Hofburg und Rechtsextreme: Tarnen und täuschen

Die Wiener Hofburg hat nach schweren Protesten versprochen, dass es keinen WKR-Ball mehr an der Hofburg geben werde, wo die Rechtsextremen Europas das Ballbein am Holocaust-Gedenktag schwangen. Aber man hat nicht mit der Abgefeimtheit der Veranstalter gerechnet. Sie haben sich eine Hintertür offen gelassen…

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„Wir sind die neuen Juden“

Am 27.1., dem Holocaust-Gedenktag, fand in Wien der WKR-Ball in der Wiener Hofburg statt, der von rechtsextreme Burschenschaften mitgetragen wird. Rund 10.000 Menschen haben dagegen demonstriert. Die Skandale folgten im Nachgang: Rechtsextreme sehen sich als die „neuen Juden“ und ein vorm. Nationalratsabgeordneter wird vor den Augen der Polizei von einem mutmaßlich Rechtsextremen verprügelt…

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Volkstrauertag: Rechtsum im Münchner Hofgarten

Zusammen mit bekannten ultrarechten Organisationen wie der „Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger“ ehemaliger Wehrmachts- und Waffen-SS-Angehöriger und der völkischen „Burschenschaft Danubia“ gestalteten Bundeswehr und Bundespolizei die Veranstaltung zum Volkstrauertag im Münchner Hofgarten. Im Publikum anwesend: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann…

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