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Fotoausstellung von Jindrich Marco zum Fest der Hütten:
Israel 1948
..."unterwegs, als du mir in die Wüste nachzogst, in
unbesätes Land"...
"Der geistige Enkel Hitlers":
Haider und
Israel
In den israelischen Rundfunknachrichten wurde der Tod Jörg Haiders erst an
siebter Stelle erwähnt, unmittelbar vor Autounfällen in Israel. Zitiert wurde
nur Präsident Heinz Fischer, der Haiders Tod als eine "menschliche Tragödie"
bezeichnet habe. Doch das wöchentliche Nachrichtenmagazin am Sabbat morgen
eröffnete seine einstündige Sendung mit einem Korrespondentenbericht aus Wien
über den "bekanntesten und zugleich verschmähtesten Politiker Österreichs"...
Neilah:
Himmlische Ruhe in Israel
Nachdem am Mittwoch Nachmittag die letzte Lufthansa-Maschine
in Richtung Frankfurt abgeflogen war, schloss der Staat Israel seine Pforten.
Alle Grenzübergänge waren schon mittags gesperrt worden, ebenso die Übergänge zu
den besetzten Gebieten. Erst am Donnerstag Abend um 21:30 Uhr wurde der
internationale Flughafen wieder geöffnet...
Teherans Beitrag:
Der Iran ist der größte
finanzielle Unterstützer des weltweiten Terrors
Die Terrorgruppen teilen dieselben ideologischen Ziele wie die Führungsspitze
des Iran und sind als erweiterter Teil des iranisches Militärs zu betrachten.
Sie agieren bei ihren Angriffen auf Israel als Stellvertreter für Teheran. Diese
Auslagerung ermöglicht der iranischen Regierung, ihre Beteiligung an den
Angriffen auf Israel auf internationaler Ebene wirksam abzuleugnen...
Weitere Meldungen...
Archiv...

Gedanken zu Sukkot:
Israel und
die Völker
Sukkot erinnert uns daran, dass Israel eine spezielle
Aufgabe in der Welt hat, die jedoch aufs Engste verbunden ist mit dem Schicksal
anderer Völker...
Zu Sukoth:
Eine Sukka
muss vier Wände haben
Mit dem Bau der Hütte beginnt man idealerweise direkt nach
Jom Kippur. Hier eine praktische Anleitung...
Sukkot:
Erinnerung an
unsere gemeinsame Geschichte
Nur wenige Tage nach dem höchsten Feiertag Jom Kippur feiern wir Sukkot, das
Laubhüttenfest. Der Zusammenhang jenseits der Zeit zwischen beiden Festen ist
nicht auf den ersten Blick erkennbar, doch durchaus gegeben...
Feste Feiern in Israel:
Sukoth
Bilder aus Jerusalem, von Grzegorz Pawlowski...
Ethik- und
Geschichtsunterricht:
Eine
Chance zur Synergie!
Der Begriff
Ethik hat mit Religion nichts zu tun und umgekehrt. Seit Plato ist Ethik die
Lehre vom "sittlichen Denken und Handeln". Das Schulgesetz fordert die
Vermittlung von "sittlichen, religösen und sozialen Werten", es wird zwischen
"religiös" und ethisch differenziert...
Draschah zum Jom Kipur 1948:
Ihr sollt rein
sein - und auch der Staat Israel
Gesprochen am Versöhnungstag 5709 (1948) in der Synagoge Emet We'emunah in
Jerusalem.
Der Versöhnungstag ist der Gemeinde Israel gegeben zur Sühnung und zur
Reinigung. In alten Zeiten in Israel wurde die Sühnung im Tempel vollzogen...
Neilah
Zum Schlussgebet des Jom Kipur:
Verschlossene Tore
Neila ist voller Bilder der
Endgültigkeit: Die Tore, die geschlossen werden, das Buch, das gesiegelt
wird, das Urteil, das Israel und der Welt ausgehändigt wird...
Zum Abschluss der "Furchtbaren Tage":
Gedanken zum Viduj
Gott, ich möchte dir nicht in den Ohren liegen oder mich
wiederholen oder dir meine Liste der Sünden erneut vortragen. Du
kanntest die Liste, bevor dieser Tag begonnen hat...
Was sind wir?
Was ist unser Leben?
Was ist unsere Liebe?...
Zum Abschluss der
"Furchtbaren Tage":
Nicht
durch Leid und schlimme Krankheiten...
... denn nicht hast Du Gefallen am Tod des
Sünders, sondern, dass er umkehre - und lebe!
Selichot für Neilah:
Die Tore der Barmherzigkeit
Mögen die Gedanken unseres
Herzens übereinstimmen mit den Worten unseres Mundes, zur Zeit, da die
Tore zur Barmherzigkeit sich schließen...
Pesikta Rabbati 20:
Als Moscheh auf
den Berg Sinai stieg
Eine Parabel zum Abschluss des Jom Kipur...
Pesikta Rabbati 20:
Vor dem Gesetz
steht ein Türhüter
Von Franz Kafka, eine Parabel zum Abschluss
des Jom Kipur...
Herr der Vergebungen:
Adon haSlichoth
Dieser Pijuth listet in
alphabetischer Reihenfolge Eigenschaften Gottes auf...
Bei Dir ist die Versöhnung und
Dein Spruch:
"Ich habe
vergeben!"
Aus dem Schlußgebet, nach der
g'ttesdienstlichen Ordnung im israelitischen Bethause zu Wien, 1908...
Wer hat Angst vor G'tt?
G'tt könnte uns in die Wüste
führen
Vielleicht haben wir Angst vor dem, wohin G'tt uns führen könnte. G'tt
könnte uns aus unser Heimat herausfuhren...
Das Buch Jonah:
Die
Haftarah zum Jom haKipurim
Jonah machte sich auf, nach Tarschisch zu fliehen, hinweg von dem
Angesichte des Ewigen. Und er ging hinab nach Jafo...
Von David - eine Belehrung:
Sefer
Tehilim 32
Wie aber mein Vergehen ich Dir bekannte,
meine Sünde nicht verhehlte, wie ich nur sagte: ich will über meine
Verbrechen Gott bekennen, da hattest Du schon das Sündhafte meines
Vergehens fortgehoben... nach
S.R. Hirsch... |
Jom Kipur 4:
Viduj
und Ne'ilah
Etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang
— das Fest dauert schon 24 Stunden — beginnt man mit dem Schlußgebet, N'eilah,
der fünften und letzten Gebetszeremonie des Tages...
Jom Kipur 3:
Umkehr und Vergebung
Aus kabbalistischer und chassidischer
Sicht offenbart Vergebung die göttliche Gnade, die das Gesetz, das Gut und Böse
bestimmt, außer Kraft setzen kann, die Kettenreaktion von Ursache und Wirkung
aufhebt, die Verfehlungen der Vergangenheit tilgt und eine neue Gegenwart
ermöglicht...
Jom Kipur 2:
Ritual und Gebet
Eine Woche vor Jom Kippur verließ der
Hohepriester Familie und Haus und zog sich in eine besondere Tempelkammer
zurück. In dieser Woche bereitete er sich auf den heiligen Dienst durch strenge
Reinigung und Studium der rituellen Einzelheiten vor...
Jom Kipur 1:
Das jährlich wiederkehrende himmlische Gericht
Am Vorabend eines Jom Kppur machte er sich
bereit, Kol Nidrej zu sagen, hüllte sich in den Tallit, stellte sich vor die
Lade, verharrte aber in Schweigen. Ein Schauer ergriff die Gemeinde, die Sonne
war untergegangen, Nacht war es in der Welt, die Kerzen flackerten, doch Rabbi
Levi Jizchaq schwieg...
Die Hohen Feiertage - Die Furchtbaren Tage:
haJamin haNora'im
Im Gegensatz zu den anderen wichtigen jüdischen Festen
sind die "Hohen Feiertage", "Furchtbaren Tage", "Gewaltigen Tage" oder "Tage der
Ehrfurcht" - Rosch haSchana (Neujahrsfest) und Jom Kipur (der Versöhnungstag) -
nicht mit historischen Ereignissen verknüpft...
Jüdische Welt verstehen:
Kaparoth und
Hohe Feiertage
Warum vollziehen Juden einen Tag vor dem Versöhnungstag die Zeremonie des "Kappore-schlagens"?...
Feste Feiern in Israel:
Kapparot
Bilder von Grzegorz Pawlowski...
Kalender für die
Hohen Tage:
[01.
Tischri 5769,
Neujahr A, Di. 30.09.2008] [02.
Tischri 5769,
Neujahr B, Mi. 01.10.2008]
[03. Tischri 5769,
Zom Gedaljah,
Do. 02.10.2008] [04. Tischri, Fr. 03.10.2008]
[05. Tischri,
Schabath vajelekh, Sa. 04.10.] [06. Tischri, So. 05.10.]
[07. Tischri, Mo. 06.10.] [08. Tischri, Di. 07.10.] [09. Tischri, Mi.
08.10.,
Kol Nidrej]
[10. Tischri 5769,
Jom Kipur, Do. 09.10.2008]
Weitere Meldungen...
Archiv...
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Volksverdummung:
Reich-Ranicki lehnt Fernsehpreis ab
Diskussionen und Berichte im Forum...
Viele Menschen mussten draußen bleiben:
Großer Andrang bei
Buchvorstellung von Henryk M. Broder
Im großen Saal des Jüdischen Museum Berlin stellte vergangene Woche der
streitbare Autor Henryk M. Broder sein neues Buch "Kritik der reinen Toleranz"
vor. Wir dokumentieren hier einige Auszüge der Buchvorstellung...
Sukoth in
Bayern:
Die Laubhütte im Schrebergarten
Mitte Oktober, wenn sich der Sommer der alten Weiber
verflüchtigt und Laternenparker morgens schon mal die Scheiben an den
Autos kratzen müssen, ist Laubhüttenfest...
Moishe Hundesohn:
Der Coup
Strafe oder Belohnung...
haGalil TV-Radar:
Fernsehtipps der Woche
Vom 10.10. bis 16.10.2008...
Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in
Deutschland...
Antisemitismus,
Rechtsextremismus...
Archiv...

Antisemitismus:
Ein Blick in die
Ukraine
Die Ukraine galt seit ihrer
Unabhängigkeit 1991 lange Zeit als ein Staat mit einer toleranten
multi-ethnischen Gesellschaft. Auch die Regierung hob das bei
verschiedenen Gelegenheiten nicht ohne Stolz hervor. Im Gegensatz zu
anderen postkommunistischen Staaten schien das Zusammenleben der
verschiedenen Volksgruppen zu funktionieren...
Haiders Unfalltod:
Die
Verschwörungstheorien blühen bereits
Kaum dass in den frühen Morgenstunden der Unfalltod von Jörg Haider
bekannt wurde, schon begannen die verschwörungstheorien zu blühen. Recht
seltsam finden erstaunlich viele, dass Haider mitten in der Nacht bei
deutlich höherer Geschwindigkeit als erlaubt, bei einem Überholmanöver
von der Straße abkam. So kurz nach seinem Wahlsieg, da wittern nicht nur
hartgesottene Verschwörungstheoretiker einen Komplott...
Jörg Haider tödlich verunglückt:
Ein
Autounfall mit noch unklaren Folgen
Der österreichische Rechtspopulist und Landeshauptmann von Kärnten, Jörg
Haider, ist in der Nacht zum Samstag tödlich verunglückt. Die Folgen für
die österreichische Politik sind noch nicht absehbar. Und in
neonazistischen Kreisen blühen wenige Stunden nach der Meldung vom Tod
Haiders die ersten Verschwörungstheorien und Haider wird zu einem
"Märtyrer der Bewegung" verklärt...
Österreich:
Haider
tödlich verunglückt
Diskussionen und Berichte im Forum...
Rekonstruktion:
"Neue-Welt-Synagoge"
Ein Blick zurück in die Eitelbergergasse in
Wien...
Hier:
Gedächtnisorte in Vorarlberg
Fotografien von Sarah Schlatter und Hörstationen von Markus Barnay, 12.
Oktober 2008 bis 29. März 2009, ene Ausstellung des Jüdischen Museums
Hohenems und des bmukk-Projektes erinnern.at...
Christian
Schad-Ausstellung in Wien:
Ein Meister der
Neuen Sachlichkeit
Ab 26. September
2008 wird im Leopold-Museum Wien eine umfangreiche Retrospektive an
Christian Schad (1894 – 1982, Hauptmeister der „Neuen Sachlichkeit" und
Schöpfer von drastischen Bildern sowie abstrakten Fotogrammen), erinnern
(bis 6. Januar 2009), der bis zur Isolation während des „Dritten
Reiches" mit zahlreichen Vertretern des kulturellen Lebens gut bekannt
war und nach dem Zweiten Weltkrieg als Realist in Vergessenheit
geriet...
Weitere
Meldungen...
Archiv...
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DRINGENDER SPENDENAUFRUF
Wir versuchen auf diesen Seiten alle
Dienste kostenlos anzubieten und sind somit auf Unterstützung
angewiesen.
Leider wird haGalil im Rahmen
der Bundesmittel zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und
Antisemitismus, trotz mehrfacher leitlinien-konformer und fristgerechter Antragstellung,
in keiner Weise unterstützt.
Wir müssen Sie deshalb bitten, haGalil auch
weiterhin mit Ihrer ganz persönlichen Spende zu unterstützen. Schon zwanzig Euro helfen,
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