Schalits Vater: „Jetzt können wir nur noch auf ein Wunder warten“

Die Familie des entführten Soldaten Gilad Schalit bricht ihr Protestzelt vor der Residenz des israelischen Premierministers ab. Nach der Unterbrechung der Verhandlungen um die Freilassung der Geisel könne man nur noch auf ein Wunder warten, sagte der Vater Noam Schalit am Mittwochabend in einer speziell einberufenen Pressekonferenz…

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Eretz achereth? Zum Stand der Koalitionsverhandlungen

„Wir haben kein Reserveland. Erst kommt das Wohl des Staates, dann der Partei und als Letztes wir.“ In Anlehnung an den Wahlslogan von Zipi Livni der Kadima-Partei, rechtfertigt der Chef der Arbeitspartei, Verteidigungsminister Ehud Barak, seine Koalitionsgespräche mit Benjamin Netanjahu vom Likudblock…

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Akiva Eldar im Gespräch mit Sari Nusseibeh: Die Zeit für eine Zwei-Staaten-Lösung läuft davon

Zum Ende meines Gesprächs mit Sari Nusseibeh im Amerikan Colony-Hotel in Jerusalem sagte mir der hoch geachtete Präsident der Al Quds-Universität und Mitunterzeichner von „The People’s Choice“, er wäre nicht überrascht, wenn ein palästinensischer Bewohner von Jerusalem im November für die Bürgermeisterwahlen* antreten würde. Der Kandidat würde nicht als Vertreter von Jerusalem per se antreten, betonte Nusseibeh. Eher würde er im Namen aller Palästinenser in den besetzten Gebieten antreten…

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A Punk Yiddish Cabaret: An Interview with Daniel Kahn

The Detroit musician, songwriter and actor Daniel Kahn who meanwhile lives in Berlin is the leader of a Band project called „The Painted Bird“. In spring 2009 their new album „Partisans & Parasites“ was released. Some of the best musicians were part of this album: Paul Brody (Tsadik’s Sadawi) and Frank London (Klezmatics, Klezmer Brass All-Stars). If you expect traditional klezmer music you might be disappointed and look for someone else but if you like English, Yiddish and German Songs which are sad, angry, sarcastic, tragic, macabre and humorous then you will love Daniel Kahn and the Painted Bird…

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Wegen des Anschlags in Massua: Sorge im Jordantal

Zwei israelische Verkehrspolizisten sind am Sonntag bei einem terroristischen Schussangriff im Jordantal ermordet worden. Die beiden Männer wurden am Abend mit tödlichen Schussverletzungen nahe der Siedlung Mas’ua in ihrem Streifenwagen gefunden. Einer von ihnen starb noch am Unfallort, der andere kurze Zeit später im Krankenhaus…

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