[schoah.org]

Zum Yom Hashoa:
28. Oktober 1943 -  Die Hölle auf Erden im Krakauer Ghetto

Es war fast Mittag des Tages als eine Gruppe von Menschen das Haus betrat. Alle trugen Stiefel. Es gab keinen Zweifel – Es waren Deutsche. Sie schrien: "Verdammte Juden, raus!" Ihre Schritte hallten durch das ganze Gebäude. Sie sind in allen Wohnungen unter uns...

Ehemaliger Nazi-Offizier:
Thora-Rolle als Ausweis-Hülle
Rabbiner Yitzhak David Grossman saß vergangene Woche in seinem Haus in Migdal Haemek und berührte zum zigsten Mal das Pergament, das vor 60 Jahren in einer Synagoge in Osteuropa aus der Thora herausgeschnitten wurde...

Reden und Taten:
Die deutsch-jüdische Frage 2006

Über die Schoah, den so genannten Holocaust, kann das überwiegend christlich geprägte Deutschland nicht reden, tut es jedoch oft und beflissentlich. Sollen sich deutsche Juden, die nach 1945 in Deutschland geboren wurden, für diese endlosen Reden interessieren? Interessiert sie nicht eher Taten, die ihnen folgen sollten, - könnten, - müssten?...

Die Jüdische Nachkriegsgemeinde:
Ausgerechnet in Pottenstein
100 Displaced Persons (DPs) gründeten den zionistischen Verein "Achida" und das Fussballteam "Makkabi"...

Das verwaltete Verschwinden jüdischer Nachbarn und ihre schwierige Rückkehr:

"Ich besaß einen Garten in Schöneiche bei Berlin"

Schöneiche ist ein ruhiger, grüner Ort im Speckgürtel von Berlin. 1933 waren 170 der 5000 Einwohner jüdisch – ein paar Jahre später waren die jüdischen Nachbarn verschwunden, in ihren Häusern wohnten andere...

Rechtsradikale Propaganda und wie man sie widerlegt:
Korruption und Nationalsozialismus

Die Weimarer Republik nannten die Nazis nur abfällig den "Intellektuellenstaat". Das Dritte Reich galt dagegen als völkische Gemeinschaft, in der alle Mitglieder angeblich dasselbe wollten, fühlten und dachten. Natürlich hielt man auch schon damals die "Systempolitiker" für unfähig und korrupt (bzw. "jüdisch", was gleichgesetzt wurde)...

Beitrag zur Prävention:

Genozide und staatliche Gewaltverbrechen im 20. Jahrhundert

Während sich der erste Teil mit theoretischen Überlegungen zum Genozid und seinen Definitionsproblemen beschäftigt, besprechen die Beiträge im zweiten Teil konkrete Beispiele des Umgangs mit Völkermord und staatlichen Gewaltverbrechen. Der letzte Teil befasst sich mit einzelnen Projekten...

Zeitzeugen:
Die Erinnerung von Überlebenden
Wenn wir weg sind, ist alles nur noch Geschichte...

Eingang: [Nachrichten]
[Jom haSchoah / Holocaustgedenktag]




Liskhor veLo lishkoah!
Gedenken und nicht vergessen!


Jom haSchoah vehaGwurah:
Gedenken an die Schoah

Leos letzter Brief aus Dresden:

Die Stimme des Heiligen, gelobt sei Er