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NEWSLETTER ÖSTL. MITTELEUROPA 08-2005 Ethnisierung der Politik: Theorie und Geschichte des Volksgruppenrechts http://buecher.hagalil.com/campus/salzborn.htm Samuel Salzborn zeichnet erstmals systematisch die Geschichte des Volksgruppentheorems vom Ersten Weltkrieg bis in die Gegenwart nach, analysiert dessen theoretische Hintergründe, die politische Institutionalisierung und beschreibt die Akteure ethnischer Politik in Europa... Erich Hartmanns Photographien aus Konzentrationslagern: Stumme Zeugen http://holocaust.juden-in-europa.de/stumme-zeugen/kz-1.htm Immer noch sucht mich, bald häufiger, dann wieder selten, ein entsetzlicher Traum heim... POLEN "Zentrum gegen Vertreibungen": Merkel weiß, wer den Krieg verloren hat http://www.hagalil.com/archiv/2005/08/polen.htm Sie wirbt bei ihrem Besuch in Polen dennoch für ein "Zentrum gegen Vertreibungen" in Berlin. Die Unions-Kanzlerkandidatin verweist auf 15 Millionen Vertriebene. Und verspricht allgemein, "nichts über die Köpfe der Polen" hinweg zu entscheiden... Die Lager und Gedenkstättten: Auschwitz (poln. Oswiecim) http://holocaust.juden-in-europa.de/kz/auschwitz.htm Auschwitz I, Stammlager, bei der Stadt Auschwitz, ca. 60 km westlich von Krakau, Oberschlesien, Polen: Konzentrations- und Vernichtungslager (mit den Lagern Auschwitz II/Birkenau und Auschwitz III/Buna Monowitz und 45 Nebenlager)... Dobro kultury: Holzsynagogen in Polen http://www.hagalil.com/archiv/2005/06/polen.htm Seit Jahrhunderten prägen jüdische und katholische Sakralarchitekturen maßgeblich die Kulturlandschaft Polens... SLOWAKISCHE REPUBLIK Mit den Augen eines Malers: Visionen aus dem Inferno http://www.hagalil.com/frankl/index.htm Beim Malen denke ich nicht, ob es gut oder schlecht ist. Mich treibt nur der Wille, als Augenzeuge, als einer, der es selbst erlitten hat, das unverdiente Los von Millionen jüdischer und anderer Mithäftlinge und deren unbeschreibliche Angst zu beschwören!... TSCHECHISCHE REPUBLIK Seinen Dr. med. vet. erhielt Shimon Dagan (88), aus dem Kibuz Afikim, mit 66-jähriger Verspätung. Mit 22 war Dagan gezwungen sein Studium der Tiermedizin in Tschechien aufzugeben und nach Palästina zu fliehen. Die Tatsache, dass er seinen Titel nicht erreicht hatte, ließ ihn nicht los. Sein Enkel, Amit Porat (27), beschloss zu helfen: Nach zweijährigem Briefwechsel erhielt er nun das ersehnte Diplom, überreicht vom Dekan der Universität und dem tschechischen Vize-Botschafter in Israel. UNGARN Bericht eines Überlebenden: Todesmarsch http://holocaust.juden-in-europa.de/shoah/holocaust/ungarn.htm Wir schwebten in der ständigen Gefahr, von den Deutschen erschossen oder von Bomben getroffen zu werden. Wenn jemand verletzt wurde, brachte man ihn weg. Wir hörten dann Maschinengewehrfeuer - alle wußten, was das bedeutete... Antisemitische Semantik im öffentlich-rechtlichen Kossuth Rádió: Die "Judenfrage" in Ungarn http://www.hagalil.com/archiv/2005/07/ungarn.htm In Ungarn wird der Antisemitismus vielfach mit dem antisemitischen Begriff "Judenfrage" oder "jüdische Frage" umschrieben, so z.B. auch in den öffentlich-rechtlichen Medien. Diese Bezeichnungen spiegeln die in der ungarischen Bevölkerung vorherrschende Auffassung wider, dass der Antisemitismus eigentlich das Problem einer "Minderheit" (nämlich der Juden) sei... |
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