Boker tow – Sabah ‚l chir: Der Morgen nach Palästina صباح الخير

In drei Wochen wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein palästinensischer Staat in die Vereinten Nationen aufgenommen – wenn nicht vom Sicherheitsrat, dann als „Nicht-Mitgliedsstaat“ durch die Vollversammlung. Ohne Zweifel wird es weltweit Feiern zu Ehren des neuen palästinensischen Staates geben…

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Israel muss zwischen Frieden und einem rassistischen Staat wählen

Der Slogan, der Benjamin Netanyahu an die Macht brachte, war „einen sicheren Frieden machen.“ Das ist kein Zufall. „Frieden“ hat die rechte Regierung in einem viel größeren Ausmaß aufrecht erhalten, als die rechte Regierung den Frieden aufrecht erhielt…

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Reflexhaft: Israels Ablehnung des Fatah-Hamas-Abkommens

Völlig überraschend einigten sich Fatah und Hamas am 27. April in Kairo darauf, ihren seit vier Jahren andauernden blutigen Konflikt zu beenden und eine aus Experten bestehende gemeinsame Regierung zu bilden. Deren Aufgabe solle darin bestehen, so Mahmud Abbas, den Gazastreifen wieder aufzubauen und innerhalb eines Jahres gemeinsame Wahlen vorzubereiten…

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Festgefahren

Nur ein Mensch mit einem Herz aus Stein könnte kein Mitleid haben mit den Kolumnisten, die sich in ihrer Not winden, seit in Kairo in sympathisierender Anwesenheit des Anführers des „Palästinensischen Islamischen Jihad“ das Versöhnungsabkommen zwischen der „Palästinensischen Befreiungsorganisation“ und der „Islamischen Widerstandsorganisation“ unterzeichnet wurde: „“Die Quartett-Bedingungen sind gar nicht so wichtig“, „dennoch“, „trotz alledem“, „zu früh, um zu sagen“, „aber vielleicht ist dies eine Gelegenheit“, und – selbstverständlich – die Karte, die in Zeiten intellektueller Bedrängnis gespielt wird – „auch bei uns gibt es Extremisten in der Regierung“…

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63 Jahre unabhängig: Israel muss wählen zwischen Frieden und einem rassistischen Staat

Der Slogan, der Benjamin Netanyahu an die Macht brachte, war „einen sicheren Frieden machen.“ Das ist kein Zufall. „Frieden“ hat die rechte Regierung in einem viel größeren Ausmaß aufrecht erhalten, als die rechte Regierung den Frieden aufrecht erhielt. Der Grund dafür ist einfach. Wenn „Frieden“ zur Debatte steht, dann wird die innenpolitische Debatte umgelenkt auf das Image des „anderen“, mit dem Frieden gemacht oder nicht gemacht werden sollte…

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Abbas‘ neue Kleider

Seit die Hamas vor vier Jahren die Macht im Gaza-Streifen ergriff, steht Mahmoud Abbas, der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, zwar nicht nackt, aber doch nur halbbekleidet da. Während dieser gesamten Zeit war Abbas bestenfalls in der Lage, für die Palästinenser zu sprechen, die in Judäa und Samaria leben. Die Hamas-Führung wurde zum Sprachrohr der 1.5 Millionen Palästinenser, die im Gaza-Streifen leben…

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Fatah und Hamas: Ein Wort

Bravo! Die Nachrichten über das Versöhnungsabkommen zwischen der Fatah und der Hamas sind gut für Frieden. Wenn die letzten Schwierigkeiten ausgebügelt sind und ein volles Abkommen von den beiden Führern unterzeichnet ist, wird es für die Palästinenser – und für uns – ein Riesenschritt nach vorne sein…

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An Israeli View: Israel and the US should learn the lessons

Most commentators were caught by surprise by the announcement on April 27 of a Fateh-Hamas reconciliation agreement. The conventional wisdom had held that while the two movements were going through the motions of trying to reach an agreement, they did not really mean it; the gaps separating their positions were too wide and they did not trust each other…

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