Iran-Handel: Die verfolgte Unschuld

Am 1.12. berichtete die FAZ über einen spektakulären Fall, den ihr Politik-Redakteur Rainer Hermann zusammen mit Stefan Buchen vom ARD-Magazin Panorama recherchiert hat (  ). Ein deutscher Unternehmer, Ulrich Wippermann, sei „auf Amerikas Terrorliste geraten“ und habe darunter schwer zu leiden gehabt. Ähnliches sei einem Hamburger Banker, Lars Christiansen, widerfahren…

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Zum fünften Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima

Der ehemalige japanische Regierungschef Naoto Kan hat ein Buch über seine schlimmsten Erlebnisse im Amt verfasst. Es trägt den Titel „Als Premierminister während der Fukushima-Krise“, erschien Ende letzten Jahres in deutscher Übersetzung und ist besonders den Entscheidungsträgern in Politik, Verwaltung und Wirtschaft zur Lektüre zu empfehlen…

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Iran Deal: Herdentrieb und Konjunktur

Das Iran-Abkommen vom 14. Juli 2015 hat den US-Kongress passiert. Trotz aller vorheriger Aufregung verlief die parlamentarische Entscheidung am Ende profan. Zwar stimmten beide Häuser mit ihren republikanischen Mehrheiten gegen die Wiener Vereinbarung. Doch das Ergebnis im Senat – 58 : 42 Stimmen – reichte nicht, um den Präsidenten zu einem Veto zu nötigen…

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Rüstungszentrum Parchin: Iraner sollen sich selbst kontrollieren

Noch am gleichen Tag, an dem die Wiener Verhandlungen zwischen den P5+1 Staaten, der EU und dem Iran abgeschlossen wurden, pries der Präsident der USA den Atomdeal: „It’s not based on trust, it’s based on verification“. Beispiellose, nie zuvor gekannte Inspektionen würden garantieren, dass der Iran die vereinbarten Reduktionen seines Atomprogramms einhält…

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