Ricardas Tochter: Leben zwischen Deutschland und Israel

Jutta Schwerin sorgte für Schlagzeilen, als sie im Bundestag 1988 die Rede des damaligen Bundestagspräsidenten Philipp Jenninger zum 50. Jahrestag der Novemberpogrome 1938 unterbrach. In ihrer Autobiografie erzählt sie von ihrer Kindheit in Israel und ihrem Leben in Deutschland…

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Daniel Libeskind in München

„Eine Synagoge für München, Deutschland und die Zukunft“. So sieht Daniel Libeskind den von ihm für die Liberale Jüdische Gemeinde Beth Shalom geschaffenen Entwurf. Der weltberühmte Architekt kommt am 04.05.2011 nach München, um sein Modell im Jüdischen Museum rund 200 geladenen Gästen aus Politik, Kultur, Religion und Wirtschaft zu präsentieren…

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Daniel Libeskind in München: Neue Pläne braucht das Land

Die Münchener Synagoge, unweit vom Karlsplatz (Stachus) gelegen, war ein Symbol des liberalen jüdischen Bürgertums im Deutschland vor der Katastrophe. In vielen Details spiegelten sich die Werte des in Deutschland entstandenen Progressiven Judentums, das heute die weltweit größte religiöse Gruppierung (WUPJ) innerhalb der jüdischen Welt darstellt. Sie stand auch für den herausragenden Einfluss jüdisch-deutschen Denkens auf die gesamte jüdische Welt…

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Hochschulen im Portrait: Das Technion in Haifa

Das Technion, mit seiner internationalen Atmosphäre, ist die ideale Wahl für ausländische Studenten mit einem Ingenieur-wissenschaftlichen Schwerpunkt. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1924, ist das Technion Israels primäre Wissenschaftlich-Technologische-Universität sowie das größte Zentrum der angewandten Forschung. Das Institut hat 13 000 Studenten in 19 Fakultäten und in 49 Bachelor- und 65 Master-Programme in Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaft, Mathematik, Architektur, Medizin und Management…

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Buber-Rosenzweig Medaille an Daniel Libeskind: Maßstäbe vom Ich zum Du

Martin Buber ist der vielleicht berühmteste deutsch-jüdische Philosoph des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam mit Franz Rosenzweig hat er die Torah, die Propheten, die Heilige Schrift“, neu übersetzt. “Das edelste Geschenk an die deutsche Sprache”, so nannte Bubers Zeitgenosse Hermann Hesse das Werk…

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