Grußwort von Israels Präsident Shimon Peres an die Diasporagemeinden

„Der Vorabend von Israels 61. Unabhängigkeitstag ist – neben den Feierlichkeiten – eine Zeit zur Besinnung und für Gebete für das Wohlergehen des jüdischen Volkes in Israel und auf der ganzen Welt. Es ist auch die Zeit, die Banden zwischen dem Staat Israel und den jüdischen Gemeinden im Ausland zu festigen und zu stärken. Denn wir sind ein Volk mit einem gemeinsamen Erbe, vereint in Zeiten von Freude und vereint in dunkleren Stunden…

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Ein Historiker verharmlost die Drohungen Ahmadinejads

Der 1944 geborene deutsche Historiker Rudolf Walther ist zur Verteidigung und Rechtfertigung des iranischen Präsidenten im Standard angetreten. [1] Er beklagt, dass „der Entwurf der Schlusserklärung von 60 Seiten auf 16 gekürzt [wurde]. Alle heiklen Fragen (etwa Israels Regime in den besetzten Gebieten) wurden ausgeklammert“…

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Geschichte zweier Orte

Tel Aviv und der Kibbutz Degania wurden zur selben Zeit geboren, vor 100 Jahren; doch gibt es einen großen Unterschied zwischen ihnen. Das Schlüsselwort für Tel Avivs Pioniere war „wie“ – ihr Traum war es, eine Stadt zu bauen, die so schön sein würde wie Lodz, mit einem großzügigen Casino wie in Basel und mit den gleichen Spitzendienstleistungen wie die in Beirut…

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Früherer Ku-Klux-Boss in Prag verhaftet

Der frühere „Grand Wizard“ des rassistischen Ku-Klux-Klan David Duke ist am heutigen Freitag in der tschechischen Hauptstadt Prag verhaftet worden. Duke wollte auf Einladung tschechischer Neonazis sein Buch „Mein Erwachen“ vorstellen. Er wird laut Polizeiangaben verdächtigt, eine Bewegung zu unterstützen, „die Grund- und Menschenrechte unterdrücken will“. Ihm drohen bis zu drei Jahre Haft…

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Zum bevorstehenden Volksentscheid „Ethik/Religion“

Kommenden Sonntag sind die Hauptstadtbewohner dazu aufgerufen, „zum Volksentscheid über die Einführung des Wahlpflichtbereichs Ethik/Religion“ abzustimmen. „Ethik“ ist seit August 2006 im Berliner Schulgesetz (§ 12) als ordentliches Schulfach eingerichtet; „Religion“ war seitdem nicht mehr verpflichtend, konnte weiterhin aber freiwillig besucht werden…

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Esrat-Jisrael-Mitbegründer Seide Komet über die Juden im Jemen (1921)

Jüdische Mäzene und Wohltäter in Mitteleuropa haben Jahrhunderte über selbstlos und höchst wirksam die materielle und geistliche Not ihrer jüdischen Glaubensgenossen in den Ländern, in denen sie selbst lebten und anderswo zu lindern gewusst, wofür sie zu Lebzeiten hochgeachtet und mit Dank und Ehrungen bedacht wurden. Einige von ihnen unterstützten, über religiöse Grenzen hinweg, auch bedürftige Christen. Die kollektive Erinnerung an diese herausragenden Juden währte jedoch bedauerlicherweise nur kurz und hat sie selten um mehr als eine Generation überlebt…

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