Palästinensischer Warenboykott ist „Vertragsbruch“

Während die palästinensische Regierung einen Boykott der Produkte aus den „illegalen“ israelischen Siedlungen beschlossen hat, protestieren die palästinensischen Gewerkschaften gegen die Wegnahme von Arbeitsgenehmigungen für palästinensische Arbeiter in den Siedlungen. Die Beschlagnahme von Produkten aus den Siedlungen entspreche einem palästinensischen Vertragsbruch, sagen jetzt die Israelis…

Mehr …

Die Rassismus-Woche

Es begann gestern. Nicht eine, sondern zwei Wochen des Israelhasses an Universitäten in aller Welt, der sich als Kampf gegen Apartheid verkleidet. Ahmadinedschad gab den Startschuss mit seinen Erklärungen über die Vernichtung der „zionistischen Struktur“. Das ist genau dieselbe Rhetorik. Das sind dieselben Argumente. Er spricht, und die Hisbollah, die Hamas, Syrien und die „Mächte des Fortschritts“ stehen an der Front…

Mehr …

Alle sind gegen uns, alle sind gegen uns: Auf geht’s, zum Boykott!

Tausende Personen haben kurz nach Veröffentlichung eine Petition unterzeichnet, die zum Boykott der israelischen IKEA-Filiale aufruft – dies als Protest gegen den ungeheuerlichen Bericht in der schwedischen Zeitung „Aftonbladet“. Das ist bereits der zweite Boykottversuch in diesem Jahr…

Mehr …

Europäischer Menschenrechtsgerichtshof: Boykottaufrufe gegen Israel unrechtmäßig

Israel hat einen wichtigen Sieg vor einem internationalen Gericht errungen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bestätigte am vergangenen Donnerstag ein französisches Urteil, dem zufolge es unrechtmäßig und diskriminierend sei, zum Boykott israelischer Güter aufzurufen. Das Gericht entschied mit 6 zu 1 Stimmen, dass das Verbot von Boykottaufrufen gegen israelische Güter keine Verletzung der Meinungsfreiheit darstelle…

Mehr …

Die Linke und der Antisemitismus: DDR-Staatsdoktrin wirkt bis heute

Der Fall des Duisburger OB-Kandidaten der Linkspartei ist eindeutig: Mit seinem Aufruf zum Boykott israelischer Waren in bewusster Anlehnung an den Nazi-Spruch „Kauft nicht bei Juden“ hat sich Hermann Dierkes für jedes politische und gesellschaftliche Amt selbst disqualifiziert. Für die bisweilen durchaus berechtigte Kritik an der israelischen Politik gibt es eine glasklare und unverhandelbare Grenze: die Übernahme von Nazi-Phrasen, -Gedanken und -Parolen…

Mehr …