecke ein feindliches Gewehr lauert, nimmt die Wahrscheinlichkeit, dass Truppen das Feuer auf eigene Truppen eröffnen, zu. Die schnelle Reaktion, die Angst, die Unsicherheit- sie alle haben ihren Preis. Wenn dies nun wieder einmal passiert ist, dann ist das der Preis, den wir beschlossen haben zu zahlen…

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Schlechte Bilder: Erst die Tragödie, dann das Abkommen

Die Worte der verschiedenen „Aufklärer“ können noch so klug sein, heutige Medien sprechen mit Bildern. Fernsehsender und Zeitungen werden stets Bilder aus dem Gazastreifen vorziehen, egal wie tiefschürfend ein Text auch sein mag. Der Kampf um die Aufklärung in aller Welt ist somit extrem schwierig, viele meinen sogar, er sei von vorneherein verloren, auch wenn die USA und Tschechien die Aktion in Gaza unterstützen…

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Trotz allem: Wir sind Nachbarn!

In diesem Krieg dürfen wir nicht vergessen, dass Gaza nicht Vietnam ist, auch nicht Afghanistan oder der Irak. Gaza ist nicht einmal der Libanon. Gaza ist eine Region der gemeinsamen Heimat der Israelis und der Palästinenser. Eine Heimat, die wir „Eretz Israel“ nennen, und die Palästinenser „Palästina“…

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Noch ein Glück: Tschechien ist mit uns!

Die klaren Worte des tschechischen Außenministers Schwarzenberg, der sich vor Jahresende deutlich auf Israels Seite stellte, wurde in Israel durchaus wahrgenommen. Es wurde aber auch wahrgenommen, dass er, kaum hatte Tschechien die EU-Ratspräsidentschaft übernommen, zurückruderte und beide Seiten zur Feuereinstellung aufforderte…

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Denkfaule Mitläufer: „Haltet endlich die Klappe!“

In der israelischen Tageszeitung M’ariw schreibt Maya Bangel zu den diplomatischen Bemühungen, u.a. der Türkei und der EU, dass als politisches Ziel der Aktion die internationale Ächtung und Boykottierung der Hamas anvisiert wird. Der Hamas soll ein Abkommen diktiert werden, das in Jerusalem verfasst wird, ob mit oder ohne internationale Unterstützung…

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Es gibt nichts Trügerischeres: Die Euphorie in den Zeiten des Krieges

Nachum Barnea meint in Jedioth es sei nun der Moment gekommen, zu sagen: „es ist genug“, denn es gibt nichts Trügerisches als Euphorie in Kriegszeiten: „Ob es nun eine Feuerpause geben wird oder nicht – die getöteten Hamas-Kämpfer werden durch andere ersetzt werden, und anstelle der zerstörten Waffenlager werden neue gebaut…

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Pressespiegel: Das Problem heisst Hamas

Fast alle Kommentatoren sind sich einig: Das Problem von Gaza heisst Hamas. Die Radikalislamisten haben den Waffenstillstand aufgekündigt und den Raketenbeschuss intensiviert. Ohne diesen Schritt wäre es nicht zu dieser Eskalation und den vielen Opfern gekommen. Dieser Fehler ist auch mit ein Grund, warum sich die Verurteilung Israels in der arabischen Welt noch in Grenzen hält…

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