Palästinensische Provokation

Ausgerechnet zu Schabbat-Beginn und in unmittelbarer Nähe mehrerer Synagogen hat die „Palästinensische nationale Arbeitskommission Berlin“ morgen eine Menschenkette für hungerstreikende palästinensische Gefangene in israelischen Haftanstalten zwischen Wittenbergplatz und Joachimstaler Str. in Berlin angemeldet…

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Schwamm drin oder Schwamm drüber?

In der Fontanepromenade 15 in Berlin-Kreuzberg weist seit 2013 nur eine Stele auf die „Zentrale Dienststelle für Juden“ hin, die dort ab November 1938 Juden zum „Geschlossenen Arbeitssatz“ vermittelten. Nachdem bekannt wurde, dass das Gebäude im vergangenen Jahr an einen Investor verkauft wurde, beklagte die Stadtteilinitiative „Wem gehört Kreuzberg“ in einem offenen Brief, dass „ein solcher Geschichtsort der Immobilienspekulation geopfert wird und nicht als Gedenkort/Museum zur jüdischen Zwangs-arbeit und zum Holocaust öffentlich genutzt wird“…

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Baustopp für „Schikanepromenade“ gefordert

Nach den Novemberprogromen 1938 war die Fontanepromenade 15 in Kreuzberg, nähe Südstern, der Ort, wo sich die Berliner Juden zum Arbeitseinsatz melden mussten. An der als „Schickanepromenade“ bezeichneten Straße befand sich die Berliner Arbeitsbehörde, die für Berliner Juden den „Geschlossenen Arbeitseinsatz“ organisierte…

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