Gefahr: Iran droht mit Raketen auf israelische Nuklearanlagen

Iranische Raketen könnten im Falle einer militärischen Auseinandersetzung Nuklearanlagen in Israel treffen. Das verkündete nun der Kommandant der sog- Revolutionswächter, Mohammad Ali Jafari. Die Islamische Republik brüstet sich seit langem damit, dass ihre Raketen über eine ausreichend große Reichweite verfügen, um Israel erreichen zu können. Bislang waren jedoch nie potentielle Angriffsziele genannt worden…

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Konfrontation nach innen und außen: Bahai und Bahrain im Visier Teherans

Marokko hat nach iranischen Angriffen auf die Souveränität Bahrains die diplomatischen Beziehungen zu Teheran abgebrochen. Das Territorium Bahrains gehörte einst zu Persien. Nationalistische Kräfte im Iran erheben seit der islamischen Revolution und der Entmachtung des Schahs vor 30 Jahren Anspruch auf das mehrheitlich von Schiiten bewohnte Land…

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Gefahr: Irans Einfluss auf Hamas und Hisbollah gestiegen

Die Zusammenarbeit zwischen dem Iran und den Terrororganisationen Hamas und Hisbollah ist so eng wie nie zuvor. Das unterstrich der Leiter der diplomatisch-sicherheitspolitischen Abteilung des israelischen Verteidigungsministeriums, Amos Gilad, auf einer Konferenz an der Universität Tel Aviv. Außerdem habe der Iran seit dem Tod des Terrorführers Imad Mughniyeh vor einem Jahr seinen Einfluss auf die Aktivitäten der Hisbollah ausgebaut…

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USA besorgt über iranische Atomfortschritte: Teheran nennt Israel „Krebsgeschwür“

Ayatollah Ali Khameini hat seinem Hass auf Israel abermals freien Lauf gelassen. Auf einer Konferenz in Teheran erteilte das geistige Staatsoberhaupt des Iran auch dem versöhnlichen Kurs der neuen US-Administration eine scharfe Abfuhr. Er lehnte auch Verhandlungen ab, egal ob mit Israel oder den USA…

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Israels Ziele: Jüdischkeit und Demokratie sind wichtiger als Gebiete

Israels Außenministerin Tzipi Livni hat in einer Rede auf der Konferenz der Präsidenten der großen jüdisch-amerikanischen Organisationen in Jerusalem Grundsatzfragen angeschnitten. Vor allem machte sie klar, dass es Israels ureigenes Interesse sei die Besatzung zu beenden und einen eigenen Staat der Palästinenser zu unterstützen. Nur so sei es möglich Israel als jüdischen und demokratischen Staat zu erhalten. Sie rief dazu auf, auf dem bereits geebneten Weg der Verhandlungen fortzufahren…

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