Vom Kurfürstendamm nach En Charod

Der vorliegende Text erschien im Januar 1934 in der von Julius Goldstein gegründeten Zeitschrift „Der Morgen“ und zeigt eindringlich die Situation der deutschen Juden nach dem Aufstieg des Nationalsozialismus. Emigration war nun mehr als nur eine romantische Vorstellung, sie wurde zur Lebensrettung. Erich Rott beschreibt sein neues Leben im Kibbutz, das so ganz und gar nicht mit dem Alltag in Berlin zu vergleichen ist…

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Antisemitismus in Berlin weiterhin alltagsprägend

Der Antisemitismus in Berlin bleibt auf besorgniserregendem Niveau. Jeden Tag erfährt die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) im Schnitt von über zwei antisemitischen Vorfällen, wie aus dem heute veröffentlichten Bericht antisemitischer Vorfälle Januar-Juni 2019 hervorgeht…

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Zur Veröffentlichung des „Berlin-Monitor 2019“

Heute wurde der „Berlin Monitor 2019 – Vernetzte Solidarität – Fragmentierte Demokratie“ vorgestellt. Der Berlin Monitor zeigt, dass jede zehnte Person in Berlin antisemitische Ressentiments teilt. Antisemitismus konzentriert sich in Berlin dabei nicht nur auf ein Milieu oder einzelne Orte, sondern findet sich in der gesamten Gesellschaft…

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Al Quds-Tag in Berlin

Am Samstag, den 1. Juni, fand in Berlin eine Demonstration anlässlich des „internationalen Qudstages“ statt. Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin), das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) und das Register Charlottenburg-Wilmersdorf haben ihre gemeinsame Auswertung des israelfeindlichen Aufmarsches vorgelegt…

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